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k4pl4n
Beigetreten: 14.04.2008
Palmero92
Beigetreten: 23.05.2010

Government Response Stringency Index (hoffe der Link funktioniert):

https://ourworldindata.org/grapher/covid-stringency-index?tab=chart&stackMode=absolute&time=2020-01-22..latest&country=AUT~FRA~DEU~SWE~USA~CHL&region=World

relativ cooler Shit, die entsprechende Studie ist auf der Seite verlinkt. Wenn man sieht was in Chile im Winter abgegangen ist, können wir hier nicht mit Lockerungen rechnen... und Österreich gewinnt den Preis für den größten Rollercoaster.


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Zitat
Jackknife398
Beigetreten: 02.05.2011

Original von AyCaramba44
Wie stellt er sich das denn vor, wenn er dir am Samstag den Auftrag gibt? Manche Sachen gehen eben nicht. Was würdest du machen, wenn die Geschäfte, so wie du vorgeschlagen, zu gewesen wären? Irgendeinen Grund wird jeder dort im Laden gehabt haben.

Sorry das ich als kleines junges Unternehmen versuche durch Service die wenigen Kunden aktuell zufriedenzustellen, soweit ich das kann.:f_mad:


Antwort
Zitat
GoodGrief
Beigetreten: 12.07.2011

Original von MrPGrey
Weiß jmd. zufällig, wie lange es im Schnitt dauert, bis der Körper nach Corona-Infektion Antikörper entwickelt,
die einen Corona-Test positiv werden lassen?

Meine Mutter hatte ihren letzten Test am Mittwoch, der negativ ausfiel, und heute kam dann nach erneutem Test ein positives Ergebnis.
Sprich:
Ist es also demnach zwingend, dass sie sich zwischen Mittwoch - Freitag infiziert hat (1) muss oder besteht die theoretische Möglichkeit,
dass die Antikörper am Mittwoch einfach mengentechnisch noch "nicht ausgereicht haben" (2) , um den Test positiv werden zu lassen?

Ist bei deiner Mutter wirklich in so kurzer Zeit hintereinander ein Antikörpertest gemacht worden und vor allem warum? Ein "Coronatest" ist normalerweise ein Antigen"schnelltest" oder ein PCR-Abstrich zum Nachweis einer Infektion


Antwort
Zitat
GoodGrief
Beigetreten: 12.07.2011

.

die mittlere Inkubationszeit ist im Median 5-6 Tage. Jedoch beginnt die Ansteckungsfähigkeit bereits 1-2 Tage vor Ausbruch erster Symptome. Nach 10-14 Tagen sind bei 95% aller Patienten Symptome ausgebrochen. Es gibt also eine gewisse Spannweite, also auch welche, bei denen die Inkubationszeit lediglich 3 Tage betragen haben. Falls es bei seiner Frage nicht um einen Antikörpertest (Bluttest) sondern um einen Abstrich (PCR oder Antigenschnelltest) geht, dann kam es bei deiner Mutter überschlagen wahrscheinlich eher zwischen Sa und Di zur Ansteckung, aber es ist auch immer unwahrscheinlicher jedoch möglich ein paar Tage vor dem Samstag eine Ansteckung möglich.


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Zitat
GoodGrief
Beigetreten: 12.07.2011

Original von DarkXident
Mal eben ne Frage wie ihr das handhaben würdet. Ich wohne in Russland und bin mir nicht sicher ob die Regulrien hier Sinn ergeben.
Ich wurde am 1.11 positiv getestet und meine Freundin und ich sind beide zuhause geblieben. In Russland wird man danach aber noch oefter getestet und man darf auch erst wieder raus wenn man negativ getestet wurde, je nach Zeitraum braucht man 2 negative.

Unsere Tests sehen so aus. :
Meine:
1.11 positiv
5.11 positiv
16.11 negativ (Quarantäne beendet)

Freundin:
5.11 negativ
12.11 negativ
18.11 positiv

Ich darf normal alles machen. Arbeiten etc.
Würdet ihr es freiwillig machen? Würde für mich durch die Freiwilligkeit dann 2 Wochen kein Einkommen bedeuten.

