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BillyTheChip
Beigetreten: 02.08.2006

Original von alwayswinning1111

Original von schmandbacke
ja also bei söder muss ich auch sagen, da hat man echt das gefühl das der im laufe der zeit wirklich ne psychose entwickelt hat. hauptsache immer härter und sich als geilsten hinstellen. "wir in bayern" ist ja jeder 3. satz. und was ist mit uns hier in bayern, haben die pandemie nun wirklich am schlechtesten von allen gelöst bis jetzt. gericht in BW kippt die ausgangssperre und er sagt nur pissig "ja wir sind ja auch nicht BW".
der ist einfach nie von seinem film runtergekommen als er anfang der pandemie als der macher gefeiert wurde. und da hat er durchaus zurecht ja lob bekommen aber seitdem ist der kerl einfach nur noch eine witzfigur die wirklich wie so ein diktator versucht sich an seine macht zu klammern. :rage:

ist doch gut, dass einer wie söder die längste aussengrenze deutschlands mit grenzen zu tschechien und österreich kontrolliert. würden das so zickzackmännchen wie ramelow oder kretschmer machen wäre dort schon längst land unter bei den ganzen grenzpendlern etc.
da hätten tirschenreuth und hof locker die 1000er inzidenz geknackt.

Der Söder ist doch die letzten Jahre das größte "Zickzackmännchen" von allen. Der dreht seine Fahne schon in den Wind, wenn noch lange Flaute ist. Keine Ahnung wie man den gut finden kann mit seinen "Schmutzeleien" (O-Ton Seehofer).


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alwayswinning1111
Beigetreten: 22.07.2008

Bei Corona erlebe ich Söder als sehr konstant. Er widersteht klar den Forderungen der Wirtschaft auf schnelle Öffnungen. Er hat den Sinn einer Niedriginzidenzstrategie mMn besser verstanden als andere Politiker. Deshalb finde ich Ihn gut.

Das Söder in seinem politischen Leben viele Fehler gemacht hat, steht ausser Frage. Hat aber nichts mit der Qualität seiner Corona-Strategie zu tun.


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Zitat
ThePope111
Beigetreten: 21.05.2007

Original von soulfly187
Man hat gesehen, dass die Schließung der Gastro und des Einzelhandes keine positiven Auswirkungen auf das Infektionsgeschehen gehabt hat. Erst mit der Schließung der Schulen gingen die Zahlen allmählich runter.

Jetzt macht man als erstes die Schulen wieder auf :f_rolleyes:

Das wird der Katalysator für die Verbreitung der neuen Variante sein. Ich kann auch nicht verstehen wie einige Entscheidungsträger nichts aus den letzten Lockdowns (wobei der hier ja noch nicht mal vorbei ist) gelernt haben.
Hinterher ist es wieder eine "gänzlich neue und unbekannte Situation" und man wälzt sich in vorgeschobener Unwissenheit.
Ich würde halt einfach gerne reinen Wein eingeschenkt bekommen. So dumm kann doch keiner sein zu glauben, dass die Schulöffnungen nicht alles wieder verbreiten würden. Wenn die Strategie ist, möglichst niedrige Werte zu haben, kann man das nicht machen. Wenn die Strategie eine andere ist, dann ist das ja so in Ordnung, aber das sollte man dann bitte deutlich kommunizieren.
Dieser dämliche Eiertanz geht mir am meisten auf den Pinsel.


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mju12
Beigetreten: 18.04.2006

Original von meistermieses
Der Hashtag "LasstdieSchulenundKitaszu" trendet gerade bei Twitter. Bin gespannt wieviele Kinder trotz Präsenzunterricht nicht am Präsenzunterricht teilnehmen werden. Ich kann die Argumente voll verstehen, gerade wenn die Schulen nicht coronagerecht ausgestattet wurden und sich an der Situation in den Öffis zumindest bei uns nichts geändert hat. Ich muss auch sagen, dass ich das zunehmend skeptisch sehe, da die Entwicklung der Südafrika und GB Mutante in den letzten Tagen besorgniserregend war. Wenigstens habe ich meine Vorräte nochmal aufgestockt, um im Falle einer Corona Infektion vorbereitet zu sein. Außerdem treffe ich zur Sicherheit keine anderen Leute mehr außerhalb der Schule.

