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plane gerade nen lauf mit 1800 höhenmetern...;)


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Wo willste die Laufen?


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magii
Beigetreten: 18.02.2008

guguck :) graph von gestern:


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hacklberry
Beigetreten: 24.04.2007

Hallo,

auch wenn man mich noch nicht wirklich als Läufer bezeichnen kann denke ich, dass dieser Thread doch der richtige für mich ist. Aktuell bin ich noch ungefähr die Leistungsklasse Nani bzw wohl schon ein wenig weiter.

Cliffs:
- 33 Jahre
- das ganze bisherige Leben mehr der Kneipen-, Bett- und Sofasportler gewesen.
- mehrere Versuche ein bisschen Fitter zu werden durch diverse laufunabhängige Verletzungen gestoppt.
- 173 cm
- März 2010: 99,8 kg aktuell ca. 88 kg
- Ziel: Stadt-, Volks- oder ähnlichen Lauf Mitte 2012 absolvieren.

Im März 2010 habe ich dann auch beschlossen abzuspecken und mein Leben umzustellen. Leider kam rund vier Wochen danach ein Mittelfußbruch (nicht durchs Laufen) dazwischen.

Nachdem der ausgeheilt war bin ich ab Sommer 2010 regelmäßig walken gegangen bzw habe nach und nach Walking durch Jogging ersetzt. Im großen und ganzen habe ich mich an die Trainingspläne ausm Steffny-Buch gehalten. Bis November 2010 (Schneechaos) habe ich das auch ziemlich motiviert durchgezogen. In der Zeit habe ich mir auch nen FR 305 zugelegt um das alles schön zu dokumentieren. Sonst glaubt mir ja keiner ausm Bekanntenkreis, dass ausgerechnet ich sportlich werden will

Jetzt gibt’s doch nen ziemlich heftigen Zeitsprung von ungefähr einem Jahr in dem ich wieder in meine alte Lethargie verfallen war.
Am 15.12.2011 wieder angefangen. Was mich, wie oben schon angesprochen, von Nani unterscheidet ist, dass ich mir sehr wohl Gedanken gemacht habe was mein Körper verträgt und was nicht.Natürlich habe ich auch schon meine Erfahrungen gesammelt mit zu viel und zu schnellem laufen und was dann passieren kann. ;) Außerdem habe ich meine Planungen auch mit ner selbst mit reichlich Lauf- (aktuelle 10 km Leistung 44:xx Min) und Leistungssporterfahrung (nicht Laufen/Leichtathletik) ausgestatteten Ärztin aus meinem näheren Umfeld abgestimmt.
Wie es so kam war ich natürlich mitten im Training mal wieder angeschlagen. Da es schon bisschen schummrig war habe ich ausserhalb des Laufens ne Treppe übersehen, das Knie war durchgestreckt und da es weiter runter ging als ich dachte „plumsten“ meine Pfunde auf das Bein. Folge war, dass das Knie überstreckt wurde und ich höllische Schmerzen vom Muskelansatz im Oberschenkel über die Kniekehle bis in die Unterschenkelmuskulatur hatte. Da dies an nem Wochenende passiert ist hab ich mir eigtl für Montag schon beim Orthopäden/Chirurgen im Wartezimmer gesehen. Zum Glück ließen die Schmerzen massiv nach. Trotzallem hat mir das fast zwei Wochen gekostet.

Die ersten vier Wochen vom 8-Wochentrainingsplan sind nun abgeschlossen. Wie gesagt war ich wieder bei nahezu null Kondition angekommen und habe mit 9x2 Minuten Jogging unterbrochen von Gehpausen angefangen. Inzwischen bin ich bei 5x5 Minuten angekommen und nächste Woche geht es auf 4x7 Minuten hoch
Natürlich habe ich auch gewisse Ziele die ganz anders aussehen als bei den meisten anderen hier.
Ziele:
- Volkslauf 5-10 km im Juni/Juli
- Allgemeine Fitness verbessern
- Gewichtsreduktion

Wenn das erreicht ist muss man mal weiter gucken vllt habe ich dann ja noch andere Ziele aber realistisch gesehen muss erstmal der erste Schritt gemacht werden und das ist bei mir erstmal das regelmäßige Laufen. Die nächsten Schritte kommen dann vllt von alleine.
Zum Thema Gewicht. Aktuell bin ich wie gesagt mit rund 88 kg noch deutlich zu schwer. Mir ist auch bewusst, dass ich noch runter sollte. Ich werde sicherlich keine „Gewaltdiät“ machen sondern in nächster Zeit noch vermehrt auf eine bewusstere Ernährung achten. Mit dem Training sollte so zumindest noch das ein oder andere kg runterkommen. Wenns bis Mitte des Jahres um die 80 kg sind bin ich sicherlich vollkommen zufrieden.

