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SeriousF
Beigetreten: 31.08.2007

lol @ die ganzen Zweifler.
Ich dachte bisher, das meine Vermutung dass es zumindest nicht ausgeschlossen werden kann dass das Virus aus einem Labor stammt eine ziemliche Verschwörungstheorie ist.
Aber die Vermutung, Regierungen weltweit ficken ihre Wirtschaft komplett leichtfertig obwohl die Situation eigentlich harmlos ist, nur um das Volk besser unterdrücken und überwachen zu können ist ja noch viel absurder. :f_thumbsup:


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ssssshh
Beigetreten: 13.11.2010

Mistgabel und Fackel liegen schon bereit.


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eagle2007
Beigetreten: 16.11.2007

die wirtschaft gegen die wand fahren was schon immer ne klasse idee, für machterhalt.:f_rolleyes:


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meistermieses
Beigetreten: 31.12.2006

Und der Hass wird sich dann nicht gegen Juden sondern gegen Flüchtlinge richten?


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AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010

Original von SeriousF
lol @ die ganzen Zweifler.
Ich dachte bisher, das meine Vermutung dass es zumindest nicht ausgeschlossen werden kann dass das Virus aus einem Labor stammt eine ziemliche Verschwörungstheorie ist.
Aber die Vermutung, Regierungen weltweit ficken ihre Wirtschaft komplett leichtfertig obwohl die Situation eigentlich harmlos ist, nur um das Volk besser unterdrücken und überwachen zu können ist ja noch viel absurder. :f_thumbsup:

Die Theorie ist eher, dass die Politiker das einfach gar nicht mehr überblicken und völlig kopflos anderen Ländern nacheifern. Selbst für mich ist das ja sogar nicht einfach. Ab dem 1.05 bei schönem Wetter mache ich Randale!


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ssssshh
Beigetreten: 13.11.2010

Solange du es noch besser überblickst als die Politiker ist doch alles gut.


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GeraldG
Beigetreten: 24.05.2011

wie der thread einfach nur noch behindert ist


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SeriousF
Beigetreten: 31.08.2007

@AC:
Ab dem 01.05. kannst du die Randale sicherlich auch wieder ganz legal draußen veranstalten.
Es gibt jetzt ein kurzes Zeitfenster, in dem wir es uns finanziell leisten können die erste Ausbreitungswelle des Virus zu verlangsamen. Es ist zu 100% so, dass die Beschränkungen so bald wie möglich gelockert werden. Weder die Krankheit, noch die wirtschaftlichen Folgen dürfen zu einem zu großen Problem werden. Man kann sich darauf verlassen, dass das auch unsere Regierungen wissen.
Glaub mir, für mich ist es auch nicht leicht. Ich bin seit 3 Wochen alleine auf 40m² gefangen, habe keinen Balkon und die Wohnung ist aus diversen Gründen momentan so eingerichtet, das man eigentlich nur möglichst wenig Zeit darin verbringen möchte. Ich verlasse die Wohnung nur um für mich oder meine älteren Verwandten einzukaufen. Ich bin mir aber sicher, dass diese Maßnahmen nicht lange anhalten können und Blicke voller Zuversicht einer baldigen Lockerung entgegen. Dennoch müssen wir solange durchhalten, wie unsere Regierung denkt es sei nötig. Die haben die Experten, wir alle hier können nur Vermutungen auf Grund der öffentlich zugänglichen Daten aufstellen. Wer auch immer die Maßnahmen und deren Nutzen anzweifelt, muss meiner Meinung nach ein ziemlicher Narzisst sein oder an Realitätsverlust leiden.


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Tartarus
Beigetreten: 29.10.2006

Original von GeraldG
wie der thread einfach nur noch behindert ist

Seitdem AyCaramba seine anfängliche Überzeugung durch das Kontaktverbot verloren hat und nun auf die Schiene aufspringt, dass hier viel zu drastisch reagiert wird?


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JollyRoger183
Beigetreten: 03.02.2007

Original von Malone32
Hat eigentlich jemand von euch eine Idee, warum die Mortalitätsrate hierzulande steigt? Auf überlastete Krankenhäuser ist dies denke ich nicht zurückzuführen, oder?

Ich vermute, dass nun auch mehr ältere Menschen infiziert sind. Hier sieht man ja ganz gut die Altersverteilung:
https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_0/

Wenn bei den 5k Neuinfektionen immer ein gewisser %-Teil Menschen über 80 dabei ist und von denen 10% sterben (selbst mit Intensivmedizin), dann müssen die Todeszahlen ja steigen.

