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Powerqueen
Beigetreten: 09.10.2011

Original von meistermieses
Dann soll er wenigstens einen Nachweis bringen. Gerade wenn Deutschland sich anders verhält als viele Nachbarländer muss Lauterbach definitiv seine Strategie mehr begründen. Ich gehe demonstrieren!

Warum soll er einen Nachweis bringen? Er macht doch die Gesetze nicht (außer TestVO, SchAusnahmV).


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Zitat
meistermieses
Beigetreten: 31.12.2006

Original von Powerqueen

Original von meistermieses
Dann soll er wenigstens einen Nachweis bringen. Gerade wenn Deutschland sich anders verhält als viele Nachbarländer muss Lauterbach definitiv seine Strategie mehr begründen. Ich gehe demonstrieren!

Warum soll er einen Nachweis bringen? Er macht doch die Gesetze nicht (außer TestVO, SchAusnahmV).

Naja, er ist Gesundheitsminister, also hat seine Meinung schon Gewicht in der öffentlichen Wahrnehmung. Da erwarte ich, dass er solche "krassen" Aussagen auch begründet.


Antwort
Zitat
Powerqueen
Beigetreten: 09.10.2011

Original von meistermieses

Original von Powerqueen

Original von meistermieses
Dann soll er wenigstens einen Nachweis bringen. Gerade wenn Deutschland sich anders verhält als viele Nachbarländer muss Lauterbach definitiv seine Strategie mehr begründen. Ich gehe demonstrieren!

Warum soll er einen Nachweis bringen? Er macht doch die Gesetze nicht (außer TestVO, SchAusnahmV).

Naja, er ist Gesundheitsminister, also hat seine Meinung schon Gewicht in der öffentlichen Wahrnehmung. Da erwarte ich, dass er solche "krassen" Aussagen auch begründet.

In der öffentlichen Wahrnehmung: ja. Aber er ist ein zahnloser Tiger. Er kann nicht mal eine Strategie vorgeben.


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Zitat
Pinky123
Beigetreten: 21.10.2008

Original von krong
Ich vermute, dass das ne Hochrechnung der Zahlen aus Israel ist.
Die haben aktuell so viele daily deaths wie noch nie, bei ähnlicher Impfquote wie DE.
https://www.worldometers.info/coronavirus/country/israel/

Das Stimmt so nicht.
In Isreal sind 66.3% der Mensch vollständig geimpft.
Und in Deutschland 74.6%
In Dänemark sind es 81.2%
Quelle Google Grafik und die haben die Zahlen wohl hier her https://ourworldindata.org/covid-vaccinations?country=DNK

Gleichzeitig wird immer argumentiert das unser Impfstatus nicht mit dem aus Dänemark vergleichbar ist.


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Zitat
Krach-Bumm-Ente
Beigetreten: 01.05.2006

Wir haben hier im Thread doch auch einen Mediziner. Ist das Ausmaß der Symptome bei einer Coronainfektion direkt zusammenhängend mit der Stärke des Immunsystems? Kann man sagen, dass ich mit Erkältungssymptomen ein schwächeres Immunsystem habe als jemand mit asymptomatischer Infektion, oder gibt es da noch andere Freiheitsgrade, z. B. Viruslast bei der Infektion selbst etc.? (bin geboostert)


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Zitat
shaddiii
Beigetreten: 05.04.2009

Ich bin kein Mediziner, soweit ichs verstanden habe spielen Faktoren wie die Viruslast aber eine große Rolle und zumindest bei dem Wildtyp und Alpha auch, wie viel Virus in die oberen Atemwege und wie viel direkt in die Lunge gelangt. Viele der schweren Verläufe waren mit einer hohen initialen Viruslast in der Lunge verbunden. Ein Merkmal von Omicron ist, dass es sich mehr in den oberen Atemwegen repliziert.

Sollte ich Quatsch geschrieben haben, bitte gerne korrigieren.


