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my5tyle
Beigetreten: 11.11.2008

Original von krong

Original von my5tyle
Sie reduziert soziale Kontakte aus das nötigste, trägt während ihren Hausbesuchen eine FFP2 Maske und testet sich jeden Tag bevor sie ihre Arbeitstour fährt.

Das ganze dann noch geimpft und es würde noch weniger Gefahr von ihr ausgehen. Immerhin kommt sie regelmäßig mit werdenden Müttern zusammen, die besonderen Schutz verdienen.
Als werdende Mutter hätte ich wenig Interesse, von einer ungeimpften Hebamme besucht zu werden...

Achtung Provokation (kannst Du ja schließlich auch ganz gut): Die werdenden Mütter können sich doch alle impfen lassen 😉


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Zitat
Moderator
krong
Beigetreten: 26.12.2005

Nach dem Aufklärungsgespräch einer aus Überzeugung ungeimpften Hebamme, werden das sicherlich nicht alle machen. Insbesondere werdende Mütter lassen sich schnell verunsichern.
Einfach nur traurig.


Antwort
Zitat
my5tyle
Beigetreten: 11.11.2008

Original von DarkZonk

Original von my5tyle

Meine Frau hat für sich entschieden das sie sich während der Schwangerschaft nicht impfen möcht

Genau so etwas kann ich halt 0 nachvollziehen. Wenn es eine offizielle Stiko-Empfehlung gibt, von Fachmännern und -Frauen, wie kann man dann das eigene Bauchgefühl über die Empfehlung von Experten, die die Sachverhalte objektiv wesentlich besser verstehen, stellen? Damit ist man ja offensichtlich irrational und realitätsfremd.

Etwas überzogen wäre das ja so, als ob man ne Matheaufgabe in den Taschenrechner eingibt, sich aber bewusst entscheidet, ein anderes Ergebnis hinzuschreiben.

übrigens: Letzte Umfrage ZDF Politbarometer pro allgemeinme Impfpflicht 69%. Wird also hoffentlich bald kommen

Ich verstehe deine Meinung absolut, dennoch bin ich dafür das sich jeder selbst entscheiden können sollte. Natürlich muss die Person dann auch mit den Konsequenz/Einschränkungen leben welche dies mit sich bringt.

Ganz davon abgesehen ist die Stiko alles andere als objektiv und sehr von der Politik getrieben.

Warum man gerade als schwangere Bedenken hat und diese berechtigt sein können, insbesondere bei off-Label-use und ohne Langzeitstudien was die ungeborene Kinder angeht hat denke ich die Vergangenheit gezeigt, Stichwort Contergan.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Contergan-Skandal


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Zitat
my5tyle
Beigetreten: 11.11.2008

Original von krong
Nach dem Aufklärungsgespräch einer aus Überzeugung ungeimpften Hebamme, werden das sicherlich nicht alle machen. Insbesondere werdende Mütter lassen sich schnell verunsichern.
Einfach nur traurig.

Zum Glück gibt es ja auch noch die Frauenärzte welche die Frauen aufklären.


Antwort
Zitat
Moderator
krong
Beigetreten: 26.12.2005

Das Thema haben wir hier afair zum ersten Mal vor ca. 1000 Seiten abgefrühstückt.
Ich bin so müde...


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Zitat
DarkZonk
Beigetreten: 21.12.2008

Contergan ist mir wohlbekannt, das ist aber nun wirklich ein sehr schlechtes Totschlagargument. Zum einen ist das ewig her, mit einem ganz anderen Stand des Wissens und der Technik gewesen, zum anderen unterstellt das ja, dass die Menschheit in 50 Jahren nichts dazu gelernt hat.
Man fand auch mal Asbest ne gute Sache und hat gelernt, dass das nicht so klug war. Man hat auch mal Bleifarben eingesetzt und gemerkt, dass das nicht so gut ist.