Mal ne andere Frage: Berechnet ihr die Wachstumsraten bezogen auf die Zahl der Gesamtinfektionen oder bezogen auf die Zahl der aktiven Fälle?
6000 Neuinfektionen bei 60k Fällen sind 10% Wachstum, wenn von den 60k Fällen aber schon wieder 10k gesund sind, dann hat man 6000 bezogen auf 50k und dann wären es 12% Wachstum. Abgeschlossene Fälle sind ja nicht infektiös.

Wobei vermutlich viele neue Fälle sowieso von Menschen kommen die gar nicht positiv getestet wurden, sondern asymptomisch infizierst sind. Und da wären wir dann wieder bei der Dunkelziffer.


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Tyler12
Beigetreten: 08.10.2007

Original von AyCaramba44
Was ist unser Ziel?

Derzeit verdoppelt sich die Zahl der offiziell registrierten Infizierten in Deutschland rechnerisch noch etwa alle acht Tage. Laut Merkel dürfe dies aber nur noch etwa alle 12 bis 14 Tage geschehen, um die Krankenhäuser nicht zu überlasten. Das ist jetzt die Zielmarke.

Ach ja. An die die immer von "einer normalen Grippe" sprechen. Euch muss ich leider oder Gott sei Dank sagen, dass ihr wohl noch nie eine Grippe hattet. Weil die euch für mindestens 2 Wochen aus den Latschen haut, sodass ihr wirklich nur im Bett liegen bleibt wollt. Da biste froh, wenn du es noch zum Arzt schaffst. Das wovon ihr redet ist maximal n grippaler Infekt.

*Klugscheißmodusoff*


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ON3T1ME
Beigetreten: 29.11.2016

wenn man sich die entwicklung von suedkorea so anschaut kann man einfach nur sagen das sie verdammt gut reagiert haben...


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GeraldG
Beigetreten: 24.05.2011

jo, sind halt auch ne halbinsel mit einer grenze die eh dauerhaft dicht ist. Haben halt kein ischgl mitten in Europa als Verbreitungsherd. Die konnten quasi jeden Infizierten komplett nachverfolgen


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GoodGrief
Beigetreten: 12.07.2011

Original von GoBackToGo

Original von Thomas6409
Darüber wurde vor 2 Wochen bereits vereinzelt berichtet, in der nypost, brusselstimes oder hier z.B.
Hatte mich damals schon gewundert wieso diese Berichte von anderen Medien komplett ignoriert wurden.

wurde damals hier afaik auch schon geposted. alles schön und gut, mein punkt war jedoch, die art und weise der darstellung im lauterbach-bericht.
"Viele von denen, die es überleben, werden bleibende Schäden behalten und erhebliche Behinderungen erleiden. (...) Die Muskulatur und die Hirnleistung werden abgebaut".
was soll denn das heißen, "viele"? völlig substanzlos.

Es geht vor allem darum, dass viele der Patienten, die ein Multiorganversagen incl. Lungenversagen wie z.B. bei Covid19 aber auch aus anderen Gründen haben, bleibende Schäden behalten. Je älter und kränker, desto mehr.

Es ist richtig, nicht nur auf die Toten zu schauen, sondern auch die Folgen für die überlebenden, beatmungspflichtigen Verläufe.

Es kamen ja teilweise schon Stimmen auf, "dann nach ein paar Tagen Beatmung ist es dann wieder ok". So ist es eben bei dieser Erkrankung nicht.


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Coach
kobeyard
Beigetreten: 02.02.2006

Original von GeraldG
wie der thread einfach nur noch behindert ist

Bin seit Corona wieder öfter im Forum am Lesen, da hier früher immer top Content von smarten Leuten kam, aber der Thread verkommt gerade wirklich zu random sinnlosen Diskussionen. Habe persönlich die letzten 8 Seiten nur noch überflogen.

Es wäre super, wenn es wieder höhere Konzentration von High Quality Postings gäbe und diejenigen, die eigentlich außer einer Meinung nichts beisteuern können/wollen (so wie ich), sich vielleicht ebenfalls auf's stille Mitlesen beschränken ;)


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GoodGrief
Beigetreten: 12.07.2011

Original von Zivilist
bin gerade auf das Video hier gestoßen:

kam bestimmt schonmal hier auf?! ich bezweifel zwar etwas, dass er recht hat mit seiner behauptungen (eine z.B. dass vllt nur 10 Prozent der Corona-Infizierten auch Symptome bekommen), finde aber sein Hauptkritikpunkt richtig:

- es gibt bisher keine repräsentativen Stichproben, wie weit die Verbreitung des Virus schon ist

wir fliegen also statistisch gesehen total im dunkeln.

