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HijackerStar
Beigetreten: 07.07.2008

Kann man nur beneiden.


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Penishaubize
Beigetreten: 04.06.2006

Ich kenne eigentlich keinen, der die Home Office Zeit Anfang des Jahres gut fand. Hört sich geiler an als es am Ende ist.


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Kampfschildkroete
Beigetreten: 05.06.2006

Original von Penishaubize
Ich kenne eigentlich keinen, der die Home Office Zeit Anfang des Jahres gut fand. Hört sich geiler an als es am Ende ist.

Bei mir ist es halbe/halbe. Die einen freut es, die anderen wollten lieber ins Büro.


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Und ich kenne fast nur Leute, die Home Office feiern. Bin da auch mittlerweile angetan davon und will das am Liebsten dauerhaft machen, obwohl ich es vor Corona nie in Betracht gezogen habe, auch nur mal einen Tag in der Woche ins HO zu gehen.


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NoG2k5
Beigetreten: 19.02.2005

Stunde länger schlafen, nach Feierabend direkt @home :profit: Wie kann man das nicht feiern?


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HijackerStar
Beigetreten: 07.07.2008

Die, die kein Home-Office machen möchten, aus welchem Grund auch immer, sollten imho auch problemlos im Büro oder wo auch immer arbeiten, wo sie meinen am besten arbeiten zu können.
Bei uns werden die Leute ins Büro geschickt, obwohl es eigentlich keinen zwingenden Grund dafür gibt.
Ich selbst habe sogar einen Home-Office Zugang und vollständig eingerichteten Arbeitsplatz zuhause. Hab ich sogar heute genutzt. Unter der Woche darf ich ihn allerdings nicht nutzen, obwohl ich es zumindest für einen Tag ziemlich gerne tun würde (hab gefragt, wurde abgelehnt) und es meines Erachtens auch arbeitsprozess-mäßig easy bis zu 4 Tage die Woche machbar wäre.


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Topgamer
Beigetreten: 25.01.2008

Interessiert hier eigentlich keinen das Prof. Ioannidis, der von Anfang an Kritik geübt hat, nun eine studie durchgeführt hat, welche auf der seite der WHO publiziert würde und derzufolge die Sterblichkeit vieeeeel niedriger liegt als uns vom RKI und von Drosten verkauft?

Atrikel zu Studie

Studie

Warum geht das eigentlich nicht groß durch die Presse?

Die einzige Kritik die ich finden kann ist folgende

Wobei mich doch sehr verwundert, dass der Herr mit seiner Kritik an dieser Metastudie genau genommen jegliche wissenschaftliche Forschung zu Corona kritisiert.

Meine Schlussfolgerung lautet also:
Entweder hat die Studie Recht und die Sterblichkeit ist viel niedriger als angenommen und unsre Maßnahmen damit auf Zahlen basierend die nicht den Fakten entsprechen.

Oder der Kritiker der Studie hat Recht, was wiederum bedeutet dass die Wissenschaft nicht in der Lage ist die Corona sterblichkeit abzuschätzen und damit basieren unsre Maßnahmen auf Zahlen die nicht den Fakten entsprechen.


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p00s88
Beigetreten: 08.09.2007

Kannst du mir bitte einmal ne Stelle nennen, an der das RKI eine Sterblichkeitsrate angibt?


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shaddiii
Beigetreten: 05.04.2009

Ist doch in den Medien, zumindest auf NTV, BZ, RTL und so. Es gab kürzlich eine andere Metastudie der Universität Stanford, die die Sterblichkeitsquote in den jeweiligen Alterskohorten ermittelt hat, da diese wohl weltweit nahezu identisch sind:


Einer der Artikel dazu: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/internationale-untersuchung-belegt-hohes-corona-sterberisiko-der-aelteren-16978758.html
Die Sterberate je Land ergibt sich dann entsprechend der Altersstruktur.

In der von dir genannten Studie heißt es auf Seite 1 "In people < 70 years, infection fatality rates ranged from 0.00% to 0.31% with crude and corrected medians of 0.05%.". Ich verstehe nicht ganz, wieso man die Altersrange so gefühlt willkürlich bei 70 capped. Zudem ist allgemein von fatality rates zwischen 0 und 1,63% die Rede. Ohne eine konkrete Altersstruktur zu nennen, sind die Zahlen aber hinsichtlich der Stanford-Studie schwierig zu bewerten.

