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Gehaltsverhandlung

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stefeu
Beigetreten: 10.01.2007

:f_thumbsup:


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Zitat
kusne
Beigetreten: 20.05.2007

Gratz :f_thumbsup: :f_drink:

Und ging es in deinem Gespräch um deine Zukunft als "offizielle" Nr. 2?


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Plastichamer
Beigetreten: 04.11.2009

Freut mich für dich. Im Arbeitsleben bekommt seltenst was man verdient wenn man es nicht fordert :f_thumbsup:


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jojo1983
Beigetreten: 02.11.2007

war glaube ich mehr drin:coolface:


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Tyler12
Beigetreten: 08.10.2007

Vermutlich. Geh trotzdem erst wieder Ende des Jahres. Den Stress geb ich mir so schnell nicht nochmal. :f_eek:

Und danke für die Glückwünsche


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Zitat
Tyler12
Beigetreten: 08.10.2007

Original von kusne
Gratz :f_thumbsup: :f_drink:

Und ging es in deinem Gespräch um deine Zukunft als "offizielle" Nr. 2?

Nicht wirklich. Soweit ich mitbekommen habe, wird das auch nirgends vertraglich festgehalten.
Auch nicht bei den Abteilungsleitern.


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Zitat
SiAAlexander
Beigetreten: 15.08.2006

Original von rmsds
Wenn man in 8 Jahren 12–14 Tage krank war, kann man durchaus von „selten krank“ sprechen. Bei 12–14 Wochen ist dieses Argument jedoch nicht haltbar.
No offence.

Ich war bei meinem jetzigen Arbeitgeber in den ersten 10 Jahren genau 1 Tag Krank ( Zahn Op)
Ich denke dass zählt als 'Selten Krank"
Dafür gab es in den 10 Jahren ...nichts.
Bei dem Mitarbeiter Gespräch zum 10 Jähriges wurde Argumentiert das Gesund sein der normale Zustand ist.
Und warum sollte es dafür etwas geben.


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meistermieses
Beigetreten: 31.12.2006

Es gibt Unternehmen, die bezahlen eine Prämie, wenn man wenig krank ist. Kann natürlich auch falsche Anreize setzen.


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lechef10
Beigetreten: 15.07.2014

Warum sollte es auch etwas dafür geben, dass man selten krank ist? Wird ja niemand absichtlich. Und eine prämie oder ähnliches für wenige krankheitstage würde nur dazu führen, dass sich leute krank auf arbeit schleppen


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Zitat
Tyler12
Beigetreten: 08.10.2007

Also sollte das in der Praxis auch kein Argument seitens des AG sein, den AN aufgrund von x Wochen Krankheit keine Gehaltserhöhung zu geben, richtig?


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lechef10
Beigetreten: 15.07.2014

Natürlich nicht


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meistermieses
Beigetreten: 31.12.2006

Original von lechef10
Warum sollte es auch etwas dafür geben, dass man selten krank ist? Wird ja niemand absichtlich. Und eine prämie oder ähnliches für wenige krankheitstage würde nur dazu führen, dass sich leute krank auf arbeit schleppen

Ja, das ist der Hauptkritikpunkt.
Aber ich muss dir widersprechen. Es gibt auch Leute, die sind sehr schnell mit einem Krankenschein zur Stelle, obwohl sie arbeitsfähig wären.


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Zitat
SiAAlexander
Beigetreten: 15.08.2006

Original von lechef10
Warum sollte es auch etwas dafür geben, dass man selten krank ist? Wird ja niemand absichtlich. Und eine prämie oder ähnliches für wenige krankheitstage würde nur dazu führen, dass sich leute krank auf arbeit schleppen

Das Argument zählt halt aber auch nur wenn die Personen tatsächlich Krank sind.
Wenn man allerdings mitbekommt das dies gar nicht der Fall ist,ist dies für die Arbeitsmoral sicher nicht von Vorteil.
Grade bei längeren Arbeitsweg Lohnt es sich rein Finanziell sogar mal Krank zu sein.
Vom Arbeitgeber wird übrigens seit Jahren bemängelt das der Krankenstand außergewöhnlich hoch ist.


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lechef10
Beigetreten: 15.07.2014

Generelles misstrauen ist hierbei aber einfach nicht angebracht. Es ist davon auszugehen, dass der normale arbeitnehmer sich dann krankschreiben lässt, wenn er krank ist.
Was arbeitgeber dazu sagen, sollte btw völlig irrelevant sein.


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Plastichamer
Beigetreten: 04.11.2009

Ich hab da von einem interessanten Experiment gelesen, da hat man keinerlei Konsequenzen angedroht oder umgesetzt sondern einfach nur den Mitarbeitern mit besonders vielen Krankentagen wie beim Stromverbrauch mitgeteilt wie ihre Krankentage im Verhältnis zum Median liegen. Ergebnis war, dass lange Krankheiten unverändert blieben aber kurze deutlich zurückgingen.


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SiAAlexander
Beigetreten: 15.08.2006

Original von lechef10
Generelles misstrauen ist hierbei aber einfach nicht angebracht. Es ist davon auszugehen, dass der normale arbeitnehmer sich dann krankschreiben lässt, wenn er krank ist.
Was arbeitgeber dazu sagen, sollte btw völlig irrelevant sein.

Mitarbeiter erzählt das er Türkei Urlaub gebucht hat da super Angebot.
Er hat in der Woche zwar keinen Urlaub wird sich dann aber Krank schreiben lassen.
Er war dann auch in der Woche " Krank" bzw eben im Urlaub.
Das ist dann kein misstrauen sondern einfach belegt,da eigene Aussage zu Kollegen.


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ElHive
Beigetreten: 24.07.2007

Original von SiAAlexander
Mitarbeiter erzählt das er Türkei Urlaub gebucht hat da super Angebot.
Er hat in der Woche zwar keinen Urlaub wird sich dann aber Krank schreiben lassen.
Er war dann auch in der Woche " Krank" bzw eben im Urlaub.
Das ist dann kein misstrauen sondern einfach belegt,da eigene Aussage zu Kollegen.

Generelles Misstrauen mit einer Anekdote zu Begründen ist aber auch irgendwie, ne?

Es hat ja niemand behauptet, dass es diese Fälle nicht gibt. Du kannst davon aber auch nicht ableiten, dass ein solches Verhalten von einem Großteil der Mitarbeiter geschweige denn von allen Mitarbeitern an den Tag gelegt wird. Dass du persönlich als Kollege sauer darüber bist, ist komplett nachvollziehbar. Und wenn der AG nachweisen kann, dass der Kollege tatsächlich im Urlaub war, dann hat dieser auch ein dickes Problem.

Wenn der AG diesen Fall jetzt aber nutzen würde, um generell Krankmeldungen aller MA anzuzweifeln, wärst du beim nächsten mal, wenn du krank bist, aber von diesem Misstrauen betroffen. Einfach weil das dann Teil der Arbeitskultur in eurem Unternehmen ist. Und das wäre ja auch wieder ziemlich kacke, oder?


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