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Fantomas741
Joined: 13.08.2006

Original von soulfly187
75% des Umsatzes ist schon ziemlich krass. Fallen ja gar keine Warenausgaben an.. Mal schauen wie lange das so gehen soll.

Und mitarbeiter wird man sicher auch keine bezahlen müssen denke Netto macht der Wirt dann sogar mehr Einnahmen als wenn er auf hat...

AM Ende kommt noch die dicke Rechnung wenn ich sehe was da für Gelder rausgefeuert werden ... in before 90% Einkommensteuer...


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weissnich
Joined: 28.01.2008

es ist aber doch billiger als zigk leute mehr auf der intensivstation wo die teilweise über wochen behandelt werden müssen.. + die arbeitsausfälle


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fleischmo
Joined: 26.01.2005

Original von Dogdo
Ich arbeite bei einem deutschen Automobilhersteller. Bei mir geht es auch problemlos alle Sicherheitsmaßnahmen einzuhalten.
Erklär aber mal jemand das Gaststätten zumachen müssen aber 1000+ Leute in einer Montagehalle sind dann wohl völlig Ok. Ja auch mit Hygienekonzept aber das ist doch totaler nonsens

Wieviele Kubikmeter Volumen hat denn die Montagehalle? Dazu Abzüge, Belüftung, etc.
In einer Gaststätte wirst du immer mehr Personen pro Kubikmeter Volumen haben. Dazu die Unvernunft einiger Gästen die nicht mit Maske oder ordentlicher Nies-Etikette rumlaufen. Die sind ja in einem "rechtsfreien" Raum und es ist cool mit nasefrei in der Gegend rumzulaufen.
Gerade in der Automobilindustrie wird doch auf jede Kleinigkeit geachtet. Machst du eine Arbeit ohne PSA (Brille, Gehörschutz, Atemmaske, etc.), dann bekommste eine Abmahnung. Beim nächsten Mal die fristlose Kündigung. Da wird doch erst recht das Hygienekonzept eingehalten. In Kneipen gibt es die Hygienekonzepte meist nur auf dem Papier.
Nächstes Beispiel hier das Vereinsheim mit Champions-League Übertragung. Ein scheiß Hygienekonzept. Da sitzt alles voll. Es wird Karten gespielt und gesoffen bis kurz vor Mitternacht, obwohl hier in Bayern der Ausschank von Alkohol ab 21 Uhr verboten ist. Das sitzen genau die Gleichen Arbeitnehmer aus der Automobilbranche drin, die sich jetzt beschweren, dass alles zugemacht wird und behaupten auf der Arbeit würden sie sich viel eher anstecken. Würden die sich auf der Arbeit genauso verhalten wie im Vereinsheim, würden alle auf der Straße sitzen.

SELBST SCHULD!


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PaRaZzEe
Joined: 20.07.2009

Original von ElhombreAlleman

Original von PaRaZzEe
War Sonntag Abend um 19 Uhr mit Freudin essen und wir waren der einzige besetzte Tisch im ganzen Laden. Lieber schnell zu machen diese Superspreader :|

Sehr pauschale Aussage. Ich gehe regelmäßig in Restaurants (Hamburg) und einige von den Restaurants setzen die Maßnahmen gut um, andere hingehen juckt es einfach nicht die Bohne. Da werden weder Kontaktdaten der Besucher aufgeschrieben, noch irgendein Mindestabstand eingehalten, geschweige denn dass dort gut gelüftet wird.

Da hast du natürlich recht. Ist nicht mehr als ne Anekdote. Die haben dort aber jeden 2. Tisch gesperrt und Maske usw. ist natürlich Pflicht.
Finde nicht, dass man diese Läden sperren sollte.
Denke mal der Jugoslave um die Ecke wo man 1kg Fleisch für 12,50 € bekommt ist wie immer voll und alle rennen da am Salatbuffet rum.
Ist halt wie bei allen Maßnahmen, dass die, welche sich nicht dran halten es für den Rest mit versauen.


