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Santalino2
Beigetreten: 08.06.2007

Interessanter Artikel, „Welt: In Hamburg ist niemand ohne Vorerkrankung an Corona gestorben“.

In Hamburg gibts wohl die Besonderheit, dass alle Corona-Toten obduziert werden und bisher ist dort noch kein einziger ohne Vorerkrankung gestorben. Rechtsmediziner Klaus Püschel: "„Alle, die wir bisher untersucht haben, hatten Krebs, eine chronische Lungenerkrankung, waren starke Raucher oder schwer fettleibig, litten an Diabetes oder hatten eine Herz-Kreislauf-Erkrankung." und "Dieses Virus beeinflusst in einer völlig überzogenen Weise unser Leben. Das steht in keinem Verhältnis zu der Gefahr, die vom Virus ausgeht“ und weiter „Ich bin überzeugt, dass sich die Corona-Sterblichkeit nicht mal als Peak in der Jahressterblichkeit bemerkbar machen wird.“


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soulfly187
Beigetreten: 05.02.2007

Abgesehen von der Dunkelziffer finde ich es krass wie hoch die Sterblichkeitsrate in anderen europäischen Ländern ist. Frankreich, Belgien, Holland, Spanien, Uk alle um die 10%. Italien liegt sogar darüber. Schon irgendwie beängstigend...

Frankreich alleine heute über 1400 Tote


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Tyler12
Beigetreten: 08.10.2007

Und ich Blödmann dachte, dass der Peak bisher nicht so schlimm ist, eben weil wir die Maßnahmen getroffen haben.

Aber gut. Er ist Rechtsmediziner! und wird es wohl besser wissen.


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meistermieses
Beigetreten: 31.12.2006

Was ist mit den Langzeitfolgen bei den Genesenen? Das wird doch so oft vergessen.


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Penishaubize
Beigetreten: 04.06.2006

Original von soulfly187
Abgesehen von der Dunkelziffer finde ich es krass wie hoch die Sterblichkeitsrate in anderen europäischen Ländern ist. Frankreich, Belgien, Holland, Spanien, Uk alle um die 10%. Italien liegt sogar darüber. Schon irgendwie beängstigend...

Frankreich alleine heute über 1400 Tote

Unabhängig von der Dunkelziffer macht es aber überhaupt gar keinen Sinn sich die Zahlen anzugucken. Wenn ich einfach nur Tote auf das Virus teste, habe ich 100% Sterblichkeit. Wenn ich sehr viel teste, finde ich irgendwas um 1%. Wenn man dann die Dunkelziffer dazu nimmt, irgendwas unter 1% und das ist dann die wahre Sterblichkeit.

Daher halte ich diese ganzen Zahlenticker auf Nachrichtenportal oder sonst so für absolut sinnlos. Das einzige, was man damit erreicht, ist eben ein Angstgefühl bei der Bevölkerung.


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KittenKaboodle
Beigetreten: 29.01.2006

Original von Santalino2
Interessanter Artikel, „Welt: In Hamburg ist niemand ohne Vorerkrankung an Corona gestorben“.

In Hamburg gibts wohl die Besonderheit, dass alle Corona-Toten obduziert werden und bisher ist dort noch kein einziger ohne Vorerkrankung gestorben. Rechtsmediziner Klaus Püschel: "„Alle, die wir bisher untersucht haben, hatten Krebs, eine chronische Lungenerkrankung, waren starke Raucher oder schwer fettleibig, litten an Diabetes oder hatten eine Herz-Kreislauf-Erkrankung." und "Dieses Virus beeinflusst in einer völlig überzogenen Weise unser Leben. Das steht in keinem Verhältnis zu der Gefahr, die vom Virus ausgeht“ und weiter „Ich bin überzeugt, dass sich die Corona-Sterblichkeit nicht mal als Peak in der Jahressterblichkeit bemerkbar machen wird.“

Auch starke Raucher, schwer fettleibige, an Diabetis leidende und Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen könne Jahrzehnte leben ohne zu sterben.
Hält dieser Rechtsmediziner diese Menschen für minderwertig?
Ich fand den Artikel ziemlich daneben.


