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pryce99
Beigetreten: 31.03.2006

Original von tobe666
was willst du denn immer mit deinem system. irgendwie siehst du das ganze ganz schön beschränkt. Ich habe die vorteile aufgezählt ( die es für mich sinnvoll machen den rechner unter ubuntu laufen zu lassen)

opensource - kostenlos (habe nur eine win7 studentenlizenz die abläuft wenn ich nicht mehr inskibiert bin. Deswegen greife ich auf ubuntu zurück

bootzeit - das wichtigste für mich am htpc abgesehen davon dass ales funktioniert

anpassbarkeit

diesen argumenten stehen bei windows benutzerfreundlichkeit und intuition entgegen. jeder kann wählen. Ich installiere lieber meine 16 mb ubuntu minimal als 5gB windows und schaue bereits meine Filme während bei dir noch das wifi initialisiert um auf den netzwerkcontent zuuzgreifen.

Wie gesagt. Ich kann es in Punkto Freeware noch als Vorteil ansehen, beim Rest hörts dann irgendwo auf.

Eine vernünftige Bootzeit bekommt man unter Windows auch hin und was du nun alles anpassen willst (und dies bei Win7 nicht möglich ist) an nem MediaPC weiß ich nach wie vor nicht.

Und wenn du nun schon mit der Installationsdauer argumentieren musst, kann man es auch direkt sein lassen, sich mit dir sachlich über die Vor- oder Nachteile der beiden Systeme in einem MediaPC zu unterhalten.

Bezogen auf die Performance steht ein Win7 MediaPC einem Linux betriebenen in Nichts wirklich nach - andersrum, hat man jedoch oftmals techn. Hürden zu überwinden, was es für viele recht kompliziert macht, das System schlussendlich einwandfrei zum laufen zu bekommen.


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JoWa
Beigetreten: 05.04.2007

will auch mal kurz meinen senf mit dazugeben

finde bei htpc's auch eher vorteile bei linux (auch wenn ich ansonsten windows nutze, allein wegen der programmvielfalt)...

aber wie sieht es denn aus, wenn ihr z.b. noch zusätzlich zum stupiden videos übers netzwerk streamen noch TV empfangen wollt (50€ uds tv karte)? da habt ihr schon wesentlich größere vorteile bei linux systemen, da der pvr branch WESENTLICH besser auf linux abgestimmt ist, als auf die windows version (zumindest war es vor knapp nem halben jahr noch so, als ich mich entscheiden musste, ob ich windows oder linux als system nutzen soll)

und ich denke jeder, der sich nen schön stromsparenden htpc ins wohnzimmer stellt, sollte auch immer darüber nachdenken, nicht auch pvr zu nutzen (warum 2 boxen? timeshift? aufnehmen) spart meiner ansicht nach schon sehr, wenn man dann das system nutzt, welches man eh dort stehen hat...

ps.: weitere interessante links zu dem thema: pulse-eight, openELEC (bin mir grad nicht ganz sicher, ob die schon genannt worden sind) - zumindest läuft der HTPC den man bei pulse-eight kaufen kann sehr sehr gut, extrem leise, und in verbindung mit dem CEC-USB Adapter (HTPC über TV Remote steuern) ist das system einfach perfekt...


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betz0r
Beigetreten: 27.04.2006

Man kann nicht pauschal sagen dass ein OS besser ist als das andere. Jedoch sehe ich vorallem bei einem Media-PC deutliche Vorteile für Ubuntu. Ich gehe auf die hier schon genannten Vorteil/Nachteile weiter ein:

Angefangen mit der Möglichkeiten z.B ein MythTV Backend (um TV inkl timeshifting am PC zu realisieren) problemlos und wesentlich ressourcenschonender als unter Windows realisieren zu können (was definitiv zur Aufgabe eines MediaPCs gehört) halte ich für ein großen Vorteil von Ubuntu.

50-100€ Preisunterschied (für das Windows) sind nicht ausschlaggebend für dich, pryce, bei einem HTPC der ca. 300-500€ kostet? Na Prostmahlzeit...

Auch das imt der Bootzeit ist mMn ein Vorteil von Ubuntu, 2/3 im Vergelciht zu Windows (mal von der mit der Betriebsdauer zunehmenden Trägheit von Windows abgesehen). Und dein Argument von wegen "unter 50s mit Win auf SSD" - holy crap!!! Junge, du vergleichst Äpfeln mit Birnen. Ein ubuntu mit SSD ist unerreicht schnell - beschwing google mal.

