Skip to forum
Coronavirus
 
Benachrichtigungen
Alles löschen
32.6 K Beiträge
630 Benutzer
436489 Reactions
2.9 M Ansichten
n0gg
Joined: 27.01.2007

Original von Penishaubize

Original von n0gg
2020 hat das gleiche Lager doch groß aufgeschriehen, das Maßnahmen ohne gesetzliche Grundlage etc. erfolgen und einen riesen Skandal draus gemacht.
Jetzt erfolgt das ganze wie vorher gewünscht, es ist aber auch ein riesen Skandal und jetzt wird gesagt man solle das doch lieber spontan machen?...

Das ist falsch. Es gab 2020 fast durch die Bank Zustimmung und ein großes Gefühl des Zusammenstehend gegen Corona. Das hat erst gebrockelt als Maßnahmen unbegründet, ohne Evidenz oder gar mit gegenteiliger Evidenz entschieden wurden.

Original von n0gg
Kannst du verstehen, dass man da den Eindruck gewinnt, dass es nicht um eine sachliche Position geht sondern ums prinzipielle Dagegen sein und wüten?

Nein, im Großen und Ganzen nicht, da das meiste an Gegenposition zur Regierungslinie hier im Thread in aller Regel nüchtern und sauber begründet ist und sich an den grundsätzlichen Argumenten dagegen nichts geändert hat.
Ich halte deine Verwendung davon vor allem wieder für irgendeinen Kampfbegriff, den man um sich wirft, um das Gegenüber in irgendein 'Lager' stecken zu können und die Argumente als irrationales Wutbürgertum abzutun, was beides schwachsinnig und unehrlich ist.

Ist halt der Eindruck der hier aus deinen Worten entstanden ist. Ich bin ja nicht der einzige der das so schreibt. Das haben hier alleine im Thread ja noch vier andere genauso geschrieben...


Antwort
Zitat
JonKing89
Joined: 03.04.2007

Die Meinungen der Leute hier lassen sich in 3 Kategorien einordnen:

- Kategorie 1:
Die fundierte Begründung der Maßnahmen ist nicht mehr vorhanden. Es bestehen keinerlei messbare Kriterien und die Politik kann nach Gutdünken entscheiden, wann "Gefahr" besteht und wann nicht. Deshalb sind alle Maßnahmen aufzuheben oder es müssen diese fundiert und messbar begründet und überprüft werden können

- Kategorie 2:
Die Maßnahmen heute sind wesentlich geringer als letztes Jahr. Lockdowns wirds nicht mehr geben. Mit den Maßnahmen kann ich also leben, auch wenn für mich Corona an Relevanz verloren hat. Wenn es dem Gesundheitssystem nützt und Tote vermeidet, lassen ich diese minimal-Maßnahmen über mich ergehen.

- Kategorie 3:
Die Maßnahmen sind absolut notwendig, weil sie Leben schützen und wir so auf das schlimmste vorbereitet sind. Die Experten der Bundesregierung und der RKI Empfehlen die Maßnahmen nach bestem Wissen und Gewissen und wissenschaftlich fundiert.


Antwort
Zitat
OnkelHotte
Joined: 16.01.2005

Delete plz. Das war ja nur der countdown bis rrmds post gelöscht wird:-)

Dachte das wird dann mitgelöscht. Das hatte nichts mit den 3 Gruppen zu tun:-)

3...
2...
1...


Antwort
Zitat
NoG2k5
Joined: 19.02.2005

Früher ist man trotz starker Grippesymptome in die Uni oder zur Arbeit gefahren, heute sollte man bei einem leichten Unwohlsein bereits einen Test machen. Hätte man das früher in der Grippe Saison auch so intensiv verfolgt, es wäre vermutlich jeden Winter zum Stillstand in diesem Land gekommen.

Ich bin mittlerweile der Meinung, man sollte das der Eigeninitiative und dem gesunden Menschenverstand überlassen.

Dort wo es Sinn macht (ÖPNV,....) kann man eine entsprechende Empfehlung aussprechen.

Wo ich es aber weiterhin für notwendig erachte und ich mich frage, warum das früher nicht schon so war, ist in Arztpraxen. Heute nicht mehr vorstellbar, dass 10 kranke Menschen ohne Masken in einem kleinen Wartezimmer sitzen... ^^


Antwort
Zitat
Coach
Paxis
Joined: 01.11.2006

Und du hast also immer noch nicht den Unterschied zwischen einer Grippe und grippalem Infekt verstanden?
Hattest du schon mal eine echte Grippe? Auch "früher", für wann auch immer das stehen soll, ist man nicht mit starken Grippesymptome zur Uni oder auf Arbeit gefahren weil die dich in der Regel komplett ausknockt mit hohem Fieber etc.

