Original von rmsds
REICHT JETZT. ES IST JACKE WIE HOSE!Die Frage ist nicht, ob mRNA-Impfstoffe das Erbgut verändern (was sie nicht tun), sondern warum sie ursprünglich regulatorisch als Gentherapie eingestuft wurden und später nicht mehr. Wissenschaftlich betrachtet verändern sie keine DNA, aber regulatorisch fielen sie früher unter Gentherapie-Regeln. Die Änderung 2009 kann man als Anpassung an den Stand der Wissenschaft sehen – oder als politisch motivierte Entscheidung. Das hängt von der Perspektive ab.
Es tut mir unfassbar leid rmsds. Aber nein das war hier niemals die Frage und ist auch absolut unrelevant in diesem Kontext.
Die Ur-Sprüngliche Behauptung von Spinshot war:
Die Covid-"Impfung" ist keine Impfung im klassischen Sinn. Formal betrachtet ist sie eine Art Gen-Therapie, die in regelmäßigen Abständen erneuert werden muss und deren Schutz, wenn überhaupt nur von kurzer Dauer ist.
Der Witz, der mir erst jetzt auffällt, ist ja sogar die Verwendung des Worts "kurzer Dauer" in Kombination mit Gen-Therapie.
Gerade die Gen-Therapie zeichnet sich ja, schon IMMER!!!, dadurch aus, dass die eben das Erbgut dauerhaft verändert und nicht nur temporär; und nein mRNA-Covid Impfstoffe verändert auch nicht temporär Erbgut! Sie verändern es gar nicht.
Was 2009 in irgendwelchen regulartorischen Dokumenten Stand und warum diese dann geändert wurden spielt hier überhaupt keine Rolle. Es ist eben nicht die Frage warum das geändert wurde. (Wahrscheinlich weil es einfach falsch war, aber klar man kann gleich die nächste "politische Verschwörung" wittern
)