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eslchr1s
Beigetreten: 21.12.2009

Wieviele täglich an Alk, Rauchen, Krebs, Suizid usw sterben oder gar an Hunger scheint egal... lächerlich wie Corona aufgebauscht wird und wie selektiv unsere Gesellschaft denkt.

Aber vllt. ziehen dadurch endlich mal mehr Menschen den richtigen Schluss und werden vegan. Das ganze Unheil das mit Tierhaltung in den Massen einhergeht ist viel dramatischer als dieses "Virus", das wie viele andere Seuchen in der Vergangenheit nur durch umhergepansche mit Tierblut usw zu uns kam.


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Carty
Beigetreten: 17.05.2006

Achtung zynisch: Wenn der Gros von Vorerkrankten sterben und viele Ältere auch, entlastet das nicht langfristig unser gesamtes Gesundheitssystem und Rentenkassen?


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topspit
Beigetreten: 07.02.2008

Original von Carty
Achtung zynisch: Wenn der Gros von Vorerkrankten sterben und viele Ältere auch, entlastet das nicht langfristig unser gesamtes Gesundheitssystem und Rentenkassen?

Die sterben halt statistisch etwas früher. Ob es die negativen wirtschaftlichen Effekte des Virus „aufhebt“ weiß ich nicht.


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beni
Beigetreten: 17.10.2006

„Es wird zu häufig intubiert und invasiv beatmet“

Natürlich ist das Engagement von Virologen und Epidemiologen notwendig und gut. Wenn wir bald wüssten, wie viele Mutationen es vom Virus Sars-CoV-2 gibt, wäre das eine große Hilfe. Aber die eigentliche Erkrankung und ihre Behandlung ist die Domäne der Lungenärzte, nicht der Anästhesisten und Intensivmediziner. Pneumologen beschäftigen sich jeden Tag mit viralen und bakteriellen Lungenentzündungen. Es gibt kein Medikament gegen Covid-19, deshalb kommt es auf die klinische Erfahrung der Pneumologen an. Das ist von Öffentlichkeit und Politik noch unzureichend registriert worden.

...

Für Patienten ist eine invasive Beatmung grundsätzlich schlecht. Selbst wenn das Beatmungsgerät optimal eingestellt und die Pflege perfekt ist, bringt die Behandlung viele Komplikationen mit sich.

...

Von den beatmeten Covid-19-Patienten haben bislang leider nur zwischen 20 und 50 Prozent überlebt. Wenn das so ist, müssen wir fragen: Liegt das an der Schwere und dem Verlauf der Erkrankung an sich oder vielleicht doch an der bevorzugten Behandlungsmethode? Als wir die ersten Studien und Berichte aus China und Italien lasen, fragten wir uns sofort, warum dort so häufig intubiert wurde. Das widersprach unseren klinischen Erfahrungen mit viralen Lungenentzündungen.

...

Wir haben Anfang April 29 Patienten behandelt und davon 19 schon entlassen, mittlere Liegezeit sieben Tage. In der Lungenklinik hier in Moers im Bethanien-Krankenhaus machen wir bei allen Patienten schon bei Aufnahme eine Computertomographie (CT) der Lunge. Alle hatten die charakteristischen beidseitigen Lungenentzündungen. Nur einen Patienten mussten wir intubieren, er kam mit schweren Grunderkrankungen. Wir haben zum Glück noch keinen Todesfall. Wir erheben umfangreiche Laborwerte und dokumentieren die Lungenentzündungen ausführlich mit Computertomographien. Typisch sind ein starker Mangel an Lymphozyten, schlechte Sauerstoffwerte und ein erhöhter Wert des Enzyms Laktat-Dehydrogenase. Das CT ist bei diesen schweren Fällen das entscheidende diagnostische Mittel, weit zuverlässiger als der Corona-Test. Wir mussten feststellen, dass es viele falsch-negative Tests gibt. Vielen Covid-19-Patienten konnten wir mit der Sauerstoffgabe durch die Nase und der nichtinvasiven Beatmung mit Atemmaske gut helfen. Natürlich müssen Atemfrequenz, Sauerstoffsättigung sowie Herz- und Kreislauffunktionen eng überwacht werden. Damit uns nicht vorgeworfen wird, dass unsere Patienten nur überlebt haben, weil sie schwach erkrankt gewesen seien, dokumentieren wir den Krankheitsverlauf.

