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HijackerStar
Beigetreten: 07.07.2008

Original von p00s88

Original von HijackerStar
Na und? Das Fixkostenprogramm läuft sowieso parallel.
Und mehr als 75% vom Gewinn haben sie schlichtweg auch nicht verdient. Kurzarbeitergeld bewegt sich schließlich auch nicht in einem völlig anderen Rahmen. Es wäre ein mehr als fairer Ausgleich.

kannst du mir mal kurz was zum Fixkostenprogramm verlinken?

https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Navigation/DE/Home/home.html
Zu Fixkosten:
https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Redaktion/DE/FAQ/FAQs/faq-liste-02.html?cms_artId=1880056


Antwort
Zitat
shaddiii
Beigetreten: 05.04.2009

.

Laden 4 Wochen zumachen. Keine Ausgaben für Lebensmittel, Betriebskosten und Personal. 75% vom Vorjahresumsatz OK.jpg

Jo, wird genau so sein und die Worte "bis zu" haben ja auch wenig Buchstaben und spielen daher keine Rolle in der Gesamtaussage :f_rolleyes:


Antwort
Zitat
schmandbacke
Beigetreten: 26.10.2007

Original von Wody
Mich hat gewundert dass auf der PK niemand gefragt hat was man denn macht, wenn Ende November die Zahlen noch immer ähnlich hoch sind wie jetzt.

das ist auch mein problem, die beschränkungen sind wieder an nichts gekoppelt.

option 1- zahlen bleiben gleich ("maßnahmen haben den kompletten absturz verhindert und müssen verlägert werden")
option 2 - zahlen steigen weiter ("maßnahmen reichen noch nicht aus (das kann auch in 2 wochen schon passieren) und müssen noch nachgeschärft werden" schulen zu, muttis kriegen burnout ...)
option 3 - zahlen sinken langsam ("maßnahmen müssen bestehen bleiben bis die nachverfolgung wieder gewährleistet ist bei 500 fällen oder so")

es ist doch wieder genau die selbe Taktik wie im frühjahr, inkrementell immer um 3-4 wochen verlängern. wenn dem nicht so ist, dann entschuldige ich mich liebend gern in 4 wochen und sag ich war ein idiot, aber das wir hier nur von 4 wochen reden, glaub ich einfach im leben nicht.

und zum thema nachverfolgung. mein verständnis ist die 75% der fälle können nicht zugewiesen werden weil die leute einfach nicht wissen wo sie sich anstecken, deswegen hat drosten ja auch so ein kontakt tagebuch gefordert. das thema wird man dann auch bei 1000 fällen haben.
und das wir in den 4 wochen wirklich infektionstreiber ausschließen können wie einer meinte, das glaub ich auch nicht, dafür müsste eben alles klar zuweisbar sein. die politik wird immer argumentieren können die maßnahmen haben geholfen weil man das gegenteil auch nicht beweisen kann.


Antwort
Zitat
Fantomas741
Beigetreten: 13.08.2006

Original von schmandbacke

Original von Wody
Mich hat gewundert dass auf der PK niemand gefragt hat was man denn macht, wenn Ende November die Zahlen noch immer ähnlich hoch sind wie jetzt.

das ist auch mein problem, die beschränkungen sind wieder an nichts gekoppelt.

option 1- zahlen bleiben gleich ("maßnahmen haben den kompletten absturz verhindert und müssen verlägert werden")
option 2 - zahlen steigen weiter ("maßnahmen reichen noch nicht aus (das kann auch in 2 wochen schon passieren) und müssen noch nachgeschärft werden" schulen zu, muttis kriegen burnout ...)
option 3 - zahlen sinken langsam ("maßnahmen müssen bestehen bleiben bis die nachverfolgung wieder gewährleistet ist bei 500 fällen oder so")

es ist doch wieder genau die selbe Taktik wie im frühjahr, inkrementell immer um 3-4 wochen verlängern. wenn dem nicht so ist, dann entschuldige ich mich liebend gern in 4 wochen und sag ich war ein idiot, aber das wir hier nur von 4 wochen reden, glaub ich einfach im leben nicht.

Seh ich genauso, vorallem vor dem Hintergrund das das Superspreaderevent Weihnachten/Neujahr ansteht im Dezember... also selbst wenn wir wieder sinkende Zahlen bekommen Ende dezember wird einfach jeder fortschritt sowieso vernichtet.


