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meistermieses
Beigetreten: 31.12.2006

Ja, aber was ist das für ein Argument. Ist schon ein Unterschied, ob man auf dem absteigenden Ast ist und weniger Gewinn macht oder, ob man komplett dead ist. Zumal es auch einige "Undergroundkinos" gibt, die zur Kultur dazugehören. Diese machen kaum/keinen Gewinn und finanzieren sich auch durch Spenden/öffentliche Mittel. Es wird auf Jahre ein Stück Kultur verschwinden, da hat dak absolut recht.


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Coach
Paxis
Beigetreten: 01.11.2006

Ich glaube du hast meinen Text missinterpretiert. Das sollte kein Argument für irgendwelche Maßnahmen sein. Es sollte nur in Relation setzen wieso die so kaputt gehen. Die haben seit Jahren große Probleme und alles deutet darauf hin das Kinos in der Menge und Art wie wir sie kennen verschwinden werden. Wenn ich mal in Kinos war, dann waren diese auch nicht voll und selbst bei nur 50% Betrachtung nicht ausgelastet.

Ich denke auch nicht, dass die Branche jetzt gerettet wird wenn die gar keine Einschränkungen mehr hätten von den Besucherzahlen her. Ob dies dann Sinn macht mit der gesteigerten Wahrscheinlichkeit den Virus zu verbreiten wage ich zu bezweifeln.


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MeyerZwo
Beigetreten: 06.12.2014

Original von Paxis
War die Kinobranche nicht vor Corona schon auf dem absteigenden Ast? "Heimkino" kann sich mittlerweile fast jeder leisten. Durch Netflix und Co hat man die neusten Filme dann auch schnell zur Verfügung ohne etwas zu bezahlen. Kränkelnde Branchen trifft es in so einer Situation dann immer am härtesten. Wahrscheinlich wird es auch viele Menschen geben die jetzt einfach auf Kino verzichten und es vorher wahrgenommen hätten.
Ich denke auch ohne Einschränkungen würden die ziemlich krachen gehen.

Hab jetzt nur einen Text zum Jahr 2018 auf die Schnelle gefunden aber da war es auch schon so:

Der Kinomarkt in Deutschland musste im vergangenen Jahr bekanntlich bedeutende Einbußen verkraften – Umsatz und Besucherzahlen gingen nach den Ergebnissen des GfK Consumer Panels jeweils um rund 15 Prozent auf 100 Mio. Besucher bzw. 893 Mio. Euro zurück.

Quelle: https://www.ffa.de/aid=1469.html?newsdetail=20190410-1566_das-kinojahr-2018-marktzahlen-aus-deutschland-1

Ja, die Zahlen werden insgesamt wohl etwas schwächer, aber nicht existenzbedrohend wie es aktuell der Fall ist und bei den Umsatzzahlen sollten auch nur die reinen Ticketverkäufe eingerechnet sein.

Edit: Gerade wird aber generell gefühlt alles getan damit das Kino wirklich kaputt geht. Sei es höhere Ticketabgaben an die Studios oder kürzeres Zeitfenster bis die Filme im Home Entertainment landen:
Nur noch 17 Tage exklusiv Filme von Universal fürs Kino


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shaddiii
Beigetreten: 05.04.2009

Die Missstände in vor allem der Eventbranche bestreitet ja niemand. Ich habe dieses Jahr selber einen vierstelligen Betrag für Clubs, Theater und auch einen zoologischen Garten gespendet, damit sich diese Einrichtungen über Wasser halten können. Und gebe aktuell in Restaurants und co auch nochmal wesentlich großzügiger Trinkgeld. Dabei bin ich was meine Jobsituation angeht sogar selber betroffen (leider kein Sportlehrer, immer nur Bech).

Allerdings beantwortet das meine Frage nicht, wie der Mittelweg für dich aussehen sollte. Restaurants und Hotels haben schon seit einer ganzen Weile wieder auf, Bars und Kneipen etwas zeitlich versetzt auch (und sind scheinbar partiell auch sehr gut besucht, wie man hier heute lesen konnte). Auch Kinos und Theater haben wieder auf.

Bitte versteh/t mich nicht falsch, ich sage nicht, dass alles perfekt ist. Mich würden nur mehr Lösungsansätze interessieren, wie Kritikpunkte sinnvoll gelöst werden könnten. Es ist doch klar, dass die ideale Lösung nicht schwarz (alle Maßnahmen scheiße, blöder Staat, lol Merkel) oder weiß (Deutschland macht alles super, hoch leben die Maßnahmen) ist, sondern irgendein Grauton. Wie du schon sagst, ein Mittelweg. Also, wie soll der aussehen?


