Kennen wir doch schon alles. Gleich kommen sie wieder mit einer Impfung um die Ecke. Weil wir sonst alle sterben werden. Schnell Aktien kaufen. Die Pharmaindustrie braucht Geld.
In Plauen wurde heute eine Fliegerbombe gefunden. Über 4000 Menschen sollen evakuiert werden.
In der Notunterkunft gilt laut MDR 2G und Maskenpflicht.
LoL? Das muss doch ein Fehler sein?
Wenn vorhanden, sollten die Betroffenene ihren Impfausweis oder Genesenennachweis oder ein negatives Testergebnis mitnehmen. In der Notunterkunft haben demnach nur geimpfte oder getestete Personen Zugang. Testmöglichkeiten in der Unterkunft sind vorhanden. Dort besteht auch die Pflicht, eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen und den Mindestabstand von von 1,50 Metern zu anderen Menschen einzuhalten.
Ok da war es wohl ein Versehen vonseiten des MDR. Stand als ich es geposted hatte wortwörtlich so drin.
(hatte den Text von dort kopiert)
Ich werde bei diesen absurden Evakuierungen zum Wutbürger. So lächerlich typisch Deutschland ey. In 80 Jahren Nachkriegszeit ist gefühlt noch nie sonne Bombe aus Versehen hochgegangen und jedes Mal wird ne halbe Großstadt evakuiert. Da sterben doch im Faktor unendlich mehr Menschen, weil wegen Evakuierung medizinische Notfälle schlechter erreichbar sind und sonstwelche Konsequenzen durch das Chaos als durch das 1 zu 1 Billion Risiko, dass sich in 1km Entfernung jemand an dem Druckwindchen, das es eh noch nie gab, verletzt. Das waren doch keine Atombomben. Wenn die so krass wären, wie die Evakuierungen vermuten lassen, hätte kein Dresdner WW2 überlebt. Macht 150m Radius und gut ist.
Wird jetzt jeder neue Corona-Impfstoff, angepasst auf die aktuelle Variante beworben?
Vielleicht sollte man die "nur" drei Millionen Menschen mal als das sehen, was sie sind. Welche, die dem impfwahn der Regierungen verfallen sind und sich nicht hinterfragend stets impfen lassen.
Was ist eigentlich aus Klage gegen von der Leyen geworden?
Von der Leyen und Pfizer-CEO Albert Bourla stehen im Verdacht, über Textnachrichten direkt eine Vertragsverlängerung über 1,8 Milliarden Euro für zusätzliche Dosen an EU-Länder ausgehandelt zu haben. Bisher wurde die Kommission deswegen jedoch nur mit Verwaltungsbeschwerden konfrontiert.
Eine Arbeistkollegin, Anfang 60, hatte seit Ausbruch mehrmals Corona. Laut eigener Aussage vor 2 Jahren richtig schlimm, trotz Impfung. Nun ist sie wieder positiv und sie nimmt es mehr als locker. Mehr als ein normaler Schnupfen ist es nicht. Soweit ich weiß gab es dort keine aktuelle neue Impfung. Sie vermutet, sie habe sich in einem Krankenhaus angesteckt, wo sie mit ihrer Mutter hinmusste.
Natürlich ist der Virus kacke und hat vielen das Leben genommen, aber noch mehr macht mich stutzig, wir extrem die Impfstoffe beworben werden. Es kann ja nicht mehr von einer Empfehlung die Rede sein. Lauterbach ist wortwörtllich enttäuscht. Lobbyismus am Limit, wenn ich mal meinen Aluhut aufsetzen darf,
du solltest aber auch respektieren, dass es wie bei der Grippe Impfung, auch bei Corona Risikogruppen gibt, für die eine Impfung sinnvoll ist und daher auch von Ärzten individuell empfohlen wird. Verstehe auch nicht was das Problem dabei ist.
Beitrag gelöscht.
Auch wenn der Thread etwas länger inaktiv war hat sich an den Regeln nichts geändert. Verschwörungstrollbeiträge/Spam ist hier nach wie vor nicht erlaubt. Ändert sich auch nichts daran wenn man einen Trolldisclaimer einbaut.