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Zitat
JonnyOh
Beigetreten: 25.09.2008

Letztens mit meinem kleinen Cousin über Corona gesprochen (13 Jahre). Die sind in der Klasse alle schon extrem unglücklich, wollen dass alles endlich vorbei ist. In der gesamten Schule gab es während der Pandemie keinen einzigen Corona-Verlauf der über die üblichen Grippe-Symtome hinausging. Trotzdem lauter sicke Maßnahmen und sitzen oft mit Maske in der Klasse. Wenn ich sowas höre, denke ich mir echt oft WTF.

Den Jugendlichen die besten Jahre ihres Lebens zu stehlen, nur um ein paar Riskopatienten, die tw. freiwillig auf die Impfung verzichten, besser schützen zu können


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Zitat
topspit
Beigetreten: 07.02.2008

Gebe dir recht. Gestern bei den 20:00 Tagesschau nachrichten kam auch ein Beitrag über Kinder in der Pandemie. Da kommen einem echt die Tränen. Falls es überhaupt jemals gerechtfertig war die kleinsten so zu quälen bezweifel ich mal ganz stark, dass es aktuell noch notwendig ist.

Aber auf der anderen Seite hast du halt auch zig Eltern die Angst um ihre Kinder haben, dass sie Long Covid, PIMS und was weiß ich für Syndrome von einer Infektion entwickeln. Ich kann das leider überhaupt nicht einschätzen wie kritisch das wirklich ist. Eventuell hat man hier auch einfach das Essen etwas zu heiß gekocht, als es dann wirklich gegessen wird.

Wenn man nach Schweden oder Dänemark kuckt kann es halt irgendwie so kritisch nicht sein? Aber auch dort haben Eltern teilweise nen schlechtes Bauchgefühl...


Antwort
Zitat
domano
Beigetreten: 04.08.2006

Original von Krach-Bumm-Ente
Wir haben hier im Thread doch auch einen Mediziner. Ist das Ausmaß der Symptome bei einer Coronainfektion direkt zusammenhängend mit der Stärke des Immunsystems? Kann man sagen, dass ich mit Erkältungssymptomen ein schwächeres Immunsystem habe als jemand mit asymptomatischer Infektion, oder gibt es da noch andere Freiheitsgrade, z. B. Viruslast bei der Infektion selbst etc.? (bin geboostert)

das wird imo von super vielen Faktoren bestimmt. Virenlast, Antikörper, T-Zellenimmunität. Außerdem heißt Sympthome nicht schwaches Immunsystem, die Symtome die wir bekommen, sind auch vor allem Immunreaktion. Man könnte also auch sagen, starke Symtome, starke Immunreaktion.

Allergien und autoimmunerkrankungen haben als Ursache übrigens auch ein "starkes" Immunsystem.

Long-Story short: Immunsystem ist super komplex und kann nicht vereinfacht in schwach = schlecht und stark = gut aufgeteilt werden.


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Zitat
josch2001
Beigetreten: 25.03.2006

Mich hat das Kinderthema aufgeregt. Laut einer Studie sind 8 von 10 Kindern unzufrieden mit der Pandemie (so ähnlich zumindest).
Was ist das für eine bescheurte Aussage, trifft doch wohl auf alle Bevölkerungsgruppen zu. Aber hauptsache mit den Kindern ein mediales Fass aufmachen.
Hoffe die Studie hat noch mehr zu bieten, zu der Aussage die von den Medien ausgeschlachtet wurde brauch ich jedenfalls keine Studie.


Antwort
Zitat
ThePope111
Beigetreten: 21.05.2007

Original von topspit
Gebe dir recht. Gestern bei den 20:00 Tagesschau nachrichten kam auch ein Beitrag über Kinder in der Pandemie. Da kommen einem echt die Tränen. Falls es überhaupt jemals gerechtfertig war die kleinsten so zu quälen bezweifel ich mal ganz stark, dass es aktuell noch notwendig ist.

