Original von brunsonsbro
soll doch lothar dfb präsident werden. oder neururer. oder.... irgendjemand mit sachbezug zum fußball!
aber genau das wird doch von den entscheidern hinter den fußballeliten nicht gewollt. als wenn lothar sich um irgendwelche interkulturellen oder politischen befindlichkeiten scheren würde. da aber alles in dieser welt politisiert wird und entsprechend medial verarbeitet und gelenkt wird, sind lothar und seinesgleichen keine option für jene, die darüber entscheiden, wer welches amt begleitet. dass die finanziers des spektakels dabei keinen einfluss haben, kennen wir ja schon aus der klassischen politik. im tv wird die scheiße als sahnetorte mit zuckerguss verkauft, um noch mehr geld zu bekommen.
im grunde ist es doch so, dass eine WM nicht für spieler oder trainer da ist. eine WM ist allein für die zuschauer da! schließlich ist profisport in erster linie entertainment. somit sollte gutes entertainment für diejenigen, die gut dafür zahlen, im vordergrund stehen. leider hat man nicht das gefühl, dass viele deutsche spieler eine art verpflichtung für gutes entertainment verspüren. und ausgerechnet diejenigen, die sich mit größter professionalität dem entertainment verschrieben haben, werden als clowns und unsympathen dargestellt (siehe ronaldo).
ich will mich nicht damit auseinandersetzen, ob ein özil sich ausreichend deutsch fühlt. ich will auch keine erklärungen oder begründungen von jemandem mit dem IQ eines apfels und der eloquenz einer banane. als wenn der in der lage wäre, die politische tragweite seines handelns zu ermessen. das ist auch gar nicht seine aufgabe. er soll einfach nur fußballentertainment liefern. das war zumindest im letzten spiel deutlich besser als von medien und ahnungslosen fans wahrgenommen/dargestellt wurde. und selbst wenn er konstant immer der schlechteste spieler wäre, würde ich mich über sportliche analysen mehr freuen, als über behinderte forderungen von sportfunktionären, der fußballer/entertainer özil solle eine rede ans deutsche volk richten.