MfG Spiike
Original von Topgamer
1. Teil: DIVI Intensivregister
Also aus der Pandemie gelernt haben wir eher nicht, während der gesamten Pandemie ist ein Trend nach unten zu Erkennen, was die Intensivkapazitäten angeht. Vor der Pandemie hatten wir 28.000 jetzt haben wir keine 19.000 mehr (32% weniger Betten). Damit sind wir doch nicht mal einer Grippewelle gewachsen. Im Dezember 2022 waren haben so viele Kliniken eine eingeschränkte Betriebssituation gemeldet wie in keinem Zeitpunkt der Pandemie, abgesehen vom schlimmsten Monat.Bin ziemlich froh, dass wir das Thema hinter uns haben, heute wie damals verursacht es jedes mal Unverständnis in mir, sobald ich mich näher mit Thema auseinandersetzen (Wie die jetzige Erkenntnis mit den Betten).
2. Teil Das anfängliche Strategiepapier des BMI erklärt vom Prinzip die gesamte Politik der Pandemie, wenn man das verstanden hat, benötigt man keine Aufarbeitung
Wer wirklich an einer "Aufklärung" interessiert ist, dem würde ich ans Herz legen, jetzt im Nachhinein nochmal das Strategiepapier vom BMI zu Covid durchzulesen. Viele spätere Probleme wie die Aufhebung der Maßnahme, die Spaltung in moralische/demokratische und unmoralische/undemokratische Menschen und möglicherweise sogar warum man den einzelnen Politikern wenig Vorwurf machen kann, finden sich in der Anfangsstrategie und den Implikationen die diese mit sich bringt.Logisch durchdacht, waren diese Implikationen aus damaliger Perspektive die bessere Option als das Worst Case Szenario, was von Auflösung der Demokratie hin zur Anarchie und über 1 Million toten innerhalb eines kurzen Zeitraumes, von denen viele unbehandelt qualvoll sterben, ausgeht.
Angst ist nicht rational, wenn ich mir das Papier durchlesen, haben nicht nur die Politiker den Bürgern Angst gemacht, sondern zuerst die Experten den Politikern, die Politiker waren also Opfer ihrer eigenen Angst wenn man das so framen will. (Die Experten möglicherweise auch, aber das ist weniger klar, da wäre es nützlich anzusetzen wenn man aufarbeiten will.)
Eine Spinnenphobie geht auch nicht einfach weg, wenn man dem Phobiker erklärt, die Spinne ist nicht gefährlich. Angst zu erzeugen ist leicht, aber je nachdem wie tief dies Angst sitzt, ist sie aufzulösen um einiges schwieriger, vor allem wenn wir nicht von einem einzelnen Menschen sondern einer gesamten Gesellschaft sprechen. Auch bei solchen Dingen gilt, keine Wirkung ohne Nebenwirkung, auch wenn dinge wie Psychotherapie gern fälschlicherweise als nebenwirkungsfrei betrachtet werden.
Wenn man von den damaligen Annahmen ausgeht und fragt, wie kann uns die wissenschaftliche Psychologie dabei helfen dieses Szenario zu verhindern, dann muss man abseits von moralischen oder ethischen perspektiven, sondern rein basierend auf psychologischen Erkenntnissen, dann ist die Strategie extrem intelligent. Angst erzeugen und gleichzeitig sich als Lösung präsentieren. Dadurch zwar die tiefsten menschlichen Ängste wecken (das Kampf oder Fluchtverhalten ist so tief in uns drin, dass es die einfachste Methode ist eine ganze Gesellschaft schnell zu Verhandlungsänderungen zu bewegen) aber keine irrationale Panik auslösen. Denkt mal an die ganzen Diskusionen rum um Masken und testen nach, die bis heute nicht rational oder wissenschaftlich gelöst wurden. Auch diese basieren auf der änfänglich skizzierten Strategie des BMI.
Auch die spätere Spaltung resultiert aus den Strategien, so wird ja im Papier deutlich skizziert, dass die ganze Kommunikation darauf ausgerichtet ist, dass alles nur gerettet werden kann, wenn alle gemeinsam handeln. Das impliziert schon das jegliche kritik eben von Menschen kommen muss die irgendwie böse sind, weil undemokratisch und unsolidarisch.
Das Problem am Ende ist, dass man sich auf Modellrechnungen verlassen hat, die sich am Ende doch als Fragwürdig herausgestellt haben. Konnte zu dem Zeitpunkt aber keiner Wissen und im Grunde diskutiert ja auch niemand, dass die Maßnahmen am Anfang nicht glaubhaft notwendig waren.