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Wody
Joined: 23.01.2007

Das muss halt noch detailliert ausgearbeitet werden. Wenn ein Restaurantbesitzer jetzt alle Mitarbeiter in Kurzarbeit schickt oder entlässt und auch keine Lebensmittel einkaufen muss, dann darf er natürlich nicht 75% vom Umsatz den er im November '19 gehabt hat bekommen.

Ich bezweifle, dass sich die meisten Firmen oder auch Behörden streng an die Hygienekonzepte halten. Ein Beispiel konnte man gestern bei Sachsenspiegel beobachten. Normalerweise schaue ich das nie, aber zu Corona Zeiten wo jedes Bundesland unterschiedliche Maßnahmen beschließen kann, dachte ich das es sinnvoll ist gestern das anzuschauen. Die erste Schlagzeile waren aber nicht die neuen Corona Maßnahmen, sondern dass Chemnitz irgendwas gewonnen hat. Dabei konnte man folgende Bilder sehen:

Aber was wird dann verboten? Sowas:


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HijackerStar
Joined: 07.07.2008

Gastronomie hat auch verhältnismäßig hohen Umsatz.
250.000 Euro Umsatz. 30-60k Gewinn. Übliche Zahlenverhältnisse. Bei einer 75% Umsatzbezuschussung wäre das der reinste Segen.

Corona Umsatzzuschuss ist bullshit. Dabei wird es nicht bleiben. Entweder schränken sie es enorm ein oder tauschen es mit was anderem wieder aus.


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Zitat
camaro3377
Joined: 11.03.2007

Original von HijackerStar
75% vom Umsatz ist auch Quatsch tbh.
Sie müssten stattdessen 75% vom Gewinn zahlen.
Kenne so viele verschiedene Unternehmen, die bei gleichen Gewinnen extrem unterschiedliche Umsätze fahren.
Ein Extrembeispiel kenne ich, wo 5% Provision vom Umsatz einbehalten wird (Veranstaltungsbranche, vom Lockdown betroffen). Bei einer 75% Umsatzbezuschussung wäre der Verdienst dank Corona um das 15-fache erhöht. :f_biggrin:

Ich meine da wurde dazu gesagt, dass Kosten pauschaliert angesetzt werden. Ist dennoch Quatsch und öffnet Betrug Tür und Tor.


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Zitat
Fantomas741
Joined: 13.08.2006

Jo ich erriner mich noch gut an die NRW Hilfen wo nach 3 Tagen schon alles wieder gestoppt wurde weil irgendwelche Scammer einfach Adressen von irgendwelchen Gewerbetreibenden verwendet haben um die Kohle abzugreifen ... denke so ähnlich wirds da auch laufen wenn Kohle mit der Gieskanne verteilt wird.


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Mizzzzz
Joined: 20.08.2019

Original von fleischmo
(...)
Nächstes Beispiel hier das Vereinsheim mit Champions-League Übertragung. Ein scheiß Hygienekonzept. Da sitzt alles voll. Es wird Karten gespielt und gesoffen bis kurz vor Mitternacht, obwohl hier in Bayern der Ausschank von Alkohol ab 21 Uhr verboten ist. Das sitzen genau die Gleichen Arbeitnehmer aus der Automobilbranche drin, die sich jetzt beschweren, dass alles zugemacht wird und behaupten auf der Arbeit würden sie sich viel eher anstecken. Würden die sich auf der Arbeit genauso verhalten wie im Vereinsheim, würden alle auf der Straße sitzen.

SELBST SCHULD!

Ganz offen:
Ich denke, das trifft den Nagel auf den Kopf!

Und zu all den Äußerungen bzgl vorbildlicher Corona-Etikette hier im Thread hab´ich da auch meine eigene Meinung:
Geh in ein beliebiges Themenforum (ob Katzen oder Fitness ist dabei völlig egal)!
Du findest dort ausnahmslos unendlich korrekte, perfekte Menschen, die immer alles richtig machen (nebenbei in keimfreier Umgebung leben, 100k+ verdienen und Akademiker sind). Lüge und Internet....