Dass die Todesrate bei älteren Menschen höher ist, ist ja jetzt keine neue Info. Wenn ich einmal die Sterblichkeit unter Schulkindern und dann die in Altersheimen messe, komme ich natürlich auf sehr unterschiedliche Werte, vermutlich einmal 0% (oder nahe dran) und einmal > 5%. Also einmal "alles ist gut" und einmal Panikmodus in den Medien. Repräsentativ ist aber beides nicht.


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Snookz
Beigetreten: 13.06.2008

Original von p00s88
Kannst du mir bitte einmal ne Stelle nennen, an der das RKI eine Sterblichkeitsrate angibt?

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Steckbrief.html#doc13776792bodyText13


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Tornano
Beigetreten: 11.12.2007

Genau an der Stelle sagen sie doch, dass sie es nicht können.

Die Letalität beschreibt die Anzahl der verstorbenen Fälle als Anteil der Zahl der (tatsächlich) erkrankten Fälle. Dazu liegen keine verlässlichen Daten vor, weil die tatsächliche Anzahl erkrankter Menschen unbekannt ist.


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Snookz
Beigetreten: 13.06.2008

Die Frage war nach einer Sterblichhkeitsrate, nicht der Letalität. Die CFR ist genauso eine Sterblichkeitsrate wie die IFR, nämlich die Fallsterblichkeitsrate.
p00s88 hat gefragt, wo das RKI eine Sterblichkeitsrate angibt. Dort geben sie eine an.


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dak113
Beigetreten: 25.04.2009

Original von Topgamer
Interessiert hier eigentlich keinen das Prof. Ioannidis, der von Anfang an Kritik geübt hat, nun eine studie durchgeführt hat, welche auf der seite der WHO publiziert würde und derzufolge die Sterblichkeit vieeeeel niedriger liegt als uns vom RKI und von Drosten verkauft?

Atrikel zu Studie

Studie

Warum geht das eigentlich nicht groß durch die Presse?

Die einzige Kritik die ich finden kann ist folgende

Wobei mich doch sehr verwundert, dass der Herr mit seiner Kritik an dieser Metastudie genau genommen jegliche wissenschaftliche Forschung zu Corona kritisiert.

Meine Schlussfolgerung lautet also:
Entweder hat die Studie Recht und die Sterblichkeit ist viel niedriger als angenommen und unsre Maßnahmen damit auf Zahlen basierend die nicht den Fakten entsprechen.

Oder der Kritiker der Studie hat Recht, was wiederum bedeutet dass die Wissenschaft nicht in der Lage ist die Corona sterblichkeit abzuschätzen und damit basieren unsre Maßnahmen auf Zahlen die nicht den Fakten entsprechen.

Nur noch ein weiterer Grund weshalb die Maßnahmen sofort abgeschafft gehören.
Da ja mittlerweile immer auf NL und CZ verwiesen wird, mach ich auch mal eine Schnickersche Milchmädchenrechnung auf:
NL kommt mittlerweile an die Grenzen der Belastbarkeit des Gesundheitssystems, hat aber nur 17 Mio Einwohner, 1150 Intensivbetten und etwa 8000 Neuinfektionen. Einfache Abschätzung unter der Annahme 83 Mio Einwohner und mehr als 20k Intensivbetten bedeutet wir könnten uns fast 150k Neuinfektionen pro Tag leisten. Bei einem R-Faktor von ~1,3 würden wir das zwar wahrscheinlich auch noch in diesem Winter erreichen, hätten auf dem Weg dahin aber a) noch massig Zeit einzugreifen und b) auch schon deutlich über 10% Durchseuchung erreicht (je nach Dunkelziffer auch Herdenimmunität).


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CaptainEmo
Beigetreten: 03.01.2008

Das hier scheint auch an einigen vorbeigegangen zu sein!

ab 11:30 wird es interessant


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shaddiii
Beigetreten: 05.04.2009

Die Sendung ist vom 01.10. und wurde von mir schon hier geposted.


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josch2001
Beigetreten: 25.03.2006

Am interessantesten an dem Video ist wohl, dass es schon zwei Wochen alt ist.
Edit: too late


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topspit
Beigetreten: 07.02.2008

Nur Querdenkern ist es erlaubt Informationen über die positiv zahlen hinaus zu posten.