Aber der Knackpunkt ist folgender:
Einmal so eine Strategie ausgerollt, kann man sie nicht einfach Rückgängig machen. Damit Riskiert man nicht nur den Vertrauensverlust in die Institutionen, den man verhindern wollte, sondern zusätzlich müssten alle handelnden Personen zurücktreten. Man kann keine existentiellen menschlichen Ängste wecken und dann einfach sagen "uupsi, war doch nicht gaanz so schlimm" oder "also guck mal die spinne ist doch viel kleiner als die die dich an gekrabbelt hat als du deine Phobie entwickelt hast, die großen Spinnen gibt es hier nicht mehr, deswegen leben wir jetzt wieder ganz normal und lassen die spinne da in der ecke von deinem Zimmer".Davon abgesehen, muss man eben auch sagen, dass Politiker keine Wissenschaftler sind, sie können nur darauf Vertrauen, dass ihre Berater sie ordentlich beraten. Stellt euch vor ihr seit Politiker, und aufeinmal kommen Experten und reden vom Weltuntergang. Die Politiker sind genauso Bürger wie wir alle, wie hätten die das selber so rational sehen sollen, was nichtmal die Experten rational gesehen haben? Da braucht man keine Verschwörung, keine geheimbunde die diskutieren wie man die Bürger gängelt, es reicht wenn die Politiker sich selbst nicht eingestehen können falsch gehandelt zu haben, oder einfach die Erkenntnis haben, dass dieses Eingestständniss sie Ihre Karriere kostet. Dabei können sie persönlich genauso wenig dafür wie alle anderen.
Was sollte es also für eine Aufarbeitung geben, eine Wissenschaftliche? Die Wissenschaft war die gesamte Pandemie über weniger schwarz weiß als viele sehen wollten.
Eine Politische? Wen sollte die nützen? Selbst als jemand, der wirklich viel kritisiert hat, sehe als Folge einer politischen Aufarbeitung einen extremen Vertrauensverlust in die Institutionen und eine Stärkung von autoritären Bestrebungen. Davon ab, gibt es kein Interesse an einer Aufarbeitung, denn die große Mehrheit stand im großen und ganzen immer hinter der Politik, die Aufarbeitung müsste also Gesellschaftlich stattfinden, und da ensteht die Gefahr.3. Teil, genauso gut könnte man den Politikern unterstellen, bewusst gespalten zu haben, indem sie psychologische Modelle auf unethische weise angewendet haben, wahrscheinlicher ist aber das Gegenteil, nämlich, dass sie im versuch ethisch zu handeln die impliziten Folgen nicht bedacht haben. Daran tragen aber die Experten die sie beraten die Schuld
Auch wenn man sich die psychologischen Erkenntnisse zum Thema Protesten ansieht, kann man vielleicht einiges besser verstehen:
Es gibt 3 Kernmotivationen:
1. Identifikation mit der Gruppe
2. Das Empfinden dass die Gruppe unfair behandelt wird
3. Die Annahme das die Proteste etwas bewirken können
(4.) Moralische Überzeugungen, je stärker das Verhalten von Moral motiviert ist, desto geringer muss die Überzeugung sein, dass das eigene Handeln wirklich etwas bewirktWenn man Menschen mobilisieren will, gibt es 4 schritte die durchlaufen werden müssen:
1. Muss erstmal ein potential da sein mobilisiert zu werden, dazu benötigt es eine gewisse Grund Identifikation mit der Gruppe
2. Als Teil der Gruppe kann man sich natürlich erst fühlen, wenn Mobilisierung bzw eine Ansprache stattgefunden hat.
3. Man muss dann Motiviert werden mitzumachen (die Ungerechtigkeit sehen)
4. Und die Hürden überkommen, also den glauben an den Erfolg der Demos oder eine moralische Verpflichtung entwickelnKlingt langweilig, spannend wird es erst, wenn man sich die Frage stellt, was das jetzt zur Covid Situation sagen könnte. Zusätzlich sollte man wissen, dass es psychologisch gesehen unklug ist in einer Demokratie Proteste zu verbieten und deeskalierende Polizei Techniken aggressiven vorzuziehen sind.
Wenn ich also Proteste nicht verbieten kann, bzw nur wenn die medizinische Situation es nicht anders gebietet, dann muss ich als Politiker bestrebt sein, diese möglichst nicht eskalieren zu lassen (Die Angst von Anfang an war ja ein Vertrauensverlust).
Extrem effektiv, ist es im Punkt der Gruppenidentifikation anzusetzen, so verhinderst du dass Leute überhaupt Mobilisierungspotential werden und es kann dazu führen das Menschen aufhören zu Protestieren (ich war auch auf 2 Demos, konnte mich aber weder mit den Pro noch den Contra Maßnahmen Leuten identifizieren und dadurch das Thema für mich abgeschlossen).