Aber auf der anderen Seite hast du halt auch zig Eltern die Angst um ihre Kinder haben, dass sie Long Covid, PIMS und was weiß ich für Syndrome von einer Infektion entwickeln. Ich kann das leider überhaupt nicht einschätzen wie kritisch das wirklich ist. Eventuell hat man hier auch einfach das Essen etwas zu heiß gekocht, als es dann wirklich gegessen wird.

Wenn man nach Schweden oder Dänemark kuckt kann es halt irgendwie so kritisch nicht sein? Aber auch dort haben Eltern teilweise nen schlechtes Bauchgefühl...

Ich kann da nur darüber berichten, dass viele Eltern (95% würde ich nach meiner Erfahrung und Schätzung sagen) total normal sind.
Die übrigen 5 Prozent sind leider sehr, sehr anstrengend. Und wenn man ganz ehrlich ist sind es nicht die Eltern der ungeimpften Kinder. Die mögen vielleicht mehr Arbeit machen (also die Kinder) aber das war es dann schon und ich will niemandem, der sein Kind nicht impfen will, etwas vorwerfen. Da habe ich immer noch Verständnis für.
Am schlimmsten sind die Eltern, die einem beispielsweise eine Mail schreiben, dass man doch bitte in der Pause aufpassen solle, dass "die ungeimpfte Schülerin XY" doch bitte ihre Maske aufsetzen solle. Der Ton der Mail war auch sehr eindeutig der Schülerin gegenüber und bot nicht viel Platz für Interpretation, auch wenn nichts explizit geschrieben wurde. Als ob ich nichts besseres zu tun hätte. Manche Leute sind da in einen absoluten Wahn verfallen und sind in einer Geisteshaltung gefangen, welche sicherlich zu Hause auch die seelische Gesundheit und das Sozialverhalten ihrer Kinder beeinflusst.
"Ist XY geimpft? Wenn nicht spielst du nicht mit dem!" "Geh mal besser nicht zum Fußball spielen, man weiß ja nicht wer da alles ist."

Spoiler

Könnte übrigens meine Hand dafür ins Feuer legen, dass man das zu Hause und bei Familienfesten in diesem Hause anders handhabt - aber man infiziert sich ja auch nur bei anderen Leuten, nicht bei Verwandten.

Kinder merken sich so was und tragen das mit sich rum.

Edit: Und ich habe anfangs auch gesagt, dass es den Kindern nicht schadet wenn sie mal ein paar Monate zu Hause bleiben oder Masken aufsetzen. Aber wir reden hier über mehr als 2 Jahre und das ist zu viel.
Es gibt Kinder, die können bereits sprechen und haben noch niemals eine Welt ohne Masken gesehen.


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Zitat
Zerdeboe
Beigetreten: 24.08.2007

Original von JonnyOh
Letztens mit meinem kleinen Cousin über Corona gesprochen (13 Jahre). Die sind in der Klasse alle schon extrem unglücklich, wollen dass alles endlich vorbei ist. In der gesamten Schule gab es während der Pandemie keinen einzigen Corona-Verlauf der über die üblichen Grippe-Symtome hinausging. Trotzdem lauter sicke Maßnahmen und sitzen oft mit Maske in der Klasse. Wenn ich sowas höre, denke ich mir echt oft WTF.

Den Jugendlichen die besten Jahre ihres Lebens zu stehlen, nur um ein paar Riskopatienten, die tw. freiwillig auf die Impfung verzichten, besser schützen zu können

Gebe ich dir recht. Trotzdem sollte man das meiner Meinung nach nicht Schwarz-Weiss betrachten.
Du sagst ja, das die Risikopatienten teilweise freiwillig auf eine Impfung verzichten. 0,2 % der Bevölkerung tun dieses aber nicht, da sie zB eine zu schwache Immunantwort haben.
Das sind 160000 Mitbürger die weiterhin gesondert geschützt werden müssen.
Dort müsste die Politik handeln um Pflegende, pflegende Angehörige, Physiotherapie etc. zu gewährleisten. Aber die Hoffnung habe ich mittlerweile aufgegeben, das da differenziert gedacht wird.
Natürlich allen soviel Normalität geben, wie es möglich ist. Aber die Schwächsten bitte nicht vergessen...