Oder gibt es mittlerweile vllt schon solche repräsentative Stichproben (in D oder anderen Ländern)?

konnte per google nichts dazu finden :/

In Heinsberg werden gerade Stichproben zu Antikörperbildung durchgeführt, Publikation in 2-3 Wochen?? Vielleicht früher. Diese muss man unbedingt als Antikörpertestung machen. Dann weiß man, wieviele in Heinsberg die Infektion zum Zeitpunkt der Abnahme bereits durchgemacht haben. Diese Antikörpertests sind zZt noch recht aufwändig bzw. die breiter angelegten Tests noch nicht ausreichend verfügbar. Der aktuelle PCR Abstrich ist hierfür nicht geeignet, da dieser Nachweis 8-14 Tage nach Infektion im Rachen nicht mehr gelingt.

Zu den 10% bekommen nur Symptome: die Münchner Kohorte ab Ende Januar zeigte auf mehrfaches Nachfragen zu 95% wenn auch nur leichte Symptome und dauerte teils ein paar Tage, bis die dann endlich auftraten. Andererseits sagten die Chinesen vorgestern, dass sie dtl. über 1000 oder waren es noch mehr - ich weiß die genaue Zahl nicht mehr - Positivnachweise nicht gemeldet haben, da sie ja keine Symptome hatten. Will damit sagen, dieses Merkmal kann subjektiv und objektiv nicht ganz genau erfasst werden.

Den Bhakdi und den Drosten kenn ich tatsächlich beide persönlich, den einen in Mainz vom Studium, den anderen von noch früherer und länger. Der eine stand und steht sehr gerne im Mittelpunkt, der andere absolut nicht. Ich glaube, dem einen bekommt sein Rentnerdasein nicht, denn er liegt ziemlich daneben. Der andere ist extrem kompetent und hält sich mit Aussagen dann zurück oder relativiert sie auch, wenn er sich nicht sicher ist. Vor 3 Wochen sagte er bei Maischberger "es wird schlimm werden". Ich fürchte, er hat bereits recht behalten.


Antwort
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GoodGrief
Beigetreten: 12.07.2011

Original von Thomas6409

Original von AyCaramba44

Original von GoBackToGo

Original von Thomas6409
Darüber wurde vor 2 Wochen bereits vereinzelt berichtet, in der nypost, brusselstimes oder hier z.B.
Hatte mich damals schon gewundert wieso diese Berichte von anderen Medien komplett ignoriert wurden.

wurde damals hier afaik auch schon geposted. alles schön und gut, mein punkt war jedoch, die art und weise der darstellung im lauterbach-bericht.
"Viele von denen, die es überleben, werden bleibende Schäden behalten und erhebliche Behinderungen erleiden. (...) Die Muskulatur und die Hirnleistung werden abgebaut".
was soll denn das heißen, "viele"? völlig substanzlos.

Lauterbach redet so übrigens auch über Zucker und Salz und hat selbst wohl das ein oder andere Essproblem. Ich finde es ebenfalls fragwürdig potenziell Millionen von Infizierten in Deutschland Angst zu machen vor erheblichen Behinderungen. Eine Grippe oder allgemein Krankheiten können natürlich zu Veränderungen führen, meistens sind sie aber harmlos. Wenn du natürlich stark betroffen bist oder gar künstlich beatmet werden musst, dann kann das auch Auswirkungen haben. Würde mich aber auch nicht wundern, wenn das vom Arzt bzw. Beatmungsgerät abhängt. Reha gehört eben dann auch dazu und sehr alte Menschen erholen sich häufig nicht mehr richtig von einer schweren Krankheit.

Es ist aber eben keine Grippe, deswegen kann man auch nicht sagen, ob longterm Veränderungen harmlos sind. Und es ist auch nicht nur bei Leuten der Fall die beatmet werden mussten, dieser belgische Arzt hat explizit von jungen Leuten mit milden Symptomen gesprochen, die nach ihrer Genesung völlig zerstörte Lungen hatten.

"We’re talking about people aged between 30 and 50, who come in here. Frankly speaking lung scans of these patients are scary. They all have the same complaints. They’ve been home for a week, under the weather with flu. The flu is over, for two days they feel fine and then they arrive complaining of a dry cough and shortness of breath. When we measure their oxygen saturation (i.e. the amount of oxygen in their blood), we see particularly low oxygen saturations for their age.
These people can be cured, but these are life-threatening situations. These are non-smokers, with no underlying health complaints like diabetes or heart failure. They are young, sports-loving people.”

Ich hab natürlich keine Ahnung ob das stimmt oder ob er nur scheiße labert, bzw. wie oft das in dieser Form der Fall ist, aber besorgniserregend find ich es schon irgendwie.