Damit ich mich nicht mit einer Gruppe identifizieren kann, muss ich diese als fundamental anders empfinden. Das Motto lautet Ich (und meine Gruppe) sind gut, du (und deine Gruppe) sind böse.
Wir schützen die Demokratie, die anderen gefährden die Demokratie.
Wir retten leben, die anderen nehmen Leben
Wir sind solidarisch, die anderen sind unsolidarisch
Wir haben alles gemacht um unsere Freiheit wieder zu kommen, die anderen haben nicht mitgemacht und sie daher schuld
Diese Menschen nehmen mir meine Freiheit, daraus schlussfolgert sich, dass ich meine Freiheit wieder haben kann, wenn ich diese Leute ausschließe. Sie sind also selber Schuld, nicht Ihre Freiheit wird beschränkt sondern unsere Freiheit wird nichtmehr wegen Ihnen eingeschränkt.Wer will sich schon mit den "bösen" identifizieren?
Bei wem man die Identifikation nicht verhindern kann, könnte man beim glauben an die Effizienz sowie der Moral ansetzen. Wenn ich jedem klar mache, die Proteste haben keinen Sinn, weil es keine anderen Optionen wie die Maßnahmen gibt und sie wissenschaftlich fundiert sind, dann nützt kein Protest. Wenn ich dann noch verhindere dass sich Moralische Überzeugungen durchsetzen, gibt es keinen Protest. Diese wird untergraben wenn eben klar kommuniziert wird "das aufheben der Maßnahmen tötet Menschen".
Kann man natürlich genauso von der anderen Seite betrachten, gerade dieses moralische findet sich dort genauso mit den Aussagen "die Maßnahmen töten Menschen".
So funktioniert sowas halt, Menschen funktionieren nicht rational, Massen erreicht man nie mit differenzierten rationalen Aussagen.
Nachtrag:
Der Teil zu den Protesten mag für den einen oder anderen leicht verschwörerisch klingen, weil er indirekt böse absichten unterstellt (Politiker haben bewusst psychologische erkenntnisse unethisch verwendet wäre der Vorwurf). Das ist aber im Grunde ein Missverständniss, denn es ist nicht das böswillige nutzen, sondern das gutwillige nutzen, was zu diesen Problemen führt.
Wenn ich ein "wir" Gefühl erzeuge, führt dass automatische zu einem "die" gefühl führ alle die nicht beim "wir" mitmachen. Ist einfach Ursache-Wirkung und niemand konnte vorraussehen zu was das führt. Und im Nachhinein, muss man sagen, es waren politische entscheidungen, es gab nie ein 100% richtig oder falsch und im großen und ganzen hat sich kein horroszenario entiwckelt, weder das der einen noch das der anderen Seite. Wie die langfristigen Auswirkungen sind, werden Studien zeigen, aber das wird noch Jahrzehnte dauern.
Sehr guer Beitrag @Topspit, habe den vor ein paar Tagen beim durchschrollen endeckt und festgestellt das ich ihn damals diskelikt habe.
Allerdings weil mir ich der zusammenfassung nicht zustimme und ich weiterhin negiere das eine nicht Aufarbeitung kontrakproduktiv ist.
"Einmal so eine Strategie ausgerollt, kann man sie nicht einfach Rückgängig machen. Damit Riskiert man nicht nur den Vertrauensverlust in die Institutionen, den man verhindern wollte, sondern zusätzlich müssten alle handelnden Personen zurücktreten."
Man reskiert eben keinen Vertrauensverlust der Institutionen wenn man zurücktritt. Durch das nicht aktiv werden entsteht dieser Vertrauensverlust.
Dann sollten eigentlich Medien und Gerichte greifen und am Ende die Gesselschaft. Da das nicht passiert ist wird ein Vorgehen tolleriert das nicht tragbar ist.
Das ist untern den aktuellen Herausforderungen in der Welt grob fahrlässig bis kriminell. Das war zum Beispiel auch ein Argument für die Gründung der Partei Bündniss Sahra Wagenknecht. Es quasi die Pflicht hier politisch aktiv zu werden.
Zurück auf die Beraterebezogen. Berater haben oft den Anspruch sich die Projektarbeit zu sichern und aggieren sehr kalkuliert. Wenn man zulässt das man von solchen Beratern umgeben wird und nicht die weitsicht hat das gegenzuprüfen dann besteht meiner Meinung nach keine Rechtfertigung dafür warum nicht die Konsequenzen tragen sollte und zurücktretten sollte. Dafür ist eine Aufarbeitung notwendig. Wie kann es zu so einem Strategiepapier kommen und warum wurde das mitgetragen?