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shaddiii
Beigetreten: 05.04.2009

Das neuartige Coronavirus kann laut einer Studie japanischer Forscher fünf Mal so lange auf der menschlichen Haut überleben wie das Grippevirus. Der in der Fachzeitschrift „Clinical Infectious Diseases“ veröffentlichten Studie zufolge bleibt das Virus SARS-CoV-2 bis zu neun Stunden aktiv, während das die Grippe auslösende Influenza-A-Virus nur 1,8 Stunden überlebt.

Das Risiko einer Infektion könne durch regelmäßiges und gründliches Händewaschen, wie es auch von der Weltgesundheitsorganisation WHO empfohlen wird, reduziert werden, schreiben die Forscher. Sowohl das Coronavirus als auch das Grippevirus könnten zudem innerhalb von 15 Sekunden durch Ethanol, wie es in Handdesinfektionsmitteln enthalten ist, abgetötet werden.

Zufällig gefunden ohne wissenschaftlichen Kontext:


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Quabbe
Beigetreten: 18.09.2007

Interessanter fand ich da die Grafik von nytimes "sneezing with / without a mask" (etwas scrollen):
https://www.nytimes.com/interactive/2020/08/10/nyregion/nyc-subway-coronavirus.html


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Schnicker
Beigetreten: 03.03.2006

Original von dak113
NL kommt mittlerweile an die Grenzen der Belastbarkeit des Gesundheitssystems, hat aber nur 17 Mio Einwohner, 1150 Intensivbetten und etwa 8000 Neuinfektionen. Einfache Abschätzung unter der Annahme 83 Mio Einwohner und mehr als 20k Intensivbetten bedeutet wir könnten uns fast 150k Neuinfektionen pro Tag leisten. Bei einem R-Faktor von ~1,3 würden wir das zwar wahrscheinlich auch noch in diesem Winter erreichen, hätten auf dem Weg dahin aber a) noch massig Zeit einzugreifen und b) auch schon deutlich über 10% Durchseuchung erreicht (je nach Dunkelziffer auch Herdenimmunität).

Schon irgendwie bemerkenswert, wie du nach über einem halben Jahr ein wesentliches Problem der Pandemie immer noch nicht verstanden hast. Schau dir mal die Grafik an:

Zu den 10 Tagen von Symptombeginn bis zur Intensivstation kommen dann noch die 5-6 Tage von der Infektion bis zum Symptombeginn dazu. Das heißt die Leute, die jetzt auf die Intensivstation eingewiesen werden, haben sich vor ca. zwei Wochen infiziert und in der Zwischenzeit haben sich ja weitere Personen infiziert und zwar in geößerem Umfang als es vor 2-4 Wochen der Fall war.

Ich habe jetzt keine Lust nachzuschauen wie akut das Problem in Holland bereits ist und ob die jetzt direkt schon landesweit einen Engpass haben, in einzelnen Regionen oder durch die Neuinfektionen der letzten Wochen "nur" durch Hochrechnungen erwarten, in 2-3 Wochen in einen Engpass reinzulaufen, aber sofern die Neuinfektionen weiter in der Geschwindigkeit der letzten Wochen steigen, werden sie zwangsläufig sehr zeitznah ein Problem bekommen.

Gleiches gilt übrigens für Deutschland, wenn wir nicht zeitnah die Kurve bekommen. Deine Hochrechnung ist per se als Schätzwert nachvollziehbar, wir haben nicht ganz 5-mal soviele Einwohner wie Holland und sofern deine Angaben stimmen pro Bürger nicht ganz 4-mal soviele Intensivbetten. Jetzt muss man halt eigentlich noch berücksichtigen, wie die jeweilige Entwicklung der Neuinfektionen der letzten Wochen war, aber das ist mir jetzt zu aufwendig. Gehen wir davon aus sie seien vergleichbar.

Verglichen mit den Holländern laufen wir dann jedenfalls als grobem Schätzwert ungefähr an dem Tag in einen Intensivbettenengpass, wenn ~150k Neuinfektionen gemeldet werden, da von der Infektion zur Intensivaufnahme eben ~2 Wochen vergehen. Das ist ein siginifikanter Unterschied zu deiner Aussage wir könnten uns "fast 150k Neuinfektionen pro Tag leisten". Wenn wir uns in den Regionen bewegen, können wir den Schalter ja nicht von heute auf morgen umlegen und es infiziert sich plötzlich niemand mehr.

