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JollyRoger183
Beigetreten: 03.02.2007


Antwort
Zitat
Bubulinohunter
Beigetreten: 18.11.2007

Ich weiß nicht wies bei euch in Deutschland ist aber wir in Österreich haben massive Lieferengpässe (schon länger) bei über 300 Medikamenten. Viele Pharmafirmen beziehen ihre Wirkstoffe (zum Teil ausschließlich) von wenigen chinesischen Chemie-Konzernen als Bulk-Ware. Bis jetzt gings irgendwie durch Importe und Alternativ-Arzneimittel aber die Lage verschärft sich und manche Wirkstoffe sind mittlerweile gar nicht mehr zu bekommen. Hab bis jetzt noch nirgends gelesen ob und welche Maßnahmen dagegen ergriffen werden. Wenn das so weitergeht und zum Beispiel Reserve-Antibiotika gar nicht mehr zu bekommen sind wirds echt übel.


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Zitat
AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010

Original von Bubulinohunter
Ich weiß nicht wies bei euch in Deutschland ist aber wir in Österreich haben massive Lieferengpässe (schon länger) bei über 300 Medikamenten. Viele Pharmafirmen beziehen ihre Wirkstoffe (zum Teil ausschließlich) von wenigen chinesischen Chemie-Konzernen als Bulk-Ware. Bis jetzt gings irgendwie durch Importe und Alternativ-Arzneimittel aber die Lage verschärft sich und manche Wirkstoffe sind mittlerweile gar nicht mehr zu bekommen. Hab bis jetzt noch nirgends gelesen ob und welche Maßnahmen dagegen ergriffen werden. Wenn das so weitergeht und zum Beispiel Reserve-Antibiotika gar nicht mehr zu bekommen sind wirds echt übel.

Das war sogar schon vor dem Ausbruch ein Problem. So simple Sachen wie Ibuprofen war sogar ein Problem in Ländern wie Deutschland und England. Die Ausgangsstoffe werden nahezu 100% in China und Indien hergestellt. Gilt für viele andere Artikel auch. Gerade Schutzkleidung kommt auch fast nur aus China. Man kann aber davon ausgehen, dass erst China den eigenen Bedarf deckt und was übrig bleibt dann verschifft.

Gibt ja einige die z.B. die Subventionen für die europäische Landwirtschaft massiv reduzieren wollten nach dem Motto, die Marktwirtschaft regelt schon und dann eben günstiger aus China. Die aktuelle Krise zeigt aber, dass man auch immer einige Dinge im eigenen Land belassen sollte, auch wenn es auf den ersten Blick teurer erscheint. Also ja, es wird auch ein größeres Medikamentenproblem geben, wenn sich die Krise weiter hinzieht.

Marktwirtschaftlich gesehen ist es ja auch kontraproduktiv Dinge auf "Lager" zu haben. Daher fallen gerade auch einige Lieferketten in sich zusammen.


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Zitat
jimbo0602
Beigetreten: 13.11.2011

naja... schön blöd und selber schuld wenn man sich abhängig von china macht.. hauptsache schön billig.


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Zitat
JollyRoger183
Beigetreten: 03.02.2007

Original von jimbo0602
naja... schön blöd und selber schuld wenn man sich abhängig von china macht.. hauptsache schön billig.

Geiz ist geil. Aber führt vielleicht zu einem Umdenken das Globalisierung um jeden Preis nicht das Allheilmittel ist. Bei manchen Dingen sollte jedes Land autark sein.


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Zitat
AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010

Das Problem ist doch ein größeres. Für Hersteller greift in fast allen Bereichen die Marktwirtschaft. Entweder man produziert in China oder Indien und verkauft dann diese Produkte in sehr großen Mengen hier oder aber man produziert teuer in Deutschland und das Produkt kauft keiner. Das Unternehmen muss also in entsprechenden Ländern produzieren und wir Käufer wollen nur den günstigsten Preis.

Die Frage ist ja wie man da sinnvoll etwas ändern könnte? So wie Trump agieren? Auf der anderen Seite wollen brauchen unsere Unternehmen auch den chinesischen Markt.


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Zitat

Original von AyCaramba44
- Reisekilometer sind um 72% zurückgegangen
- Straßen weiterhin relativ leer

D.h. der Virus trägt zur Verbesserung der Luftqualität bei und zum Rückgang der industriellen Umweltverschmutzung. Ist doch eigentlich positiv zu bewerten.:f_drink: #glashalbvoll

-------
@Ay, du hast allerdings vergessen, dass die ganzen Unternehmen aufgrund des Umsatzpotenzials und auch durch Milliarden Subventionen nach China strömten und China so die eigene Wirtschaft ankurbelte und bzw. heute noch ankurbelt, wie man es z.B. in Brandenburg mit Tesla macht oder wie man es in Sachsen mit Porsche und BMW machte. etc. pp.

