Impfstart in den USA wohl schon ab dem 11.12. Dürfte bei uns dann ja auch nicht mehr viel länger dauern
In den USA geht es um Biontech / Pfizer als Impfstofflieferant. Sehr gut, dass die offenbar schon so zeitnah starten und sich die USA als Versuchsgruppe anbieten
Weiß hier eigentlich jemand, was genau darunter zu verstehen ist, wenn von Intensivpatienten, die beatmet werden, die Rede ist? Bedeutet "beatmet" nur die harte Variante mit Schlauch in die Lunge oder was die da machen oder zählt da auch rein, wenn jemand einfach so einen kleinen Sauerstoffschlauch an die Nase geklemmt bekommt?
Soweit ich weiß bedeutet "beatmet", dass invasiv beatmet wird, also mit Intubation. Die Sauerstoffgabe setzt ja eine eigenständige Atmung voraus, bei der invasiven Beatmung wird alles von der Maschine übernommen.
https://de.yahoo.com/nachrichten/fleischfabrik-chefetage-schliesst-wetten-uber-covid-erkrankungen-der-mitarbeiter-ab-135622625.html
Da fragt man sich manchmal, was in den Amis so vorgeht.
Naja gab auch schon genügend Berichte von Amerikaner, welche behaupten obwohl Sie an Corona leiden und intensivmedizinisch versorgt werden, dass Corona nicht existiert.
Original von BillyTheChip
Weiß hier eigentlich jemand, was genau darunter zu verstehen ist, wenn von Intensivpatienten, die beatmet werden, die Rede ist? Bedeutet "beatmet" nur die harte Variante mit Schlauch in die Lunge oder was die da machen oder zählt da auch rein, wenn jemand einfach so einen kleinen Sauerstoffschlauch an die Nase geklemmt bekommt?
Die Therapie gilt als Beatmung, wenn eine Beatmungsmaschine mit einem positiven Beatmungsdruck in die Luft pumpt. Dies kann in unterschiedlicher Intensität passieren. Ebenso kann dies "invasiv" oder "nicht-invasiv" geschehen
Invasiv: Schlauch in die Luftröhre über den Mund oder auch als Luftröhrenschnitt direkt über den Hals in die Luftröhre. Patienten sind mehr oder weniger sediert
Nicht-invasiv: mit einer Beatmungsmaske, die komplett Mund/Nase bedeckt. Patienten sind eher wach oder nur "ansediert"
Der Sauerstoffschlauch in der Nase ist lediglich eine Sauerstoffinhalationstherapie, keine Beatmung
Kennt jemand Studien über den durchschnittlichen zeitlichen Verlauf und die Veränderung der Infektiösität, vor allem bei asymptomatischem Verlauf?
Ist es eigentlich mittlerweile Standard geworden, dass man nicht in Quarantäne muss,
selbst wenn man direkten intensiveren Kontakt zu einer positiv getesteten Person hatte?
Das kann doch unmöglich richtig sein.
Hintergrund der Frage:
Spoiler
Mein Vater hat heute beim örtlichen Gesundheitsamt angerufen, um mitzuteilen, dass meine Mutter positiv ist + obv näherer Kontakt bestand,
und zu fragen, ob er oder das Gesundheitsamt den Arbeitgeber informieren und das weitere Vorgehen abklären soll.
Daraufhin meinte die Dame der Behörde, er solle "einfach zum Arzt gehen und sich eine Krankmeldung geben lassen".
Er wiederholte, dass seine Frau bereits positiv getestet wurde, er selbst Symptome aufzeige und auf einen Test (mittlerweile leider positiv)
warte und er doch deshalb in Quarantäne müsse.
Sie wiederum meinte, dass dies kein Problem sei und er doch zum Arzt gehen solle.
Er hat dann einfach irgendwann kopfschüttelnd das Gespräch beendet.