Realität in Gastronomie, gestern mittag, ~12 Uhr.
Einkaufspassage in Mittelstadt.
Der "Hols-dir-an-der-Theke-ab-Chinese" hat exakt die Tische da stehen, die vor Corona da standen. Keiner ist sichtbar gesperrt. Um die Einhaltung von Abständen kann sich seitens des Personals leider keiner kümmern, alle hinter der Theke beschäftigt!
Der Pizza-Laden nebendran hat seine Tisch (jeweils für 2 Personen) weiter so stehen, dass der Gast des einen Tisches mit dem am anderen Tisch am Rücken zusammenstößt. Der Bäcker mit Frühstücksangebot hat tatsächlich ein Konzept und setzt es um. Er ist die EINZIGE Ausnahme (Nordsee war leer, aber auch nix gesperrt, CurryKing hat seine Stehtische exakt wie vorher uswusw.
Beim Gang in die Stadt findest du einen Burger-Laden, der die Hälfte seiner Tische gesperrt hat. Nebendran Mitnehm-Bäcker mit großen Stehtischen, wahllos stellen sich Wildfremde unmittelbar nebeneinander und parken Wurstbrötchen oder Brühwurst in 5-cm-Abstand vom Pappschälchen des Nebenmannes entfernt, bevor sie beginnen, daraus zu essen. Der Döner nebendran hat drei Personen hinter der Theke, keiner trägt Mund-Nasenschutz. Und als ich einen Ort weiter gestern abend dann durch eine Nebenstrasse fuhr, standen vor einer Kneipe die Raucher als kleine Herde... Abstand vom Nebenmann = Null, man muss einander wärmen!

Ja, es gibt Betriebe, die umsetzen. Aber hier flockig zu behaupten, sie seien die derart-überwiegende Mehrzahl, dass sie zum Infektionsgeschehen nicht beitragen, ist ausgemachter Unsinn. Man kann ihnen nur nichts nachweisen, weil die wenigsten ein "Naja... ich stand da in ner Traube von Rauchern vor der Bierkneipe" bei der Kontakverfolgung angeben! Und das macht sich dann ihre Interessenvertretung zu nutze!

Nachsatz:
Die Polizei kontrollierte übrigens gestern parallel zum Beschriebenen das Tragen von MNS in der Fußgängerzone.
DA wurden tatsächlich Ordnungsgelder (150€) verhängt.
Die Maßnahme fand erhebliche Zustimmung bei den Passanten.
Ob die auch alle die Stehtische gemieden hatten, war nicht zu sehen.


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Zitat
topspit
Joined: 07.02.2008

@HJS:

Müssen Unternehmen wie zB Restaurant nicht ne standardisierte Gewinn/Verlust-Rechnung nach irgendeinem § erstellen? Worauf ich hinaus will:
Ist doch egal ob die ne Umsatzrendite von 75% oder 5% haben. Es soll doch nur darum gehen, dass die nicht in insolvenz gehen. Da kann man doch einfach die G/V-Rechnung aus dem Vorjahr nehmen und den Unternehmen die Kosten erstatten und gut ist. Auch das Gehalt des Inhabers fällt ja unter die Kosten das soll der natürlich weiterhin bekommen.

ABER: Wenn ein Unternehmen XY zB im Jahr 2019 noch 150.000€ Gewinn macht, dann muss man den meiner Meinung nach nicht auch subventioniren. Dann gibts halt im Jahr 2020 einfach mal ein schlechtes Jahr, geht ja nur drum, dass das Unternehmen nicht Pleite geht und wenn der Lockdown vorbei ist, wieder "durchstarten" kann.


