junge, junge ich bin ja nun echt einer der clubs und festivals absolut liebt und zumindest festivals gern sofort wieder sehen möchte. aber wenn dein soziales und kulturelles leben jetzt quasi null ist, dann liegt das an dir und nicht den regeln grade. diese maßlose übertreiben von einigen geht mir echt so dermaßen aufn sack
Original von dak113
Original von ElhombreAlleman
Ernst gemeinte Frage.
Gegen was wird momentan eigentlich protestiert? Ich konnte es im März/April noch nachvollziehen, als der Lockdown ,und das damit einhergehende 'Kontaktverbot', bestand, aber wo genau fühlen sich die 'Corona-Gegner' jetzt eingeschränkt? Ist das ausschl. die Maskenpflicht, oder was ist es?Ich für meinen Teil kann fast alles so tun, wie vor der Pandemie. Freunde treffen, Fußball spielen, verreisen..Gut man trägt halt 15min. lang ne Maske beim Einkaufen, aber das ist jetzt nicht das Ende der Welt..oder?!
Mir fehlt da ein Stück Weit das Verständnis, wenn ich mir angucke, wie in Australien eine nächtliche Ausgangssperre besteht + max. 1 Person/Tag darf einkaufen gehen und nur max. 5km vom eigenen Haus entfernen. Wenn man dagegen protestieren geht, könnte ich es ja zu 100% verstehen, wenn man sich in seinen Grundrechten eingeschränkt fühlt. Aber hier in Deutschland..I don't get it?!
Ja als (mindestens geistiger) Rentner in ländlicher Region wäre mir das auch ziemlich egal, dass das kulturelle und soziale Leben quasi tot ist. Als junger Mensch ist man eben noch eher freiheits- als sicherheitsorientiert - ist aber leider auch nichts Neues, dass wir in Deutschland ausschließlich Politik für 50+ machen.
Könntest anstelle der Polemik auch mal inhaltlich auf seine Frage eingehen.
Kommt neben dem kulturellen Leben welches eingeschränkt war und ist noch was anderes als Antwort?
Und ist nicht gerade das kulturelle Leben ein Beispiel dafür, wo vieles probiert wird um es am Laufen zu halten?
Museen haben zum großteil wieder geöffnet und waren teilweise nach nur einem Monat wieder unter Auflagen besuchbar. Theater läuft wieder an. Kino ebenso und war vorher als Auto- oder Openairkino auch verfügbar. Falls du Kneipen etc. dazuzählst, geht auch wieder.
Original von stefeu
Original von dak113
Original von ElhombreAlleman
Ernst gemeinte Frage.
Gegen was wird momentan eigentlich protestiert? Ich konnte es im März/April noch nachvollziehen, als der Lockdown ,und das damit einhergehende 'Kontaktverbot', bestand, aber wo genau fühlen sich die 'Corona-Gegner' jetzt eingeschränkt? Ist das ausschl. die Maskenpflicht, oder was ist es?Ich für meinen Teil kann fast alles so tun, wie vor der Pandemie. Freunde treffen, Fußball spielen, verreisen..Gut man trägt halt 15min. lang ne Maske beim Einkaufen, aber das ist jetzt nicht das Ende der Welt..oder?!
Mir fehlt da ein Stück Weit das Verständnis, wenn ich mir angucke, wie in Australien eine nächtliche Ausgangssperre besteht + max. 1 Person/Tag darf einkaufen gehen und nur max. 5km vom eigenen Haus entfernen. Wenn man dagegen protestieren geht, könnte ich es ja zu 100% verstehen, wenn man sich in seinen Grundrechten eingeschränkt fühlt. Aber hier in Deutschland..I don't get it?!
Ja als (mindestens geistiger) Rentner in ländlicher Region wäre mir das auch ziemlich egal, dass das kulturelle und soziale Leben quasi tot ist. Als junger Mensch ist man eben noch eher freiheits- als sicherheitsorientiert - ist aber leider auch nichts Neues, dass wir in Deutschland ausschließlich Politik für 50+ machen.
Könntest anstelle der Polemik auch mal inhaltlich auf seine Frage eingehen.