Ich kann die Überlastung der einzelnen Behörden absolut nachvollziehen.
Aber solche inkorrekten und gefährdenden Anweisungen zu geben, ist doch wieder ein anderes Level.
Trotz riesengroßer Infektionszahlen auf möglicherweise stagnierenden Niveau nimmt die Belegung der Intensivbetten mit Covid-Patienten nur noch minimal (+33) zu. Die die jetzt neu auf Intensivbetten kommen, haben sich ja Tage vorher infiziert - bei Infektionszahlen von 15k bis 20k Nach dem Intensivbetten Report sind etwa 3700 Betten mit C-Patienten belegt, über 6000 Intensivbetten sind noch frei und eine Notreserve von 12.000 Betten gibt es auch noch. Was brauchen wir also? Genau: Noch schärfere Maßnahmen.
Das ist absurd.
Dass jetzt wieder vor Corona-Massensterben wie im Frühjahr in Bergamo gewarnt wird, macht Schrappe fassungslos. Das „schlecht organisierte, zusammenbrechende Gesundheitssystem“ in Bergamo sei NICHT mit Deutschland zu vergleichen. „Es ist falsch, die Bevölkerung in Schrecken zu versetzen.“
"Stattdessen fordert Professor Schrappe den Schutz von Risikogruppen! „Die stark gefährdete Risikogruppe setzt sich aus Menschen zusammen, die ein gewisses Alter haben, bestimmte Erkrankungen aufweisen und sich in Heimen, Betreuungseinrichtungen oder der ambulanten Pflege befinden“, erklärt Schrappe. Das sei „eine gut handhabbare Anzahl von Menschen“."
Aber kommt wahrscheinlich wieder von einem Verschwörungstheoretiker und Coronaleugner (Medizin-Professor Matthias Schrappe (65), 2007 bis 2011 Vize-Chef des von der Bundesregierung berufenen Sachverständigenrats für Gesundheit.)
Wenn für Weihnachten irgendwelche schwachsinnigen Beschränkungen für Familienfeiern beschlossen werden, werden sich viele sowieso nicht dran halten. Und kontrolliert werden kann es eh nicht flächendeckend.
Original von wahnfried
Trotz riesengroßer Infektionszahlen auf möglicherweise stagnierenden Niveau nimmt die Belegung der Intensivbetten mit Covid-Patienten nur noch minimal (+33) zu. Die die jetzt neu auf Intensivbetten kommen, haben sich ja Tage vorher infiziert - bei Infektionszahlen von 15k bis 20k Nach dem Intensivbetten Report sind etwa 3700 Betten mit C-Patienten belegt, über 6000 Intensivbetten sind noch frei und eine Notreserve von 12.000 Betten gibt es auch noch. Was brauchen wir also? Genau: Noch schärfere Maßnahmen.Das ist absurd.
Dass jetzt wieder vor Corona-Massensterben wie im Frühjahr in Bergamo gewarnt wird, macht Schrappe fassungslos. Das „schlecht organisierte, zusammenbrechende Gesundheitssystem“ in Bergamo sei NICHT mit Deutschland zu vergleichen. „Es ist falsch, die Bevölkerung in Schrecken zu versetzen.“
"Stattdessen fordert Professor Schrappe den Schutz von Risikogruppen! „Die stark gefährdete Risikogruppe setzt sich aus Menschen zusammen, die ein gewisses Alter haben, bestimmte Erkrankungen aufweisen und sich in Heimen, Betreuungseinrichtungen oder der ambulanten Pflege befinden“, erklärt Schrappe. Das sei „eine gut handhabbare Anzahl von Menschen“."
Aber kommt wahrscheinlich wieder von einem Verschwörungstheoretiker und Coronaleugner (Medizin-Professor Matthias Schrappe (65), 2007 bis 2011 Vize-Chef des von der Bundesregierung berufenen Sachverständigenrats für Gesundheit.)
