Original von Jackknife398
Original von dbhatschlechteswifi
Die Fallzahlen vom Wochenende (Sa., und So. Stand 13 Uhr) zeigen ja, dass die Einschränkung der Bewegungsfreiheit in DTL zu weniger Ansteckungen führt.
Das können Sie noch gar nicht, zuerstmal liegt die Inkubationszeit bei ca. 14 Tagen,
Tatsächlich war das Wetter richtig scheiße und deswegen waren vielleicht ein paar mehr Leute zuhause, ok.
Also um die Wirkungen der aktuellen Maßnahmen zu sehen, muss man die Zahlen in 14 Tagen begutachten. Da liegt leider auch das große Problem dieser Epidemie!
Zusätzlich weiß man halt auch nicht wieviel tatsächlich übers Wochenende getestet wurde. Vielleicht haben einige Labore SA/SO nur Notbesetzung und so fallen die Testzahlen viel geringer aus und damit auch die Fallzahlen. Man kann es halt so nicht feststellen.
Also der Chef vom RKI hat in seiner letzten Informationsrunde mitgeteilt, dass die 160.000 Test pro Woche die aktuell Möglichen darstellen, diese Kapazitäten aber sukzessive ausgebaut werden.
Bzgl. Wetter möchte ich festhalten, dass die Temperaturen zwar runtergingen, aber hier bei uns überwiegend Sonne scheinte. Es regnete nicht.
Ja, bis zu 14 Tage kann die Inkubationszeit betragen. RKI und JHUni erhoben Daten und sagen, dass es durchschnittlich 5-6 Tage dauert.
Gestern und heute pendeln wir uns auf jeweils rund 2500 ein.
6-8 Tage zurück - Es fahren weniger Bus und Bahn. Die Schulen und Kitas sind geschlossen. Kurzarbeitergeld wird erweitert und ist rückwirkend möglich
(klar, könnten auch noch verspätete Fallmeldungen kommen)
Im Gegensatz zu vorgestern sind das jeweils über 2000 Fälle weniger. Am 18. und 19. waren es auch jeweils 400 Fälle mehr, aber die lassen wir mal außen vor.
Am 18. erzählte uns die Kanzlerin was von sozialer Distanz und dem Ernst der Lage.
Am 22. folgte das Kontaktverbot für mehr als 2 Personen.
Hier mal die Maßnahmenliste
Spoiler
22.03. - schließen müssen alle Restaurants und Friseure, keine Home-Party mehr
22.03. - Umfassendes Kontaktverbot von mehr als 2 Personen, außer Familien, die im selben Haushalt leben
20.03. - 5 Bundesländer (darunter BW und Bayern) verschärfen die Ausgangsregeln
20.03. - Bayern mit Ausgangsbeschränkungen
20.03. - Rheinland-Pfalz und Hessen machen Restaurants dicht und verbieten Versammlungen von mehr als 5 Personen
19.03. - Freiburg verhängt Ausgangssperre
18.03. - Stadt in Bayern verhängt Ausgangssperre
18.03. - RKI wertet Handydaten aus, weil sich die Leute nicht so an die Gebote halten
18.03. - A.M. fordert ebenfalls dazu auf
18.03. - RKI fordert ausdrücklich auf soziale Kontakte zu meiden
17.03. - Einreisestopp nach DTL, VW und Co. setzen Produktion aus, Schleswig-Holstein sperrt Touristen aus
17.03. - Maßnahmenkatalog des Bundes (Schließung von EH-Läden (Außer Lebensmittel und Getränke, täglicher Bedarf), Sport- und Freizeit, Kultur und Co.)
16.03. - Kurzarbeitergeld rückwirkend ab 01.03.
16.03. - H.M. rät von Auslandsreisen in Risikogebiete ab
16.03. - Deutschlands machts anderen Ländern nach. Nur noch Pendler und Warenverkehr dürfen die Grenze passieren.
16.03. - RKI warnt vor Corona-Partys, ARD erweitert Kinderprogramm
15.03. - Frankreich und Österreich machen Läden und Restaurants dicht
15.03. - es fahren immer weniger Bus und Bahn - DB will Regionalverkehr der Nachfrage anpassen
14.03. - Berlin macht Kneipen und Clubs dicht
14.03. - bundesweit werden alle Schulen und Kitas geschlossen
13.03. - O.S. will Unternehmen mit Krediten aushelfen - und zwar unbegrenzt (btw. kostet ein 14-tägiger Shutdown nur rund 70 Mrd.)
13.03. - O.S. und P.A. planen Liquiditätshilfen für Unternehmen, die bis Ende 2021 laufen sollen
13.03. - in einigen Bundesländern schließen Schulen
12.03. - A.M. "Wo möglich auf soziale Kontakte verzichten."
12.03. - 18 Uhr - Die Kultusminister schließen eine flächendeckende Schließung aller Schulen nicht aus
12.03. - 12 Uhr - Die Kultusminister schließen eine flächendeckende Schließung aller Schulen aus
11.03. - Gladbach gegen Köln wird abgesagt
11.03. - A.M. und J.S. vermitteln, dass wir verzichten müssen, dass nicht dringliche soziale Kontakt vermieden werden sollten
10.03. - Bayern und andere Bundesländer verbieten Großveranstaltungen