Ich bin froh das ich kein Politiker bin und solche Entscheidungen treffen muss. Egal was entschieden wird, irgendjemand ist umzufrieden und regt sich auf. Erst tönen alle groß rum wie schlecht es unseren Kindern geht etc. Jetzt wird wie ewig angekündigt als erstes Kita/Schulen gelockert und nun ist das auch wieder falsch :f_rolleyes:

Bin übrigens mal gespannt ob die ganzen überforderten Eltern den Beruf des Lehrers und der Erzieher nun mehr zu schätzen wissen.


Antwort
Zitat
ThePope111
Beigetreten: 21.05.2007

Original von mju12

Original von meistermieses
Der Hashtag "LasstdieSchulenundKitaszu" trendet gerade bei Twitter. Bin gespannt wieviele Kinder trotz Präsenzunterricht nicht am Präsenzunterricht teilnehmen werden. Ich kann die Argumente voll verstehen, gerade wenn die Schulen nicht coronagerecht ausgestattet wurden und sich an der Situation in den Öffis zumindest bei uns nichts geändert hat. Ich muss auch sagen, dass ich das zunehmend skeptisch sehe, da die Entwicklung der Südafrika und GB Mutante in den letzten Tagen besorgniserregend war. Wenigstens habe ich meine Vorräte nochmal aufgestockt, um im Falle einer Corona Infektion vorbereitet zu sein. Außerdem treffe ich zur Sicherheit keine anderen Leute mehr außerhalb der Schule.

Ich bin froh das ich kein Politiker bin und solche Entscheidungen treffen muss. Egal was entschieden wird, irgendjemand ist umzufrieden und regt sich auf. Erst tönen alle groß rum wie schlecht es unseren Kindern geht etc. Jetzt wird wie ewig angekündigt als erstes Kita/Schulen gelockert und nun ist das auch wieder falsch :f_rolleyes:

Bin übrigens mal gespannt ob die ganzen überforderten Eltern den Beruf des Lehrers und der Erzieher nun mehr zu schätzen wissen.

Lehrerbashing ist Volkssport. Da wird sich vielleicht kurzfristig was dran ändern, aber langfristig werden es wieder viele besser wissen und können alles super einschätzen. Ich muss als Lehrer ehrlich gesagt auch sagen, dass mich das Beschweren ein bisschen irritiert. Klar, die Kinder die ganze Zeit um sich zu haben ist anstrengend, aber es sind die eigenen. Einige Eltern tun ja so, als ob die Welt untergeht - da hätte man sich das mit Kindern in einigen Fällen doch überlegen sollen. Und ich schließe aus der Betrachtung explizit die aus, die sich Sorgen um ihre Kinder machen - finde auch, dass das langfristig nicht gut sein kann. Gibt aber genug, die quasi gesagt haben, dass ihnen ihre Blagen auf den Sack gehen. Versteh ich nicht.


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Fantomas741
Beigetreten: 13.08.2006

In unserer Gesellschaft ists halt vorgesehn das Kinder spätestens mit 6 in der Verwahranstalt abgeben werden und man dann Tagsüber seine ruhe hat...


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berxwedan
Beigetreten: 17.02.2009

Klar, die Kinder die ganze Zeit um sich zu haben ist anstrengend, aber es sind die eigenen. Einige Eltern tun ja so, als ob die Welt untergeht - da hätte man sich das mit Kindern in einigen Fällen doch überlegen sollen.