PS.
Clevere Unternehmen produzieren nicht nur in einem Land/in einer Region.
Und Beispiele wie Hugo Boss und Adidas zeigen, dass man nebst China auch in Bulgarien oder der Türkei produzieren kann und es sich dennoch rechnet.
Man muss sich nur mal das Lohngefälle Nord-Süd in Europa anschauen.

Oder, wenn du weißt, dass in der Ost- oder Nordsee Minikrabben gefischt und zum Entpuhlen nach Marokko gebracht werden,
um sie dann wieder abgepackt in europ. Läden zu verkaufen, weißt du auch,
dass die Unternehmen in China sind, weil sie subventioniert wurden/werden, weil da ne gewisse politische Stabilität herrscht und, weil das der größte erschlossene Absatzmarkt der Welt ist.
Selbst, wenn der Average-Dude in China wie der in der Türkei verdient und das nur halb so viel ist wie bei einem in DTL.

Ich könnte mir vorstellen, dass der Corona-Vorfall bei manchen Unternehmen zur Überlegung führen wird ihre Produktionsaufträge geographisch mehr zu streuen.


Antwort
Zitat
Bubulinohunter
Beigetreten: 18.11.2007

Original von AyCaramba44
Das Problem ist doch ein größeres. Für Hersteller greift in fast allen Bereichen die Marktwirtschaft. Entweder man produziert in China oder Indien und verkauft dann diese Produkte in sehr großen Mengen hier oder aber man produziert teuer in Deutschland und das Produkt kauft keiner. Das Unternehmen muss also in entsprechenden Ländern produzieren und wir Käufer wollen nur den günstigsten Preis.

Die Frage ist ja wie man da sinnvoll etwas ändern könnte? So wie Trump agieren? Auf der anderen Seite wollen brauchen unsere Unternehmen auch den chinesischen Markt.

Bezüglich Medikamente:
Es gibt eine Liste unentbehrlicher Arzneimittel, hier könnte die EU entscheiden dass diese in Europa produziert werden müssen.

Die Aufträge für diese Wirkstoffen könnten innerhalb der EU für Firmen ausgeschrieben werden und falls notwendig die Produkte subventioniert oder die EU-Staaten zur Abnahme eines gewissen Kontingents zu einem entsprechenden Preis gezwungen werden. Die Medikamente gehören dann dem Staat und dieser kann sie wiederum an die Krankenkassen verkaufen (wenns billigere Importe gibt halt preisgleich mit Verlust).


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Zitat
taktloss83
Beigetreten: 03.08.2009

Die Einschläge kommen näher bzw sind schon sehr nah.
Und das alles wegen einem Virus, dass ungefährlicher ist als Influenza. Man, man, man, erst die Chinesen mit den überzogenen Maßnahmen, dann die Amis und Australier mit ihren völlig überzogenen Einreisesperren für Chinesen. Und nun die Italiener. Was ist nur auf dieser Welt los. Haben die alle keine Experten? Vllt sollte Deutschland ein paar entsenden. :coolface:

In einem Dutzend Gemeinden der Lombardei wurden zuvor bereits Schulen und ein Großteil der Geschäfte vorübergehend geschlossen. Rund 50.000 Einwohner sind aufgerufen, möglichst zuhause zu bleiben. Großveranstaltungen wie Gottesdienste, Karnevalsfeste und Sportevents wurden verboten. Auch nahe der betroffenen Region liegende Städte wie Cremona und Piacenza schlossen Schulen und sagten Großveranstaltungen ab. Auch in Venetien - dort ist die Gemeinde Vo nahe Padua betroffen - wurden Maßnahmen ergriffen, die eine weitere Ausbreitung des Virus verhindern sollen.
Die Universitäten der Region sollten in der kommenden Woche schließen, teilte der Präsident der Region, Luca Zaia, mit. Noch diskutiert werde, ob der eigentlich bis Dienstag dauernde Karneval in Venedig vorzeitig beendet wird. Italiens Ministerpräsident Giuseppe Conte kam zu Krisengesprächen mit der Zivilschutzbehörde des Landes zusammen


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Anonym92
Beigetreten: 29.12.2010

Tagesschau: Italien riegelt wegen Coronavirus Städte ab

"Zunächst sollten die Sicherheitskräfte die betroffenen Regionen abriegeln. «Wenn nötig, werden es auch die Streitkräfte sein», fügte Conte hinzu. Wer versuche, die Absperrungen zu umgehen, dem drohe «strafrechtliche Verfolgung»."