Das System umschreiben oder optimieren, für nen MediaPC, wo eh alles praktisch out of the box funktioniert? Warum? Da spricht halt der typische Linux User, der alles verändern will, obwohls am Ende keinen Sinn macht

Alles verändern will obwohl es keinen Sinn macht? Du kannst die Klischee -Schublade wieder zumachen, hier sind Fakten gefragt. Ansonsten hab ich hier noch keine Argumente FÜR Windows gelesen ausser deine an den Haaren herbeigezogene Aussage bzgl der Kompatibilität der Hardware (die man ja im Vorhinein easy recherchieren kann).

Wenn du dein System nicht optimieren willst, sei es dir gegönnt, aber gib hier nicht den Tipp an jemanden, Win zu verwenden von dem du gar nicht weisst ob er das nicht doch will? Mit Ubuntu kann ich mir alles so einstellen dass nichtmal eine grafiische Oberfläche ausserhalb XBMC gestartet wird, was die Temperatur des Systems (aufgrund der geringeren Auslastung) deutlich niedriger hält und somit evtl auch zB Lüftergeräusche verstummen lässt - oder auch den Stromverbrauch (zB der Graffikkarte) und somit des gesamten Systems. Das sind Möglichkeiten die man unter Windows gar nicht hat.
Hierzu würd ich sagen: "Glücklich sind die Dummen"

Bei der Hardware über die wir hier sprechen kann man wohl bei dem Argument der ressourcenschonenden Betriebsweise absehen - dies ist wohl gefrager bei Intel Atom oder nvidia ion Systemen, also wenn selbst die 1080p Wiedergabe das System ausreizt - klar wirst du mit einem Quadcore i7-2600k im HTPC kein spürbaren Unterschied zwischen Win und UB fühlen, aber bei einem 1.6ghz mit hdgrafikbeschleuniger mit 1gb ram sieht das schonmal ganz anders aus...
Sprich, ist es sinnvoll 1000km in der Woche mit einem Auto zu fahren das 30Liter auf 100km braucht oder geht das nicht auch mit einem Kleinwagen mit 6L/100km? Solls mal schnell gehen, kommt sicher der Kleinwagen schneller an die Grenzen.

Wenn es wirklich ein reiner MedienPC werden soll empfehle ich ausdrücklich einen Rechner der i3 Generation mit 2 oder 4GB RAM, einer SSD fürs System, aber auch unbedingt eine Platte als Datengrab (die SSD packt das ständige Schreiben eines Filmes während dem schauen nicht auf Dauer - kannste dir nach 2 Jahren gleich eine Neue holen) oder eben ein 2. System (hier NAS). Wobei wenn ich eh beides anschaffen will, eher darüber nachdenken würde meinen HTPC gleichzeitig als NAS zu betreiben. (so sieht meine Lösung aus).

Ansonsten ist es nur Geblubber eines Linux-Fans.

sagte der Windowsfag der im iphone thread rumschwirrt :coolface:


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pryce99
Beigetreten: 31.03.2006

Ach betz0r ...

Ob nun LiveTV zwangsläufig zu den Aufgaben eines HTPC zugehören hat, oder nicht, darf man gern diskutieren. Aber es als Fakt darstellen, um die eigenen Standpunkte besser vermarkten zu können ist etwas albern. In meinem Umfeld nutzen 90% der Leute ein solches Gerät rein zur Wiedergabe von Medien und nicht für einen LiveTV Betrieb. Soweit ich OP verstanden habe, liegt auch bei ihm die Präferenz vorallem darin. Somit kann man den womöglichen Vorteil von Ubuntu in der Beziehung schonmal für den Großteil der Anwender streichen.

Was die Kosten für Win7 betrifft, so sagte ich bereits, dass ich das noch als Vorteil ansehe, wobei es für mich persönlich nicht ausschlaggebend ist - richtig.

Und die Bootzeit mag mit Linux um ein paar Sekunden besser sein, ich komme mit meiner SSD unter Win 7 jedoch bestens aus - eben nochmal genau gemessen (33 Sekunden). Ist für mich völlig Ok und kein Grund auf Linux umzusteigen.