Kommt neben dem kulturellen Leben welches eingeschränkt war und ist noch was anderes als Antwort?
Und ist nicht gerade das kulturelle Leben ein Beispiel dafür, wo vieles probiert wird um es am Laufen zu halten?
Museen haben zum großteil wieder geöffnet und waren teilweise nach nur einem Monat wieder unter Auflagen besuchbar. Theater läuft wieder an. Kino ebenso und war vorher als Auto- oder Openairkino auch verfügbar. Falls du Kneipen etc. dazuzählst, geht auch wieder.
Welche Antwort willst du denn noch? Ich kann ein Leben ohne Spaß und Gesellschaft führen, klar. Ist dann aber halt nur noch ein überleben.
Dass ein prolliger Alki wie Schmandbacke kein Problem damit hat ist übrigens nicht repräsentativ für junge Menschen (Gott sei Dank).
Original von dak113
Original von ElhombreAlleman
Ernst gemeinte Frage.
Gegen was wird momentan eigentlich protestiert? Ich konnte es im März/April noch nachvollziehen, als der Lockdown ,und das damit einhergehende 'Kontaktverbot', bestand, aber wo genau fühlen sich die 'Corona-Gegner' jetzt eingeschränkt? Ist das ausschl. die Maskenpflicht, oder was ist es?Ich für meinen Teil kann fast alles so tun, wie vor der Pandemie. Freunde treffen, Fußball spielen, verreisen..Gut man trägt halt 15min. lang ne Maske beim Einkaufen, aber das ist jetzt nicht das Ende der Welt..oder?!
Mir fehlt da ein Stück Weit das Verständnis, wenn ich mir angucke, wie in Australien eine nächtliche Ausgangssperre besteht + max. 1 Person/Tag darf einkaufen gehen und nur max. 5km vom eigenen Haus entfernen. Wenn man dagegen protestieren geht, könnte ich es ja zu 100% verstehen, wenn man sich in seinen Grundrechten eingeschränkt fühlt. Aber hier in Deutschland..I don't get it?!
Ja als (mindestens geistiger) Rentner in ländlicher Region wäre mir das auch ziemlich egal, dass das kulturelle und soziale Leben quasi tot ist. Als junger Mensch ist man eben noch eher freiheits- als sicherheitsorientiert - ist aber leider auch nichts Neues, dass wir in Deutschland ausschließlich Politik für 50+ machen.
Brudi ich bin Ende 20 und lebe mitten in HH.
Kulturelles Leben kann ich verstehen. Das war komplett eingeschränkt, aber auch hier geht mittlerweile doch wieder einiges mehr und wenn man sich anguckt, wie einfallsreich viele Menschen mit der Situation umgehen und privat dann halt Dinge auf die Beine stellen,
Spoiler
Fetisch Party auf der Reeperbahn :megusta::megusta:
geht es doch deutlich wieder aufwärts.
Beim sozialen Leben muss ich Dir widersprechen. Guck Dich einmal in den Parks, Cafes, hier in HH Schanze etc. um, da blüht das Leben komplett auf und die Menschen genießen den Sommer.
ok dann frag ich mal die zigtausenden jungen leute die grad auch ihr soziales leben hinbekommen. was genau geht denn außer clubs und festivals nicht grade? selbst puffs haben doch schon wieder teilweise auf falls das dein problem war?:thinking:
Original von ElhombreAlleman
Original von dak113
Original von ElhombreAlleman
Ernst gemeinte Frage.
Gegen was wird momentan eigentlich protestiert? Ich konnte es im März/April noch nachvollziehen, als der Lockdown ,und das damit einhergehende 'Kontaktverbot', bestand, aber wo genau fühlen sich die 'Corona-Gegner' jetzt eingeschränkt? Ist das ausschl. die Maskenpflicht, oder was ist es?Ich für meinen Teil kann fast alles so tun, wie vor der Pandemie. Freunde treffen, Fußball spielen, verreisen..Gut man trägt halt 15min. lang ne Maske beim Einkaufen, aber das ist jetzt nicht das Ende der Welt..oder?!