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Zitat
eltazo
Beigetreten: 06.10.2006

Original von AyCaramba44
Das Problem ist doch ein größeres. Für Hersteller greift in fast allen Bereichen die Marktwirtschaft. Entweder man produziert in China oder Indien und verkauft dann diese Produkte in sehr großen Mengen hier oder aber man produziert teuer in Deutschland und das Produkt kauft keiner. Das Unternehmen muss also in entsprechenden Ländern produzieren und wir Käufer wollen nur den günstigsten Preis.

Die Frage ist ja wie man da sinnvoll etwas ändern könnte? So wie Trump agieren? Auf der anderen Seite wollen brauchen unsere Unternehmen auch den chinesischen Markt.

aber das alles noch viel schlimmer wäre mit deinen maßnahmen ist schon klar oder `?


Antwort
Zitat
Snookz
Beigetreten: 13.06.2008

Original von eltazo

Original von AyCaramba44
Das Problem ist doch ein größeres. Für Hersteller greift in fast allen Bereichen die Marktwirtschaft. Entweder man produziert in China oder Indien und verkauft dann diese Produkte in sehr großen Mengen hier oder aber man produziert teuer in Deutschland und das Produkt kauft keiner. Das Unternehmen muss also in entsprechenden Ländern produzieren und wir Käufer wollen nur den günstigsten Preis.

Die Frage ist ja wie man da sinnvoll etwas ändern könnte? So wie Trump agieren? Auf der anderen Seite wollen brauchen unsere Unternehmen auch den chinesischen Markt.

aber das alles noch viel schlimmer wäre mit deinen maßnahmen ist schon klar oder `?

Also wenn man vorher in Italien Einreisekontrollen und Tests durchgeführt hätte wäre das schlimmer, als jetzt ganze Städte abzuriegeln?
Ok.

Edit:
Gerade noch ne Quelle nachliefern, bevor die behinderte Frage wieder kommt:
https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/italien-regierung-will-staedte-abriegeln-um-ausbreitung-von-coronavirus-a-c062891c-5c59-48a1-b8e3-eaf2578d2b9f

Nach zwei Todesfällen und Dutzenden Ansteckungen hat sich die italienische Regierung zu drastischen Maßnahmen entschieden. Aus den als Epidemiezentren geltenden Orten im Norden darf niemand mehr ausreisen. Betroffen sind 50.000 Menschen.

50.000 Menschen sind betroffen. Sie dürfen ihre Orte nicht mehr verlassen, zugleich dürfen die Kommunen von Auswärtigen nicht mehr betreten werden. Arbeit und Versammlungen sind in der Sperrzone nicht mehr zugelassen.


Antwort
Zitat
ed78
Beigetreten: 13.02.2006

Original von storbran
Es geht doch nicht nur darum wie gefährlich das Virus anhand irgendwelcher Anzahl Toten ist. Man sollte auch weitere Folgen und Schäden eines Virus betrachten.
An der saisonalen Grippe sterben weltweit gemäss WHO jedes Jahr rund eine halbe Million Menschen.
Auch bei uns ist seit Anfang Jahr der epidemische Schwellenwert wieder überschritten.
In Europa haben in den vergangenen Wochen die meisten Länder eine mittelhohe Aktivität der grippeähnlichen Erkrankungen gemeldet.
Es zirkulieren diverse Influenza Stämme. (B Victoria / A (Brisbane H3N2) / A (H1N1)pdm09)
Quelle: http://flunewseurope.org/

Unabhängig davon wie "schlimm" ein Virus ist, wäre es doch wünschenswert es so gut es geht einzudämmen.
Neben den Toten könnte auch der Wirtschaftliche Schaden immens sein.
Die SARS-CoV 2002/2003 Pandemie z.B. richtete in Asien ca. 20 Mrd.$ volkswirtschaftlichen Schaden an aber es starben weniger als 1000 Leute.
Ich vermute das aktuelle Coronavirus wird diesen Wert massiv überschreiten auch wenn die Toten am Ende nicht massiv höher sein sollten.

Wieso also riskieren, dass es sich weiter ausbreitet. Egal ob dies nun einmalig oder jährlich wiederkehrend sein wird.
Das Risiko sollte doch soweit es geht minimiert werden u.a. genau auch mit Massnahmen wie von AyCaramba gefordert.

Normale Grippewelle in Deutschland:

Demnach könnte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im ersten Quartal durch die aktuelle Grippewelle um 0,3 Prozentpunkte zurückgehen. Das entspricht einem volkswirtschaftlichen Schaden von etwa 2,2 Milliarden Euro.