Also nur weil vor 50 Jahren mal was schief ging, das jetzt als ewiges Argument zu nutzen, halte ich für sehr billig und nicht wirklich nachvollziehbar. Du hast ja sonst im Alltag auch nicht das Gedankengut der 60er Jahre; falls doch, tut es mir sehr Leid, wie du deine Frau behandeln würdest unter diesen Umständen ;)


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Zitat
my5tyle
Beigetreten: 11.11.2008

Original von krong
Das Thema haben wir hier afair zum ersten Mal vor ca. 1000 Seiten abgefrühstückt.
Ich bin so müde...

Und du hast nichts daraus gelernt?

Stiko: https://www.sueddeutsche.de/wissen/staendige-impfkommission-experten-mit-den-falschen-freunden-1.271784!amp


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Zitat
Moderator
krong
Beigetreten: 26.12.2005

Hast du vielleicht ne noch ältere Quelle?
Imo wird recht deutlich, aus welcher Ecke die Skepsis deiner Frau kommt.

Ich drücke die Daumen, dass das ungeimpft sein bei ihr gut geht...


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Zitat
AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010

Naja, Corona ist für eine junge, gesunde Mutter und Baby jetzt auch nicht so gefährlich. Gleichzeitig hat man auch lange die Impfung eben nicht empfohlen. Bei der Impfung von Jüngeren geht es ja auch weiterhin eher darum, dass man das Gesundheitssystem nicht überlastet und die allgemeine Verbreitung abschwächt. Denke isoliert betrachtet ist eine Impfung da auch nicht soviel besser für den Eigenschutz.

Das man als schwangere Frau ungerne Medikamente nimmt finde ich nicht verwerflich. Wenn man hingegen als Pfleger mit alten Leuten zu tun hat, schon! Wichtig sind dann vor allem die Impfungen für das Baby nach der Geburt. Das bringt große Vorteile.


Antwort
Zitat
Wody
Beigetreten: 23.01.2007

Original von AyCaramba44
Naja, Corona ist für eine junge, gesunde Mutter und Baby jetzt auch nicht so gefährlich. Gleichzeitig hat man auch lange die Impfung eben nicht empfohlen. Bei der Impfung von Jüngeren geht es ja auch weiterhin eher darum, dass man das Gesundheitssystem nicht überlastet und die allgemeine Verbreitung abschwächt. Denke isoliert betrachtet ist eine Impfung da auch nicht soviel besser für den Eigenschutz.

Das man als schwangere Frau ungerne Medikamente nimmt finde ich nicht verwerflich. Wenn man hingegen als Pfleger mit alten Leuten zu tun hat, schon! Wichtig sind dann vor allem die Impfungen für das Baby nach der Geburt. Das bringt große Vorteile.

Laut DGGG müssen ungeimpfte Schwangere sechsmal häufiger intensivmedizinisch betreut und 23-mal häufiger beatmet werden als Nicht-Schwangere.

https://www.br.de/nachrichten/wissen/corona-impfung-in-schwangerschaft-das-muessen-schwangere-wissen,Rt7iHYr

Klar ist das Risiko für junge Frauen noch immer extrem gering, aber das zeigt auch für die Gruppe den großen Nutzen der Impfung.


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Zitat
DrKaputnik
Beigetreten: 12.02.2006

Original von AyCaramba44
Naja, Corona ist für eine junge, gesunde Mutter und Baby jetzt auch nicht so gefährlich. Gleichzeitig hat man auch lange die Impfung eben nicht empfohlen. Bei der Impfung von Jüngeren geht es ja auch weiterhin eher darum, dass man das Gesundheitssystem nicht überlastet und die allgemeine Verbreitung abschwächt. Denke isoliert betrachtet ist eine Impfung da auch nicht soviel besser für den Eigenschutz.

Das man als schwangere Frau ungerne Medikamente nimmt finde ich nicht verwerflich. Wenn man hingegen als Pfleger mit alten Leuten zu tun hat, schon! Wichtig sind dann vor allem die Impfungen für das Baby nach der Geburt. Das bringt große Vorteile.