Kommen wir zum nächsten Punkt, dem "Anpassen, Optimieren" des Systems. Tja, ich brauch nunmal nichts dergleichen tun, um mein System unter Win7 für meine Anforderungen tauglich zu machen. Warum also sollte ich den Punkt mit in die Rechnung einbeziehen? Weil es Hardcore Anwender wie dich gibt, die das System auf nicht auf 5% Auslastung laufen lassen wollen, sondern 3%? Weil sie 2° und 3 Watt sparen wollen? Das alles sind Punkte, die für den Standard Nutzer sowas von unwichtig sind, warum also sollte ich jemanden raten Ubuntu aufgrund dieser Dinge einzusetzen, wo man sich erstmal duch zig Tutorials lesen muss, um am Ende vielleicht dennoch den erhofften Mehrwert zu erlangen und sich schlussendlich noch mit Hardwareproblemen rumschlagen zu müssen?

Macht alles realtiv wenig Sinn wie du siehst. Diejenigen, die sich Ubuntu draufmachen woleln, sollen dies tun, aber es jeden zu empfehlen, weil es angeblich soviel mehr Vorteile mit sich bringt (die für die meisten völlig irrelevant sind) ist schlicht albern.


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tobe666
Beigetreten: 24.03.2006

der unterschied ist, dass manche leute sich auf beides einlassen bzw. realistisch vorteile von dem einen und dem anderen sehen und in der lage sind abzuwägen. deine sichtweise, nur anzuwenden, nicht zu optimieren und sich mit den dingen auseinanderzusetzen finde ich egoistisch und nicht zeitgemäß.

und ich muss mir nurnoch an den kopf langen wenn man bei all den genannten argumenten immernoch als einzigen vorteil von ubuntu den preis sieht.

achja wieder schön zu hören dass dein system so schnell hochfährt und für dich genügt :facepalm:


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pryce99
Beigetreten: 31.03.2006

Wo genau lässt du dich denn auf die Vorteile von Win7 ein? Ich würde mich da erstmal an der eigenen Nase packen, bevor ich mit dem Finger auf andere zeige.

Insgesamt sind deine Behauptungen mal wieder mehr als lächerlich.

Ich setze mich sehr wohl mit den Dingen auseinander, genau deswegen komme ich zum Schluss, dass Ubuntu für Otto-Normal und dessen Anwendungszwecke der reinen Medienwiegabe keinen wirklichen Mehrwert hat. Da kannst du dir nun noch so sehr an den Kopf fassen.


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betz0r
Beigetreten: 27.04.2006

Wieso empfiehlst du dann Windows? Gibts da schlagkräftige Vorteile damit du dieses OS jemandem empfehlen kannst? Ich hab noch keinen gelesen (wie im vorherigen Post auch schon geschrieben). Für dich mögen diese "irrelevant" sein, jedoch weisst du nicht ob es für den anderen irrelevant ist. Empfehlungen sollten objektiver ablaufen (mit Fachwissen im Hintergrund) und nicht nach dem Schema "kauf dir das, weil das is am einfachsten"

Zudem bin ich keiner derer, die 1-3W sparen wollen bei einem HTPC, genauso ist mir die 3 oder 5% auslastung egal, wie dir eigentlich klar sein sollte nach meinem vorherigen post - ich sagte lediglich dass ubuntu eine sehr gute alternative für nicht so perfomante systeme ist (im vergleich zu windows)!

jetzt schluss meinerseits, ich will erstmal vorteile von windows hören (die kompatibilität von hardware aussen vor - das ist kein argument da neu gekauft wird)


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tobe666
Beigetreten: 24.03.2006

eigentlich habe ich die vorteile von windows aufgezählt und du hast sie sogar noch gequotet.

und selbst der ottonormalverbraucher, so wie ich es bin, kann sein system einmalig mit etwas interesse für die materie, locker einrichten und dann von den ganzen tollen vorteilen welche ubuntu und die community bieten profitieren


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pryce99
Beigetreten: 31.03.2006

Original von betz0rjetzt schluss meinerseits, ich will erstmal vorteile von windows hören (die kompatibilität von hardware aussen vor - das ist kein argument da neu gekauft wird)

Warum sollte das kein Argument sein? Das bezog sich nicht auf veraltet Hardware, sondern auch auf aktuelle - und dies nicht nur auf i3 Cores etc., sondern auch auf Grafikkarten und deren Treiberproblematiken. Von den Hürden, Blurays zum laufen zu bekommen, wollen wir erst gar nicht anfangen zu reden.

Original von tobe666
eigentlich habe ich die vorteile von windows aufgezählt und du hast sie sogar noch gequotet.