Dieses sind bereits schwere Verläufe (also die ca. bis 5% der Erkrankungen). Sehen wir auch. Junge Leute mit zwar milden Symptomen (also subjektiv empfunden), jedoch dabei schon schlechte O2-Versorgung (Sättigung <90%) und Luftnot bei Belastung. Die CTs dieser Lungen sehen absolut beeindruckend schlimm aus. Eine rasche Erholung im Sinne von in 4 Wochen alles normal ist nicht zu erwarten.

Ob die Lungenfunktion / Leistungsfähigkeit nach 6 Monaten wieder die gleiche wird, kann sein, wird aber ein langer Weg!


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Krach-Bumm-Ente
Beigetreten: 01.05.2006

Original von GoodGrief
Luftnot bei Belastung

Was sind da konkrete Maßstäbe für?


Antwort
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Fireandice23
Beigetreten: 30.05.2007

Original von GoodGrief

Dieses sind bereits schwere Verläufe (also die ca. bis 5% der Erkrankungen). Sehen wir auch. Junge Leute mit zwar milden Symptomen (also subjektiv empfunden), jedoch dabei schon schlechte O2-Versorgung (Sättigung <90%) und Luftnot bei Belastung. Die CTs dieser Lungen sehen absolut beeindruckend schlimm aus. Eine rasche Erholung im Sinne von in 4 Wochen alles normal ist nicht zu erwarten.

Ob die Lungenfunktion / Leistungsfähigkeit nach 6 Monaten wieder die gleiche wird, kann sein, wird aber ein langer Weg!

Darf man mal fragen, wie das bei euch generell im KH gehandelt wird? Habt ihr bei euch ein extra Sprechstundenzimmer für Corona Patienten?
z.B. bei meiner Bekannten in der Stadt wurde extra ein Raum im KH eingerichtet, in dem Corona Patienten behandelt werden, die nicht stationär behandelt werden.
Finde das ziemlich gut gemacht. Bei mir in der Stadt habe ich mich die ganze Zeit ziemlich alleine gefühlt und überhaupt keinen richtigen Kontakt mit Ärzten gehabt.

Oder wie kommt das, das ihr bei milden Verläufen die O2-Versorgung bzw. Luftnot überprüft? Ich hätte mir persönlich ebenfalls solche Überprüfungen oder überhaupt mal eine Sprechstunde gewünscht.


Antwort
Zitat
GoodGrief
Beigetreten: 12.07.2011

Original von Krach-Bumm-Ente

Original von GoodGrief
Luftnot bei Belastung

Was sind da konkrete Maßstäbe für?

Z.b. eine grobe Einteilung entsprechend der NYHA Kriterien, die für die Herzschwäche evaluiert sind, jedoch auch hier funktionieren:

NYHA-Klasse I
Keine Einschränkung der Belastbarkeit. Vollständiges Fehlen von Symptomen oder Beschwerden bei Belastung bei diagnostizierter Herzkrankheit.

NYHA-Klasse II
Leichte Einschränkung der Belastbarkeit. Beschwerdefreiheit in Ruhe und bei leichter Anstrengung, Auftreten von Symptomen bei stärkerer Belastung.

NYHA-Klasse III
Starke Einschränkung der Belastbarkeit. Beschwerdefreiheit in Ruhe, Auftreten von Symptomen bereits bei leichter Belastung.

NYHA-Klasse IV
Dauerhafte Symptomatik, auch in Ruhe.

Hier bewegt sich also die Luftnot bei Belastung in den Klassen II (nach 1 Etage Treppensteigen stehen bleiben müssen) und III (bereits nach wenigen Metern Gehen in der Ebene). Für einen jungen gesunden Menschen ist die Aussicht, dauerhaft NYHA II zu bleiben, eine Katastrophe oder auch die Aussicht: Ausdauersport oder Wandern, vergiss es in Zukunft. Mancher Kettenraucher mit 140kg kommt die letzten 20 Jahre nie über II bis III hinaus. Die merken erst bei NYHA IV, hier stimmt was nicht.

Genauer wäre noch der standartisierte 6-Minuten Gehtest, der wie man sich vorstellen kann, für junge Leute echt kein ernsthaftes Hindernis darstellen sollte. Für fitte Leute gibt es dann die Spiroergometrie. Ich denke, auch hierüber wird es in 6 oder 12 Monaten erste Ergebnisse geben, um wieviel die Leistungsfähigkeit der jungen, schwer Erkrankten nachgelassen hat, z.B. neben Lungenproblemen dann auch wegen dann bestehender Nierenschwäche oder Herzprobleme.


Antwort
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