Wenn für Weihnachten irgendwelche schwachsinnigen Beschränkungen für Familienfeiern beschlossen werden, werden sich viele sowieso nicht dran halten. Und kontrolliert werden kann es eh nicht flächendeckend.
Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, was genau du mit diesem Beitrag sagen willst.
Dann kann ich dir auch nicht helfen. Wir sprechen offensichtlich nicht die selbe Sprache.
Böllerverbot zu Sylvester ist angedacht. - macht Sinn?
Sportverbot für alle ist angedacht - sicher gut im Sinne der Volksgesundheit?
Original von wahnfried
Trotz riesengroßer Infektionszahlen auf möglicherweise stagnierenden Niveau nimmt die Belegung der Intensivbetten mit Covid-Patienten nur noch minimal (+33) zu. Die die jetzt neu auf Intensivbetten kommen, haben sich ja Tage vorher infiziert - bei Infektionszahlen von 15k bis 20k Nach dem Intensivbetten Report sind etwa 3700 Betten mit C-Patienten belegt, über 6000 Intensivbetten sind noch frei und eine Notreserve von 12.000 Betten gibt es auch noch. Was brauchen wir also? Genau: Noch schärfere Maßnahmen.Das ist absurd.
Dass jetzt wieder vor Corona-Massensterben wie im Frühjahr in Bergamo gewarnt wird, macht Schrappe fassungslos. Das „schlecht organisierte, zusammenbrechende Gesundheitssystem“ in Bergamo sei NICHT mit Deutschland zu vergleichen. „Es ist falsch, die Bevölkerung in Schrecken zu versetzen.“
"Stattdessen fordert Professor Schrappe den Schutz von Risikogruppen! „Die stark gefährdete Risikogruppe setzt sich aus Menschen zusammen, die ein gewisses Alter haben, bestimmte Erkrankungen aufweisen und sich in Heimen, Betreuungseinrichtungen oder der ambulanten Pflege befinden“, erklärt Schrappe. Das sei „eine gut handhabbare Anzahl von Menschen“."
Aber kommt wahrscheinlich wieder von einem Verschwörungstheoretiker und Coronaleugner (Medizin-Professor Matthias Schrappe (65), 2007 bis 2011 Vize-Chef des von der Bundesregierung berufenen Sachverständigenrats für Gesundheit.)
Wenn für Weihnachten irgendwelche schwachsinnigen Beschränkungen für Familienfeiern beschlossen werden, werden sich viele sowieso nicht dran halten. Und kontrolliert werden kann es eh nicht flächendeckend.
1. "Wir" haben eine Notreserve von 12k Betten und keine Intensivpflegekräfte, die diese Reserve betreuen können.
Das ist also blanke Augenwischerei.
Intensivmediziner warnen aus diesem Grund seit Wochen... einfach mal googlen.
2. Schrappe ist ein Internist, Schwerpunkt Krebsbehandlung, Magen und Blut (extra mal für dich übersetzt).
Seine Thesenpapiere dienen seit April des Jahres den Schlagzeilenmachern und werden mit größter Regelmäßigkeit von der Realität und Leuten, die sich damit auskennen (VIROLOGEN! Also die, die sich mit dem, was passiert auskennen!") zerlegt.
3. - 8- erspare ich dir, mir und uns...
deine Agenda in der Frage ist eindeutig.
@wahnfried.. das mit den intensivstationen ist echt komisch.. könnte daran liegen das nicht immer die gleichen altersgruppen im kh auflaufen.. eine runde corona in altenheimen und 14tage ist die lage wieder anders.. und das 2te problem.. die leute liegen da lange.. heisst es kommen mehr als gehen - irgendwann ist dann voll.. das 3te. wurde schon gesagt - das schönste bett nützt nix ohne pfleger die geräte bedienen können.. ehrlich gesagt sollte ich da landen fänd ichs gut wenn mein beatmungsgerät von nem ausgebildeten intensivpfleger bedient wird und nicht vom hausmeister..
und ich fände keine böller an silvester wirklich schön - mag ich sowieso nicht dieses deppenballern..
und die verletzten die das jedes jahr in kh bringt können wir uns auch sparen..