Zu guter Letzt noch ein paar Gedanken, angeregt durch verschiedene Threads auf verschiedenen Laufportalen aber auch hier, welche eher an die unsportlichen bzw. Laufeinsteiger gerichtet sind. Das denken in Zeiten ist gerade am Anfang ganz schlecht. Da bekommt man richtig deutlich gemacht das man Anfänger ist und selbst „alte Omas“ welche regelmäßiger Laufen als man bisher selbst gelaufen ist sind auf diverse Entfernungen schneller als man selbst. Das kann tierisch demotivieren. Zumal Zeiten die in diversen Foren gerne auch ein wenig geschönt werden ;) Den Schwanzvergleich muss man gerade am Anfang nicht mitmachen. Wenn man jedoch seine eigenen Leistungen kontrolliert und mit seinen eigegen Leistungen vergleicht sieht man, dass gerade Lauftraining ziemlich schnell positive Effekte zeigt. Außerdem läuft man nicht für andere sondern für sich. Jeder hat andere Beweggründe zu laufen. Der eine will das Abnehmen unterstützen, der nächste machts aus langweile und ein anderer läuft weil er sich auf nen Wettkampf vorbereitet. Ebenso zählt am Anfang weder die Geschwindigkeit beim Training noch die Umfänge noch die Menge der Laufeinheiten je Woche. Eine gewisse Anzahl an Einheiten ist sicher sinnvoll aber die Ruhetage sind genauso wichtig. Jeder der für sich beschliesst den Keller zu verlassen um sich zu bewegen macht sicher nichts schlechtes und das müsst ihr euch auch nicht von Hobbymedizinern oder dergleichen einreden lassen. Worauf man allerdings schon hören sollte ist sein eigener Körper. Bei Übergewicht, orthopädischen Beschwerden oder Herzkreislaufproblemen ist allerdings schon äusserste Vorsicht angesagt.

Jetzt ist alles doch ein wenig länger geworden. Ein eigener Blog hier schien mir aber übertrieben. Trotzdem werde ich immer mal wieder Updates zu meinen Planungen/Triainingszustand geben.


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SanWogi
Beigetreten: 02.07.2008

Denke auch, dass man nicht gleich mit ehrgeizigen Zielzeiten hantieren sollte. Man kann die zwar im Kopf haben, aber muss dabei wissen, was alles noch passieren muß, damit es soweit kommt, z.B. dass man gesund bleiben muss, langsam abnehmen, den Spaß am Sport behalten etc.

Wichtig ist, dass man zunächst einmal ein paar Wochen knallhart die selben Geschwindigkeiten läuft, am Anfang auch wirklich langsame. Und dann merkt man, wie es immer leichter wird, bis du dann wirklich z.B. mit 7 min/km easy durch die Gegend joggst. Das dauert bei den meisten auch gar nicht mal so lange. Das Ziel ist also, dass die selbe Leistung einem immer leichter fällt und dann kann man überlegen, mal ein paar Sekunden schneller zu laufen. Immer noch so, dass es leicht fällt. Und das wieder ein paar Wochen usw. Der Körper braucht Zeit, sich an das Laufen zu gewöhnen.

Genauso mit Kilometern oder Zeiten. Mancher fängt mit 10 Minuten pro Einheit und 30 Minuten pro Woche an. Kein Grund zum Schämen, es ist ja erst mal was völlig neues für den Körper. Alle 3-4 Wochen kann man sich überlegen, ob man was ändern möchte, nicht mit Gewalt und keine großen Sprünge.

Auf die Weise bin ich letzte Jahr ganz gut klar gekommen und habe sogar zwei Podiumsplätze bei 5 km Volksläufen belegen können, obschon es meine erste geplante Laufsaison war. Würde sogar sagen, ich war ein bißchen zu ehrgeizig... muß man ja nicht. Jetzt trainiere ich für den Halbmarathon am 22.4. in Leipzig und bin an den meisten Tagen frühmorgens rausgegangen zum Laufen, auch bei der Kälte.