Antwort
Zitat
wahnfried
Beigetreten: 29.08.2007

Original von topspit
@HJS:

Müssen Unternehmen wie zB Restaurant nicht ne standardisierte Gewinn/Verlust-Rechnung nach irgendeinem § erstellen? Worauf ich hinaus will:
Ist doch egal ob die ne Umsatzrendite von 75% oder 5% haben. Es soll doch nur darum gehen, dass die nicht in insolvenz gehen. Da kann man doch einfach die G/V-Rechnung aus dem Vorjahr nehmen und den Unternehmen die Kosten erstatten und gut ist. Auch das Gehalt des Inhabers fällt ja unter die Kosten das soll der natürlich weiterhin bekommen.

ABER: Wenn ein Unternehmen XY zB im Jahr 2019 noch 150.000€ Gewinn macht, dann muss man den meiner Meinung nach nicht auch subventioniren. Dann gibts halt im Jahr 2020 einfach mal ein schlechtes Jahr, geht ja nur drum, dass das Unternehmen nicht Pleite geht und wenn der Lockdown vorbei ist, wieder "durchstarten" kann.

Gute Idee, und der Arbeitnehmer, der arbeitslos wird, kriegt auch kein Arbeitslosengeld mehr, denn er hat ja letztes Jahr gut verdient. Ich meine, solange er nicht verhungert....


Antwort
Zitat
berxwedan
Beigetreten: 17.02.2009

Gute Idee, und der Arbeitnehmer, der arbeitslos wird, kriegt auch kein Arbeitslosengeld mehr, denn er hat ja letztes Jahr gut verdient. Ich meine, solange er nicht verhungert....

Spätestens ab Hartz 4 läuft's doch genau so.

Edit: ich will damit nicht die aktuellen Maßnahmen bewerten, das erscheint mir zu verzwickt und es gibt zuviele verschiedene Szenarien, als das ich da in der Lage wäre mir ein Urteil zu bilden.

Ich finde es nur witzig, solche Aussagen aus dem Mund eines Konservativen zu hören, bei dem ich mich doch stark wundern würde, wenn er die bestehenden Regelungen bei Hartz 4 kritisieren würde.


Antwort
Zitat
topspit
Beigetreten: 07.02.2008

Original von wahnfried

Original von topspit
@HJS:

Müssen Unternehmen wie zB Restaurant nicht ne standardisierte Gewinn/Verlust-Rechnung nach irgendeinem § erstellen? Worauf ich hinaus will:
Ist doch egal ob die ne Umsatzrendite von 75% oder 5% haben. Es soll doch nur darum gehen, dass die nicht in insolvenz gehen. Da kann man doch einfach die G/V-Rechnung aus dem Vorjahr nehmen und den Unternehmen die Kosten erstatten und gut ist. Auch das Gehalt des Inhabers fällt ja unter die Kosten das soll der natürlich weiterhin bekommen.

ABER: Wenn ein Unternehmen XY zB im Jahr 2019 noch 150.000€ Gewinn macht, dann muss man den meiner Meinung nach nicht auch subventioniren. Dann gibts halt im Jahr 2020 einfach mal ein schlechtes Jahr, geht ja nur drum, dass das Unternehmen nicht Pleite geht und wenn der Lockdown vorbei ist, wieder "durchstarten" kann.

Gute Idee, und der Arbeitnehmer, der arbeitslos wird, kriegt auch kein Arbeitslosengeld mehr, denn er hat ja letztes Jahr gut verdient. Ich meine, solange er nicht verhungert....

Hat der nicht ne Arbeitslosenversicherung? Kriegt der dann seine Beiträge zurück? :thinking:


Antwort
Zitat
shaddiii
Beigetreten: 05.04.2009

In Restaurants steckt sich niemand an? Das ist das falsche Argument
https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-10/corona-lockdown-gastronomie-haushalte-rki-daten-neuinfektionen

Zwar stimmt es, dass die Fallstatistiken des Robert Koch-Instituts (RKI) verhältnismäßig viele Corona-Fälle verzeichnen, die auf eine Ansteckung im eigenen Haushalt zurückzuführen sind (hier der aktuelle Lagebericht dazu als PDF). Doch das liegt vor allem daran, dass diese Infektionen im Privaten recht leicht und schnell nachvollzogen sind und dann eben auch häufiger in die Statistik eingehen. Eine Verzerrung, auf die auch das RKI selbst hinweist.