Ich habe gar nichts gequotet.

Original von tobe666
und selbst der ottonormalverbraucher, so wie ich es bin, kann sein system einmalig mit etwas interesse für die materie, locker einrichten und dann von den ganzen tollen vorteilen welche ubuntu und die community bieten profitieren

Nur hast du uns bisher die ganz tollen Vorteile - welche Ubunut und die Communtiy bietet - vorenthalten. Schauen meine Filme denn nun besser aus mit Ubuntu, oder nicht?


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tobe666
Beigetreten: 24.03.2006

stimmt, das war der andere
dann hast du aber anscheinend meine posts nicht gelesen in denen ich auf die vorteile von windows eingegangen bin.


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dak113
Beigetreten: 25.04.2009

Also ich bin auch Otto-Normal-User und hab Ubuntu bislang nur mal getestet.
Muss sagen, dass alles schnell und unkompliziert lief und ich keine Funktionen vermisst hab (vieles was man bei Windows erst runterladen muss, ist schon dabei).
Das einzig störende ist halt, dass einige Programme nicht für Linux verfügbar ist, keine Ahnung wie gut man die mit whine zum laufen bringt, nie getestet.

Zur Thematik an sich kann ich leider nix sagen, kenn mich damit nicht aus.


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DerBiBabutzeMann
Beigetreten: 09.05.2007

eigentlich wollt ich nur dein widerspruch quoten ... i3 sehr viel aufwand ... ubuntu schnelle install

naja auch egal


Antwort
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tobe666
Beigetreten: 24.03.2006

Guten Morgen,

gestern sind meine Nerd-Emotionen ja ganz schön ausgebrochen

Hier mal eine Frage an den Threadersteller (evtl. auch an pryce99):

Wieso möchtest du denn eigentlich einen Media-PC?
Wenn es dir lediglich ums einwandfreie abspielen von Videos aller arten via netzwerk geht, sowie BIlder ansehen und Musikwidergabe, könntest du ja auch einfach auf einen Mediaplayer zurückgreifen. Du musst dir dann weder Gedanken um die Hardware machen, einfach anschließen und alles funktioniert. Auch der Preis ist deutlich geringer und der Stromverbrauch wird ebenso nicht zu schlagen sein. Auch die Frage ums Betriebssystem (wo wie wir ja alle Wissen Linux eindeutig besser ist, da nach einmaliger einrichtung man von vielen Vorteilen profitieren kann :P) würde man dir abnehmen. Medienplayer können all dies und befinden sich preislich unter 100€. Das einzige worauf du achten musst ist dass das Teil gbit Ethernet hat.

Als Dateisystem dann eben noch so einen NAS wie du oben gepostet hast. Obwohl ich da ein System mit maximal 4TB sinnlos finde, weil da kannste dir auch gleich einen htpc bauen und 2x 2tb intern einbauen.

Die führt mich auf den Gedanken von Betz0r. Anstatt 2 Geräte, kannst du ja auch einen HTPC bauen der gleichzeitig zum abspielen als auch als Datenspeicher dient. Das Problem an dieser Geschichte, wenn du viel Kapazität brauchst, also mehr als 2tB, kommst du nicht um mehrere Interne Festplatten rum, welche dann natürlich a, mehr Platz im Rechner benötigen und b, konstant mehr Strom fressen. Ich denke trotzdem dass es besser ist eine weitere Festplatte in einem bereits laufenden System zu betreiben als das ganze extern durch ein weiteres gerät auszulagern.

Zusammenfassend:
Wenn es wirklich nur um wiedergabe von Dateien geht, reicht eigentlich ein Mediaplayer um unter 100€

Wenn du etwas freier sein willst, würde ich auf einen htpc zurückgreifen, und diesen als NAS betreiben, sprich kein extra Datenspeicher irgendwo anlegen und ein weiteres Gerät kaufen.

Wenn du komplett frei sein willst und von weiteren Projekten wie OpenElec ( http://www.openelec.tv/ ) und co profitieren willst, was nur bei OpenSource denkbar ist, aber keine Scheu hast etwas zu Basteln und zu lesen, solltest du auf einen HTPC mit Linux zurückgreifen.