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meistermieses
Beigetreten: 31.12.2006

Ist doch bei kleinen Bars und Restaurants genau so. Die können sich auch regulär gerade so über Wasser halten. Es gibt schon einige ältere die das nur noch machen, weil es ihre Passion ist. Gibt dann halt ne Marktbereinigung und wie dak schon sagte werden die leerstehenden Flächen anders genutzt werden. Hinzu kommt, dass durch die vermehrte Möglichkeit für Home Office weniger Büros benötigt werden. Macht dann natürlich Sinn die leerstehenden Flächen in Wohnungen umzuwandeln (soweit wie möglich). Denke aber trotzdem, dass gerade in unattraktiven Städten/Dörfern vieles brach liegen bleibt, weil niemand kaufen/mieten möchte. Das hat Corona definitiv beschleunigt. Sehe da auch keine Lösung. Gerade einige Oststädte kann ich mir mit massivem Leerstand in den Innenstädten auf Dauer vorstellen.


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schmandbacke
Beigetreten: 26.10.2007

man könnte z.b. draußen deutlich größere privaten ansammlungen erlauben oder sogar aktiv plätze schaffen damit die leute nicht alle drinnen privat feiern. clubs mit konzept könnte man auch zumindest mal testen, in der schweiz passiert da absolut gar nichts was corona angeht. und nur weil ein paar bars oder restaurants auf bestimmungen scheißen heißt das ja noch lange nicht das es sich normalisiert. alle vernünftigen clubs die ich in münchen un HH kenne haben dicht. wie dak schon sagt in beiden städten herrscht eh schon clubsterben und es ist eben nicht so das wenn einer stirbt gibts eben nen neuen.

mittelweg heißt für mich aber auch einfach in der kommunikation nicht so unfassbar auf panik zu machen sondern mal sachlich zu sein, das was jetzt läuft sorgt nur für immer mehr spaltung in der gesellschaft.


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Fantomas741
Beigetreten: 13.08.2006

Das Problem was ich beim Clubsterben auch sehe ist das sich die Partys dann in den Untergrund oder halt nach Hause verlagern und das sind ja genau die Orte wo immer wieder die infektionsherde entstehen.


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shaddiii
Beigetreten: 05.04.2009

Über die Schweiz kann ich leider nicht mitreden, da ich die dortige Coronapolitik nicht verfolge.

In Berlin gibt es einige Clubs, die ihre Außenflächen mit Hygienekonzept offiziell wieder betreiben, u.a. Sisyphos, Berghain, Magdalena, Griessmühle, Blank und noch einige mehr. Ich glaube bis Ende September waren Veranstaltungen draußen mit bis zu 1000 und seit Oktober sind Veranstaltungen mit bis zu 5000 Teilnehmern erlaubt. Seitens der Potlitik gab es sogar das Bemühen, öffentliche Plätze zur Verfügung zu stellen, aber das ist leider etwas ins Stocken geraten.

In Hamburg haben die Läden auf dem Kiez soweit ich weiss auf und es gibt einige Veranstaltungen wie beispielsweise im Edelfettwerk. Allerdings leider ohne tanzen nur mit Sitzplätzen. Durchaus uncool.

Das ist aber nur das eine Bundesland (bzw zwei mit Hamburg), wo die jeweilige Landesregierung zuständig ist (nicht Merkel, Drosten oder Streeck). Sollte dann die Kritik nicht auch an die jeweilige Landesregierung gerichtet werden? Hier geht es irgendwie viel um Drosten vs Streeck oder Merkel gut oder nicht, aber gefühlt sehr selten um die eigentlichen Entscheidungsträger.

Was meistermieses sagt sehe ich auch so, auch die Beschleunigung durch Corona. Wenn es aber keine Lösung gibt, gibt es halt auch keinen Mittelweg bzw teilweise hat es nicht viel mit Corona direkt zu tun. Wenn, wie meyerzwo schreibt, ein Filmgigant wie Universal weniger Exklusivität an Kinos vergibt, würde ich das eher als normale Entwicklung sehen. Bei unserer Autoindustrie habe ich da persönlich beispielsweise noch größere Bauchschmerzen als bei Kinos. Die Problemstellung gibt es aber auch ohne Corona und ich bin mir selbst nicht sicher in wieweit die Politik eingreifen sollte oder überhaupt kann.