Antwort
Zitat
lokalmatador123
Beigetreten: 26.10.2008

Original von schmandbacke

Original von Wody
Mich hat gewundert dass auf der PK niemand gefragt hat was man denn macht, wenn Ende November die Zahlen noch immer ähnlich hoch sind wie jetzt.

das ist auch mein problem, die beschränkungen sind wieder an nichts gekoppelt.

option 1- zahlen bleiben gleich ("maßnahmen haben den kompletten absturz verhindert und müssen verlägert werden")
option 2 - zahlen steigen weiter ("maßnahmen reichen noch nicht aus (das kann auch in 2 wochen schon passieren) und müssen noch nachgeschärft werden" schulen zu, muttis kriegen burnout ...)
option 3 - zahlen sinken langsam ("maßnahmen müssen bestehen bleiben bis die nachverfolgung wieder gewährleistet ist bei 500 fällen oder so")

es ist doch wieder genau die selbe Taktik wie im frühjahr, inkrementell immer um 3-4 wochen verlängern. wenn dem nicht so ist, dann entschuldige ich mich liebend gern in 4 wochen und sag ich war ein idiot, aber das wir hier nur von 4 wochen reden, glaub ich einfach im leben nicht.

und zum thema nachverfolgung. mein verständnis ist die 75% der fälle können nicht zugewiesen werden weil die leute einfach nicht wissen wo sie sich anstecken, deswegen hat drosten ja auch so ein kontakt tagebuch gefordert. das thema wird man dann auch bei 1000 fällen haben.
und das wir in den 4 wochen wirklich infektionstreiber ausschließen können wie einer meinte, das glaub ich auch nicht, dafür müsste eben alles klar zuweisbar sein. die politik wird immer argumentieren können die maßnahmen haben geholfen weil man das gegenteil auch nicht beweisen kann.

Der Punkt ist doch, dass man Infektionstreiber nur ausschließen könnte, wenn man ein sehr engmaschiges Tracking o.Ä. hätte. Da das aber aus Datenschutzgründen (meinetwegen zurecht) abgelehnt wird: Welche Möglichkeiten hat man denn gerade?

Das fehlt bei den Kritikern hier: Sich hinstellen und sagen "Jo, alles scheiße, das kann alles nicht funktionieren." kann halt jeder. Einen guten Alternativplan habe ich hier allerdings noch nicht gelesen. Und hier in die Tasten hauen, ohne für irgendwas außer sich selbst Verantwortung übernehmen zu müssen ist natürlich auch einfach.


Antwort
Zitat
elnapo
Beigetreten: 05.07.2006

Söder Stachelt jetzt seine Bayern zum petzen an bei corona Verstößen. Was der treibt ist unfassbar.


Antwort
Zitat
JonKing89
Beigetreten: 03.04.2007

Ich kann nicht nachvollziehen, dass man nicht nur die Risikogruppen schützt und stattdessen alle dafür leiden lässt. Das ist heute, nachdem wir so viel über das Virus gelernt haben, für mich nicht mehr nachvollziehbar.

Ich muss bald wieder zum Friseur. Das ist erlaubt. Aber zu meinem Stammchinesen, kann ich nicht.

Edit: Und warum hat nicht schon jeder Deutsche aus der Risikogruppe eine FFP2 Maske? Das kann doch nicht so schwer sein?
Und dann dieses Lob für die Kanzlerin für das Krisenmanagement? Welches Management? Was ist das Ziel dieses Lockdowns? Brechen wir die Welle im November und lassen die Infektionen im Dezember wegen Weihnachten wieder hochschießen, um den Januar wieder runterzufahren? Und diesen Prozess machen wir weiter bis uns der Sommer wieder rettet? Das kanns doch nicht sein?


Antwort
Zitat
Pinky123
Beigetreten: 21.10.2008

Original von lokalmatador123

Original von schmandbacke

Original von Wody
Mich hat gewundert dass auf der PK niemand gefragt hat was man denn macht, wenn Ende November die Zahlen noch immer ähnlich hoch sind wie jetzt.

das ist auch mein problem, die beschränkungen sind wieder an nichts gekoppelt.

option 1- zahlen bleiben gleich ("maßnahmen haben den kompletten absturz verhindert und müssen verlägert werden")
option 2 - zahlen steigen weiter ("maßnahmen reichen noch nicht aus (das kann auch in 2 wochen schon passieren) und müssen noch nachgeschärft werden" schulen zu, muttis kriegen burnout ...)
option 3 - zahlen sinken langsam ("maßnahmen müssen bestehen bleiben bis die nachverfolgung wieder gewährleistet ist bei 500 fällen oder so")

es ist doch wieder genau die selbe Taktik wie im frühjahr, inkrementell immer um 3-4 wochen verlängern. wenn dem nicht so ist, dann entschuldige ich mich liebend gern in 4 wochen und sag ich war ein idiot, aber das wir hier nur von 4 wochen reden, glaub ich einfach im leben nicht.

und zum thema nachverfolgung. mein verständnis ist die 75% der fälle können nicht zugewiesen werden weil die leute einfach nicht wissen wo sie sich anstecken, deswegen hat drosten ja auch so ein kontakt tagebuch gefordert. das thema wird man dann auch bei 1000 fällen haben.
und das wir in den 4 wochen wirklich infektionstreiber ausschließen können wie einer meinte, das glaub ich auch nicht, dafür müsste eben alles klar zuweisbar sein. die politik wird immer argumentieren können die maßnahmen haben geholfen weil man das gegenteil auch nicht beweisen kann.