Es ist völlig in Ordnung, wenn du arbeiten gehst. Was befürchtest du denn? Bei milder Erkrankung geht die Ansteckungsfähigkeit nach 10 Tagen signifikant zurück. Das hat dazu geführt, dass manche Länder 10 Tage nach erstem Abstrichnachweis die Quarantäne aufheben, vorausgesetzt, es bestehen keine Krankheitssymptome mehr. Andere Länder nehmen 14 Tage. Die 14 Tage Quarantäne bei Kontaktpersonen ist länger ausgelegt, da die Inkubationszeit vor Ausbruch der Erkrankung länger ist (5-14 Tage) als die Ansteckungsfähigkeit selbst (bei milden Verläufen).


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Zitat
Kampfschildkroete
Beigetreten: 05.06.2006

Original von Jackknife398

Original von AyCaramba44
Wie stellt er sich das denn vor, wenn er dir am Samstag den Auftrag gibt? Manche Sachen gehen eben nicht. Was würdest du machen, wenn die Geschäfte, so wie du vorgeschlagen, zu gewesen wären? Irgendeinen Grund wird jeder dort im Laden gehabt haben.

Sorry das ich als kleines junges Unternehmen versuche durch Service die wenigen Kunden aktuell zufriedenzustellen, soweit ich das kann.:f_mad:

Ich kann dich verstehen, aber AyCaramba hat schon ein bisschen Recht. Du beschwerst dich über die Leute beim Einkauf und gehst selbst hin. Gleichzeitig nimmst du für dich selbst in Anspruch, dass du einen guten Grund hast, den du augenscheinlich den anderen absprichst?
Hat ein bisschen was von: "Ein Geisterfahrer? Hier sind Hunderte."


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Zitat
berxwedan
Beigetreten: 17.02.2009

Er beschwert sich doch nicht über die Leute, sondern darüber, dass es überhaupt möglich ist, dass soviele auf engstem Raum rumlaufen und eine Kontaktverfolgung nicht möglich ist!?


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Zitat
FidiFlush
Beigetreten: 14.04.2009

Hab die Corona App und eigentlich selten Warnungen da meine privaten und beruflichen Kontakte derzeit überschaubar sind, aber nach dem einkaufen im Supermarkt oder eben auch mal Media Markt etc wenn es nicht anders geht, sind mit 3 oder 4 Tagen Zeitversetzung immer Begegnungen mit niedrigem Risiko im zweistelligen Bereich drauf. Das lässt natürlich einiges an Rückschlüssen zu.


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Zitat
AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010

Da sind aber einfach tausende Leute über eine bestimmte Zeit in dem Laden. Wie willst du das überhaupt händeln, wenn eine Person sich dort als Infiziert herausstellt und wie wahrscheinlich hat sich dort jemand dann auch wirklich angesteckt in so kurzer Kontaktzeit?

Er beschwert sich über einen offenen Laden und geht aber dahin, weil er für sich entschieden hat, dass er es "muss". Die Alternative wäre ja ein geschlossener Laden und er wäre nicht da. Entsprechend müsste er eigentlich auch bei einem offenen Laden nicht dort hingehen. Für mich passt das logisch einfach nicht komplett zusammen und beinhaltet eine gewisse Doppelmoral. Die nächste Frage wäre dann, ob er dort 3-4 Stunden anstehen würde, wenn die Zahl der Leute massiv reduziert würde?


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Zitat
Jackknife398
Beigetreten: 02.05.2011

Original von berxwedan
Er beschwert sich doch nicht über die Leute, sondern darüber, dass es überhaupt möglich ist, dass soviele auf engstem Raum rumlaufen und eine Kontaktverfolgung nicht möglich ist!?

genau das, natürlich dürfte es schwierig sein, das anders zu regeln, solange die Geschäfte noch geöffnet haben. Ich will auch niemandem absprechen da hin zu gehen, solange es erlaubt ist, trotzdem darf ich es ja merkwürdig finden, das Geschäfte mit einem echten Hygienekonzept und lückenloser Aufzählung aller Kunden und Kundenkontake (Kneipen, Restaurants usw.) schließen müssen, aber sowas wie bei Saturn problemlos möglich ist.

