Eigentlich hat doch das Bundesverfassungsgericht hier festgestellt, dass der Staat aufgrund einer abstrakten Gefahr eben nicht eingreifen und Menschen Schaden zufügen darf, um andere Menschen zu schützen.
(Es geht hier darum, dass man kein Flugzeug mit 200 Menschen an Bord abschießen darf, um 40.000 Menschen in einem Fußballstadion zu retten)
Bei Corona war das allerdings völlig egal. Es war überhaupt nicht belegt, dass die teilweise völlig bescheuerten Maßnahmen (nicht allein auf Parkbank sitzen, nur mit Maske draußen! unterwegs sein, keine Leute treffen, Ausgangssperre, nicht in sein Haus an der Ostsee fahren dürfen, nicht rodeln, nicht auf den Spielplatz dürfen, ungeimpft völlig ausgeschlossen sein vom sozialen Leben, nicht einkaufen dürfen, ungetestet nicht arbeiten dürfen) auch nur einen einzigen Menschen retten würden.
Die Maßnahmen missachteten Artikel 1 des Grundgesetzes und nahmen Millionen Menschen ihre Würde.
Ohne Beleg, wie gesagt.
Und natürlich haben die Maßnahmen auch Menschen getötet.
Jetzt könnte man sagen, dass ich dafür auch keinen Beleg habe. Habe ich auch nicht.
Das würde aber bedeuten, dass sich kein einziger Mensch wegen dieser staatlichen Willkür das Leben genommen hat, dass niemand an Einsamkeit und Isolation in den Heimen und Krankenhäusern gestorben ist und dass keine Menschen wegen nicht behandelter Krankheiten und ausgefallener Untersuchungen umgekommen sind.
Der Staat hat hier in meinen Augen eindeutig gegen die Verfassung gehandelt und Menschen umgebracht, um angeblich andere zu retten, was eigentlich natürlich gründlich aufgearbeitet werden müsste.
Wieso "höhere" Gerichte mehr Kompetenz haben sollten, verstehe ich auch nicht, da unser höchster Richter von allen, Herr Harbarth, wohl keinen einzigen Tag als Richter gearbeitet hat und trotzdem ganz oben steht, in diesem tollen Rechtsstaat. : D