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Penishaubize
Joined: 04.06.2006

Original von n0gg
Ist das dein ernst? Die Pflicht besteht in den Einrichtungen seit 2020.....da wurde nichts verschärft.

Das ist schlicht falsch, siehe z.B. hier: https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Corona-Regeln-in-SH-Wo-Masken-und-Testpflichten-weiter-gelten,corona4438.html

Eine FFP2 Maskenpflicht wurde weitestgehend für Patienten wie auch Mitarbeiter abgeschafft und wird jetzt bundesweit wieder eingeführt.

Und nein, ich habe explizit von der stellenweisen strengsten Maskenpflicht gesprochen und nicht von schärfsten Maßnahmen allgemein. Hör bitte auf mir wieder irgendwas in den Mund zu legen.

Zuletzt ist es wie gesagt irre überhaupt irgendwas zu verschärfen, während die reale Gefahr auf Allzeittief ist.


Antwort
Zitat
Siedepunkt
Joined: 08.10.2008

Original von Penishaubize
Das ist falsch, siehe z.B. hier: https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Corona-Regeln-in-SH-Wo-Masken-und-Testpflichten-weiter-gelten,corona4438.html

Eine FFP2 Maskenpflicht wurde weitestgehend für Patienten wie auch Mitarbeiter abgeschafft und eingeführt.

Und nein, ich habe explizit von der stellenweisen strengsten Maskenpflicht gesprochen und nicht von schärfsten Maßnahmen allgemein.

Zuletzt ist es wie gesagt irre überhaupt irgendwas zu verschärfen, während alle Pandemieparameter auf allzeittief sind.

"alle Pandemieparameter auf allzeittief" LC Fälle sind auf Allzeithoch.


Antwort
Zitat
n0gg
Joined: 27.01.2007

Original von Penishaubize


Glaube diese Strenge gab es zu keinem Zeitpunkt in der Pandemie in diesen Bereichen

Das war deine Aussage und der Aufhänger für deinen Skandal - auf nichts anderes bin ich eingegangen...


Antwort
Zitat
Penishaubize
Joined: 04.06.2006

Hätte ich bloß einen Absatz vorher explizit die konkreten neuen Maskenregeln benannt und auch im Post davor von Maskenregelungen gesprochen, damit der Kontext klar gewesen wäre auf den sich das bezieht, mein Fehler.


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Zitat
Snookz
Joined: 13.06.2008

Gibt es eigentlich mittlerweile neue, belastbare und nicht ideologisch gefärbte Daten zu Long Covid vs. Post Vac und generell der statistischen Vorteilhaftigkeit einer Impfung gegenüber Infektion - im Idealfall variantenabhängig?


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Zitat
NoG2k5
Joined: 19.02.2005

Original von Snookz
Gibt es eigentlich mittlerweile neue, belastbare und nicht ideologisch gefärbte Daten zu Long Covid vs. Post Vac und generell der statistischen Vorteilhaftigkeit einer Impfung gegenüber Infektion - im Idealfall variantenabhängig?

Etwa alle sechs Monate setzt sich eine neue Mutation des Sars-Coronavirus-2 durch. Wie sich das Virus von der ursprünglichen Wuhan-Variante über D614G, Alpha und Delta bis zu Omikron entwickelte – ein Überblick.

"Einige Virusvarianten zirkulieren entweder nicht mehr in größeren Gebieten oder sie haben trotz Zirkulation keinen Einfluss mehr auf das Infektionsgeschehen oder es liegen inzwischen wissenschaftliche Erkenntnisse vor, dass sie keine besondere Gefahr darstellen."

Nur mal ein Ausschnitt. Wenn ich raten müsste, alle fahren nur auf Sicht und haben eigentlich "keine Ahnung", da sich das Gesamtgeschehen eh alle 6 Monate ändert.


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Zitat
rmsds
Joined: 29.08.2018

Original von Siedepunkt
Inwieweit spielen denn die hunterttausende Fälle von LongCovid in Deutschland eine Rolle bei deiner Betrachtung?

Long Covid ist in erster Linie eine Beamtenkrankheit. Lehrer, Verwaltungsangestellte usw.
Der Grund liegt auf der Hand:

Leute, die körperlich arbeiten und Selbstständige können sich Ausfälle einfach nicht leisten"

96 Prozent dieser "Long Covid", vormals Burn out Fälle waren schon im Jahr vor Corona in ärztlicher Behandlung.

Quelle: WDR


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Zitat
FiftyBlume
Joined: 06.06.2010

Original von shaddiii
Bei den beschlossenen Gesetzen geht es weniger um die Reduktion von Todeszahlen, sondern mehr um den stabilen Betrieb von (systemrelevanter) Infrastruktur. Zb im ohnehin schon angespannten Gesundheitssystem wirken sich xx % mehr Krankenstand einfach massiv aus.