Der Punkt ist doch, dass man Infektionstreiber nur ausschließen könnte, wenn man ein sehr engmaschiges Tracking o.Ä. hätte. Da das aber aus Datenschutzgründen (meinetwegen zurecht) abgelehnt wird: Welche Möglichkeiten hat man denn gerade?

Das fehlt bei den Kritikern hier: Sich hinstellen und sagen "Jo, alles scheiße, das kann alles nicht funktionieren." kann halt jeder. Einen guten Alternativplan habe ich hier allerdings noch nicht gelesen. Und hier in die Tasten hauen, ohne für irgendwas außer sich selbst Verantwortung übernehmen zu müssen ist natürlich auch einfach.

Es gab mal eine Strategie 1 Woche alles Platt 3 Wochen alles auf, 1 Woche alles Platt 3 Wochen alles auf....

Kann natürlich angepasst werden... Denke auch Sa So Mo Di Mi Do Fr Sa So alles Platt ist besser als eine Woche damit nicht gleich alle wieder am Wochenende eskalieren.

Ich stecke nicht so drin im Thema. Hat sich für mich aber ganz gut angehört...
Unternehmen und Schulen könnten sich dann am Rythmus anpassen. Jeder wüsste was Sache ist, es gibt keine Unsicherheit.


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Zitat
soulfly187
Beigetreten: 05.02.2007

Werden die Beschränkungen im Dezember überhaupt wieder zurückgenommen, wenn man sieht das diese nichts gebracht haben ?! :f_rolleyes:

Sehs schon kommen. Bis April sind alle Gyms, Sporthallen, Kinos etc. dicht...


Antwort
Zitat
hschuster
Beigetreten: 26.09.2014

Original von soulfly187
Werden die Beschränkungen im Dezember überhaupt wieder zurückgenommen, wenn man sieht das diese nichts gebracht haben ?! :f_rolleyes:

Sehs schon kommen. Bis April sind alle Gyms, Sporthallen, Kinos etc. dicht...

wenn man merkt das die Beschränkungen nichts gebracht haben oder nicht ausreichend viel gebracht haben, werden strengere beschlossen. Zurücknehmen wird man nur einen Teil wenn es sich deutlich bessert.
Ansonsten hätte man sich das alles auch komplett sparen können :|


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Zitat
JonKing89
Beigetreten: 03.04.2007

Original von fleischmo
Ich weiß ja nicht was ihr arbeitet oder welche Jobs es da draußen noch gibt.
Jeder will, dass Kneipen offen bleiben, weil sie ja ach so tolle Hygienekonzepte haben. Aber gleichzeitig rumjammern, dass es dann eine Zumutung wäre auf die Arbeit zu gehen. Man könnte meinen, da draußen gibt es nur wilde Gangbangs in der Arbeitswelt und man ist die Hauptperson in der Mitte.
Die Arbeitgeber haben ja hoffentlich auch Hygienekonzepte ausgearbeitet.
Ich arbeite in einem Kraftwerk, da müssen verschiedene Personengruppen auch eng zusammenarbeiten. Aber da sind dann halt kleiner 2er oder 3er Teams gebildet worden, die sonst keinen Kontakt zu anderen haben dürfen. Die Leitstandsfahrer(also die Personen die virtuell die Schieber und Regler bedienen und am wichtigsten im Kraftwerk sind) werden besonders geschützt. Extra Umkleiden und Duschen wurden eingerichtet. Keiner darf in den Leitstand. Bei Schichtwechsel muss jeder Platz machen und die Wege räumen, damit die Leitstandsfahrer kontaktlos nach Hause können. Der faule Kaffeemensch der frühmorgens erstmal alle Büros abklappert und dort jeweils ein 10-minütiges Schwätzchen hält, sollte ja wohl schon längst eingefangen und in sein Büro gesperrt worden sein.

Das Beste sind sowieso die Ämter, also die öffentlichen Arbeitgeber. Kenne 2 Beispiele in 2 verschiednen Ämtern. Quasi keine Hygienemaßnahmen, kein Homeoffice und keine Masken am Arbeitsplatz - "Man kennt sich ja" - Und sanktionieren tut das auch keiner, weil halt öffentlich.