Das Thema Kommunikation ist ein spannendes. Habt ihr vielleicht 2-3 Beispiele aus den letzten 2 Wochen für "Panikkommunikation"? Mein persönlicher Eindruck ist, dass es vorher schon starke Spaltungen zwischen Menschen gab, je nachdem in welcher Meinungsbubble sie verkehren (BILD vs Zeit, FB Gruppe vs FB Gruppe, etc). Wenn die Bubbles aufeinandertreffen, treffen meist Extreme aufeinander, die nicht kompatibel sind.

Daher finde ich es auch so wichtig, nicht nur kritische oder nur positive Dinge zu beleuchten, sondern ein "faires" Bild darzustellen. Zumindest einige der hier jetzt genannten negativen Dinge haben jedenfalls nichts mit politischen Entscheidungen oder Kommunikation durch die Medien zu tun.


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schmandbacke
Beigetreten: 26.10.2007

korrekt. ich war halt 2 mal im leipzig auf illegalen open airs weil ich draußen party die ganze zeit schon als quasi null risiko sehe. aber die 50 leute keller raves die ich jetzt so teilweise mitbekomme müssen halt nicht sein im vergleich zu nem club mit lüftung etc. aber das ist halt das große problem an der ganzen panik mache, das ist eben für viele nicht mehr nachvollziehbar und dann wird eben auf alles geschissen.

war das selbe mit den tollen strengen maßnahmen in München als die inzidenz hier so hoch war, das hat alles nur die leute nach drinnen getrieben, mehr nicht.

€: jetzt dein beitrag gelesen:
klar ist das viel thema der landesregierung, ist bei mir ja recht einfach, söder ist immer der erste den ich als spinner nenne. und zum thema panik kommunikation kannst du bei söder fast alles angucken wenn er vor ne kamera getreten ist, bei mutti merkel war es doch grade erst " wenn wir jetzt nich entschieden handeln haben wir bald 20k infektionen pro tag" mit absolut hingerotzem rechenweg wie sie darauf kommt. was ist das wenn nicht panik kommunikation.

und was mutti vorgibt wird eben von den meisten so auch übernommen, mal die paar MP im osten außen vor.


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shaddiii
Beigetreten: 05.04.2009

Naja, die Infektionszahlen haben sich in den letzten Monaten jeweils verdoppelt und wenn man diese Rechnung weiterführt, landet man zu Weihnachten tatsächlich bei 19200. Ich sehe ohne neue Beschränkungen oder mehr Disziplin gerade in den Wintermonaten keinen Grund, wieso die Infektionszahlen diesem Trend nicht weiter folgen sollten. Daher ist das für mich persönlich keine Panikkommunikation.

Wie bzw was würdest du als Bundeskanzler kommunizieren? Was würdest du anders machen?


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Fantomas741
Beigetreten: 13.08.2006

Hm ich wollte jetzt wieder mit dem Grippe vergleich kommen (wo die Zahlen zu dieser Zeit auch steigen) aber ich glaub ich lass es einfach :)

Dann machen wa halt wieder lockdown und alles geht Pleite meine Bude macht schon nicht zu wir dürfen dann die ganzen Arbeitslosen bespaßen


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shaddiii
Beigetreten: 05.04.2009

Schade, dass du nicht ernsthaft auf eine konkrete Fragestellung antwortest. So sind wir wieder bei schwarzweiss gelandet.


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Fantomas741
Beigetreten: 13.08.2006

Ich hab doch schon gesagt mehr mut zur Lücke wichtig sind doch die Hospitalisierungsraten wenn wir 19200 haben hätten wir 2400 im Krankenhaus (wenn das ähnlich mitsteigt) damit immer noch weit unter der kapazitätsgrenze.