Du hast selber keine Kinder!? Ich habe drei (11 J, 5 J, 3 J) und laufe hier zuhause seit geraumer Zeit ziemlich auf dem Zahnfleisch und das obwohl Kinder zwischendurch auch immer mal wieder in der Kita sind. Seit drei (?) Monaten ist alles dicht, mit den Kindern kann man kaum was machen, das Wetter ist wahlweise matschig grau und nass oder eiskalt (zugegeben, der Schnee hat uns ein wenig Luft verschafft) und dementsprechend viel hängt man in der Wohnung rum, da man ja auch kaum jemanden besuchen darf / soll. Unter der Woche müssen wir die Kleinen bespaßen, den Großen beim Homeschooling begleiten (natürlich wird sich überwiegend nicht an Regeln gehalten und neben der Schule Youtube und co aufgemacht, was mitunter zu langanhaltenden Konflikten führt) und nebenbei auch irgendwie noch unsere Arbeit erledigen.
Kinder sind generell schon eine starke Belastung und ich bin froh, wenn die alle größer sind und ich mein eigenes Leben Stück für Stück zurück bekomme. Aber was im Moment los ist, ist ein vielfaches an Belastung. Du als Lehrer hast irgendwann Feierabend und Wochenende, wir als Eltern haben das nicht. Und es ist ja auch nicht so, dass ein Ende der Situation irgendwie absehbar wäre, niemand hat eine Idee, wie lange das noch so weiter geht.
Ohne selbst zu wissen, wie sich die Situation für Eltern darstellt, wäre ich sehr vorsichtig mit Aussagen wie der obigen.


Antwort
Zitat
ThePope111
Beigetreten: 21.05.2007

Original von berxwedan

Klar, die Kinder die ganze Zeit um sich zu haben ist anstrengend, aber es sind die eigenen. Einige Eltern tun ja so, als ob die Welt untergeht - da hätte man sich das mit Kindern in einigen Fällen doch überlegen sollen.

Du hast selber keine Kinder!? Ich habe drei (11 J, 5 J, 3 J) und laufe hier zuhause seit geraumer Zeit ziemlich auf dem Zahnfleisch und das obwohl Kinder zwischendurch auch immer mal wieder in der Kita sind. Seit drei (?) Monaten ist alles dicht, mit den Kindern kann man kaum was machen, das Wetter ist wahlweise matschig grau und nass oder eiskalt (zugegeben, der Schnee hat uns ein wenig Luft verschafft) und dementsprechend viel hängt man in der Wohnung rum, da man ja auch kaum jemanden besuchen darf / soll. Unter der Woche müssen wir die Kleinen bespaßen, den Großen beim Homeschooling begleiten (natürlich wird sich überwiegend nicht an Regeln gehalten und neben der Schule Youtube und co aufgemacht, was mitunter zu langanhaltenden Konflikten führt) und nebenbei auch irgendwie noch unsere Arbeit erledigen.
Kinder sind generell schon eine starke Belastung und ich bin froh, wenn die alle größer sind und ich mein eigenes Leben Stück für Stück zurück bekomme. Aber was im Moment los ist, ist ein vielfaches an Belastung. Du als Lehrer hast irgendwann Feierabend und Wochenende, wir als Eltern haben das nicht. Und es ist ja auch nicht so, dass ein Ende der Situation irgendwie absehbar wäre, niemand hat eine Idee, wie lange das noch so weiter geht.
Ohne selbst zu wissen, wie sich die Situation für Eltern darstellt, wäre ich sehr vorsichtig mit Aussagen wie der obigen.

Aber es muss einem doch auch ohne Lockdown vorher bewusst gewesen sein, dass Kinder immer, auch unter normalen Umständen, eine große Belastung darstellen können und einem mindestens 18 Jahre des Lebens "klauen". Ich bin mir sicher, dass du deine Kinder liebst und alles für sie tust, bitte versteh mich nicht falsch. Und du scheinst da auch ganz realistisch ranzugehen. Ich hab da aber auch schon andere Aussagen gehört, die eher in die Richtung von Fantomas gehen - auch schon vor dem Lockdown - wo ich mich frage, ob die Leute bei einer so wichtigen Entscheidung nicht mal nachgedacht haben. Wird ja keiner zu Kindern gezwungen. Wie gesagt - ich verstehe, dass das momentan eine Belastung ist und zumindest an unserer Schule tun wir glaube ich auch mehr als der Durchschnitt, um Eltern zu helfen - aber es sind die eigenen Kinder.