Antwort
Zitat
tobe666
Beigetreten: 24.03.2006

Original von dak113
Also ich bin auch Otto-Normal-User und hab Ubuntu bislang nur mal getestet.
Muss sagen, dass alles schnell und unkompliziert lief und ich keine Funktionen vermisst hab (vieles was man bei Windows erst runterladen muss, ist schon dabei).
Das einzig störende ist halt, dass einige Programme nicht für Linux verfügbar ist, keine Ahnung wie gut man die mit whine zum laufen bringt, nie getestet.

Zur Thematik an sich kann ich leider nix sagen, kenn mich damit nicht aus.

Schön dass bei dir bisher alles einwandfrei funktioniert hat. das System funktioniert meistens auch auf Anhieb. Die Probleme kommen dann meistens erst mit speziellen Anwendungen, aber da gibt es eine tolle Community die dir gerne weiterhilft. http://wiki.ubuntuusers.de/Startseite ist meine Informationsquelle Nr1.

Das beste wäre nicht whine zu verwenden, sondern ein komplettes Windows in einer Virtual MAchine zu installieren.

Lg


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Petathebest
Beigetreten: 22.02.2006

Ich will hier weder eine Meinung abgeben, noch Position beziehen. Dient bei mir nur der Horizonterweiterung. Geht bei Linux der Modus "Energie sparen" und "Ruhemodus"? Hab da so im Kopf, dass da eins von beiden oder beides nicht geht. Ist aber schon länger her.


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betz0r
Beigetreten: 27.04.2006

Original von Petathebest
Ich will hier weder eine Meinung abgeben, noch Position beziehen. Dient bei mir nur der Horizonterweiterung. Geht bei Linux der Modus "Energie sparen" und "Ruhemodus"? Hab da so im Kopf, dass da eins von beiden oder beides nicht geht. Ist aber schon länger her.

Ja ist problemlos möglich ootb, zumindest hab ich keine schlechten Erfahrungen damit gemacht (und im Haushalt befinden sich 6 Rechner beflügelt durch Ubuntu und Windows)


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599Pringles
Beigetreten: 04.02.2008

Ich habe einen aktuellen TV, dort ist ein mediaplayer drin. Die DLNA Funktion ist leider eingeschränkt, sowie die Funktionen mit einer USB Hdd. Ich möchte einen htpc, da ich mir erhoffen eindluch frei zu sein ;-).

Recording ist für mich uninteressant, jedoch möchte ich mir die Option offen lassen im inet zu surfen.


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tobe666
Beigetreten: 24.03.2006

Ok, dann hast du dich also für einen Htpc entschieden.

Jetzt ist die Frage ob du wirklich den Umweg über den NAS gehen möchtest. Die ist meiner Meinung nach eben unsinnig.

Was benötigst du also?
-stromsparenden cpu - i3 ist dafür perfekt

- ein motherboard, welches HDMI out hat sowie einen optischen ausgang für dolby und co. (Oder benötigst du analoge mehrkanal audioausgabe aufgrund deiner vorhandenen anlage?) Ebenso benötigt es gbit ethernet on board (eh immer vorhanden). sonst würde mir nix mehr einfalle hierzu. ausserdem soll das ganze ja möglichst klein sein, also ein micro-itx board

-ram: 2x2 gb reicht voll aus und lieber 2 riegel anstatt einen wegen dual channel. der billigste ram ist vollkommen ausreichend

-festplatte 2tB, nach wunsch zusätzlich eine ssd, was bei deiner Anwendung dann mmn keien Sinn macht

-gehäuse (würde nicht eins mit bereits integrierter Stromversorgung nehmen, da diese meist laut sind)
es sollin das gehäuse soll microatx board. grafikkarte muss nicht reinpassen da wir ja keine seperate benötigen. Das große problem sehe ich hier bei einem kleinen gehäuse dass du nicht eine ssd und 2x2tB Festplatten unterbekommst.

-schwachse netzteil welches sehr leise ist frage: reicht 150w? oder 300w?

-auf wunsch blu ray player (obwohl ich persönlich das nicht benötige)

Bitte ergänzt mich mal wenn ich etwas vergessen habe bzw. etwas falsch ist.

Du könntest auch mal in Kingbase-PC guide reinschauen!


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pryce99
Beigetreten: 31.03.2006

Original von tobe666
Guten Morgen,

gestern sind meine Nerd-Emotionen ja ganz schön ausgebrochen

Hier mal eine Frage an den Threadersteller (evtl. auch an pryce99):

Wieso möchtest du denn eigentlich einen Media-PC?
Wenn es dir lediglich ums einwandfreie abspielen von Videos aller arten via netzwerk geht, sowie BIlder ansehen und Musikwidergabe, könntest du ja auch einfach auf einen Mediaplayer zurückgreifen.

