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ThePope111
Beigetreten: 21.05.2007

Jetzt sind die Einschränkungen ja auch weitestgehend pausiert - und Bahn bzw. Öffentliche, in denen man das noch machen muss, würde ich nicht mal fahren, wenn es da Freibier und Unterhaltungsprogramm geben würde. Bin davon überhaupt nicht betroffen. Wobei ich es auch als amüsant ansehe, dass Leute im Zug eine Maske bei der Fahrt zu Festivals aufsetzen müssen, damit sie dann auf Festivals saufen, tanzen, sich drängen und jeglichen Abstand vergessen lassen. Ich sehe die Pläne durchaus mit Skepsis und bin nicht betroffen.
Im Herbst/Winter wird doch wieder der Lauterbach die Alarmsirene aufdrehen und allen wieder Tests und Masken aufdrängen, die zum Schein in öffentlichen Gebäuden und am Arbeitsplatz getragen werden müssen (ohne Front: macht der Mann eigentlich was anderes als Corona? Ist ja nicht sein einziger Arbeitsbereich, aber man hört ihn ja echt nur dazu - wenn ihr da Infos habt gerne posten). Zu Hause und bei Freunden wird sich dann wieder niemand dran halten. Das ist doch das Abstruse - diese (voraussichtlichen) Maßnahmen sind eben wieder in einer Aktionismusschiene aufzufinden.
Wenn das so geplant werden würde, dass man ein wirksames Instrument hätte, welches flexibel und an die entsprechende Situation angepasst eingesetzt werden kann, würden die üblichen Verdächtigen sicher wieder dagegen sein, nur um dagegen zu sein. Gebe ich dir Recht. Aber der Großteil der Bevölkerung eben nicht. Kommunikation war ja schon immer das Problem dabei. Die meisten verstehen einfach nicht, was man damit wieder bewirken soll.

Edit:
Beispiel Schulen sollen aufbleiben: Dann können wir es auch gleich sein lassen mit den Maßnahmen - da holen die Kinder sich das ab und tragen es dann in die Familien, wo zu Hause natürlich keine Maske getragen wird, und die Eltern tragen das dann in die Betriebe und die Öffentlichkeit. Diese halbgaren Maßnahmen, die nichts bringen, stören mich eigentlich am meisten.


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Zitat
Syndra
Beigetreten: 09.01.2014

Original von n0gg
Ich verstehe echt nicht wie man sich noch so über corona aufregen kann. In meinem Umfeld sind das ausnahmslos die "querdenker" die da noch Zeit investieren und sich aufregen.
Der allergrößte Teil inkl. mir lebt aber wieder ein normales Leben ohne Corona und ist glücklich das mit Omnicron jetzt alles harmloser ist. Nach meinem Gefühl geht es da nur noch ums gegen irgendwas sein - aus Prinzip...

Du arbeitest in deiner Einrichtung dann in der Verwaltung und nicht "an der Front" und hast auch keine Kontakte zu denen oder? Weil wir arbeiten nach wie vor hier 10h täglich mit Maske, zwar nicht mehr FFP2 sondern medizinisch, ist aber bei den Temperaturen nicht so geil.
Des Weiteren haben wir seit Anfang Juni in unserer Einrichtung 280 Coronafälle, Klienten und Mitarbeiter zusammen. Klar, unsere Jungs und Mädels in der Verwaltung tangiert das kaum, für den Rest bedeutet das Überstunden, arbeiten im Vollschutz und Einzeldienste noch und nöcher^^