Original von StratoPrince187
Wie kann es zu so einem Strategiepapier kommen und warum wurde das mitgetragen?
Diese und ähnliche Fragen waren von Anfang an die entscheidenden Fragen. Leider sind plausible Erklärungen dazu nicht zulässig, solange nicht irgend ein Minister mit Stempel und notarieller Beglaubigung schriftlich bestätigt, bewusst und absichtsvoll Interessen unterstützt zu haben, die den Interessen des deutschen Volkes zuwiderlaufen. Ich wage zu behaupten, dass es dazu nie kommen wird. Das höchste der Gefühle sind parlamentarische Untersuchungsausschüsse unter Vorsitz der mit den betreffrenden Personen assoziierten Parteien, in denen nach langen und harten Befragungen festgestellt wird, dass zwar alles oder vieles falsch oder schlecht gelaufen ist, dies allerdings vorallem auf Missverständnissen beruhte und es so etwas in Zukunft nicht mehr geben solle. Fall abgeschlossen, niemand wird rechtlich belangt.
Die Urteile (v.a. Geldstrafen und Berufsverbote) gegen Ärzte, Demonstranten und sonstige "Verweigerer", welche zahlreich "im Namen des Volkes" (lel) erlassen wurden, bleiben hingegen bestehen.
Auf zum nächsten Missverständnis ![]()
Im Übrigen ist das alles kein hinreichender Grund, um extrem rechten Rechtsextremisten (aka Regierungskritiker) zu unterstützen oder gar zu wählen!
Finde ihn jetzt nicht so berauschend. Aber schlecht ist er jetzt auch nicht unbedingt.
@ Bierb4ron
Ich bin nicht sicher ob ich das Korrekt verstehe. Attestierst du nicht selber mit "Leider sind plausible Erklärungen dazu nicht zulässig..." das es keine Möglichkeit gibt sich dagegen zu wehren, sofern nicht ein Minister vereinfacht sagt "Ok ich bin schuld". Trotzdem ist es ja passiert. Dann ist es doch legitim aus den richtigen Gründen hier die Regierung zu kritisieren ohne ein Extremist zu sein? Zum Beispiel durch teilnahme an einem Protest.
Das heißt doch nur das die Gewalteneinteilung (+4 Gewalt) nicht funktioniert hat. Wer sagt das es in Zukunft funktioniert? Ist das nicht Grund genug um die Geschehnisse auf den Prüfstand zu stellen?
Original von StratoPrince187
@ Bierb4ron
Ich bin nicht sicher ob ich das Korrekt verstehe. Attestierst du nicht selber mit "Leider sind plausible Erklärungen dazu nicht zulässig..." das es keine Möglichkeit gibt sich dagegen zu wehren, sofern nicht ein Minister vereinfacht sagt "Ok ich bin schuld". Trotzdem ist es ja passiert.
Was genau ist passiert? Mir ist nicht bekannt, dass irgend ein Minister oder sonstiger hochrangiger politischer Akteuer seine Täuschungsabsicht eingeräumt hat und dafür angeklagt wurde. Im Zusammenhang mit dem geleakten Strategiepapier bleibt immer noch die mögliche Ausrede, mit der Panikmache hätten die Menschen zum für sie selbst besten Handeln bewegt werden sollen, sozusagen ein zweifelhaftes Mittel für einen behaupteten ehrenwerten Zweck. Selbst wenn Seehofer, Spahn, Lauterbach, Sonstwer oder die größte Führerin aller Zeiten öffentlich bekennen würden, etwas von dem beabsichtigt und organisiert zu haben, was Spike sofort löschen würde, wenn ich es erneut benennen würde, wäre das ohne Anklage immer noch folgenlos. Und Staatanwälte sind nun mal weisungsgebundener Teil der staatlichen Exekutive. Politische Entscheidungsträger (wohl eher Entscheidungsverkünder) werden einfach nicht angeklagt, solange sie die Narrative des aktuellen politischen Mainstreams nicht in Frage stellen.
Original von StratoPrince187
Dann ist es doch legitim aus den richtigen Gründen hier die Regierung zu kritisieren ohne ein Extremist zu sein? Zum Beispiel durch teilnahme an einem Protest.
Meinen Segen hast du. Trotzdem musst du nicht überrascht sein, wenn du dich früher oder später auf der Liste der Demokratiefeinde wiederfindest... oder zumindest auf der Sanktionsliste eines Internetmoderators.