Original von wahnfried
Trotz riesengroßer Infektionszahlen auf möglicherweise stagnierenden Niveau nimmt die Belegung der Intensivbetten mit Covid-Patienten nur noch minimal (+33) zu. Die die jetzt neu auf Intensivbetten kommen, haben sich ja Tage vorher infiziert - bei Infektionszahlen von 15k bis 20k Nach dem Intensivbetten Report sind etwa 3700 Betten mit C-Patienten belegt, über 6000 Intensivbetten sind noch frei und eine Notreserve von 12.000 Betten gibt es auch noch. Was brauchen wir also? Genau: Noch schärfere Maßnahmen.
Nur kurz um eure Zahlen in DE etwas in Relation zu setzen.
DE hat ~10x soviele Einwohner wie AUT und geschätzt auch ca (auf die Einwohner gerechnet) die annähernd gleiche Zahl an Intensivbetten und Betreuern.
Wir hatten hie in der Spitze knapp 10k Infektionen am Tag:

Würde auf DE bezogen ~100k am Tag bedeuten. Davon seid ihr ja meilenweit entfernt.
In der Spitze waren in den letzten Tagen knapp 700 Personen auf den Intensivstationen und, obwohl die Auslastung wohl ziemlich am Limit war,ist die Versorgung in Österreich nicht zusammengebrochen.

Ich will damit die Situation nicht verharmlosen, wir haben auch deutlich stärkere Maßnahmen ergreifen müssen - nur zur groben Einordnung wo wohl auch in DE die Grenzen des Gesundheitssystemes liegen würden.
Original von wahnfried
Trotz riesengroßer Infektionszahlen auf möglicherweise stagnierenden Niveau nimmt die Belegung der Intensivbetten mit Covid-Patienten nur noch minimal (+33) zu. Die die jetzt neu auf Intensivbetten kommen, haben sich ja Tage vorher infiziert - bei Infektionszahlen von 15k bis 20k Nach dem Intensivbetten Report sind etwa 3700 Betten mit C-Patienten belegt, über 6000 Intensivbetten sind noch frei und eine Notreserve von 12.000 Betten gibt es auch noch. Was brauchen wir also? Genau: Noch schärfere Maßnahmen.Das ist absurd.
Dass jetzt wieder vor Corona-Massensterben wie im Frühjahr in Bergamo gewarnt wird, macht Schrappe fassungslos. Das „schlecht organisierte, zusammenbrechende Gesundheitssystem“ in Bergamo sei NICHT mit Deutschland zu vergleichen. „Es ist falsch, die Bevölkerung in Schrecken zu versetzen.“
"Stattdessen fordert Professor Schrappe den Schutz von Risikogruppen! „Die stark gefährdete Risikogruppe setzt sich aus Menschen zusammen, die ein gewisses Alter haben, bestimmte Erkrankungen aufweisen und sich in Heimen, Betreuungseinrichtungen oder der ambulanten Pflege befinden“, erklärt Schrappe. Das sei „eine gut handhabbare Anzahl von Menschen“."
Aber kommt wahrscheinlich wieder von einem Verschwörungstheoretiker und Coronaleugner (Medizin-Professor Matthias Schrappe (65), 2007 bis 2011 Vize-Chef des von der Bundesregierung berufenen Sachverständigenrats für Gesundheit.)
Wenn für Weihnachten irgendwelche schwachsinnigen Beschränkungen für Familienfeiern beschlossen werden, werden sich viele sowieso nicht dran halten. Und kontrolliert werden kann es eh nicht flächendeckend.