Antwort
Zitat
josch2001
Beigetreten: 25.03.2006

@nogg: Die Maßnahmen betreffen niemanden mehr? Ja, im Moment, das soll sich ja im Herbst wieder ändern.
Bei uns waren z.b. in den Spielbanken Maskenpflicht, gar kein Poker, zum Schluß ein paar Wochen mit Maske, jetzt gänzlich ohne. Und es hat auch 0,0 jemand freiwillig eine Maske auf.
Wir haben ne Metzgerei, da war auch lange Maskenpficht. Die Verkäuferinnen hatten die den ganzen Tag an der Theke auf, wenn sie dann mal nach hinten gingen war die Maske dann halt auch oft runtergezogen. Dann frag ich mich halt schon inwiefern das überhaupt was bringt. Wenn sie getragen wir kommt es ja auch auf richtigen Sitz usw an, ich behaupte mal bei 95% sitzt sie sowieso nicht richtig. Der falsche Sitz hilft dir aber überhaupt nicht beim atmen oder dabei, dass du nicht ständig deine eigene Luft einatmen musst, oder dabei, dass das Ding nicht irgendwann durchgesabbert ist.
Gut mit einer gewissen Wahrscheinlchkeit vehindert es dann doch die ein oder andere Infektion. Aber wie hoch ist diese Wahrscheinlichkeit, wenn an anderen Orten wiederum nix passiert und man sich da eh ansteckt.
Meiner Meinung nach ist es so wie Hotte geschrieben hat. Man verhindert eine kleine Spitze, wenn überhaupt und dafür zieht man es einfach in die Länge.
Das diese nicht vorhandene Spitze sinnvoll ist haben wir ja gesehen. Als die Krankheit neu,war, sich noch keiner infiziert hatte und es auch noch keine Impfstoffe gab.
Das ist jetzt aber anders, jeder kann sich impfen lassen und jeder kann auch nach wie vor freiwillig eine Maske tragen.
Und wenn es zur Pflicht werden soll dann sollen wie mir wenigstens erklären warum.
Was natürlich auch richtig ist, dass die Länder im Falle eines Falles Handlungspielraum bekommen ,müssen und das ist auch richtig, dass das jetzt festgelegt wird und nicht erst wenn die Kacke am dampfen ist. Aber halt wirklich nur um einen Notstand zu verhindern. Grad hab ich aber leider das Gefühl, dass ab einer Inzidenz von 1000 dann alle wieder durchdrehen und mit Maßnahmen um sich werfen.
Oder kurz gesagt: Ich kanns nicht wirklich nachvollziehen was da wieder kommen soll.


Antwort
Zitat
n0gg
Beigetreten: 27.01.2007

Original von Syndra

Original von n0gg
Ich verstehe echt nicht wie man sich noch so über corona aufregen kann. In meinem Umfeld sind das ausnahmslos die "querdenker" die da noch Zeit investieren und sich aufregen.
Der allergrößte Teil inkl. mir lebt aber wieder ein normales Leben ohne Corona und ist glücklich das mit Omnicron jetzt alles harmloser ist. Nach meinem Gefühl geht es da nur noch ums gegen irgendwas sein - aus Prinzip...

Du arbeitest in deiner Einrichtung dann in der Verwaltung und nicht "an der Front" und hast auch keine Kontakte zu denen oder? Weil wir arbeiten nach wie vor hier 10h täglich mit Maske, zwar nicht mehr FFP2 sondern medizinisch, ist aber bei den Temperaturen nicht so geil.
Des Weiteren haben wir seit Anfang Juni in unserer Einrichtung 280 Coronafälle, Klienten und Mitarbeiter zusammen. Klar, unsere Jungs und Mädels in der Verwaltung tangiert das kaum, für den Rest bedeutet das Überstunden, arbeiten im Vollschutz und Einzeldienste noch und nöcher^^

bei uns gibt/gab es auch viele Coronafälle...wo nicht.
Und nein ich arbeite nicht in der Verwaltung. Würde aber auch keinen Unterschied machen, bei uns sind alle Maßnahmen aufgehoben. Selbst bei der Pflege muss keine Maske mehr getragen werden. In der normalen Arbeit mit den Klienten sowieso nicht.

@Josch
momentan sind die Maßnahmen doch fast weg bis auf Quarantäne und Maske im ÖpnV...Und halt Krankenhäuser, Arzt etc. Alles in allem trifft einen das doch minimal. Klar kann das wieder kommen. Hab ich auch kein Bock drauf, ich halte die Lösung mit den Masken auch zum größten Teil für Quatsch, genauso wie einige andere Sachen die bschlossen worden sind wie 2G-3G unterschied bei Omnicron, und einiges mehr.
Darum geht es mir aber garnicht. Nach meinem Eindruck geht es für viele Leute die sich nach außen aufregen nicht um Corona sondern einfach ums Recht haben und meckern über "die da oben". Da ist man durch Omnicron in seiner "confirmation bias" gelandet und hat damit mit allem Recht gehabt. "Hab von Anfang an gesagt Corona ist harmlos, hättet ihr mal auf mich gehört"....Dazu dann natürlich die, denen es grundsätzlich egal ist worum es geht und einfach nur das Gegenteil von dem Vertreten was gerade vielleicht in der Politik entschieden wird.
Ich hab in meinem Umfeld natürlich auch viele Leute die kein Bock auf Maßnahmen haben aber trotzdem leben alle ihr normales Leben nach Corona. Bei mir sind die Leute die sich lautstark nach Außen aufregen fast ausnahmslos dem oben beschriebenen Spektrum zu zu ordnen....warum auch immer..