Gerade während der Schwangerschaft ist Corona eine verhältnismäßig höhere Gefahr im Vergleich zu nicht schwangeren Frauen, insbesondere wenn weitere Risikofaktoren vorliegen. Fehlgeburt und Frühgeburt Risiken sind auch erhöht.

https://www.cdc.gov/coronavirus/2019-ncov/need-extra-precautions/pregnant-people.html

Ist jetzt nicht das erste mal, dass ich mitbekomme, das Hebammen bei Schwangeren gegen die Impfung argumentieren und finde dies äußerst bedenklich.


Antwort
Zitat
my5tyle
Beigetreten: 11.11.2008

Original von DrKaputnik

Original von AyCaramba44
Naja, Corona ist für eine junge, gesunde Mutter und Baby jetzt auch nicht so gefährlich. Gleichzeitig hat man auch lange die Impfung eben nicht empfohlen. Bei der Impfung von Jüngeren geht es ja auch weiterhin eher darum, dass man das Gesundheitssystem nicht überlastet und die allgemeine Verbreitung abschwächt. Denke isoliert betrachtet ist eine Impfung da auch nicht soviel besser für den Eigenschutz.

Das man als schwangere Frau ungerne Medikamente nimmt finde ich nicht verwerflich. Wenn man hingegen als Pfleger mit alten Leuten zu tun hat, schon! Wichtig sind dann vor allem die Impfungen für das Baby nach der Geburt. Das bringt große Vorteile.

Gerade während der Schwangerschaft ist Corona eine verhältnismäßig höhere Gefahr im Vergleich zu nicht schwangeren Frauen, insbesondere wenn weitere Risikofaktoren vorliegen. Fehlgeburt und Frühgeburt Risiken sind auch erhöht.

https://www.cdc.gov/coronavirus/2019-ncov/need-extra-precautions/pregnant-people.html

Ist jetzt nicht das erste mal, dass ich mitbekomme, das Hebammen bei Schwangeren gegen die Impfung argumentieren und finde dies äußerst bedenklich.

Aaaalter, wie schon gesagt beeinflusst meine Frau ihre Patientinnen nicht im Hinblick auf die Impfentscheidung, sondern hat für sich selbst entschieden, dass Sie als schwangere sich aktuell nicht impfen lassen möchte. Trotzdem ist sie mehr als Verantwortungsbewusst und schützt sich und andere durch schon beschriebene Maßnahmen, welche auf Grund der heutigen Erkenntnisse wirkungsvoller sind, als nur geimpft zu sein und auf weitere Maßnahmen zu verzichten.

Klar ist es auch erwiesen, dass schwangere häufiger einen schweren Verlauf erleiden und die Stiko darum eine (off-label-Impfung) empfiehlt. Eben darum beeinflusst meine Frau auch niemand anderen.
Jedoch hat sie das Recht für sich selbst zu entscheiden, welchem Risiko sie sich lieber aussetzt - dem von Impffolgen/Nebenwirkungen oder dem einer Infektion. Sie hat sich für zweiteres entschieden und reduziert das Restrisiko wo sie nur kann.


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Zitat
meistermieses
Beigetreten: 31.12.2006

Wir sind uns doch alle einig, dass nach der derzeitigen wissenschaftlichen Datenlage eine Impfung für Schwangere einen höheren Erwartungswert hat als eine Nichtimpfung. Trotzdem hat natürlich jeder das Recht aus irgendwelchen Gründen sich dagegen zu entscheiden. Das ist vollkommen legal. Und wenn die Person Privates und Berufliches trennt, dann wird die Entscheidung keine Auswirkung auf die objektive Beratung haben. Wenn die Person die Schwangere zur Nichtimpfung versucht zu überreden ist das natürlich etwas anderes, aber hier ja nicht der Fall.

Wir als Lehrkräfte werden doch auch ab und zu gefragt, ob wir geimpft sind und was wir empfehlen. Ich verweise dann immer auf die STIKO und erläutere meine Entscheidung zur eigenen Impfung, wobei ich immer betone, dass jeder für sich selbst entscheiden muss und die Impfung freiwillig ist. Aber natürlich hat die Entscheidung für eine Nichtimpfung Konsequenzen, ändert aber erstmal nichts an der Freiwilligkeit.
Finde ich besser als andere Lehrkräfte, die versuchen die Kinder zu einer Impfung oder Nichtimpfung zu "überreden". Die gibt es nämlich auch.