Des Weiteren setzt man dabei stillschweigend voraus, dass sich weiterhin wie in den Sommermonaten eher junge Personen infizieren, die eher selten auf der Intensivstation landen. Da möchte ich dann auch noch ein größeres Fragezeichen dahintersetzen. Wenn auch eher nicht in der Frequenz wie es im Frühjahr der Fall war, wird sich das Virus bei einer größeren und dadurch auch zwangsläufig oftmals unentdeckten Verbreitung auch zwangsläufig immer öfter unter der älteren Bevölkerung ausbreiten. Vor ein paar Wochen hieß es mal das Durchschnittsalter der Infizierten sei 32, vor ein paar Tagen kam im Radio, dass das Durchschnittsalter 38 sei. Ich weiß jetzt allerdings nicht, ob das nur auf Freiburg bezogen war oder bundesweit.

Jetzt mag einem 150k Infizierte viel vorkommen, aber wenn sich jetzt nichts änderte und der R-Wert bei heute gemeldeten 1,37 bliebe, würden wir diese Zahlen wohl noch im Jahr 2020 erreichen. 150k entspricht ungefähr einer ver-25-Fachung der auf 7 Tage geglätteten Zahlen von kanppm 6.000. Da 1,37^10 = 23,3 ist, haben wir also in ungefähr 10 Infektionszyklen irgendwas in dem Bereich 150k Neuinfektionen pro Tag erreicht. Übrigens ist auch der R-Wert nur ein Blick in die Vergangenheit

Im RKI-Lagebericht am 15. Mai 2020 bezieht sich der angegebene sensitive R-Wert auf das Infektionsgeschehen im Zeitraum vom 02. Mai 2020 bis 07. Mai 2020. Der stabile R-Wert auf den Zeitraum 29. April 2020 bis 07. Mai 2020.

Quelle

Deine Schlussfolgerungen

Original von dak113
hätten auf dem Weg dahin aber a) noch massig Zeit einzugreifen und b) auch schon deutlich über 10% Durchseuchung erreicht (je nach Dunkelziffer auch Herdenimmunität).

sind ganz einfach falsch.

1. Selbst wenn wir jetzt die ~70 Tage bis zum Jahresende täglich 150k Neuinfektionen hätten, wären das "nur" 10,5Mio und somit gerade mal ~12,5% der Bevölkerung. Aktuell liegen wir ja sogar noch unter 10k Neuinfektionen am Tag. Könnte man jetzt ein Programm schreiben, das einem die kumulierten Infektionen bis zu den 150k Infektionen an einem Tag ausgibt, aber es sollte durch meine Abschätzung nach oben für jeden offensichtlich sein, dass der Wert unter 10% der Bevölkerung liegt und nicht "deutlich darüber". Bei der derzeitigen Geschwindigkleit kann von Durchseuchung jedenfalls keine Rede sein, sobald die Neuinfektion 150k erreicht. Da müsste die Dunkelziffer schon beträchtlich sein, wofür es keine Anzeichen gibt.

2. Natürlich wird der R-Wert durch jeden Neuinfizierten etwas gedrückt, unter die Zahl 1 fiele der aktuelle R-Wert von 1,37 allerdings erst, wenn ~27% der Bevölkerung bzw ~22,4Mio Bürger infiziert sind. Bis dahin steigen die täglichen Neuinfektionen jeden Tag an. Ein R-Wert von z.B. 1,1 ist bei 300 Infizierten natürlich kein Problem, bei über 100k aber natürlich schon.

3. Deine Aussage von "massig" Zeit ist natürlich sehr unpräzise, aber es ist auch egal welchen Zeitraum du damit jetzt genau meinst. Du gibst an der Stelle jedenfalls zu, dass man gegebenfalls eingreifen muss. Da der "b" Teil deiner Aussage falsch ist, kannst du uns jetzt ja vielleicht noch erhellen, wieso du noch gerne 2 Wochen oder einen Monat warten würdest.

Das erscheint wenig sinnvoll. Die zu ergreifenden Maßnahmen werden dann sicher nicht geringer ausfallen, als wenn man jetzt schon welche ergreift und die Zeitspanne bis zur Rückkehr zu weniger Maßnahmen auch nicht kürzer. Deine Haltung erscheint jedenfalls wenig durchdacht und ist durch null Weitsicht geprägt.


Antwort
Zitat