Mir fehlt da ein Stück Weit das Verständnis, wenn ich mir angucke, wie in Australien eine nächtliche Ausgangssperre besteht + max. 1 Person/Tag darf einkaufen gehen und nur max. 5km vom eigenen Haus entfernen. Wenn man dagegen protestieren geht, könnte ich es ja zu 100% verstehen, wenn man sich in seinen Grundrechten eingeschränkt fühlt. Aber hier in Deutschland..I don't get it?!
Ja als (mindestens geistiger) Rentner in ländlicher Region wäre mir das auch ziemlich egal, dass das kulturelle und soziale Leben quasi tot ist. Als junger Mensch ist man eben noch eher freiheits- als sicherheitsorientiert - ist aber leider auch nichts Neues, dass wir in Deutschland ausschließlich Politik für 50+ machen.
Brudi ich bin Ende 20 und lebe mitten in HH.
Kulturelles Leben kann ich verstehen. Das war komplett eingeschränkt, aber auch hier geht mittlerweile doch wieder einiges mehr und wenn man sich anguckt, wie einfallsreich viele Menschen mit der Situation umgehen und privat dann halt Dinge auf die Beine stellen,Spoiler
Fetisch Party auf der Reeperbahn :megusta::megusta:
geht es doch deutlich wieder aufwärts.
Beim sozialen Leben muss ich Dir widersprechen. Guck Dich einmal in den Parks, Cafes, hier in HH Schanze etc. um, da blüht das Leben komplett auf und die Menschen genießen den Sommer.
Fetisch-Party mit Abstands- und Maskenpflicht?!
Aus meiner Sicht blüht das Leben in Großstädten derzeit nur deshalb weil sich die junge Bevölkerung nicht mehr alles gefallen lässt und im Zweifelsfall Platzsperrungen und Bußgelder in Kauf nimmt. Das kann ja aber nicht die Lösung sein. Zumal es in der Kleinstadt sicherlich nochmal anders aussieht, schon allein aus sozialem Druck.
Unbestreitbar ist denke ich auch dass die Spontanität derzeit auf ein Minimum reduziert ist. Städte wie Berlin leben aber gerade von diesem Lebensgefühl und sind für mich auch ein bedeutender Aspekt individueller Freiheit. In der DDR konnte ich auch in Urlaub fahren, die Auswahl an Zielen war halt eingeschränkt und ich musste es vorher genehmigen lassen - wäre für mich trotzdem kein freiheitsgefühl.
War heute das erste Mal seit ein paar Monaten wieder mit der U-Bahn unterwegs - um mich rum lauter Asoziale ohne Masken und starkes Gedränge da die U-Bahn nur alle 10 Minuten gefahren ist. Kommt man raus, sitzen sie alle ohne Masken dicht gedrängt in Cafés ohne Corona-Konzept. Und in den Nachrichten liest man von illegalen Partys von dummen Hedonistenpack. Berlin ist wirklich eine Stadt voller asozialem, nur auf sich fixiertem Untermenschengesocks.
Ich denke hier wird bald wieder das Virus wüten - ich kann mir nicht vorstellen, dass die aktuellen Corona-Hotspots der Welt in Hinsicht auf Vorsicht und bedachtem Verhalten so viel schlechter performen, als Berlin.
Original von RomeroSerao Berlin ist wirklich eine Stadt voller asozialem, nur auf sich fixiertem Untermenschengesocks.
Ich denke hier wird bald wieder das Virus wüten - ich kann mir nicht vorstellen, dass die aktuellen Corona-Hotspots der Welt in Hinsicht auf Vorsicht und bedachtem Verhalten so viel schlechter performen, als Berlin.
Das geht mir leider auch recht oft so. Es gibt Momente, wo in der Bahn oder im Restaurant alles vorbildlich läuft. Aber auch zu viele, wo das nicht so ist. Ich war die letzten beiden Samstage tatsächlich das erste mal seit März tanzen (legal, Osthafen) und da ging es tatsächlich. Aber auch nur nach mehrfacher Aufforderung durch den Veranstalter, den Abstand einzuhalten. Die empfohlene Maske auf dem "Floor" hat natürlich keiner getragen.