Antwort
Zitat
p00s88
Joined: 08.09.2007

Die Regierung kann anscheinend nichts richtig machen, bisher formuliert scheint es ne gute Maßnahme zu sein um allen schnell zu helfen. Werden dabei manche besser dastehen als andere? Kann das Ganze ausgenutzt werden? Natürlich, das wird aber immer so sein. Aber, wenn die Regierung jetzt kommt mit irgendwelchen erweiterten Voraussetzungen, dann kommt nur "das ist alles viel zu kompliziert", "das bekommt doch eh keiner". Nur die Gewinne zu betrachten oder eine bestimmte Gewinngrenze für das Vorjahr zu setzen, ist halt schlecht, da werden halt auch viele unverhältnismäßig benachteilt/bevorteilt und viele werden noch schlechter über die Runden kommen.


Antwort
Zitat
HijackerStar
Joined: 07.07.2008

Original von topspit
@HJS:

Müssen Unternehmen wie zB Restaurant nicht ne standardisierte Gewinn/Verlust-Rechnung nach irgendeinem § erstellen? Worauf ich hinaus will:
Ist doch egal ob die ne Umsatzrendite von 75% oder 5% haben. Es soll doch nur darum gehen, dass die nicht in insolvenz gehen. Da kann man doch einfach die G/V-Rechnung aus dem Vorjahr nehmen und den Unternehmen die Kosten erstatten und gut ist. Auch das Gehalt des Inhabers fällt ja unter die Kosten das soll der natürlich weiterhin bekommen.

ABER: Wenn ein Unternehmen XY zB im Jahr 2019 noch 150.000€ Gewinn macht, dann muss man den meiner Meinung nach nicht auch subventioniren. Dann gibts halt im Jahr 2020 einfach mal ein schlechtes Jahr, geht ja nur drum, dass das Unternehmen nicht Pleite geht und wenn der Lockdown vorbei ist, wieder "durchstarten" kann.

Die wollen halt ein relativ "einfaches" Verfahren ohne da groß bürokratisch einsteigen zu müssen.
Es gab bzw. gibt bisher drei unterschiedliche Varianten:
März-Mai gab es den sog. Corona Soforthilfe Zuschuss. Der wurde nur gezahlt, wenn du Liquiditätsprobleme bekommen hast. Für viele Laien nen komischer Begriff, hat Probleme bereitet und wird auch noch Probleme bereiten, weil Leute eigentlich verpflichtet sind den zurückzuzahlen wenn die Voraussetzungen rückwirkend betrachtet nicht erfüllt waren. Dazu kam, dass der Antrag von den Leuten selbst gestellt wurde, ein Fehler wie sich raus stellte.
Seit Juni gibt es die Corona-Überbrückungshilfe. Man hat aus dem ersten Zuschuss gelernt und überlässt die Beantragung nun Professionelle. Bezuschusst werden hier Fixkosten. Fixkosten sind aber keine Lebenshaltungskosten, was langfristig für Unternehmer wichtiger sein kann als irgendwelche inzwischen schon heruntergefahrenen Fixkosten.
Daher gibt es nun eine neue Variante, die wohl auf Lebenshaltungskosten zielen soll. Unternehmer, die jetzt schließen müssen und null Euro verdienen, müssen von irgendwas leben. Also sollen sie einen Teil von dem bekommen, was sie im selben Zeitraum 2019 erarbeitet haben. Ist eine gute Idee find ich. Was sie in 2019 bekommen haben war aber "Gewinn", nicht "Umsatz".

Was standardisiertes gibt es, wird es für 2019 aber noch nicht für jedes Unternehmen geben. Abgabepflicht ist schließlich bis Ende 02/2021.
Also muss was Behelfsmäßiges her. Das einzige, was mir dazu einfällt, wäre eine Betriebswirtschaftliche Auswertung, die jedes Buchhaltungsprogramm für einen bereits gebuchten Zeitraum auswerfen kann. Für November 2019 wird diese also in vielen Fällen bereits existieren oder kann bei Bedarf schneller erstellt werden als die Variante, die entsprechend in der Steuererklärung erklärt wird.

Hinterher gäbe es wie auch bei der Überbrückungshilfe, diesmal eine Endabrechnung mit Werten aus der Steuererklärung und voila, kein Betrug möglich.