Es war mir doch auch gar nicht klar, das die Zustände dort so sind wie sie sind, ich hatte eine Anfrage eines Kunden, hab zugesagt, weils ja erlaubt ist noch dahin zu gehen und fertig. Wären alle Geschäfte geschlossen gewesen, hätte es für den Kunden eben keine Alternative gegeben. Aber solange ich helfen kann tue ich das als Geschäftsmann halt auch... Ich hätte auch kein Problem damit gehabt, wenn Abteilungen abgesperrt werden und dort jeweils auf eine Kundenzahl pro Abteilung geachtet werden muss, wenn sich die Kunden eben nicht gleichmäßig verteilen. Oder das jeder Kunde seinen Namen angeben muss.

Original von AyCaramba44
Er beschwert sich über einen offenen Laden

Ich beschwere mich hier nicht über offene Läden ansich, ich beschwere mich darüber wie ein Hygienekonzept umgesetzt wird.


Antwort
Zitat
MrPGrey
Beigetreten: 27.08.2008

Original von GoodGrief

Original von MrPGrey
Weiß jmd. zufällig, wie lange es im Schnitt dauert, bis der Körper nach Corona-Infektion Antikörper entwickelt,
die einen Corona-Test positiv werden lassen?

Meine Mutter hatte ihren letzten Test am Mittwoch, der negativ ausfiel, und heute kam dann nach erneutem Test ein positives Ergebnis.
Sprich:
Ist es also demnach zwingend, dass sie sich zwischen Mittwoch - Freitag infiziert hat (1) muss oder besteht die theoretische Möglichkeit,
dass die Antikörper am Mittwoch einfach mengentechnisch noch "nicht ausgereicht haben" (2) , um den Test positiv werden zu lassen?

Ist bei deiner Mutter wirklich in so kurzer Zeit hintereinander ein Antikörpertest gemacht worden und vor allem warum? Ein "Coronatest" ist normalerweise ein Antigen"schnelltest" oder ein PCR-Abstrich zum Nachweis einer Infektion

Zunächst einmal Danke für deine und auch eure anderen Antworten.

Meine Mutter arbeitet in einem Altenheim.
Eine Kollegin meiner Mutter wurde vor ca. 2 Wochen positiv auf Corona getestet.
Seither gab es leider regelmäßig neue Infektionen bei Patienten und Pflegepersonal
- und das trotz jeglicher Schutzmaßnahmen wie strenger Isolation der betroffenen Bewohner,
Schutzanzügen für Mitarbeiter, FFP2-Masken und weiterer Maßnahmen.

Vor dem Kontext dieses Geschehens hat sich die örtliche Uniklinik dem Ganzen angenommen
und testet seitdem alle 3-4 Tage sämtliche Patienten sowie Mitarbeiter.
Und heute kam eben die unerfreuliche Nachricht.
Jetzt gilt es wohl abzuwarten und auf einen milden Verlauf zu hoffen.

(Ich werde übrigens versuchen nochmal in Erfahrung zu bringen, um welche Art von Test es sich handelt.).


Antwort
Zitat
GoodGrief
Beigetreten: 12.07.2011

Hallo MrPGrey, brauchst dich nicht erkundigen, dann ist es mit Sicherheit ein Abstrich und zwar als PCR, sicher kein Antikörpertest, seh wahrscheinlich keine Antigenschnelltest.

Die Ansteckung wird in dem zeitlichen Rahmen wie oben beschrieben stattgefunden haben. Nicht genau zwischen Mi und Fr.

Alles gute ihr.

Als einzigen therapeutischen "Tip" könnte ich noch folgendes Sagen: die einzige Therapie, die einen signifikanten Nutzen hat, ist die Therapie mit Dexamethason 6mg tgl. für 7-10 Tage. Aber erst an dem Zeitpunkt, dass die O2-Sättigung mit 94% oder weniger gemessen wird. Dies passiert meist nicht in den ersten "fiebrigen" Tagen der Erkrankungen sondern so ab Tag 6-14 Tagen. Die Krux ist, dass die Patienten oft die Einschränkung der Sauerstoffsättigung recht spät bemerken. Also: Falls sie nach den ersten fiebrigen Tagen eine zunehmende Luftnot bei Belastung oder auch in Ruhe bemerkt, dann lohnt sich eine Messung der Sauerstoffsättigung. Dies könnte in sogenannten "Fiebersprechstunden" geschehen. Auch in Heimquarantäne darf man sich dort melden und dort gemessen werden. Andererseits sind die Pulsoxymeter auch nicht allzu teuer ~30€.