Antwort
Zitat
GoodGrief
Beigetreten: 12.07.2011

Original von domano

Original von Krach-Bumm-Ente
Wir haben hier im Thread doch auch einen Mediziner. Ist das Ausmaß der Symptome bei einer Coronainfektion direkt zusammenhängend mit der Stärke des Immunsystems? Kann man sagen, dass ich mit Erkältungssymptomen ein schwächeres Immunsystem habe als jemand mit asymptomatischer Infektion, oder gibt es da noch andere Freiheitsgrade, z. B. Viruslast bei der Infektion selbst etc.? (bin geboostert)

das wird imo von super vielen Faktoren bestimmt. Virenlast, Antikörper, T-Zellenimmunität. Außerdem heißt Sympthome nicht schwaches Immunsystem, die Symtome die wir bekommen, sind auch vor allem Immunreaktion. Man könnte also auch sagen, starke Symtome, starke Immunreaktion.

Allergien und autoimmunerkrankungen haben als Ursache übrigens auch ein "starkes" Immunsystem.

Long-Story short: Immunsystem ist super komplex und kann nicht vereinfacht in schwach = schlecht und stark = gut aufgeteilt werden.

Bin hier offensichtlich angesprochen. Domano fasst es aber gut zusammen.

Es herrscht auch unter Fachleuten eine große Unwissenheit über das sehr komplexe Thema Immunologie. Das "starke" Immunsystem ist während der Coronainfektion eher ein Problem, da zum Zeitpunkt der schlimmsten Symptome der Peak der Viruslast schon lange überschritten ist und das überreagierende Immunsystem wieder mit Cortison und noch sehr viel stärkere, das Immunsystem unterdrückende Medikamente gebremst werden muss.

Viel besser ist ein ausgewogenes Immunsystem, also kein starkes und auch kein schwaches, wenn man so will.

Was Ente jedoch fragt, betrifft die erste virämische Phase: und, ja vielleicht ist es dann so, dass das " gute" Immunsystem kaum oder keine Symptome zulässt. Wobei, es könnte auch daran liegen dass die Virusexposition nicht groß war.


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Zitat
OnkelHotte
Beigetreten: 16.01.2005

Original von schmandbacke
wie kommt lauterbach auf 500 tote am tag

das mal ein schöner artikel vom zdf wie undurchsichtig beschränkungen begründet werden.

So langsam habe ich leider doch das Gefühl, dass Lauterbach nicht rafft, dass er Fläche unter der Kurve bez. der Toten nicht (mehr) beeinflussen kann oder wird und dass er nur zeitliche Verschiebungen erreicht. (Anmerkung: Zeitliche Verschiebungen waren höchst relevant, um in 2020 Zeit zu schinden, bis man die Leute impfen konnte, jetzt aber nicht mehr)
Es werden so oder so noch X Menschen noch an Corona sterben, da ändern auch die Maßnahmen nichts mehr dran. Diese entscheiden nur noch, ob nun in den nächsten 3 Monaten ca je 1/3 x stirbt oder ob in den nächsten 12 Monaten je 1/12 x stirbt.

Die Zahl X verändert sich aber nicht/kaum. Das würde sie nur tun, wenn wir eine Überlastung des Gesundheitssystems hätten und Leute deswegen zusätzlich sterben, die sonst hätten gerettet werden können. Das ist aber anhand aller empirischen Daten mit nahezu an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen.