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schmandbacke
Beigetreten: 26.10.2007

es gab einen ordentlichen anstieg der aber zu nem großen teil direkt auf urlaubsrückkehrer zurückzuführen war. das sind doch dinge die man dabei beachten muss. auch wieder beispiel münchen, als die inzidenz so hoch ging hat sich das thema doch von allein geregelt und die zahlen gingen zurück bevor irgendwelche strengeren maßnahmen überhaupt gegriffen haben. weil wir eben sehr viel testen.

was ich machen würde, zum einen mal wie es drosten und streek fordern nicht nur stumpf auf die infektionen gucken sondern das ganze bild betrachten, was grade sehr entspannt ist und das halt mal alles in relation setzen. wenn man jetzt immer sagt die jungen verteilen das virus, dann muss man sie in der kommunikation eben abholen und nicht (das geht quasi hand in hand mit den clubs) ohne aussicht nur stumpf mit verboten steuern.
wenn ein söder dann sagt "clubs geht auf keinen fall, das wäre ja totaler irrsinn" dann sollte er das bitte auch belegen mit beobachtungen aus anderen ländern z.b. und nicht dem reinen bauchgefühl. und dazu dann noch vollsuff bei der wirtshauswiesn aktiv unterstützen und zeitgleich alkoholverbot draußen auf plätzen einführen. wer soll das denn bitte nachvollziehen?

die message sollte also eher sein
"danke für die tolle disziplin, dadurch stehen wir sehr gut dar. unser gesundheitssystem ist im absolut grünen bereich weswegen wir schon weiter richtung normalität gehen konnten. bitte bleibt weiter diszipliniert, wir versuchen nach und nach auch für die letzten einschränkungen optionen zu finden"
statt
"wenn wir jetzt nicht wieder die maßnahmen verschärfen und disziplinierter sind haben wir in 4 wochen völlig unkontrollierbares wachstum"

so nehm ich es zumindest wahr, grade solange söder und lauterbach noch alle 2 tage ihren senf dazu geben.


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beg0r
Beigetreten: 07.05.2006

wird irgendwo eigentlich auch mal eine exit strategie besprochen? höre davon nie was.
was ist der plan? auf eine impfung warten? hoffen dass wir eine herdenimmunität aufbauen?

wie sollte eurer meinung nach der gang zurück in die normalität aussehen?


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schmandbacke
Beigetreten: 26.10.2007

das kommt ja dazu wenn ich von bessserer kommunikation rede.
am anfang wurde ein plan gesagt und zwar das gesundheitssystem schützen. den maßnahmen folg man ja gern um das ziel zu erreichen und es ist verständlich. aktuell ist das ziel scheinbar nur infektionen gering halt bis ein impfstoff da ist. das ist eben nicht grad n valider plan wenn das alles so unsicher ist wann das kommt und ob es überhaupt hilft.


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dak113
Beigetreten: 25.04.2009

Lauterbach schwafelt ja schon davon, dass demnächst ganz Deutschland wieder Risikogebiet ist. Wahrscheinlich wird er damit auch recht behalten da wir ja weiterhin nur auf eine vor Monaten festgelegte Anzahl an Neuinfizierten achten. Mittlerweile ist die Grenze bei 50/100.000 imo längst überholt. Wenn man sich die aktuelle Belegung der Krankenhäuser ansieht kann man wohl sagen dass wir das handeln könnten. Dennoch gibt es defacto aber inzwischen sogar eine erste Schwelle von 35 ab der bereits Kulturveranstaltungen wieder eingeschränkt werden (Fußball, Kino, Bar) und anschliessend greift zusätzlich die ursprüngliche, drastischere bei 50.

Gerade bei den 35 ist für mich auch überhaupt nicht nachvollziehbar wie sich dieser Grenzwert ergibt. Meiner Wahrnehmung nach hat sich das einfach durchgesetzt nachdem die hardliner aus dem Süden laut genug gemahnt hatten. Wir sollten daher aufpassen dass wir nicht in einen Unterbietungswettbewerb geraten, der Menschenverstand und Demokratie vollends außen vor lässt.


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katharz
Beigetreten: 28.10.2007

Mittlerweile gibts ja sogar in BaWü ne Maskenpflicht in Restaurants bis zum Platz
Das ist so absurd wenn ich bedenke wie es am We überall zuging ohne Maske


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GeraldG
Beigetreten: 24.05.2011

und den Zusammenhang siehst du nicht? :|


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katharz
Beigetreten: 28.10.2007

Die partys gabs schon vorher. Im Winter werden die Leute nunmal krank und Stuttgart wird nicht die einzige Stadt sein in der sowas abläuft
Ausser dass wir paar mehr Test positive haben is auch wenig passiert. Die positiven rate is immer noch um 1,2%, Tendenz leicht steigend aber von irgendeiner Überlastung weit weit entfernt. Das gleiche kann man doch in ganz Europa gerade feststellen (steigende positivraten)
Da wird auch eine symbolische Maskenpflicht bis zum Platz nichts daran ändern


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