Spannend. Kannst du bitte erklären, wieso es dann...

...ein "Gesetz zur Stärkung des Schutzes der Bevölkerung und insbesondere vulnerabler Personengruppen vor Covid 19" ist?

...wieso in der Beschlussempfehlung (Drucksache 20/3312) zur Problemstelling explizit betont wird, dass die Gefahr einer Überlastung des Gesundheitssystems reduziert wird, aber die vulnerable Bevölkerung weiterhin gefährdet sei?

...der Bundestag in seinem eigenen Beitrag zum Beschluss (s. hier) den Gesundheitsminister mit "Wir dürfen uns nicht daran gewöhnen, dass jeden Tag hundert Menschen an Corona versterben." zitiert und kritische Infrastruktur allenfalls am Rande erwähnt wird?


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Zitat
Invidious
Joined: 07.12.2009

Original von shaddiii
Vielleicht, weil andere - offenbar anders als du - keine Glaskugel haben, um die exakte Entwicklung weiterer Corona-Mutationen vorherzusehen.

Na dann ist es ja gut, dass Panikritter Lauterbach diese Glaskugel hat, wenn er von zukünftigen Killerviren phantasiert.

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/killervariante-und-der-streit-um-karl-lauterbachs-duestere-prognose-a-e66e0550-8f2c-48a7-91c7-0625070ad47e


Antwort
Zitat
n0gg
Joined: 27.01.2007

Original von rmsds

Original von Siedepunkt
Inwieweit spielen denn die hunterttausende Fälle von LongCovid in Deutschland eine Rolle bei deiner Betrachtung?

Long Covid ist in erster Linie eine Beamtenkrankheit. Lehrer, Verwaltungsangestellte usw.
Der Grund liegt auf der Hand:

Leute, die körperlich arbeiten und Selbstständige können sich Ausfälle einfach nicht leisten"

96 Prozent dieser "Long Covid", vormals Burn out Fälle waren schon im Jahr vor Corona in ärztlicher Behandlung.

Quelle: WDR

Die Aussagen in der Quelle sind völlig andere als du uns hier in deinem Post suggerieren möchtest...


Antwort
Zitat
OnkelHotte
Joined: 16.01.2005

Original von n0gg

Die Aussagen in der Quelle sind völlig andere als du uns hier in deinem Post suggerieren möchtest...

Findest du? Sehe ich nicht so und finde rmsds Cliffs zutreffend. Finde die in dem Artikel präsentierten Daten schon krass, nämlich dass bei >90% der Leute mit Long Covid keine körperlichen Probleme festgestellt werden konnten.
Und es wurde klar als „Beamtenkrankheit dargestellt.
Finde schon, dass dies Long Covid ein bisschen ins esoterische drängt, wenn es körperlich nicht nachweisbar ist. Es hiess ja durchaus immerzu Beginn, dass Corona besondere Fähigkeiten habe, Organe, insbesondere das Nervensystem zu schädigen, da ich hätte erwartet, dass dies dann auch nachweisbar wäre bei Patienten, die unter long covid fallen. Coronaviren können nicht zwischen Beamten und Handwerkern unterscheiden.
Natürlich kann nun das Argument kommen, die Handwerker seien genauso betroffen, lassen sich aber nicht behandeln, da wird aber für mich die Grenze erreicht, ab wann man wirklich krank ist oder ab wann nicht long covid sondern eine Übersensibilität das Problem ist. Diese Leute haben dann vielleicht auch Long Influenza oder Long Mandelentzündung.


Antwort
Zitat
Powerqueen
Joined: 09.10.2011

Original von OnkelHotte

Original von n0gg

Die Aussagen in der Quelle sind völlig andere als du uns hier in deinem Post suggerieren möchtest...