Du meinst vielleicht einen grippalen Infekt. Ist was anderes. Aber auch früher war das schon schlecht mit starken grippalen Symptome auf Arbeit und Uni zu fahren und dann Andere anzustecken. Es hießt schon immer man solle da zu Hause bleiben. Ist einfach Asi dies nicht zu tun und die Meisten halten sich daran.
Das mit leichten grippalen Symptomen trotzdem auf die Arbeit/Uni wie auch immer gegangen ist mag sein. War aber auch von Mensch zu Mensch unterschiedlich.

Du musst in einer Grippesaison auch gar nichts verfolgen weil Menschen mit Grippe im Normalfall eben einfach ausgeknockt sind und zu Hause bleiben. Also nein, während der Grippesaison diese intensiv verfolgen hätte in gar keinem Winter zum Stillstand des Landes geführt, weil es eben nichts geändert hätte :f_ugly:
Und es war auch schon damals so, dass in Krankenhäusern und Co darauf geachtet wurde, dass keine Angestellten mit entsprechend ansteckenden viralen Erkrankungen auf Arbeit kommen.

Btw. habe ich nichts gegen konstruktive Kritik weil man die aktuelle Coronavariante für zu ungefährlich hält und daher die Maßnahmen, oder bestimmte, für unnötig hält. Man sollte aber nicht irgendwelche populistischen Unsinnsvergleiche oder Aussagen tätigen um seiner Meinung Gewicht zu verleihen.


Antwort
Zitat
p00s88
Joined: 08.09.2007

Original von NoG2k5
Früher ist man trotz starker Grippesymptome in die Uni oder zur Arbeit gefahren

war auch früher schon dumm und rücksichtslos sowas zu machen


Antwort
Zitat
Penishaubize
Joined: 04.06.2006

Original von Paxis
Du musst in einer Grippesaison auch gar nichts verfolgen weil Menschen mit Grippe im Normalfall eben einfach ausgeknockt sind und zu Hause bleiben. Also nein, während der Grippesaison diese intensiv verfolgen hätte in gar keinem Winter zum Stillstand des Landes geführt, weil es eben nichts geändert hätte :f_ugly:
Und es war auch schon damals so, dass in Krankenhäusern und Co darauf geachtet wurde, dass keine Angestellten mit entsprechend ansteckenden viralen Erkrankungen auf Arbeit kommen.

https://www.cdc.gov/flu/about/keyfacts.htm

Why is the 3% to 11% estimate different from the previously cited 5% to 20% range?

The commonly cited 5% to 20% estimate was based on a study that examined both symptomatic and asymptomatic influenza illness, which means it also looked at people who may have had the flu but never knew it because they didn’t have any symptoms. The 3% to 11% range is an estimate of the proportion of people who have symptomatic flu illness.

Jedes Jahr stecken sich in den USA je nach Welle schätzungsweise 5-20% mit Influenza an. Davon sind nur 3-11% symptomatisch.

Also ist dein lang ausgeführter Kritikpunkt einfach vollständig nichtig.


Antwort
Zitat
NoG2k5
Joined: 19.02.2005

Original von p00s88

Original von NoG2k5
Früher ist man trotz starker Grippesymptome in die Uni oder zur Arbeit gefahren

war auch früher schon dumm und rücksichtslos sowas zu machen

Stimmt natürlich. Waren auch nur so ein paar hingerotzte Gedanken meinerseits :f_rolleyes:

Zu Paxis. Jo mag stimmen, dass ich da gerade nicht wirklich unterschieden oder genauer drüber nachgedacht habe, bin aber ehrlich gesagt auch quasi nie krank. Mein letzter gelber Schein dürfte von Januar 2021 datieren.