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Zitat
AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010

Ich hätte vor allem Angst für den Fall, dass doch etwas passiert. Natürlich kann man Verantwortung nicht beliebig weitergeben, wenn aber eine Empfehlung und Studien da sind und man sich doch für den anderen Weg entscheidet, dann wird diese Entscheidung bei einem negativen Ausgang einen das ganze Leben begleiten. Trotzdem verstehe ich, dass die Entscheidungen mit Babys/Kindern nicht einfach sind.


Antwort
Zitat
my5tyle
Beigetreten: 11.11.2008

I agree.


Antwort
Zitat
OneSinge
Beigetreten: 02.01.2006

Original von my5tyle

Original von DrKaputnik

Original von AyCaramba44
Naja, Corona ist für eine junge, gesunde Mutter und Baby jetzt auch nicht so gefährlich. Gleichzeitig hat man auch lange die Impfung eben nicht empfohlen. Bei der Impfung von Jüngeren geht es ja auch weiterhin eher darum, dass man das Gesundheitssystem nicht überlastet und die allgemeine Verbreitung abschwächt. Denke isoliert betrachtet ist eine Impfung da auch nicht soviel besser für den Eigenschutz.

Das man als schwangere Frau ungerne Medikamente nimmt finde ich nicht verwerflich. Wenn man hingegen als Pfleger mit alten Leuten zu tun hat, schon! Wichtig sind dann vor allem die Impfungen für das Baby nach der Geburt. Das bringt große Vorteile.

Gerade während der Schwangerschaft ist Corona eine verhältnismäßig höhere Gefahr im Vergleich zu nicht schwangeren Frauen, insbesondere wenn weitere Risikofaktoren vorliegen. Fehlgeburt und Frühgeburt Risiken sind auch erhöht.

https://www.cdc.gov/coronavirus/2019-ncov/need-extra-precautions/pregnant-people.html

Ist jetzt nicht das erste mal, dass ich mitbekomme, das Hebammen bei Schwangeren gegen die Impfung argumentieren und finde dies äußerst bedenklich.

Aaaalter, wie schon gesagt beeinflusst meine Frau ihre Patientinnen nicht im Hinblick auf die Impfentscheidung, sondern hat für sich selbst entschieden, dass Sie als schwangere sich aktuell nicht impfen lassen möchte. Trotzdem ist sie mehr als Verantwortungsbewusst und schützt sich und andere durch schon beschriebene Maßnahmen, welche auf Grund der heutigen Erkenntnisse wirkungsvoller sind, als nur geimpft zu sein und auf weitere Maßnahmen zu verzichten.

Klar ist es auch erwiesen, dass schwangere häufiger einen schweren Verlauf erleiden und die Stiko darum eine (off-label-Impfung) empfiehlt. Eben darum beeinflusst meine Frau auch niemand anderen.
Jedoch hat sie das Recht für sich selbst zu entscheiden, welchem Risiko sie sich lieber aussetzt - dem von Impffolgen/Nebenwirkungen oder dem einer Infektion. Sie hat sich für zweiteres entschieden und reduziert das Restrisiko wo sie nur kann.

Denkst du, wenn die Schwangeren deine Frau als Hebamme fragen, die selbst schwanger ist, ob sie denn geimpft sei, das mit Nein beantwortet, dass allein das keinen grossen Einfluss auf die schwangere Frau in ihrer Entscheidungsfindung hat? :|


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meistermieses
Beigetreten: 31.12.2006

Natürlich hat das einen Einfluss, möglicherweise einen großen. Aber was hat man für Optionen:

1) Lügen?
2) Sagen warum man ungeimpft ist und seine Meinung begründen, aber auch auf die STIKO verweisen?
3) Sich doch noch impfen lassen, damit man nicht lügen muss?

