Vielen Dank für alle Besserungswünsche und Anregungen.
Ich nutze alle mir zur Verfügung gestellten Informationen und versuche das Maximum herrauszuholen.
mal ne frage, kenn mich da obv überhaupt nicht aus, aber wie hat sie denn gemerkt das sie sowas im Gehirn hat?
Original von moeeeee
mal ne frage, kenn mich da obv überhaupt nicht aus, aber wie hat sie denn gemerkt das sie sowas im Gehirn hat?
Sie hat seit Jahren sehr starke Migräneanfälle die bis zur Bewusstlosigkeit über bis zu 10 min führen.
Desshalb wurde der Kopf untersucht, und erst nach der x-ten Untersuchung in einem sehr guten Krankenhaus wurde es gefunden ....
Original von Noonien
So, melde mich erst jetzt, die letzten Tage waren sehr anstrengend.
Bei der "schmerzlosen" Untersuchung gab es weder Betäubung noch sonstige Beruhigungsmittel.
Meine Frau ist echt knallhart, sie kann viel ertragen, aber sie hat geweint vor Schmerzen bei der Untersuchung, aber hat nicht einmal gewimmert oder um ein Schmerzmittel gebeten.
bei sowas könnt ich ja immer kotzen, als ob sowas heutzutage noch nötig wäre. Die Ärzte müssen wissen das sowas Schmerzen verursacht und dementsprechend vorbeugen.
Viel Glück!
Original von venusflytrap
Original von Noonien
So, melde mich erst jetzt, die letzten Tage waren sehr anstrengend.
Bei der "schmerzlosen" Untersuchung gab es weder Betäubung noch sonstige Beruhigungsmittel.
Meine Frau ist echt knallhart, sie kann viel ertragen, aber sie hat geweint vor Schmerzen bei der Untersuchung, aber hat nicht einmal gewimmert oder um ein Schmerzmittel gebeten.bei sowas könnt ich ja immer kotzen, als ob sowas heutzutage noch nötig wäre. Die Ärzte müssen wissen das sowas Schmerzen verursacht und dementsprechend vorbeugen.
Viel Glück!
Ich verstehe das ehrlich gesagt auch nicht, ich wollte dich nicht auf den Arm nehmen mit dem "schmerzlosen" Eingriff. Ich bin MTRA in der Angiographie, das ist mein Beruf und wir machen diese Untersuchungen ein paar Mal jeden Tag. Eine lokale Betäubung in der Leiste ist absoluter Standard und solche beschriebenen Schmerzen sind bei einer Angio der Hirngefäße nicht normal und vermeidbar, keine Ahnung was da gelaufen ist... Man kann als Patient aber schon was sagen und muss nicht still vor sich hinweinen, dem Personal muss sowas natürlich auch von alleine auffallen.
Original von LCSF
Original von venusflytrap
Original von Noonien
So, melde mich erst jetzt, die letzten Tage waren sehr anstrengend.
Bei der "schmerzlosen" Untersuchung gab es weder Betäubung noch sonstige Beruhigungsmittel.
Meine Frau ist echt knallhart, sie kann viel ertragen, aber sie hat geweint vor Schmerzen bei der Untersuchung, aber hat nicht einmal gewimmert oder um ein Schmerzmittel gebeten.bei sowas könnt ich ja immer kotzen, als ob sowas heutzutage noch nötig wäre. Die Ärzte müssen wissen das sowas Schmerzen verursacht und dementsprechend vorbeugen.
Viel Glück!
Ich verstehe das ehrlich gesagt auch nicht, ich wollte dich nicht auf den Arm nehmen mit dem "schmerzlosen" Eingriff. Ich bin MTRA in der Angiographie, das ist mein Beruf und wir machen diese Untersuchungen ein paar Mal jeden Tag. Eine lokale Betäubung in der Leiste ist absoluter Standard und solche beschriebenen Schmerzen sind bei einer Angio der Hirngefäße nicht normal und vermeidbar, keine Ahnung was da gelaufen ist... Man kann als Patient aber schon was sagen und muss nicht still vor sich hinweinen, dem Personal muss sowas natürlich auch von alleine auffallen.
Die Ärzte selbst waren sehr erstaunt über die Schmerzen, haben aber danach eingeräumt das dies in sehr seltenen Fällen vorkommt.
Die Schmerzen traten auf beim Kontrastmittel einspritzen.
Einige dieser Kontrastmittelverabreichungen waren vollkommen ok und bei zwei traten diese starken Schmerzen auf, und zwar als in eine Ader gespritzt wurde die wohl irgendwie mit der Hautoberfläche im Gesicht zu tuen hat ( ich hab das nicht ganz verstanden) .
Es wurde natürlich auch vom Personal bemerkt und sie haben nachgefragt ob sie es aushält ...naja so ist sie halt ![]()
An der Leiste gab es nur Probleme mit starken Nachblutungen, es mußte dort eine halbe Stunde "abgedrückt" werden anstatt 5 min wie normal.
Wir waren aber trotzdem sehr zufrieden dort, das Personal war extrem nett und hilfsbereit, und ich denke mal die sind auch sehr kompetent dort.
Hallo Noonien,
also ich würde auf jeden Fall eine zweite Meinung einholen, ich hatte schon einige Operation am Rückenmark und ich habe so meine Erfahrungen gemacht.
Hier noch ein interessanter Link über denn Prof. in Berlin.
Charité
Ich wünsch euch auf jeden Fall alles Gute!
Original von Noonien
Es wurde natürlich auch vom Personal bemerkt und sie haben nachgefragt ob sie es aushält ...naja so ist sie halt
.
Das habe ich bei meiner Frau auch immer bewundert, die hat bis zum Schluss alles ertragen. Ich kann mir nicht vorstellen das ich das alles geschafft hätte.
So viel zum Thema "Schwache Geschlecht".
Euch wünsche ich alles gute und viel Kraft sowie eine positive Einstellung zu dem ganzen.

Edit by Gela:
Hallo heinz,
wie du vielleicht selbst weißt, hat dein Beitrag keinen Bezug zu dem diskutierten Thema und bietet keinen Mehrwert für die Diskussion.
Mit Verweis auf die Forenregel 2: kein Spam habe ich ihn deshalb editiert und erteile dir hiermit eine gelbe Karte.
Bitte sei in Zukunft zurückhaltender mit unnötigen Beiträgen, diese helfen niemandem und machen eine sinnvolle Diskussion unmöglich. Das liegt weder in deinem Interesse, noch in dem der anderen Diskussionsteilnehmer.
Bitte beherzige unsere Forenregeln zukünftig, um weitere Fehltritte zu vermeiden.
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Generell möchte ich dir ans Herz legen, gerade bei so sensiblen Themen umsichtiger zu sein!
Vielen Dank für dein Verständnis,
Gela
edit by Gela: siehe oben
Btw , wir warten noch auf das Ergebnis der Radiologen/Neurochirugenrunde. Erst dann wissen wir welche OP´s alle gemacht werden müssen und wie groß das Risiko wird.
Diese Warterei zermürbt ...
Alles Gute für euch zwei. Ich hoffe, dass deine Frau die Eingriffe gut überstehen wird, ich drücke zumindest die Daumen.