Ignoriert meine Gedanken also am besten einfach :f_drink:


Antwort
Zitat
Coach
Paxis
Joined: 01.11.2006

Kein Problem. Den Fehler machen ja immer noch Viele. Immer gut, wenn man sich den Unterschied merkt :f_drink:

Original von Penishaubize

Original von Paxis
Du musst in einer Grippesaison auch gar nichts verfolgen weil Menschen mit Grippe im Normalfall eben einfach ausgeknockt sind und zu Hause bleiben. Also nein, während der Grippesaison diese intensiv verfolgen hätte in gar keinem Winter zum Stillstand des Landes geführt, weil es eben nichts geändert hätte :f_ugly:
Und es war auch schon damals so, dass in Krankenhäusern und Co darauf geachtet wurde, dass keine Angestellten mit entsprechend ansteckenden viralen Erkrankungen auf Arbeit kommen.

https://www.cdc.gov/flu/about/keyfacts.htm

Why is the 3% to 11% estimate different from the previously cited 5% to 20% range?

The commonly cited 5% to 20% estimate was based on a study that examined both symptomatic and asymptomatic influenza illness, which means it also looked at people who may have had the flu but never knew it because they didn’t have any symptoms. The 3% to 11% range is an estimate of the proportion of people who have symptomatic flu illness.

Jedes Jahr stecken sich in den USA je nach Welle schätzungsweise 5-20% mit Influenza an. Davon sind nur 3-11% symptomatisch.

Also ist dein lang ausgeführter Kritikpunkt einfach vollständig nichtig.

Du hast Recht, dass es bei den Meisten symptomlos verläuft. Mein Fehler.
Der Punkt mit den Menschen die sich trotz Symptome auf Arbeit schleppen stimmt aber nicht.
Abgesehen davon ist Grippe eben viel besser erforscht und Grippe ist auch nicht so ansteckend. Weshalb es wahrscheinlich weniger schlimm ist wenn sich symptomlose Menschen frei bewegen. Wobei ich nicht weiß wie ansteckend Menschen mit Grippe ohne Symptome sind.

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/57983/Grippe-verlaeuft-meistens-symptomlos

Nur etwa jeder fünfte Mensch steckt sich während einer Grippesaison mit Influenza-Viren an. Bei den meisten verläuft die Infektion ohne Symptome, wie eine Studie in Lancet Respiratory Medicine (2014; doi: 10.1016/S2213-2600(14)70034-7) zeigt.

Die beiden Krankheiten lassen sich eben nicht so leicht miteinander vergleichen.


Antwort
Zitat
Penishaubize
Joined: 04.06.2006

Original von Paxis
Abgesehen davon ist Grippe eben viel besser erforscht und Grippe ist auch nicht so ansteckend. Weshalb es weniger schlimm ist wenn sich symptomlose Menschen frei bewegen. Ich weiß jetzt aber auch nicht wie ansteckend symptomlose Menschen mit Grippe sind.

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/57983/Grippe-verlaeuft-meistens-symptomlos

Nur etwa jeder fünfte Mensch steckt sich während einer Grippesaison mit Influenza-Viren an. Bei den meisten verläuft die Infektion ohne Symptome, wie eine Studie in Lancet Respiratory Medicine (2014; doi: 10.1016/S2213-2600(14)70034-7) zeigt.

Die beiden Krankheiten lassen sich eben nicht so leicht miteinander vergleichen.

Wir kennen aber z.B. die Fallsterblichkeit von Corona sehr gut und die ist signifikant kleiner als bei einer Grippe und das schon seit März 2022, Tendenz fallend: https://www.ft.com/content/e26c93a0-90e7-4dec-a796-3e25e94bc59b&ved=2ahUKEwit7JKM65n6AhW3X_EDHTbHCXIQFnoECAQQAQ&usg=AOvVaw2vDXy7YjjR5Ey6CaQqJL3a

Auch wissen wir genauso wenig nicht ob bzw. wie stark asymptomatische Coronafälle wirklich ansteckend sind.

Wenn man dann noch die Zahlen vergleicht, haben wir nach drei Jahren Pandemie circa 30 Millionen bestätigte Coronafälle in Deutschlanf. Gib dem ganzen noch ein Faktor 2 als Dunkelziffer und du wärst bei 60 Millionen, also 80% der Bevölkerung.
Nach drei Jahren ansteckender Grippesaison wärst du bei 20% pro Jahr dann auch schon bei 60%.

Warum sollte man die beiden Krankheiten nicht vergleichen können?