Ist doch klar, dass man in dieser Position Leute irgendwie beeinflusst. Das ist imo aber nicht zu ändern. Wenn man sagt, man sei geimpft, dann beeinflusst man die Leute ja auch zu einem gewissen Grad, aber so wie es "gesellschaftskonform" ist.

Ich finde nur, weil man in einer Position ist, in der Leute seinem Urteil vertrauen (ob gerechtfertigt oder nicht) und obv. dadurch die Gefahr besteht Leute zu beeinflussen (vor allem wenn sie leicht beeinflussbar sind), darf die Folge nicht sein, dass man keine freien Entscheidungen mehr trifft oder nicht mehr wahrheitsgemäß antwortet. Man sollte sich aber obv. seiner Verantwortung bewusst sein.


Antwort
Zitat
Moderator
krong
Beigetreten: 26.12.2005

Man hat immer die Option sich an den aktuellsten wissenschaftlichen Fakten zu orientieren. Von medizinischem Personal in der Pflege, Krankenhaus, etc und auch einer Hebamme erwarte ich das sogar.
Macht man das, führt kein Weg an einer Impfung vorbei!
Wer auf Contergan verweist und einen 10 Jahre alten Artikel herauskramt, um die Stiko zu diskreditieren, macht leider genau das nicht.
Impfung ist gegenüber einer Infektion +ev. Insbesondere auch für Schwangere und das hat ziemlich wenig mit "Meinung" zu tun.


Antwort
Zitat
meistermieses
Beigetreten: 31.12.2006

Original von krong
Man hat immer die Option sich an den aktuellsten wissenschaftlichen Fakten zu orientieren. Von medizinischem Personal in der Pflege, Krankenhaus, etc und auch einer Hebamme erwarte ich das sogar.
Wer auf Contergan verweist und einen 10 Jahre alten Artikel herauskramt, um die Stiko zu diskreditieren, macht leider genau das nicht.

Aber sry, dann hast du falsche Erwartungen. Man kann sich zum einen an den aktuellsten wissenschaftlichen Daten orientieren und trotzdem das anders sehen. Außerdem ist das nicht die Aufgabe einer Hebamme oder eines Pflegers. Beratungen bezüglich Impfungen machen nicht ohne Grund die Ärzte! Sich an den aktuellsten wissenschaftlichen Fakten zu orientieren, das schaffen doch noch nicht einmal alle Akademiker! Außerdem sehe ich nicht, wie und wo die STIKO diskreditiert wurde.

Die Leute haben auch ein stückweit Eigenverantwortung und die kann Ihnen auch keiner nehmen. Wer sich aufgrund einer subjektive Aussage bezüglich der COVID Impfung von einer Hebamme so beeinflussen lässt, dass er sich gegen eine Impfung entscheidet, der muss das Problem eher bei sich suchen und nicht bei anderen.

Ich stimme dir ja zu, ich sehe auch die Impfung aufgrund der wissenschaftlichen Erkenntnisse als +ev an. Aber trotzdem kann jemand auch eine andere Meinung dazu haben, egal ob die jetzt nachvollziehbar ist oder nicht. Und das ist nichts Neues und schlicht und ergreifend zu akzeptieren. Es ist einfach ein Fakt, der nicht zu leugnen ist, dass sich Menschen nicht vollumfänglich dem neuesten Stand der wissenschaftlichen Forschung anschließen, aus welchen Gründen auch immer!


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Zitat
Mizzzzz
Beigetreten: 20.08.2019

In München: Erste Fälle der Omikron-Variante in Deutschland entdeckt
Zwei erste Fälle der Omikron-Virusvariante sind in Deutschland bestätigt worden.
Die beiden Patienten stammen aus München.
Sie sind am 24. November aus Südafrika nach Deutschland eingereist.

https://www.rnd.de/panorama/in-muenchen-erste-faelle-der-omikron-variante-in-deutschland-entdeckt-ITJW732FC2ISFEOYVDRFW6TO5I.html


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