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Zitat
Syndra
Beigetreten: 09.01.2014

@n0gg

ok krass, wir haben nach wie vor permanente Maskenpflicht, tägliches Testen etc. Da ist Corona halt nach wie vor allgegenwärtig, jeder Arbeitstag beginnt so, mit testen und Maske aufziehen. Da scheinst du Glücklicher keine seltsamen Hardliner im Vorstand zu haben^^


Antwort
Zitat
n0gg
Beigetreten: 27.01.2007

Original von Syndra
@n0gg

ok krass, wir haben nach wie vor permanente Maskenpflicht, tägliches Testen etc. Da ist Corona halt nach wie vor allgegenwärtig, jeder Arbeitstag beginnt so, mit testen und Maske aufziehen. Da scheinst du Glücklicher keine seltsamen Hardliner im Vorstand zu haben^^

Ja kommt sicher drauf an wo man ist. In NRW ist das in Pflegeheimen ja auch noch Pflicht. Und natürlich kann man auch einen Vorstand/Geschäftsführer erwischen der da auch Hardliner mäßig unterwegs ist


Antwort
Zitat
Penishaubize
Beigetreten: 04.06.2006

Original von n0gg
momentan sind die Maßnahmen doch fast weg bis auf Quarantäne und Maske im ÖpnV...Und halt Krankenhäuser, Arzt etc. Alles in allem trifft einen das doch minimal. Klar kann das wieder kommen.

Da gehen wir glaube ich grundsätzlich auseinander. Mich stört es nämlich sehr wohl, dass Maskenpflicht oder egal welche Maßnahme pauschal und ohne akute Bedrohung oder Begründung beibehalten bzw. ggf. erweitert werden, weil jetzt Oktober im Kalender steht.

Ich habe gar nichts gegen Maßnahmen, wenn es einen Anlass gibt, die Ziele konkret sind und Evidenz bzw. der Versuch diese zu generieren, dass die Maßnahme auch signifikant hilft.

Ich habe etwas dagegen, dass man einen 'Verbandskasten', 'Winterreifen' oder was auch immer der aktuelle Vergleich sein soll, einfach laufen lässt, weil es kann ja nicht schaden oder weil es anscheinend nicht so dolle stört oder ja eh viel besser sei die zu tragen.

Das gehört sich in einem freiheitlichen Land einfach nicht sowas als Art normale, dauerhafte Maßnahme vorzuschreiben und nie wieder aufzuheben, obwohl das problemlos ginge.


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Zitat
DarkZonk
Beigetreten: 21.12.2008

Das große Problem ist einfach, dass mit den neuen Maßnahmen halt mal wieder keine langfristige Perspektive geschaffen wird. Man drückt im Winter wieder auf Pause, kriegt das Infektionsgeschehen sicherlich etwas reduziert, im Sommer lockert man wieder... und dann?
Man eiert sich permanent nur durch, aber es gibt keine Lösung.

Ich war lange großer Unterstützer vieler Maßnahmen, aber inzwischen nicht mehr. Drosten hat es in einem Podcast mal hervorragend beschrieben

dauert ca. 90 sek...

Du musst dich irgendwann mit Corona infizieren, um eine natürliche, langfristige Immunität aufzubauen. Nur durch Infektionen kann Corona irgendwann endemisch werden, also eine Erkältung werden.
Mit Maskenpflicht und co. unterbindest du Ansteckungen. Damit verhinderst du aber auch den Übergang in die Endemie und ein Ende der ganzen Geschichte.

Es ist wie mit Fahrradfahren. Du musst, um das zu lernen, auch mal vom Fahrrad fallen. Nun kannst du dir Schutzkleidung anziehen (= dich impfen), um dem Fallen entspannter entgegenblicken zu können. Aber ohne Fallen, wirst du niemals Fahrrad fahren.
Zusätzlich haben wir jetzt auch noch Paxlovid, können also auch schwerer Erkrankungen behandeln. Und wir haben mit Omicron nun echt die Variante, die echt dazu einlädt.