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AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010

Das Problem ist wohl eher die unerwartete und andere Situation. Man hat sich ein Leben aufgebaut und das unter normalen Umständen. Jetzt ist man gezwungen vieles zu ändern und es ist einfach unmöglich als Mann und Frau voll berufstätig zu sein und gleichzeitig 3 Kinder den ganzen Tag zu erziehen und zu unterrichten. Das ging früher auch nicht! Auf der anderen Seite sind viele auf 2 Gehälter angewiesen, weil es die Gesellschaft eben auch so möchte. Wenn dann Stress und Überforderung dazu kommt, wird die ganze Geschichte noch komplizierter. Zwangsläufig wird dieser Stress dann auch an die Kinder weitergegeben. Stress abbauen ist ohne Sport und sonstigen Aktivitäten auch nicht möglich.

Ich glaube das sollte man anerkennen. Die Lösung kann aber leider nicht sein die Schulen einfach wieder komplett zu öffnen, weil dann der R-Wert über 1 geht.


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berxwedan
Beigetreten: 17.02.2009

Die Belastung, die ein Kind mit sich bringt, kannst du vorher nicht erahnen und die kannst du auch niemandem in der Theorie erklären. Das ist schon ein enormer Brocken. Aber man wächst da rein. Ebenso verhält es sich mit der Belastung beim zweiten Kind. Man denkt, dass man ja schon Erfahrung hat und es so schlimm nicht werden kann, es ist aber tausendmal anstrengender als man sich das hätte vorstellen können. Ein "das hätte man sich vorher überlegen müssen", kann ich da also nur bedingt gelten lassen.
Und wenn die eigenen Familien weit weg leben und nicht helfen können, ist man schlichtweg auf die Kita angewiesen, sofern man noch einen kleinen Rest seines eigenen Lebens behalten und nicht rund um die Uhr einzig und allein zur Befriedigung der Bedürfnisse der kleinen Monster (<3) existieren möchte.

Wie auch immer, ist ein wenig Offtopic hier.


Antwort
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ThePope111
Beigetreten: 21.05.2007

Original von berxwedan
Die Belastung, die ein Kind mit sich bringt, kannst du vorher nicht erahnen und die kannst du auch niemandem in der Theorie erklären. Das ist schon ein enormer Brocken. Aber man wächst da rein. Ebenso verhält es sich mit der Belastung beim zweiten Kind. Man denkt, dass man ja schon Erfahrung hat und es so schlimm nicht werden kann, es ist aber tausendmal anstrengender als man sich das hätte vorstellen können. Ein "das hätte man sich vorher überlegen müssen", kann ich da also nur bedingt gelten lassen.
Und wenn die eigenen Familien weit weg leben und nicht helfen können, ist man schlichtweg auf die Kita angewiesen, sofern man noch einen kleinen Rest seines eigenen Lebens behalten und nicht rund um die Uhr einzig und allein zur Befriedigung der Bedürfnisse der kleinen Monster (<3) existieren möchte.

Wie auch immer, ist ein wenig Offtopic hier.

Ja, ist offtopic. Deswegen nur noch folgendes: Möchte nur noch mal klarstellen, dass es kein Angriff ist auf Eltern, die alles in ihrer Macht stehende tun und auf dem Zahnfleisch gehen. Das ist eher auf die gemünzt, die ihre Kinder schon vorher so wenig wie möglich am Kopp haben wollten und jetzt komplett verzweifeln. Von denen gibt es leider auch genug.
Gebe Caramba da übrigens Recht, dass es nicht die Möglichkeit sein kann, dass beide Eltern arbeiten müssen und die Kinder auf der Strecke bleiben - auch vor dem Lockdown empfand ich das als keine gute Lösung. Sozialisierung durch andere ist wichtig, aber die Familie noch mehr.