Findest du? Sehe ich nicht so und finde rmsds Cliffs zutreffend. Finde die in dem Artikel präsentierten Daten schon krass, nämlich dass bei >90% der Leute mit Long Covid keine körperlichen Probleme festgestellt werden konnten.
Und es wurde klar als „Beamtenkrankheit dargestellt.
Finde schon, dass dies Long Covid ein bisschen ins esoterische drängt, wenn es körperlich nicht nachweisbar ist. Es hiess ja durchaus immerzu Beginn, dass Corona besondere Fähigkeiten habe, Organe, insbesondere das Nervensystem zu schädigen, da ich hätte erwartet, dass dies dann auch nachweisbar wäre bei Patienten, die unter long covid fallen. Coronaviren können nicht zwischen Beamten und Handwerkern unterscheiden.
Natürlich kann nun das Argument kommen, die Handwerker seien genauso betroffen, lassen sich aber nicht behandeln, da wird aber für mich die Grenze erreicht, ab wann man wirklich krank ist oder ab wann nicht long covid sondern eine Übersensibilität das Problem ist. Diese Leute haben dann vielleicht auch Long Influenza oder Long Mandelentzündung.

Mir sind insgesamt über 200 Studien zu diesem Thema bekannt. Und es wird sich natürlich die eine Studie rausgesucht, die erheblich von den anderen abweicht. Schau dir mal die Kritik an dieser Studie bzw deren Methode an. Dann wirst du feststellen, dass diese Studie keinen Mehrwert bietet.


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Zitat
topspit
Joined: 07.02.2008

Wäre nett wenn du wenigstens eine besonders gute Studie von den 200 verlinken könntest.


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Penishaubize
Joined: 04.06.2006

Original von Powerqueen
Mir sind insgesamt über 200 Studien zu diesem Thema bekannt. Und es wird sich natürlich die eine Studie rausgesucht, die erheblich von den anderen abweicht. Schau dir mal die Kritik an dieser Studie bzw deren Methode an. Dann wirst du feststellen, dass diese Studie keinen Mehrwert bietet.

Was für ein Schwachsinn. Selbst als Doktorand sind einem keine 200 Studien/Paper lebhaft innerhalb des eigenen Fachgebiets bekannt. Also wenn du nicht gerade Fachexperte für LongCovid bist und den Eindruck erweckst du hier nicht, laberst du einfach Bullshit.

Alternativ kannst du ja gerne stichhaltig die methodischen Mängel darlegen.


Antwort
Zitat
Powerqueen
Joined: 09.10.2011

Original von Penishaubize

Original von Powerqueen
Mir sind insgesamt über 200 Studien zu diesem Thema bekannt. Und es wird sich natürlich die eine Studie rausgesucht, die erheblich von den anderen abweicht. Schau dir mal die Kritik an dieser Studie bzw deren Methode an. Dann wirst du feststellen, dass diese Studie keinen Mehrwert bietet.

Was für ein Schwachsinn. Selbst als Doktorand sind einem keine 200 Studien lebhaft innerhalb des eigenen Fachgebiets bekannt. Also wenn du nicht gerade Fachexperte für LongCovid bist und den Eindruck erweckst du hier nicht, laberst du einfach Bullshit.

Alternativ kannst du ja gerne stichhaltig die methodischen Mängel darlegen.

Es gibt alleine 48 Studien über LC bei Kids. Ich kann diese zB gerneposten.

Ergänzend: Es gibt zB auch das neue Buch von Frau Dr Ellert mit ganz vielen Quellen.


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Penishaubize
Joined: 04.06.2006

Nein, du sollst konkrete methodische Mängel bei der o.g. Studie darlegen, wo du methodische Mängel attestierst.


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Snookz
Joined: 13.06.2008

Ich bestreite nicht, dass es Long Covid in Einzelfällen gibt. Bei schweren Atemwegserkrankungen ist es meines Wissens nach ja durchaus bekannt, dass da chronische oder lang anhaltende Einschränkungen folgen können.
Dieses Long Covid nach extrem mildem oder asymptomatischem Verlauf sehe ich aber nach wie vor eher in der Esoterikecke, vielleicht auch Nocebo-Effekt von besonders sensiblen Menschen. Psychologisch lässt sich das sicher gut erklären mit der Erwartungshaltung, die man gegenüber einer Infektion aufgebaut hat.
Dasselbe gilt wohl auch für Post-Vac - darum interessieren mich Zahlen dazu.


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FiftyBlume
Joined: 06.06.2010

Original von OnkelHotte
Coronaviren können nicht zwischen Beamten und Handwerkern unterscheiden.
Natürlich kann nun das Argument kommen, die Handwerker seien genauso betroffen, lassen sich aber nicht behandeln, da wird aber für mich die Grenze erreicht, ab wann man wirklich krank ist oder ab wann nicht long covid sondern eine Übersensibilität das Problem ist. Diese Leute haben dann vielleicht auch Long Influenza oder Long Mandelentzündung.