Original von StratoPrince187
Das heißt doch nur das die Gewalteneinteilung (+4 Gewalt) nicht funktioniert hat. Wer sagt das es in Zukunft funktioniert? Ist das nicht Grund genug um die Geschehnisse auf den Prüfstand zu stellen?
Genau genommen haben uns die letzten 3 Jahre vor Augen geführt, dass die Gewaltenteilung themenbezogen nicht nur nicht funktioniert, sondern schlicht nicht existiert. Es wäre natürlich reichlich übertrieben (um nicht wieder das inzwischen viel zu oft bemühte Wort absurd zu verwenden), zu behaupten, es gäbe keinen deutschen Rechtsstaat. Ich denke, dass Gesetze in Deutschland in der Breite sehr ok sind und auch die Durchsetzung dieser besser funktioniert als in vielen anderen Staaten. Aber sobald es politisch wird, gelten andere Regeln. Das wurde insbesondere ab 2020 derart ausdrücklich von den Mächtigen gegenüber den Ohnmächtigen demonstriert, dass es schon wieder von boshafter Absicht zeugen würde, dies zu leugnen.
Die Erkennitss das die Gewaltenteilung nicht funktioniert hat, ist das was ich mit "es ist doch passiert" gemeint habe.
Auch ich würde dem deutschen Rechtstaat atestieren das er zu den besseren/besten gehört und so was schützenswert ist/sein sollte eher sogar ausbaufähig.
Mir gehts da auch weniger um die rechtlichen Konsequenzen, sondern um das Zusammenspiel der Kräfte die Versagt haben. Nur weil ich Angst habe das etwas schlimmer wird wenn ich es sage, kann ich doch nicht schweigen. Wie wir von Topspit gelernt haben wird des dann viel schlimmer.
Politiker spielen hier eine Rolle, wenn wohl auch die höchste, trotzdem gilt ja auch hier die unschuldsvermutung. Viel schokierender finde ich das man die Geschehnisse Aussitzen möchte. As played muss man dann einfach akzeptieren das Person X nicht die gleichen Möglichkeiten wie Person Y hat und der frieden halt kein echter frieden ist. Ja dann hoffen wir doch, dass alles gut wird. Danke für deinen Beitrag.
ich bin nicht sicher, ob wir uns gegenseitig vollständig richtig verstehen. aber deinen dank nehme ich in jedem fall gerne entgegen
Original von StratoPrince187
Die Erkennitss das die Gewaltenteilung nicht funktioniert hat, ist das was ich mit "es ist doch passiert" gemeint habe.
Auch ich würde dem deutschen Rechtstaat atestieren das er zu den besseren/besten gehört und so was schützenswert ist/sein sollte eher sogar ausbaufähig.
Mir gehts da auch weniger um die rechtlichen Konsequenzen, sondern um das Zusammenspiel der Kräfte die Versagt haben. Nur weil ich Angst habe das etwas schlimmer wird wenn ich es sage, kann ich doch nicht schweigen. Wie wir von Topspit gelernt haben wird des dann viel schlimmer.Politiker spielen hier eine Rolle, wenn wohl auch die höchste, trotzdem gilt ja auch hier die unschuldsvermutung. Viel schokierender finde ich das man die Geschehnisse Aussitzen möchte. As played muss man dann einfach akzeptieren das Person X nicht die gleichen Möglichkeiten wie Person Y hat und der frieden halt kein echter frieden ist. Ja dann hoffen wir doch, dass alles gut wird. Danke für deinen Beitrag.
Kannst du mal mit 1-2 kurzen Sätzen zusammenfassen, wo die Gewaltenteilung nicht funktioniert haben soll und was genau deiner Ansicht nach nun ausgesessen wird?
Cliffs:
- DNA mit bis zu über 800-facher Grenzwertüberschreitung in Biontec-Impfstoffproben nachgewiesen
- Paul Ehrlich Institut prüft keine Impfstoffe selbst oder lässt diese prüfen sondern verlässt sich allein auf die Herstelleraussage, dass damit alles in Ordnung ist
- Biontec verwendete bei Zulassung des Impfstoffs ein anderes Herstellungsverfahren als für die spätere Produktion
Meine Meinung: Katastrophales Zeugnis für die Qualitätssicherung der Impfstoffe sowohl seitens Hersteller als auch Behörden (unabhängig davon, ob das nun gesundheitsschädigend ist oder nicht)