Und zu guter Letzt: Was ich geschrieben habe ist alles nicht persönlich gemeint oder gegen dich gerichtet! Hoffe, dass das klar geworden ist.


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Moderator
krong
Beigetreten: 26.12.2005

Man darf auch nicht vergessen, dass eine Betreuung durch die Großeltern meist nicht möglich ist.
Man hat halt keine Atempause mehr. Wo vorher alles super war mit Krippe/Kindergarten und ab und zu mal einen "drauf machen" am WE, weil Oma und Opa sich ums Kind kümmern, ist es nun doch etwas angespannter, wenn man das Kind nonstop um sich herum hat und trotzdem seinem fulltime Job nachgehen muss. Das hat auch wenig mit "hätte man sich ja vorher überlegen können" zu tun. Das konnte man so einfach nicht erwarten.

In "kaputten" Familien ist die Lage noch deutlich schlimmer. Dort sind Kindergarten oder Schule die einzigen Orte, wo die Kinder eine gewisse Normalität erleben.


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Xantos
Beigetreten: 07.09.2005

Bzgl Schulen finde ich den Skandal, wie schlecht der "Home Unterricht" gelöst ist.

Was ist so schwer daran, da mal etwas zu zentralisieren und bspw wenigstens YT-Videos und dazu passende Arbeitsblatt-PDFs und Online-Selbsttests für Mathe 1./2./3./4. Klasse online zur Verfügung zu stellen?

Damit würde man vor allem denjenigen Lehrern und Schülern helfen, wo es aufgrund Inkompetenz oder psychischer Belastung etc. besonders schlecht läuft und eine Mindestqualität für den Fernunterricht zu erreichen. (Anekdote: Mathe-Arbeitsblätter 2. Klasse als 67 MB PDF, weil zu inkompetent, um das nicht in 600dpi Farbe Photo-Scan zu speichern.)

Wenn der Lehrer sich auch nicht mehr um den Frontalunterricht und die Arbeitsblätter kümmern müssten, hätten sie auch mehr Zeit, um dann in Kleingruppen oder 1:1 Calls via Zoom o.ä. individuell zu helfen und den Kontakt zu den Schülern zu halten.

Wenn man sowas gut gelöst hätte, dann gäbe es da auch weniger Druck, die Schulen zu schnell zu öffnen.

(In before "Aber Schule ist nunmal Ländersache und Bremen hat da nicht die Resourcen für ..." -- genau, weil das Wegnehmen und Grundrechten akzeptabel ist, aber der Förderalismus neben dem Datenschutz die heiligsten Kühe sind, die meilenweit über den Grundrechten stehen..)


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berxwedan
Beigetreten: 17.02.2009

Und zu guter Letzt: Was ich geschrieben habe ist alles nicht persönlich gemeint oder gegen dich gerichtet! Hoffe, dass das klar geworden ist.

Alles gut, ist insgesamt eine ziemlich schwierige Situation für eine Vielzahl von Menschen mit unterschiedlichen Blickwinkeln / Bedürfnissen. Am Ende gibt es da immer Konflikte bzw. angespannte Situationen. Wollen wir mal hoffen, dass das alles bald weitestgehend ein Ende findet.


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AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010

Ich glaube das man viele Dinge auch einfach hätte smarter lösen können. Auf udemy.com gibt es für jeden Bereich (Programmierung/Rhetorik/Mathe...) so viele geile und verständliche Kurse und die Plattform würde sicherlich ihre Kurse kostenfrei anbieten. Ich meine bessere Werbung in einer Zielgruppe, die auch im späteren Verlauf weiter dort Kurse buchen, gibt es doch gar nicht.