Antwort
Zitat
MrPGrey
Beigetreten: 27.08.2008

Vielen Dank für deine Ratschläge.
Habe gerade auch umgehend ein Pulsoxymeter bestellt.
Die ständige Verfügbarkeit des Geräts und die Möglichkeit der Kontrolle beruhigt zumindest teilweise.


Antwort
Zitat
AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010

Und macht euch erstmal nicht zu viele Gedanken. Meistens wird der Verlauf harmlos sein.

Schlafen Sie regelmäßig. Achten Sie darauf, dass Sie sich nicht allein fühlen und nicht nur auf die Krankheit fokussieren. Telefonieren Sie etwa öfter mit Freunden. Lenken Sie sich mit Musik oder einem Buch ab. Schauen Sie nur einmal am Tag Nachrichten und dann nur aus seriösen Quellen wie der Tagesschau

https://www.hausarzt.digital/wp-content/uploads/2020/04/Coronavirus_Patinfo-krank_1604.pdf

Gibt es eigentlich vom RKI oder so einen Leitfaden, was man bei einer Erkrankung am besten machen sollte und worauf man besonders achten sollte? Irgendwo habe ich auch gelesen, dass viele zu spät den Weg ins Krankenhaus antreten? Irgendeine Art Checkliste oder so wäre ja schon hilfreich.


Antwort
Zitat
GoodGrief
Beigetreten: 12.07.2011

Original von AyCaramba44
Und macht euch erstmal nicht zu viele Gedanken. Meistens wird der Verlauf harmlos sein.

Schlafen Sie regelmäßig. Achten Sie darauf, dass Sie sich nicht allein fühlen und nicht nur auf die Krankheit fokussieren. Telefonieren Sie etwa öfter mit Freunden. Lenken Sie sich mit Musik oder einem Buch ab. Schauen Sie nur einmal am Tag Nachrichten und dann nur aus seriösen Quellen wie der Tagesschau

https://www.hausarzt.digital/wp-content/uploads/2020/04/Coronavirus_Patinfo-krank_1604.pdf

Gibt es eigentlich vom RKI oder so einen Leitfaden, was man bei einer Erkrankung am besten machen sollte und worauf man besonders achten sollte? Irgendwo habe ich auch gelesen, dass viele zu spät den Weg ins Krankenhaus antreten? Irgendeine Art Checkliste oder so wäre ja schon hilfreich.

Die Hinweise aus dem Hausärzteleitfaden lassen sich ja so zusammenfassen: "sich schonen", "nicht durchdrehen" und "keine anderen anstecken". Dies ist sicherlich so sinnvoll für die allermeisten. Problem ist leider, dass die ~5% mit schwererem Verlauf rechtzeitig erkannt werden müssen. Aufgabe der Gesundheitsämter sind hier die regelmäßigen Anrufe und Fragen, wie geht´s? Es ist richtig, dass es sehr auffällig ist, dass manche Pat. noch zu Fuss ins Krankenhaus gehen, und kurze Zeit später auf der ICU sind, da sie zum Zeitpunkt der Aufnahme eine sehr geringe Sauerstoffsättigung zeigen und es gar nicht so merken. COVID zeigt eine sehr spezielle Form einer Lungenentzündung, die dazu führt, dass erst bei deutlichem Unterschreiten der 94% Sättigungsmarke Luftnot auftaucht, also eigentlich sind dann schon ein paar Tage Therapie verpasst. Dies ist m.E. ein großes Problem!

Die praktisch einzigen beiden Therapien, die in dieser Phase nachweislich hilfreich sind, sind Dexamethason (ein potentes Glukokortikoid) und niedermolekulares Heparin subkutan. Im Prinzip sind diese beiden rezeptpflichtigenMedikamente auch ambulant verabreichbar. Bereits jetzt weiß man, dass eine Blutverdünnung stattfinden muss, gestaffelt nach Schwere des Verlaufs. Und Dexamethason bei Unterschreiten der Ruhe-Sauerstoffsättigung von 94%.