Einfach weil mir regelmäßige Bewegung gut tut und die Zeiten werden bei relativen Anfängern sowieso quasi von selbst besser, wenn sie einfach dran bleiben und weder ins Übertraining noch in Lethargie verfallen.


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hacklberry
Beigetreten: 24.04.2007

Ich laufe ja nicht nach Puls weil das ja für den Einsteiger auch keinen Sinn macht. Man kennt den Maximalpuls nicht usw. Ich nehms halt nur als Anhaltspunkt wann ich zu schnell war.

Gestern bin ich 4x7 minuten locker gejoggt und war zwischen 7:50 min/km und 8:15 min/km Pace für die einzelnen Abschnitte und das ist wohl immer noch einen Ticken zu schnell.

Wie gesagt ich bin das absolute Paradebeispiel an unsportlichkeit kann mir das aber auch eingestehen. Man merkt aber deutlich, dass es besser wird.


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ch1pster
Beigetreten: 18.01.2008

gute faustregel für den speed bei lockerem dauerlauf: sobald du 3-3-Atmung (3 schritte ein, 3 aus) gut durchhalten kannst, bist du nicht zu schnell.


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queasyy
Beigetreten: 31.01.2007

Grade 2h draußen unterwegs gewesen. Nach der Hälfte hab ich gedacht, dass meine Nase abfällt :rage:
Am Wochenende geh ich besser schwimmen.


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Vakson
Beigetreten: 07.04.2008

Original von queasyy
Grade 2h draußen unterwegs gewesen. Nach der Hälfte hab ich gedacht, dass meine Nase abfällt :rage:
Am Wochenende geh ich besser schwimmen.

Laufband :P


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Dielemma
Beigetreten: 07.12.2006

also mir ist definitiv zu kalt im moment, va da ich normal immer relativ spät abends laufen gehe, vll wird es ja morgen mittag was, sonntag ist fußball und mittwoch war ich im fitnessstudio aufm laufband


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Dielemma
Beigetreten: 07.12.2006

war jetzt doch gestern und heute laufen, fußball ist ausgefallen, sodass ich heute einen längeren, hügeligen lauf (ca 16,5km) machen konnte, der mit knapp 1:19 auch schneller ausgefallen ist als letztes mal, womit ich ziemlich zufrieden bin, minusgrade sind eben nicht das optimale laufwetter, auch wenn es die sonne erträglich macht.


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hacklberry
Beigetreten: 24.04.2007

Heute gings ja schon wieder halbwegs. Wir hatten hier nur noch -6 Grad was mich auch mal wieder zum laufen gebracht hat. Ich bin wie gesagt noch deutlich langsamer mit meinen 4x7 Minuten Läufen unterwegs. Hat jedenfalls wieder mal gut getan auch wenn die Nachbarn bissl komisch geguckt haben wie man bei so nem Wetter sich draussen bewegen kann ;)


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JayBee80
Beigetreten: 22.02.2007

Ich bereite mich gerade auf meinen ersten Marathon vor. Heute standen 32 km auf dem Trainingsplan. War 3 Stunden unterwegs. Da ich mich dick eingepackt habe, hat mir die kälte nicht viel ausgemacht. Habe mich die Tage bei Amazon noch mit Winterausrüstung eingedeckt (lange Unterhose, Buff und Iso-Trinkflasche). Auf meiner Trainigsstrecke waren auch einige Läufer unterwegs.


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Vakson
Beigetreten: 07.04.2008

Hier warens heut Morgen -14°. Das war mir dann doch etwas zu frisch :coolface:

Also ab aufs Band und da den langen Lauf, etwas abgekürzt, durchgezogen. Kann ruhig mal wieder wärmer werden. Irgendwann macht das ständige Laufband & Rollentraining kein Spaß mehr ;(


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IgNoRaNt
Beigetreten: 18.03.2006

So, wollt dann demnächst auch mal ins Lauftraining einsteigen, muss mich jedoch noch etwas gedulden, da ich neue orthopädische Einlagen benötige. Die alten sind halt schon komplett plattgetreten ( > 1 Jahr alt) und hab schon bei den ersten Testläufen gemerkt, dass das dem Fuß nicht gut tut. Gibts hier noch andere die mit Einlagen laufen? Habt ihr spezielle Einlagen fürs Lauftraining? Kann ich mir sowas verschreiben lassen, neben meinen Alltagseinlagen? Termin beim Orthopäden ist schon in Aussicht.