Antwort
Zitat
BradNitt
Joined: 22.07.2011

https://www.deutsche-familienversicherung.de/krankenhauszusatzversicherung/ratgeber/artikel/grippe-influenza-symptome-behandlung-verlauf/

Was ist Grippe?
Die Grippe (Influenza) ist eine plötzlich auftretende, weltweit verbreitete, fieberhafte Infektionskrankheit. Sie wird durch Influenza-Viren ausgelöst und ist hochansteckend. Bereits einen Tag nach der Infektion können erste Krankheitssymptome auftreten und die Erreger sind etwa eine Woche lang ansteckend. Da sie in der kalten Jahreszeit häufiger ausbricht, wird sie auch "saisonale Grippe" genannt. Die „echte“ Grippe, kann auch als akute Erkrankung der Atemwege bezeichnet werden. Sie hat einen erheblich schwereren Krankheitsverlauf als die Erkältung (grippaler Infekt) und kann im schlimmsten Fall lebensbedrohlich werden.

https://www.infektionsschutz.de/erregersteckbriefe/grippe-influenza/

Wie werden Influenzaviren übertragen?

Von Mensch zu Mensch
Die Grippe ist sehr ansteckend. Beim Niesen, Husten oder Sprechen gelangen kleinste, virushaltige Tröpfchen des Nasen-Rachen-Sekrets von Erkrankten in die Luft und können von anderen Menschen in der Nähe eingeatmet werden.

Auch über die Hände werden die Viren weitergereicht, wenn diese mit virushaltigen Sekreten in Kontakt gekommen sind. Werden anschließend Mund, Nase oder Augen berührt, können die Grippeviren über die Schleimhäute in den Körper eindringen.

Über verunreinigte Gegenstände
Die Erreger können auch an Türklinken, Haltegriffen, Treppengeländern oder ähnlichen Gegenständen haften und von dort über die Hände weiter gereicht werden.

Welche Krankheitszeichen haben Erkrankte?
Etwa ein Drittel aller Erkrankungen beginnt typischerweise mit einem plötzlich einsetzenden Krankheitsgefühl -, Fieber, Halsschmerzen und trockener Husten, begleitet von Muskel-, Glieder-, Rücken- oder Kopfschmerzen. Besonders bei älteren Menschen sind die Krankheitszeichen häufig nicht so ausgeprägt und ähneln eher einer Erkältung. Bei einem unkomplizierten Verlauf gehen die Beschwerden nach 5 bis 7 Tagen zurück. Der Husten kann aber deutlich länger anhalten.

Die Schwere der Erkrankung kann unterschiedlich sein. Eine Grippe-Infektion kann mit leichten oder auch ganz ohne Beschwerden verlaufen. Sie kann dagegen auch mit schweren Krankheitsverläufen einhergehen, die im schlimmsten Fall zum Tod führen.


Antwort
Zitat
Coach
Paxis
Joined: 01.11.2006

Dass die Grippe sehr ansteckend ist, aber weniger ansteckend als Covid19 widerspricht sich nicht. Aber danke fürs raussuchen.

Original von Penishaubize
Warum sollte man die beiden Krankheiten nicht vergleichen können?

Weil die Mutationsfähigkeit und die Mutationen von Grippe viel besser erforscht sind als von Covid19. Reicht doch wenn du dich auf die wissenschaftlichen Werte/Studien beziehst um gegen entsprechende Maßnahmen zu argumentieren. Was du im ersten Abschnitt deines Beitrages auch tust. Da brauchst du die Grippe nicht. Denn dann kommt es immer wieder zu Missverständnissen und Falschaussagen. Wie diese Vermischung von Grippe mit grippalen Infekten.

Interessehalber habe ich gerade mal gegoogelt wie die Wissenschaft zur Zeit zu Grippe vs Covid19, speziell seit Omikron, steht aber leider nichts aktuelles gefunden. Die Artikel und Aussagen sind älter und beziehen sich alle auf die vorhergehenden und gefährlicheren Varianten.


Antwort
Zitat
Penishaubize
Joined: 04.06.2006

Original von Paxis
Weil die Mutationsfähigkeit und die Mutationen von Grippe viel besser erforscht sind als von Covid19.

Daraus kann man aber keinen praktischen Umgang mit der Krankheit ableiten.

Am Ende ist Corona leicht ansteckender mit Fallzahlen in einer ähnlichen Größenordnung (grippale Infekte nicht mal berücksichtigt), verläuft ähnlich wie Influenza oft asymptomatische und ist signifikant weniger tödlich als die Grippe.

Also warum genau behandeln wir die Krankheit jetzt immer noch mit einer derartigen Sonderstellung?