Die Frage kann ich doch auch dir stellen. Wieso möchtest bzw. nutzt du einen Media PC, anstatt eines simplen Media Players?

Ein reiner Mediaplayer kommt für mich wegen der grafischen Aufmachung nicht in Frage. Des weiteren spiele ich über meinen HTPC auch 3D Bluray Isos ab. Zudem nutze ich viele Online Addons von XBMC, welche mit einem reinen Mediaplayer nicht verfügbar wären.

Recording und Timeshifting kann mein TV von Haus aus, da brauch ich also keine PVR Funktion extra in meinem HTPC zu integrieren.

Original von tobe666
Wenn du komplett frei sein willst und von weiteren Projekten wie OpenElec ( http://www.openelec.tv/ ) und co profitieren willst, was nur bei OpenSource denkbar ist, aber keine Scheu hast etwas zu Basteln und zu lesen, solltest du auf einen HTPC mit Linux zurückgreifen.

Das ist eben genau der Punkt den ich in der Linux Lobhulderei nicht verstehe. Du schreibst, man ist komplett frei - aber wovon denn? Das Resultat ist und bleit das gleiche, egal ob nun eine Live-Version auf Linux Basis nutzt, oder Win7 verwendet.


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tobe666
Beigetreten: 24.03.2006

Du hast oben gemeint (ich hoffe diesmal warst es wirklich du :) ) dass du und 90% deiner Freunde nur Videos wiedergeben möchtest. Dies kann man auch einfach mit einem Medienplayer realisieren. Auch dort gibt es ein paar Add- ons wie Youtube und Co. deswegen war meine Überlegung wieso du auf einen htpc zurückgreifst. Das hast du ja jetzt genau sinnvoll erläutert.

Nur weil dein TV timeshifting kann, bedeutet dies nicht dass es nicht für andere interessant ist. Also ist es wohl erwähenswert.

Nur weil du mit deiner Bootzeit zufrieden bist, bedeutet es nicht dass man nicht erwähnen kann dass Ubuntu unumstritten fast doppelt so schnell ist.

Mit komplett frei meine ich zum einen die Konfigurierbarkeit von Ubuntu selbst (z.B. das was betz0r angeschrieben hat, die grafischen Oberflächen nicht mitzubooten) und dass es viel mehr Projekte unter Linux gibt, da eben alles opensource ist. Sprich jeder kann daran etwas arbeiten und dann entstehen eben solche dinge wie Openelec und Mythtv. Es gibt viel mehr parallelentwicklungen und alternativen. Freiheit ist alleine dass man es machen kann und nicht durch ein abgeschlossenes System blockiert wird. Egal ob du darin einen Vorteil siehst oder nichht. Die Wiedergabe funktioniert dann genauso gut aber eben etwas resourcenfreundlicher. Das mag für dich anscheinend kein Grund sein, für mich hat das aber etwas mit erfindergeist, optimierung und somit Freiheit zu tun. Ja es ist für einen HTPC egal ob ich 100 mb Ram mehr oder weniger verbrauche. Auch ist es für dich egal ob ich 3 Watt mehr oder weniger verbrauche (was nix mit dem Ram zu tun hat btw.) Trotzdem ist für mich ein System besser wenn es einsparender ist, egal ob die funktionalität dadurch gesteigert wird oder nicht (Stichwort: Filme schauen macht auf beiden systemen gleich viel Spaß)

Wie du siehst ist das wohl ein bisschen eine ideelle Sache. Deswegen halte ich mich auch fern von Apple Produkten. Die ganze Lizenzierung und abblocken ist wie im MIttelalter. Es verhindert die Entwicklung. Opensource ist die Zukunft und Fortschritt.

mir ist noch etwas eingefallen was ich auch ziemlich cool an ubuntu finde. Ich gebe 2 Terminalbefehle ein und es werden automatisch alle updates aller programme und systemdateien gedownloaded und installiert. Sprich ich muss nicht wie bei windows erst in den explorer gehen und dann ein xbmc nightly runter laden und dies dann installieren, danach mache ich das selbe mit adobe , danach mit firefox und am ende kommt sogar noch ein windows update heraus. Nein, 2 Terminalbefehle und das ganze system ist up2date. ziemlich bequem und zeitersparend.


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