Auch wenn es nicht in Leitfäden oder Therapieempfehlungen drinsteht, kann es sinnvoll sein, genauso zu handeln (natürlich wenn nicht bereits vergleichbare Medikamente so oder so eingenommen werden):

-bei COVID Nachweis mit auch moderaten Symptomen: Thromboseprophylaxe s.c. mit niedermolekularem Heparin, z.B. Enoxaparin 1x40mg sc. für 10-14 Tage bei dtl. Symptomen über längere Zeit entsprechend verlängern.

-bei SaO2 <95%: Dexamethason 6mg 10-14Tage und Enoxaparin 2x 40mg s.c. für 10-14 Tage. Dazu braucht es halt die Möglichkeit, die Sättigung zu messen.

Sicherlich sollte bei diesen Empfehlungen das Alter berücksichtigt werden. Aus den Erfahrungen der letzten 7 Monate ist da ca. 40 Jahre ein einigermaßen guter CutOff, da die Thromboseprophylaxe bis auf den Pieks praktisch keine NW hat.

Einfach den Hausarzt als Angehöriger des Pat. ( denn die Pat. selbst haben ja fast immer telefonisch nur die Möglichkeit Kontakt aufzunehmen) mit diesen Vorschlägen konfrontieren, nerven, wie auch immer, vielleicht kommen die auch selber drauf, dies dann zu rezeptieren. Dexamethason kostet nix, Enoxaparin 14 Tage ca. für 70€?!

Das voll gehypte Remdesivir kostet 2000,-€ für einen Pat. und hat enttäuscht. Ich denke aber, dass bei den wenigen Pat., die es sehr schnell nach schon 2 Tagen Erkrankung sehr schlimm mit Lufnot und Lungenentzündung erwischt (also diejenigen mit schneller Replikation des Virus in der Lunge) für Remdesivir qualifizieren.


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badmoe92
Beigetreten: 25.02.2014

Original von meistermieses
Ein Bericht einer Lehrerin zu den katastrophalen Zuständen an Schulen. Ist natürlich nur aus ihrer Sicht geschildert, sollte dennoch zum Nachdenken anregen.

Link Text...

hab leider kein faz+premium super abo wäre nice wenn du den text kopieren könntest und ihn nochmal postest


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Snookz
Beigetreten: 13.06.2008

Ich weiß nicht, wie viele das damals mitbekommen haben. Es gab in WoW ganz zu Beginn mal einen Debuff, der aus einer Instanz in die offene Welt getragen werden konnte. Das war quasi eine (unbeabsichtigte) virtuelle Pandemie zur Hochzeit in WoW. Im Zuge von Corona hat das mal jemand hier nochmal aufbereitet:

Fand das irgendwie ganz interessant.


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Zitat
stefeu
Beigetreten: 10.01.2007

Original von Snookz
Ich weiß nicht, wie viele das damals mitbekommen haben. Es gab in WoW ganz zu Beginn mal einen Debuff, der aus einer Instanz in die offene Welt getragen werden konnte. Das war quasi eine (unbeabsichtigte) virtuelle Pandemie zur Hochzeit in WoW. Im Zuge von Corona hat das mal jemand hier nochmal aufbereitet:

Fand das irgendwie ganz interessant.

Aufgearbeitet, oder von hier kopiert

E: Natürlich trotzdem interessant :f_thumbsup:


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MfGOne
Beigetreten: 17.08.2006

Original von Jackknife398
Jetzt mal was anderes: Wie bescheuert ist das eigentlich mit den Verboten die dann irgendein Gericht doch wieder kippt. Dann nur für dieses Bundesland, dann 2 std. später noch eins. Das macht das ganze für die Bevölkerung doch noch undurchsichtiger, als es jetzt schon ist. Kann der Bund da nicht ein "Notgesetz" in Kraft bringen, womit er entscheidet was nun Einheitlich landesweit gemacht wird?

Notstandsgesetze hatten wir hier auch schonmal; hat wunderbar geklappt :|


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