Das neue Infektionsschutzgesetz bietet leider keinen Ausweg, sondern führt uns weiter in die Sackgasse


Antwort
Zitat
meistermieses
Beigetreten: 31.12.2006

Immerhin ist die telefonische Krankschreibung wieder möglich.


Antwort
Zitat
josch2001
Beigetreten: 25.03.2006

.

Das würde ich verstehen, hoffentlich wird es dann auch so gehandhabt. Hab ich grad so meine Zweifel.
Hoffe auch, dass die Ausnahme mit den Geimpften/Genesenen überall umgesetzt wird. Dann ist es mir eh wurscht.


Antwort
Zitat
eslchr1s
Beigetreten: 21.12.2009

Das Genesene davon ausgenommen sind würde ich verstehen. Aber das die aktuellen Impfungen hauptsächlich dem Eigenschutz dienen und eine Verbreitung des Virus nicht wesentlich unterbinden ist doch bekannt?


Antwort
Zitat
p00s88
Beigetreten: 08.09.2007

Schaffst du es alleine von "Eigenschutz" auf -> ist mit weniger Wahrscheinlichkeit ein Fall fürs Krankenhaus, zu schließen?
Allerdings bin ich mir da auch gerade nicht sicher, wie groß der Eigenschutz tatsächlich ist, wenn die letzt Impfung mehrere Monate zurück liegt.


Antwort
Zitat
josch2001
Beigetreten: 25.03.2006

Das Argument ist doch eh Käse. Also ob eine durchgemachte Erkrankung die Verbreitung wesentlich verhindern würde. Ist doch wieder nur Hetze gegen die Impfung. Oder Troll. Denke ist bei beidem in etwa gleich.
Außerdem gilt es afaik nur für den angepassten Impfstoff sowie für 3 Monate in beiden Fällen. Der angepasste Impfstoff wird im September erwartet. Dann lass ich mich halt 2mal impfen im Winter und hab meine Ruhe. Einmal hätte ich sowieso gemacht


Antwort
Zitat
topspit
Beigetreten: 07.02.2008

Der Grund sollte sein dass du weniger Angst (ob die dann rational ist sei mal dahingestellt) vor einem schweren Verlauf hast und eben nicht, dass du deine „Ruhe“ hast.


Antwort
Zitat
Powerqueen
Beigetreten: 09.10.2011

Original von Penishaubize
Weiterhin keine konkrete Zielsetzung, was man mit den Maßnahmen konkret erreichen kann und erreichen will. Keine konkreten Richtwerte oder definierte Großen wann Maßnahmen zu ergreifen sind.

Es ist weiterhin ziellose und evidenzlose Willkür von Politikern, nur jetzt mit irgendeiner, ebenfalls evidenzlosen, O-O Winterreifenanalogie.

Lauterbach war und ist einfach die größte Fehlbesetzung der gesamten Regierung. Sein eigentlicher Job wäre nämlich eigentlich das marode Gesundheitssystem durch Pläne, Maßnahmen und Geld wieder so zum Laufen zu bringen, dass das nicht direkt und andauernd am Anschlag läuft. Das ist anders als der Blödsinn aber tatsächlich gar nicht Mal so einfach. Also lieber nochmal die eine oder andere Milliarde für Tests, xxx% Impfungstoffüberschuss (dieses Mal mit Anreiz, gilt nämlich grundsätzlich nur noch 3 Monate) und Maßnahmenplan Nr. 37 verpulvern.

Als ob es so einfach wäre, das Gesundheitssystem zu sanieren.

Alleine die jetzige Situation: die Mitarbeiter in den Krankenhäuser sind derzeit aufgrund der Coronabedingten Ausfälle der Mitarbeiter am Anschlag. Und was sagt die Bevölkerung: ist doch nicht so schlimm oder die Anzahl der Patienten auf der I nimmt ab oder das ist doch deren Job. Anstelle eine Reduzierung der Neuinfiziertenzahl herbeizuführen, wird weiter durchseucht. Eine große Anzahl der Mitarbeiter (Ärzte, Pfleger usw) haben schon gekündigt und viele werden folgen. Aber Hauptsache: Freiheit.

Es sind in den letzten Jahre viele Programme gestartet worden, um "Krankenschwester" wieder in die Kliniken zu bekommen (Ausbildung, neue Stellen usw). Wenn diese aber vor Ort die Belastung und das Verhalten der Bevölkerung sehen, hören viele auf.