Antwort
Zitat
Pinky123
Beigetreten: 21.10.2008

Wahrscheinlich es keiner von uns in der Lage zu wissen, welche Strategie jetzt die optimalste ist.
Alles Platt machen
Teil Lockdown
Alles Platt machen für eine Woche, Alles offen für drei Wochen, Alles wieder Platt
Nichts tun
usw

Was ich echt Schwach finde ist, dass jetzt erst wieder darüber beraten und abstimmet wird...

Ich mein viele große Unternehmenn bereite sich auf viele Risiken vor die nur mit eine Wahrscheinlichkeit von 5% oder niedriger eintreffen. Was machen wir, wenn der Ölpreis um die hälfte fällt usw. Nun gut das man im Feb, März keinen Plan hatte ok.

Aber das man jetzt keinen hatte. Wie hoch war den die Wahrscheinlichkeit dafür dass das jetzt passiert? Ich habe schon damit fest gerechnet, dachte das passiert nicht so schnell aber es wird passieren. Oft war in den Medien und von Wissenschaftlern die rede von einer Zweiten Welle im Winter... Das wurde immer auch nachvollziehbar erklärt... Also Gefühlt war die Wahrscheinlichkeit ja schon 60% bis 80%... Auf jedenfall aber höher als 5%... Und das war sie auch schon im Juni Juli August...

Und da kam man nicht mal auf die Idee ein experten Team zu bilden was einpaar mögliche Strategien ausarbeitet nur für den Fall der Fälle. Über diese dann Diskutiert wird, die Öffentlichkeit darüber aufgeklärt wird und die Minister dann darüber abstimmen (oder wer auch immer), welche Strategie man verfolgt, falls Fall x eintritt...

Mir kommt es aufjedenfall jetzt erst so vor, das man sich seid 3 Wochen gedanken drüber macht... Jedenfalls wirken alle Entscheider ziemlich verunsichert mit ihren tun... Und falls ein Plan schon existiert hat, dann wurde die Öffentlichkeit darüber nicht entsprechend aufgeklärt...

Das alles hätte schon im August oder September geregelt sein können... und nicht erst jetzt...


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Zitat
MrPGrey
Beigetreten: 27.08.2008

Original von JonKing89
Das Beste sind sowieso die Ämter, also die öffentlichen Arbeitgeber. Kenne 2 Beispiele in 2 verschiednen Ämtern. Quasi keine Hygienemaßnahmen, kein Homeoffice und keine Masken am Arbeitsplatz - "Man kennt sich ja" - Und sanktionieren tut das auch keiner, weil halt öffentlich.

An einigen Gerichten ebenfalls schon erlebt.
Alle Besucher müssen natürlich sich die Hände desinfizieren + MNS im gesamten Gebäude.
Als Richter/Justizbeamter/Geschäftsstelle etc. ists scheinbar zweitrangig, da für diese wohl nur noch als "Empfehlung" ausgesprochen.

Hauptsache Kinos schließen, bei denen aktuell ohnehin alle mehrere Meter auseinandersitzen bzw. kaum jemand drin ist.
:f_ugly:


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Zitat
Powerqueen
Beigetreten: 09.10.2011

Das Niedersächsiche OVG hat jetzt zum zweiten Mal das Beherbungsverbot ausser Vollzug gesetzt. Da bin ich gespannt, wenn sie über die härtere Maßnahme, nämlich das temporäre Schließen der Hotels im November, entscheiden müssen. Haben sich die Politiker dazu mal geäußert?


Antwort
Zitat
soulfly187
Beigetreten: 05.02.2007

Warum sollten die Hotels das machen wenns Liquiditätshilfen von bis zu 75% auf den umsatz des Vorjahresmonats gibt.

Ist doch easy money für die.


Antwort
Zitat
meistermieses
Beigetreten: 31.12.2006

Zu den Fitnessstudios:

Link Text...

Nicht nur, dass die Maßnahme an der Erforderlichkeit scheitert (Warum nicht Maskenpflicht, jedes zweite Gerät sperren und Umkleide zu anstatt komplett zu schließen), nein sie scheitert auch an der Geeignetheit. Der mit der Schließung verfolgte Zweck (Senkung der Coronainfizierten durch keine Ansteckung im Fitnessstudio) wird nicht erreicht, da sich auch trotz Öffnung der Fitnessstudios niemand dort ansteckt. Und das ist echt krass, wenn eine Maßnahme schon bei der Geeignetheit rausfliegt. Sobald die aktualisierte Rechtsverordnung vorliegt geht die Klage raus.


Antwort
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