Vor allem wenn man noch bedenkt dass die nun am Peak angelange Betten belegung durch Corona Patienten noch nichtmal vom Lockdown beeinflusst worden sein kann, ist es umso absurder
@mizzz
was bitte ist an der Aussage von diesem Schrappe falsch?? Er sagt doch man müsse die Risikogruppen besser schützen, was viele vor ihm schon gesagt haben.
Original von weissnich
und ich fände keine böller an silvester wirklich schön - mag ich sowieso nicht dieses deppenballern..
und die verletzten die das jedes jahr in kh bringt können wir uns auch sparen..
Hat aber doch nichts mit Corona zu tun. Du magst böllern nicht, okay. Ich verstehe, wenn es keine Silvesterpartys mit mehr als z.B. 10 Leuten gibt. Warum aber sollte man sich nicht mit 5-6 Freunden treffen und auch draußen ein paar Böller werfen? Fände daher ein komplettes Böllerverbot komisch. Das hätte man die letzten Jahre einführen können, dann aber aus Umweltaspekten. Aber dafür interessieren sich Politiker nicht.
Die grundsätzliche Idee ab dem 19. Dezember nicht mehr zur Arbeit zu müssen und für alle längeren Urlaub zu machen um im Kreise der Familie zu sein und besinnliche Weihnachten zu feiern finde ich aber gut. Ebenso sollte man die Schulen entsprechend früher aufhören lassen. Dann könnten die familiären Weihnachtsfeiern sogar dazu dienen die Coronazahlen zu reduzieren!
Original von AyCaramba44
Hat aber doch nichts mit Corona zu tun. Du magst böllern nicht, okay. Ich verstehe, wenn es keine Silvesterpartys mit mehr als z.B. 10 Leuten gibt. Warum aber sollte man sich nicht mit 5-6 Freunden treffen und auch draußen ein paar Böller werfen?
Weil das an den "Hotspots" der Großstädte genau so nicht abläuft.
Hätte auch kein Problem mit einem einmaligen Verbot der Silvesterböllerei...
hm, am Böllern hängen auch ne Menge Arbeitsplätze in der Pyrobranche, sollte man nicht vergessen. Zudem würden sich wohl einige mit gefährlichen Ostblockböllern eindecken. only my 2 cents.
@AC das diskutierte Böllerverbot hat nichts mit dem Treffen von Menschen, sondern der zusätzlichen Belastung für Krankenhäuser zu tun.
@klaus8003 einfach Zahlen hochrechnen und A mit B vergleichen funktioniert leider nicht richtig. Du suggerierst, dass wir 5-8 mal höhere Infektionszahlen haben könnten. Tatsächlich dürfte es bei etwas mehr als einer Verdopplung schon eng werden. Zumal sich Intensivpatienten nicht großflächig über das ganze Land verteilen. Zudem ist ein Notfallbetrieb eben jener und nicht ein per se tolerierbarer Zustand (aufgeschobene Operationen, Stresslevel für das medizinische Personal, etc).
Schau mal rüber in unser gemeinsames Nachbarland Schweiz, wie es da gerade aussieht.
Die Gefahr mit den Polenböllern sehe ich auch, zumal das auch die einzigen Böller sind, die mich stören und im Suff wirklich gefährlich werden.
Die Anzahl der Arbeitsplätze ist sehr sehr gering. Mal schnell die Zahlen für die beiden größten Unternehmen in DE rausgesucht:
Comet: 83 Festangestellte und 95% des Jahresumsatz vor Silvester (nur Import, keine Produktion)
Weco: 450 (die machen aber auch mehr als nur Feuerwerk), haben laut Firmenhomepage 65% Marktanteil
Das sind in DE keine 1000 Leute, die von einem Pyroverbot betroffen wären, entsprechend würden hier ein paar Mio Hilfe vom Staat reichen... Im Vergleich zu den sonstigen milliardenschweren Maßnahmen, wär das nicht erwähnenswert...