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Fantomas741
Joined: 13.08.2006

Naja hilft halt auch nur denen die sich eh gut auskennen unser Chinesen Kantinenpächter wird denk ich im Bürokratiedschungel untergehen einfach weil ers nich so gut versteht aber naja lassen wir uns mal überraschen


Antwort
Zitat
Pinky123
Joined: 21.10.2008

Hier die Zahlen zu den Test...
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1107749/umfrage/labortest-fuer-das-coronavirus-covid-19-in-deutschland/

- sind seit den letzten 2 Monaten eher Konstant
- der Anteil positiver Testungen in % ist um das 3 - 4 Fache gestiegen


Antwort
Zitat
Mizzzzz
Joined: 20.08.2019

Original von Pinky123
Hier die Zahlen zu den Test...
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1107749/umfrage/labortest-fuer-das-coronavirus-covid-19-in-deutschland/

- sind seit den letzten 2 Monaten eher Konstant
- der Anteil positiver Testungen in % ist um das 3 - 4 Fache gestiegen

Danke dir!
Die Zahlen sollten eigentlich auch dem letzten verständlich machen, dass man etwas tun musste!

(von unten nach oben zu lesen)

Ob man das, was nun gemacht wird, für der Weisheit letzten Schluss hält, sei mal dahingestellt;
weitermachen geht aber nicht mehr einfach so.

Siehe auch hier (Prof Stefan Kluge zur Situation in Krankenhäusern und verzögerte Sterblichkeit):
https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.leitender-intensivmediziner-stefan-kluge-corona-lage-absolut-besorgniserregend.ff718f1c-2d87-4a4d-9365-cbb5ef8a01f9.html


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shaddiii
Joined: 05.04.2009

Original von HijackerStar
75% vom Umsatz ist auch Quatsch tbh.
Sie müssten stattdessen 75% vom Gewinn zahlen.

Google doch einfach mal kurz, bevor du so selbstsicher Unsinn verbreitest. Gerade viele Gastronomie-Betriebe könnten nicht mal die laufenden Kosten vom nach Personalkosten in der Regel sehr niedrig ausfallenden Gewinn bezahlen.

Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) und Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier wollen daher Firmen, die besonders von dem neuerlichen Shutdown betroffen sind, 75 Prozent der November-Umsätze 2019 als aktuelle Kostenbeihilfe erstatten. Bei kleinen Betrieben könnten nach Informationen von ZEIT ONLINE bis zu 75 Prozent als Schadensersatz bezahlt werden, bei größeren bis zu 70 Prozent.

Es ist also auch deutlich von "bis zu" und nicht pauschal 75% die Rede.


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p00s88
Joined: 08.09.2007

Original von HijackerStar
Na und? Das Fixkostenprogramm läuft sowieso parallel.
Und mehr als 75% vom Gewinn haben sie schlichtweg auch nicht verdient. Kurzarbeitergeld bewegt sich schließlich auch nicht in einem völlig anderen Rahmen. Es wäre ein mehr als fairer Ausgleich.

kannst du mir mal kurz was zum Fixkostenprogramm verlinken?


Antwort
Zitat
p00s88
Joined: 08.09.2007

Die ganze Zeit rumheulen, dass die Gastronomiebetriebe alle untergehen, weil keine Einnahmen, jetzt ein Fass aufmachen, weil manche vielleicht zuviel Geld bekommen :f_drink:


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Zitat
GeraldG
Joined: 24.05.2011

.

Laden 4 Wochen zumachen. Keine Ausgaben für Lebensmittel, Betriebskosten und Personal. 75% vom Vorjahresumsatz OK.jpg


Kostenbeihilfe
, ohne Kosten auch keine Hilfe


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Zitat
weissnich
Joined: 28.01.2008

Original von Fantomas741
Naja hilft halt auch nur denen die sich eh gut auskennen unser Chinesen Kantinenpächter wird denk ich im Bürokratiedschungel untergehen einfach weil ers nich so gut versteht aber naja lassen wir uns mal überraschen

kantinen müssen ja zum glück nicht schliessen:f_rolleyes:


Antwort
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