Ergo kann man nur noch argumentieren, dass man den Tod der Leute, die so oder so unter der Kurve liegen würden, halt noch etwas herauszögert. Kann man argumentieren, dass man damit Lebensmonate rettet, es ist aber ein massiver Unterschied vs "wäre auf absehbare Zeit gar nicht gestorben" und wir müssen dann auch die Kosten der Maßnahmen gegenrechnen.

https://www.sueddeutsche.de/politik/eu-lauterbach-pro-debatte-ueber-lockerungen-bei-corona-treffen-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-220210-99-67182

"Wir haben nach wie vor steigende Fallzahlen, so wie wir sie noch nie gehabt haben." Wenn man nun so stark lockere, dass die Fallzahlen deutlich steigen, dann verlängere man unnötig die Pandemie. Dies sei weder gut für die Wirtschaft, noch für die Gesundheit.

Wie bitte? Warum verlängert man die Pandemie, wenn man JETZT hohe Fallzahlen hat und der Durchseuchung/Herdenimmunität näher kommt und warum sollte es die Pandemie verkürzen, wenn man die Fallzahlen künstlich etwas niedriger hält und damit das ganze wie Kaugummi in die Länge zieht?

Das entbehrt doch jeder Logik.


Antwort
Zitat
Carty
Beigetreten: 17.05.2006

Original von Zerdeboe
Du sagst ja, das die Risikopatienten teilweise freiwillig auf eine Impfung verzichten. 0,2 % der Bevölkerung tun dieses aber nicht, da sie zB eine zu schwache Immunantwort haben.
Das sind 160000 Mitbürger die weiterhin gesondert geschützt werden müssen.

Sorry, aber wenn wir damit anfangen, werden wir nie fertig.


Antwort
Zitat
Krach-Bumm-Ente
Beigetreten: 01.05.2006

Original von GoodGrief

Besten Dank!
Warte immer noch auf PCR Ergebnis, mittlerweile über 48h her :pcuser:


Antwort
Zitat
ToniCash
Beigetreten: 01.11.2006

Finde ich sehr intressant, das einem Mediziner (Keine Ahnung welche Titel er besitzt) im Pokerforum mehr vertraut wird, als z.B. einem Professor Dr. Sucharit Bhakdi, der 30 Jahre an der Justus-Liebig-Universität in Gießen und als Leiter des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz tätig war.
Vor Corona war seine Meinung weltweit geschätzt.

Und heute, wo er gegenteiliger Meinung der Regierung ist, wird er als Verschwörungstheoretiker hingestellt.


Antwort
Zitat
JonnyOh
Beigetreten: 25.09.2008

Original von ToniCash
Finde ich sehr intressant, das einem Mediziner (Keine Ahnung welche Titel er besitzt) im Pokerforum mehr vertraut wird…

Ich vertraue auch den Aktien-/ETF-Experten hier im Forum 10x mehr als jeden Bankberater oder Investmentprofi.


Antwort
Zitat
ThePope111
Beigetreten: 21.05.2007

Axel Stoll hatte btw auch einen völlig legitimen Doktortitel in Physik - das schützt nicht davor, dass man irgendwann ein Durchgeknallter wird.

Edit: Außerdem hat der werte Herr Bhakdi sich wohl zuvorderst selbst durch seinen offenen Antisemitismus ins Abseits gestellt.


Antwort
Zitat
topspit
Beigetreten: 07.02.2008

Original von ToniCash
Finde ich sehr intressant, das einem Mediziner (Keine Ahnung welche Titel er besitzt) im Pokerforum mehr vertraut wird, als z.B. einem Professor Dr. Sucharit Bhakdi, der 30 Jahre an der Justus-Liebig-Universität in Gießen und als Leiter des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz tätig war.
Vor Corona war seine Meinung weltweit geschätzt.

Und heute, wo er gegenteiliger Meinung der Regierung ist, wird er als Verschwörungstheoretiker hingestellt.

Naja er ist halt Arzt. Wenn du ein Problem mit deinem Auto hast gehst du ja auch nicht zum Uhrmacher sondern zum KFZ-Mechaniker.


Antwort
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