Antwort
Zitat
shaddiii
Joined: 05.04.2009

Vielleicht, weil andere - offenbar anders als du - keine Glaskugel haben, um die exakte Entwicklung weiterer Corona-Mutationen vorherzusehen. Der erste Satz von Paxis im Posting über dir erklärt das schon. Übrigens lassen sich auch starke Grippejahre nicht so gut vorhersehen, wie die Welle an Arbeitsausfällen, die uns durch Covid-19 wieder bevorsteht. Bei den beschlossenen Gesetzen geht es weniger um die Reduktion von Todeszahlen, sondern mehr um den stabilen Betrieb von (systemrelevanter) Infrastruktur. Zb im ohnehin schon angespannten Gesundheitssystem wirken sich xx % mehr Krankenstand einfach massiv aus.

Und ich bin mir recht sicher, dass die Mehrheit der ähnlich wie du argumentierenden Menschen massiv Kritik üben würden, wenn im Dezember wieder eine schlimmere Variante auftaucht und wir nicht vorbereitet sind. Das war auch schon 2021 so, allerdings vollkommen zurecht, da zu spät auf Delta reagiert wurde.

Aber man wird auch argumentieren können wie man will, das wird dich von deiner Ansicht nicht abbringen.


Antwort
Zitat
Penishaubize
Joined: 04.06.2006

Dass man jetzt ohne irgendeine Not Maßnahmen aufrecht erhält bzw. verschärft mit teilweise schärfsten Maskenregelungen in manchen Bereichen seit Pandemiebeginn, weil irgendwann eine gefährlichere Variante kommen könnte, ist weder zielführend noch sinnvoll, sondern schlicht kontraproduktiv.

Tatsächlich wäre es gerade dann zielführend bei ungefährlichen Varianten wie aktuell einfach durchlaufen zu lassen, damit man hohe Immunität in der Bevölkerung aufbaut, und dann im akuten Fall sinnvolle Regeln einzuführt.

Die Argumentation macht also in sich gar keinen Sinn, selbst wenn das dein Ziel ist.

Und den Krankenstand kann man durch Abschaffen von Quarantäneregelungen relativ einfach und unproblematisch entschärfen.


Antwort
Zitat
n0gg
Joined: 27.01.2007

Original von Penishaubize
Dass man jetzt ohne irgendeine Not Maßnahmen aufrecht erhält bzw. verschärft mit teilweise schärfsten Maskenregelungen in manchen Bereichen seit Pandemiebeginn, weil irgendwann eine gefährlichere Variante kommen könnte, ist weder zielführend noch sinnvoll, sondern schlicht kontraproduktiv.

Tatsächlich wäre es gerade dann zielführend bei ungefährlichen Varianten wie aktuell einfach durchlaufen zu lassen, damit man hohe Immunität in der Bevölkerung aufbaut, und dann im akuten Fall sinnvolle Regeln einzuführen.

Die Argumentation macht also in sich gar keinen Sinn.

Und den Krankenstand kann man durch Abschaffen von Quarantäneregelungen relativ einfach und unproblematisch entschärfen.

Es wurde absolut garnichts verschärft! Das einzige was sich ändert ist die Möglichkeit für die Länder auf eine veränderte Situation zu reagieren.
Das was du hier vorwirfst stimmt einfach nicht...

Und ja sicher wenn jeder krank auf die Arbeit geht haben wir kein Problem mehr mit arbeitsausfällen...muss man ja nicht auf Corona beschränken...einfach Krankengeld streichen und Bezahlung Krankheitsfall und alle Probleme gelöst


Antwort
Zitat
cHaiNSawMasSacRe
Joined: 05.11.2011

Wo sind denn die schärfsten Maskenregelungen seit Pandemiebeginn eingeführt worden? ?(

/bezieht sich obv auf Peni


Antwort
Zitat
Siedepunkt
Joined: 08.10.2008

Original von Penishaubize
Dass man jetzt ohne irgendeine Not Maßnahmen aufrecht erhält bzw. verschärft mit teilweise schärfsten Maskenregelungen in manchen Bereichen seit Pandemiebeginn, weil irgendwann eine gefährlichere Variante kommen könnte, ist weder zielführend noch sinnvoll, sondern schlicht kontraproduktiv.

Tatsächlich wäre es gerade dann zielführend bei ungefährlichen Varianten wie aktuell einfach durchlaufen zu lassen, damit man hohe Immunität in der Bevölkerung aufbaut, und dann im akuten Fall sinnvolle Regeln einzuführen.