Natürlich kann dies jetzt nicht mit Corona und auch nicht mit einer Pandemie verglichen werden aber eben: Wieso riskieren, dass da noch mehr dazu kommt.

Die Weltbank schätzt die weltweiten Kosten einer weltweiten Grippewelle auf etwa 800 Mrd.$.

Schlussendlich kassiert der Staat einfach etwas mehr Rake aber es wird alles auf uns zurückkommen.
Ein paar drastischere Massnahmen und hier und da mal eine Quarantäne wären da sicher das kleinere Übel.

Bin ich der einzige der denkt, daß die Regierungen sowieso fast nur auf den wirtschaftlichen Aspeckt gucken? Wenn es für die Wirtschaft besser wäre, dann wäre schon alles abgeriegelt. Die denken sich doch nicht , "oh nein da sterben welche, wir müssen die Leute retten" Die denken doch eher, "lass mal normal weiter machen, sonst verlieren wir einen Haufen Kohle"


Antwort
Zitat
cIassic23
Beigetreten: 14.08.2006

v


Antwort
Zitat
Penishaubize
Beigetreten: 04.06.2006

Original von cIassic23
v/blockquote>

Coole Grafik aber wo sind die 1 Milliarde Schweinegrippeinfizierten hin?


Antwort
Zitat
JollyRoger183
Beigetreten: 03.02.2007

Original von taktloss83
Die Einschläge kommen näher bzw sind schon sehr nah.
Und das alles wegen einem Virus, dass ungefährlicher ist als Influenza. Man, man, man, erst die Chinesen mit den überzogenen Maßnahmen, dann die Amis und Australier mit ihren völlig überzogenen Einreisesperren für Chinesen. Und nun die Italiener. Was ist nur auf dieser Welt los. Haben die alle keine Experten? Vllt sollte Deutschland ein paar entsenden. :coolface:

In einem Dutzend Gemeinden der Lombardei wurden zuvor bereits Schulen und ein Großteil der Geschäfte vorübergehend geschlossen. Rund 50.000 Einwohner sind aufgerufen, möglichst zuhause zu bleiben. Großveranstaltungen wie Gottesdienste, Karnevalsfeste und Sportevents wurden verboten. Auch nahe der betroffenen Region liegende Städte wie Cremona und Piacenza schlossen Schulen und sagten Großveranstaltungen ab. Auch in Venetien - dort ist die Gemeinde Vo nahe Padua betroffen - wurden Maßnahmen ergriffen, die eine weitere Ausbreitung des Virus verhindern sollen.
Die Universitäten der Region sollten in der kommenden Woche schließen, teilte der Präsident der Region, Luca Zaia, mit. Noch diskutiert werde, ob der eigentlich bis Dienstag dauernde Karneval in Venedig vorzeitig beendet wird. Italiens Ministerpräsident Giuseppe Conte kam zu Krisengesprächen mit der Zivilschutzbehörde des Landes zusammen

Selbst die WHO verfällt so langsam in Panik-mode :f_cool:

February 23 (GMT):

38 new cases in Italy: 36 in Lombary (including a 17-year-old male in Valtellina) and 2 in Turin: a couple who visited their child at the Regina Margherita Hospital in Turin yesterday morning.

- Armed forces and police forces have been mobilized to form an insurmountable "health belt" around contagion areas. Roadblock violators risk up to a 3 months prison sentence.

- "Serious mistake was made not to quarantine people who arrived in Italy from China" said Walter Ricciardi of the WHO, adding that "within two weeks we will know if we are facing an epidemic" and advising that, for the next two weeks, people "should avoid crowded places: metro, buses, trains, schools, discos, and gyms."

- "Schools shall be closed in Milan for a week " said Milan's mayor Giuseppe Sala.


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ScHarKsen
Beigetreten: 19.05.2011

Jetzt wird es wohl auch für Europa ernst, da wird der nächste Wocheneinkauf wohl mal Notrationen für eine mögliche 2-wochen Quarantäne beinhalten...


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Zitat

Kauf die Schutzmasken von AC gleich dazu!


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Super-Moderator
Spiike
Beigetreten: 10.07.2014

Aufgeräumt.
Als Hinweis: Avatare von Politikern, egal zu welcher Partei, sind auf PokerStrategy.com nicht gestattet. Entsprechende Avatare werden gelöscht sollten sie von einem Moderator gesehen oder von einem User gemeldet werden.

MfG Spiike


Antwort
Zitat
hschuster
Beigetreten: 26.09.2014

dank Italien und Südkorea sollten wir jetzt zumindest verlässliche Zahlen zum Virus erhalten :f_drink:


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