Einzelne Arbeitsblätter sind ja nicht gerade die beste Option um etwas zu lernen und ehrlich gesagt habe ich nach dem Studium schon Ewigkeiten nicht mehr von Blättern gelernt. Ein gutes Video mit Beispielen ist für mich eigentlich Pflicht und trifft wohl auch eher den Nerv von Kindern. Aber wahrscheinlich weicht man dann wieder vom Prüfungsstoff ab und die Lehrer wollen es auch nicht wirklich...

Eigentlich wären das tolle und interessante Projektarbeiten!


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Moderator
krong
Beigetreten: 26.12.2005

Vor allem dürfen die Lehrer nicht einfach irgendwas nutzen.
Hatte nicht in Berlin ein Vater die Schule wegen des Einsatzes von Zoom/Skype/Teams verklagt und Recht bekommen, woraufhin der gesamte Fernunterricht gestoppt werden musste?


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berxwedan
Beigetreten: 17.02.2009

Ja, man hätte das definitiv smarter lösen können und auch müssen. Auch hier hätte man die Zeit im Sommer besser dazu genutzt die Infrastruktur zu verbessern und die Lehrer zu schulen.
Aber leider wäre das wohl auch nur ein Tropfen auf den heißen Stein gewesen, die Lücken sind so enorm groß, die holt man nicht mal eben so einfach auf. Ich wäre ja schon froh, wenn man die jetzige Situation als Anlass nehmen würde um den Unterricht grundsätzlich digitaler zu gestalten. Wo die Probleme liegen, weiß man ja spätestens jetzt.


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shaddiii
Beigetreten: 05.04.2009

Original von AyCaramba44
Ich glaube das sollte man anerkennen. Die Lösung kann aber leider nicht sein die Schulen einfach wieder komplett zu öffnen, weil dann der R-Wert über 1 geht.

#2

Ich habe eben gelesen, dass Angela Merkel die Verantwortung für eine dritte Welle von sich weist, da sie gegen die Schulöffnungen war. Mal schauen, ob es unterschiedliche Effekte bei Ländern die das unterschiedlich handhaben geben wird.

In Israel müssen sie jetzt teilweise Leider Impfdosen wegwerfen, weil die jüngere Bevölkerung sich nur teilweise impfen lassen möchte: https://www.tagesschau.de/ausland/asien/israel-impfstoff-impfgegner-101.html
Ich hoffe sehr, dass das bei uns nicht, befürchte aber doch, dass das bei auch irgendwann noch so kommen wird. Laut dem Artikel werden die Patienten auf den Intensivstationen schon immer jünger.


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meistermieses
Beigetreten: 31.12.2006

Jetzt ist es ja entschieden und man muss das Beste daraus machen. Und da hat jede Schule wenigstens einen gewissen Spielraum bzw. Eltern können gemeinsam mithelfen bestimmte Prozesse zu optimieren.


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Tornano
Beigetreten: 11.12.2007

Original von shaddiii

Original von AyCaramba44
Ich glaube das sollte man anerkennen. Die Lösung kann aber leider nicht sein die Schulen einfach wieder komplett zu öffnen, weil dann der R-Wert über 1 geht.

#2

Ich habe eben gelesen, dass Angela Merkel die Verantwortung für eine dritte Welle von sich weist, da sie gegen die Schulöffnungen war. Mal schauen, ob es unterschiedliche Effekte bei Ländern die das unterschiedlich handhaben geben wird.

In Israel müssen sie jetzt teilweise Leider Impfdosen wegwerfen, weil die jüngere Bevölkerung sich nur teilweise impfen lassen möchte: https://www.tagesschau.de/ausland/asien/israel-impfstoff-impfgegner-101.html
Ich hoffe sehr, dass das bei uns nicht, befürchte aber doch, dass das bei auch irgendwann noch so kommen wird. Laut dem Artikel werden die Patienten auf den Intensivstationen schon immer jünger.

Wenn Du in die USA schaust, kann es durchaus noch schlimmer kommen. Wir sollten uns auf Angriffe auf Impfzentren vorbereiten. Vermutlich weniger stark bewaffnet, aber genug Affen haben wir hier auch.


Antwort
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