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Vakson
Beigetreten: 07.04.2008

Pronierst oder supinierst du? Oder welche Fußfehlstellung soll sonst korrigiert werden?


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IgNoRaNt
Beigetreten: 18.03.2006

Senk- und Spreizfuß.


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Original von IgNoRaNt
So, wollt dann demnächst auch mal ins Lauftraining einsteigen, muss mich jedoch noch etwas gedulden, da ich neue orthopädische Einlagen benötige. Die alten sind halt schon komplett plattgetreten ( > 1 Jahr alt) und hab schon bei den ersten Testläufen gemerkt, dass das dem Fuß nicht gut tut. Gibts hier noch andere die mit Einlagen laufen? Habt ihr spezielle Einlagen fürs Lauftraining? Kann ich mir sowas verschreiben lassen, neben meinen Alltagseinlagen? Termin beim Orthopäden ist schon in Aussicht.

Habe seit Kindesalter Einlagen und benutze jetzt seit einem Jahr, seitdem ich richtig laufe, keine mehr. Stattdessen machen ich aktives Training für die Fussmuskulatur und Beine. Seitdem hab ich weitaus weniger Probleme mit Gelenken und Sehnen im Unterkörper...


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Vakson
Beigetreten: 07.04.2008

Original von Mahnsen

Original von IgNoRaNt
So, wollt dann demnächst auch mal ins Lauftraining einsteigen, muss mich jedoch noch etwas gedulden, da ich neue orthopädische Einlagen benötige. Die alten sind halt schon komplett plattgetreten ( > 1 Jahr alt) und hab schon bei den ersten Testläufen gemerkt, dass das dem Fuß nicht gut tut. Gibts hier noch andere die mit Einlagen laufen? Habt ihr spezielle Einlagen fürs Lauftraining? Kann ich mir sowas verschreiben lassen, neben meinen Alltagseinlagen? Termin beim Orthopäden ist schon in Aussicht.

Habe seit Kindesalter Einlagen und benutze jetzt seit einem Jahr, seitdem ich richtig laufe, keine mehr. Stattdessen machen ich aktives Training für die Fussmuskulatur und Beine. Seitdem hab ich weitaus weniger Probleme mit Gelenken und Sehnen im Unterkörper...

Genau das, wollte ich auch schreiben. Ich hatte zwar selbst noch nie einlagen, aber kenne genug aus meinem Verein, die sich die Einlagen langsam abgewöhnt haben. Mit Neutralschuhen laufen und, wie Mahnsen schon sagte, viel Training für die Fußmuskulatur.


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cIassic23
Beigetreten: 14.08.2006

Bin die letzten Wochen immer max. aller 2 Tage gelaufen.
Am 3.2. gings ganz locker und hab meine Runde kurzfristig von den ~0,8 auf ~1,5km erhöht da keine Rücken- oder sonstige Probleme und bin diese in ~15min gelaufen und hätte auch locker weiter laufen können.
Ab 7.2. ging es dann jedoch immer schwieriger, bekomme die 1,5km nicht voll weil meine Fußgelenke und zeitweise auch Schienbeine zu schmerzen beginnen - nehme an da der Schnee nun großteils gefroren und der Boden damit sehr hart und unebener geworden ist.
War allerdings auch nicht ganz klar im Kopf wegen Klausuren...
Die Kälte macht mir hingegen nichts aus (waren die Wochen ja immer -5 bis -15°C) - macht mir sogar mehr Spass, auch wenn fast keine Weiber unterwegs sind akt. :f_cool:

Vorhin auch endl. nen Zuschlag für nen Forerunner 305 erhalten (140€), nur 2-3x genutzt...
Wird dann direkt auch im Skiurlaub genutzt. :)

Werd dann vllt auch mal nach Laufschuhen umsehen, welche ich nur zum Laufen nutze.
Ansonsten eben schauen das ich zumind. die kleine Runde drehe und wenn der Boden wieder weicher wird wieder steigere.
800m sind halt nix, aber besser als garnix?
Ne ungefrorene Strecke wüsst ich zumind. keine wo ich alternativ hin könnt.


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