Ich dachte, es wäre allgemein bekannt, dass das Tragen von Masken in sämtlichen Innenräumen die Wahrscheinlichkeit der Übertragung von Corona erheblich reduziert. Wieso sollte dies nicht evidenzbasiert sein?


Antwort
Zitat
josch2001
Beigetreten: 25.03.2006

Und was glaubst du, warum ich mich sowieso einmal impfen lassen würde?
Zweite mal ist für die Ruhe, glaube nicht, dass ich mich sonst nach 3 Monaten schon wieder impfen lassen würde


Antwort
Zitat
Chewie
Beigetreten: 02.09.2007

Original von Powerqueen

Original von Penishaubize
Weiterhin keine konkrete Zielsetzung, was man mit den Maßnahmen konkret erreichen kann und erreichen will. Keine konkreten Richtwerte oder definierte Großen wann Maßnahmen zu ergreifen sind.

Es ist weiterhin ziellose und evidenzlose Willkür von Politikern, nur jetzt mit irgendeiner, ebenfalls evidenzlosen, O-O Winterreifenanalogie.

Lauterbach war und ist einfach die größte Fehlbesetzung der gesamten Regierung. Sein eigentlicher Job wäre nämlich eigentlich das marode Gesundheitssystem durch Pläne, Maßnahmen und Geld wieder so zum Laufen zu bringen, dass das nicht direkt und andauernd am Anschlag läuft. Das ist anders als der Blödsinn aber tatsächlich gar nicht Mal so einfach. Also lieber nochmal die eine oder andere Milliarde für Tests, xxx% Impfungstoffüberschuss (dieses Mal mit Anreiz, gilt nämlich grundsätzlich nur noch 3 Monate) und Maßnahmenplan Nr. 37 verpulvern.

Als ob es so einfach wäre, das Gesundheitssystem zu sanieren.

Alleine die jetzige Situation: die Mitarbeiter in den Krankenhäuser sind derzeit aufgrund der Coronabedingten Ausfälle der Mitarbeiter am Anschlag. Und was sagt die Bevölkerung: ist doch nicht so schlimm oder die Anzahl der Patienten auf der I nimmt ab oder das ist doch deren Job. Anstelle eine Reduzierung der Neuinfiziertenzahl herbeizuführen, wird weiter durchseucht. Eine große Anzahl der Mitarbeiter (Ärzte, Pfleger usw) haben schon gekündigt und viele werden folgen. Aber Hauptsache: Freiheit.

Es sind in den letzten Jahre viele Programme gestartet worden, um "Krankenschwester" wieder in die Kliniken zu bekommen (Ausbildung, neue Stellen usw). Wenn diese aber vor Ort die Belastung und das Verhalten der Bevölkerung sehen, hören viele auf.

Ich dachte, es wäre allgemein bekannt, dass das Tragen von Masken in sämtlichen Innenräumen die Wahrscheinlichkeit der Übertragung von Corona erheblich reduziert. Wieso sollte dies nicht evidenzbasiert sein?


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https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/S/Sachverstaendigenausschuss/220630_Evaluationsbericht_IFSG_NEU.pdf

Seite 86 ff

Nur die Vermutung, es könnte ein Schutz bestehen, ist allgemein bekannt.


Antwort
Zitat
Powerqueen
Beigetreten: 09.10.2011

Es gibt unzählige Studien, die die Wirksamkeit bestätigen.


Antwort
Zitat
topspit
Beigetreten: 07.02.2008

Ist doch eh nen Strohmann... Der eigentliche Punkt ist ja, ist es nicht ausreichend auf die Freiwilligkeit zu setzen um das Ziel(???) zu erreichen?


Antwort
Zitat
ipraythesun
Beigetreten: 11.01.2011

Original von topspit
Ist doch eh nen Strohmann... Der eigentliche Punkt ist ja, ist es nicht ausreichend auf die Freiwilligkeit zu setzen um das Ziel(???) zu erreichen?

Freiwilligkeit des Maske-Tragens? Die sehe ich jede Morgen. Die ist derzeit bei 0. Bei uns in der Kanzlei ist Maskenpflicht. Wir Anwälte tragen diese auch konsequent. Aber in anderen Innenräumen ist die Bereitschaft der Bevölkerung, freiwillig eine Maske zu tragen, nicht vorhanden. Da hilft nur staatlich verordneter Zwang.


Antwort
Zitat