Die Argumentation macht also in sich gar keinen Sinn.

Und den Krankenstand kann man durch Abschaffen von Quarantäneregelungen relativ einfach und unproblematisch entschärfen.

Was hat man denn Neues beschlossen außer einer FFP2 Pflicht im Fernverkehr?

Das Abschaffen der Quaränteregelungen würde nur Sinn machen, wenn der überwiegende Teil der Infizierten symptomlos wäre. Dies ist aber nicht der Fall.

Inwieweit spielen denn die hunterttausende Fälle von LongCovid in Deutschland eine Rolle bei deiner Betrachtung?


Antwort
Zitat
Penishaubize
Joined: 04.06.2006

Bundesweite FFP2-Maskenpflicht in Pflegeeinrichtungen, Arztpraxen und Krankenhäusern sowie im Fernverkehr von Bussen und Bahnen.

Glaube diese Strenge gab es zu keinem Zeitpunkt in der Pandemie in diesen Bereichen (da mag ich aber ggf. ein paar Monate ausgeblendet haben) und wir sind in der bisher ungefährlichsten Phase. Länder können je nach Gerichtsfestigkeit auch noch ne ganze Menge nach Gutdünken oben drauf schmeißen.

Kurzer Input von Menschen, die das betrifft: https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/wenn-das-neue-infektionsschutzgesetz-kommt-pflege-vertreter-schlagen-alarm;art417930,11290454

Christian Könemann, Pressesprecher der Diakonie Baden mit Sitz in Karlsruhe, teilt auf Nachfrage mit: „Die Masken wirken sich auf den Arbeitsalltag des Pflegepersonals und auch der Bewohner in Einrichtungen der Altenhilfe aus.“ Gerade für Patienten mit Demenz sei es schwer zu begreifen, dass sie ihr Zimmer nur verlassen dürfen, wenn sie eine FFP2-Maske tragen.

„Und für das Personal ist das dauerhafte Tragen über acht Stunden hinweg eine körperliche Belastung“, so Könemann.

Und nochmal, wir sind in einer Phase ohne jede Not und ohne jeden Anlass überhaupt irgendwas zu verschärfen.


Antwort
Zitat
n0gg
Joined: 27.01.2007

Original von Penishaubize
Bundesweite FFP2-Maskenpflicht in Pflegeeinrichtungen, Arztpraxen und Krankenhäusern sowie im Fernverkehr von Bussen und Bahnen.

Glaube diese Strenge gab es zu keinem Zeitpunkt in der Pandemie in diesen Bereichen und wir sind in der bisher ungefährlichsten Phase. Länder können je nach Gerichtsfestigkeit auch noch ne ganze Menge nach Gutdünken oben drauf schmeißen.

Kurzer Input von Menschen, die das betrifft: https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/wenn-das-neue-infektionsschutzgesetz-kommt-pflege-vertreter-schlagen-alarm;art417930,11290454

Christian Könemann, Pressesprecher der Diakonie Baden mit Sitz in Karlsruhe, teilt auf Nachfrage mit: „Die Masken wirken sich auf den Arbeitsalltag des Pflegepersonals und auch der Bewohner in Einrichtungen der Altenhilfe aus.“ Gerade für Patienten mit Demenz sei es schwer zu begreifen, dass sie ihr Zimmer nur verlassen dürfen, wenn sie eine FFP2-Maske tragen.

„Und für das Personal ist das dauerhafte Tragen über acht Stunden hinweg eine körperliche Belastung“, so Könemann.

Und nochmal, wir sind in einer Phase ohne jede Not und ohne jeden Anlass überhaupt irgendwas zu verschärfen.

Ist das dein ernst? Die Pflicht besteht in den Einrichtungen seit 2020.....da wurde nichts verschärft.
In dem Bereich wurden 2020 und 2021 Personen mit Corona oder Kontaktpersonen auf ihre Zimmer gesperrt. Da wurden sogar ganze Stationen dicht gemacht und die haben nur ihre 4 Wände gesehen. Da musste alles von oben bis unten Desinfiziert werden, man musste neben Maske noch Brille und Schutzkittel etc. tragen (wenn man sich an die Bestimmungen gehalten hat)....
und du erzählst hier einen von so schlimm war es noch nie....
da ich in dem Bereich arbeite, kann ich dir sagen, so locker wie jetzt war es in den Bereichen seit Beginn der Pandemie noch nie... (zumindest gilt das für NRW...)


Antwort
Zitat