Damit man vielleicht auch über mehr reden kann als über ein Interview hier die wesentlichen Daten aus der Studie.

Wer sich da die Aufteilung anschaut, wird schnell feststellen, dass "Beamtenkrankheit" hier super billiges Framing ist.


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rmsds
Joined: 29.08.2018

Original von Powerqueen
Es gibt alleine 48 Studien über LC bei Kids. Ich kann diese zB gerneposten.

Es gibt kein Long-Covid bei Kindern, sagt der Direktor der Kinderkardiologie und Pädiatrischen Intensivmedizin am Klinikum der Universität München, Prof. Dr. Nikolaus Haas.

Die Studien zu Long Covid aus Deutschland, die eine echte Kontrollgruppe haben, zeigen, dass die Beschwerden (Konzentrationsschwäche, Müdigkeit, Schlafstörungen usw.) bei beiden Gruppen – also der mit und der ohne Covid-Infektion – gleich häufig auftreten.

Und bevor hier jemand den Professor in die Schwurbler-Ecke stellen will:

Spoiler


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Zitat
n0gg
Joined: 27.01.2007

Original von OnkelHotte

Original von n0gg

Die Aussagen in der Quelle sind völlig andere als du uns hier in deinem Post suggerieren möchtest...

Findest du? Sehe ich nicht so und finde rmsds Cliffs zutreffend. Finde die in dem Artikel präsentierten Daten schon krass, nämlich dass bei >90% der Leute mit Long Covid keine körperlichen Probleme festgestellt werden konnten.
Und es wurde klar als „Beamtenkrankheit dargestellt.
Finde schon, dass dies Long Covid ein bisschen ins esoterische drängt, wenn es körperlich nicht nachweisbar ist. Es hiess ja durchaus immerzu Beginn, dass Corona besondere Fähigkeiten habe, Organe, insbesondere das Nervensystem zu schädigen, da ich hätte erwartet, dass dies dann auch nachweisbar wäre bei Patienten, die unter long covid fallen. Coronaviren können nicht zwischen Beamten und Handwerkern unterscheiden.
Natürlich kann nun das Argument kommen, die Handwerker seien genauso betroffen, lassen sich aber nicht behandeln, da wird aber für mich die Grenze erreicht, ab wann man wirklich krank ist oder ab wann nicht long covid sondern eine Übersensibilität das Problem ist. Diese Leute haben dann vielleicht auch Long Influenza oder Long Mandelentzündung.

was rmds suggerieren will ist doch offensichtlich - Long Covid gibt es nicht und wird von Beamten nur genutzt um "Ferien" zu machen. Der kleine Nachtreter Richtung Burnout - was demnach auch nur Eingebildet ist nach ihm - bleibt da natürlich nicht aus.
Sind halt die üblichen Stammtischparolen...haben aber nichts mehr mit der Realität zu tun.

Außerdem muss man schon genau die Formulierungen beachten - die Studie stellt nicht fest, dass die Personen keine körperlichen Beschwerden haben - sondern nur, dass die Beschwerden keine körperlichen Ursachen haben. Ist ein meilenweiter Unterschied - bei dem Einen simuliert eine gesunde Person - bei dem Anderen hat eine Person Beschwerden mit unbekannter (laut Studie oft psychologischen) Ursachen.

Das ist aber nicht das was Rmds hier als Information transportieren möchte.
Grundsätzlich stimmt es sicher auch, dass es einige Personen gibt, die es ausnutzen - genau wie Esoteriker die da eigentlich eher weit übertreibend unterwegs sind, sowie die Hypochonder. Außerdem sehe ich - vermutlich wie du - auch eine Wahrscheinlichkeit dass Psychologische Probleme als Ursache nicht unbedingt in der Erkrankung an Corona haben, sondern auch durch die Folgen der Maßnahmen und Lockdowns ausgelöst worden sein könnten.

Vielleicht kann da unser Foren-Experte noch etwas Licht rein bringen - vor allem welche Spuren man bei Long-Covid beim Menschen festellen konnte - oder eben nicht.

Alles in allem will ich vor allem sagen, dass Rmds mal wieder massiv vereinfacht im Sinne seiner Interessen anstatt die komplexe Situation differenziert zu betrachten.

edit:
wird vermutlich bei seinem Post zu Long-Covid ähnlich sein - da Paywall kann ich das aber nicht checken...


Antwort
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