Was mich daran am meisten nervt ist, dass die "oben ohne Fraktion" einem ihr Modell quasi aufdrängt. Zumindest so viel Toleranz, dass andere - wie ich - den 1,5 Meter Abstand gerne einhalten möchten, könnte man doch wenigstens haben. Das ist in Zentralberlin auf den Wegen überwiegend echt schwierig.
@dak113 wo wohnst du denn und in was genau fühlst du dich eingeschränkt? Ich kann deine Gedankengänge und Meinung nicht nachvollziehen und empfinde den Vergleich mit der DDR als ziemlichen Quatsch.
Passend zum Thema: https://www.zeit.de/zeit-magazin/2020-08/anti-corona-proteste-infektionszahlen-verantwortung-demonstranten-gesellschaft
Jetzt sogar Maskenpflicht in berufsbildenden Schulen IM UNTERRICHT für Schüler und Lehrer in NRW. Hätte nicht gedacht, dass es soweit kommt.
Wegen solch asozialer Spaten wie dak113, die immer nur an sich Denken, wird die 2. Welle wohl schneller kommen, als wir denken.
Ich hatte/habe für diesen Sommer so viele Festivaltickets, wie noch nie. Mich kotzt es doch auch an, daß das alles nicht stattfindet, aber die Absagen/Verschiebungen sind alternativlos. Wenn ich dann aber höre "als junger Mensch ist man eher freiheitsorientiert", dann kommt mir das Kotzen. Wie egoistisch, asozial und dumm kann man sein?
Gibt es eigentlich eine westliches Bevölkerung die sich deutlich besser an die Corona-Vorschriften hält, als wir Deutschen?
Zu den Protesten. Es gibt natürlich Leute, die nur aus dummen Gründen dort laufen. Es gibt aber auch wirkliche Anliegen. Die Wirtschaft bricht weltweit einfach massiv ein und immer noch dürfen viele nicht so arbeiten wie sie möchten. Es gibt also Millionen Menschen mit Existenz-Angst. Auch werden wir die nächsten Jahrzehnte die jetzigen Schulden abbezahlen müssen. Völlig unabhängig davon, welcher Weg der Richtige ist, wollen diese Leute eben auf die Problematik aufmerksam machen.
Original von ssssshh
knapp 700.000
Wenn wir jetzt jedes Jahr 1 Million Tote durch Corona hätten, dann wäre das einfach kein Problem. Die Menschheit würde immer noch wachsen. Eine Weltwirtschaftskrise hätte dagegen ganz andere Auswirkungen.
Aufgrund welcher Maßnahmen bricht denn in Deutschland die Wirtschaft noch ein? Außer Clubs und Konzerthäusern hat doch alles auf. Können sich alle ein Auto kaufen, Klopapier im Supermarkt, ein Bier im Biergarten oder Schniposa im Restaurant. Sogar an den Ballermann können sie wieder. (Noch.)
Und als ob es der Mehrheit der Demonstranten um Existenzangst wegen Schulden gehen würde. Das glaubst du doch selber nicht, wenn du dir die Leute mal live anschaust. Oder wahlweise das Video von Dunja Hayali. Wo waren die Demonstranten denn alle zu Zeiten der Wirtschafts- oder Griechenlandkrise?
Naja, einige Bereiche der Wirtschaft haben schon was abbekommen, liegt aber nicht nur an den Maßnahmen der deutschen Regierung.
Die meisten dieser Leute würden auch gegen das Wetter demonstrieren, wenn sie da eine Chance sehen würden, Merkel dafür die Schuld geben zu können.
Hat einer was über die Antikörperstudie in UK gehört, ich eben nur im Radio soll wohl dabei rausgekommen sein das 6x mehr Menschen (Dunkelziffer) Corona hatten als die offiziellen Zahlen.
Finde leider grade keine Quelle dazu
Hab auf https://www.thesun.co.uk/topic/coronavirus/ nichts gefunden... müsste aber sehr aktuell sein...
Welcher Sender welche Uhrzeit kam der Beitrag?