https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/beatmung-beim-coronavirus-lungenfacharzt-im-gespraech-16714565.html?premium

Cliff: Es könnte sein, dass die hohen Todesraten in anderen Ländern zumindest teilweise auf eine falsche Behandlung zurückzuführen sind.


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Kleeblatt1903
Beigetreten: 28.04.2006

Frage an die Österreicher hier:
Wie wird das mit dem Mundschutz so angenommen?
Wie stelle ich mir das vor: ich geh joggen mit Maske?
Einkaufen geht ja wahrscheinlich noch, aber körperlich arbeiten und Sport treiben?
Gibts überhaupt genügend Masken oder bindet sich jeder irgend einen Fetzen um?


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pokahface
Beigetreten: 23.11.2006

Masken nur beim Einkaufen und in den Öffis. Beim Laufen brauchst keine.
Die Masken wurden letzte Woche in den Supermärkten gratis verteilt. Seit Montag verlangt die REWE Gruppe €1/Maske. Aber Tücher oder Eigenbausmasken sind erlaubt.


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Zitat
meistermieses
Beigetreten: 31.12.2006

Kurze Frage. Wieviel Menschen prozentual haben den statistisch gesehen in Deutschland eine relevante Vorerkrankung? Kann man das irgendwo nachlesen?


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jimbo0602
Beigetreten: 13.11.2011

Original von pokahface
Masken nur beim Einkaufen und in den Öffis. Beim Laufen brauchst keine.
Die Masken wurden letzte Woche in den Supermärkten gratis verteilt. Seit Montag verlangt die REWE Gruppe €1/Maske. Aber Tücher oder Eigenbausmasken sind erlaubt.

Wenn vorgeschrieben ist mit Maske einkaufen zu gehe. Müssten sie dann nicht eigentlich umsonst sein? Nicht jeder kann sich jedesmal nen Euro extra leisten.
Schon eine freschheit was Rewe sich da erlaubt.


Antwort
Zitat
pokahface
Beigetreten: 23.11.2006

War eh für eine Woche gratis zum Mitnhemen, falls noch vorhanden. Finde es auch Scheisse von REWE, aber da ein Tuch vor Mund und Nase reicht, sehe ich das halb so wild.


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Zitat
Snookz
Beigetreten: 13.06.2008

Original von jimbo0602

Original von pokahface
Masken nur beim Einkaufen und in den Öffis. Beim Laufen brauchst keine.
Die Masken wurden letzte Woche in den Supermärkten gratis verteilt. Seit Montag verlangt die REWE Gruppe €1/Maske. Aber Tücher oder Eigenbausmasken sind erlaubt.

Wenn vorgeschrieben ist mit Maske einkaufen zu gehe. Müssten sie dann nicht eigentlich umsonst sein? Nicht jeder kann sich jedesmal nen Euro extra leisten.
Schon eine freschheit was Rewe sich da erlaubt.

Packung Küchenrolle und du kannst ein paar Tage für deutlich unter 1€ einkaufen gehen.Ansonsten vielleicht nicht 5x am Tag für je 1€ einkaufen gehen, dann schlägt die 1€-Maske auch prozentual nicht so zu Buche. Soll möglich sein, einen Wocheneinkauf zu machen. Da wäre der Anteil für die Maske dann verschwindend gering.
Aber ja, schon frech, sowas wie Eigeninitiative oder Verantwortungsbewusstsein zu fordern.


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AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010

Wenn alles was Pflicht ist, umsonst sein müsste...

Im Grunde ist ja auch nur die Frage ob jeder seine Maske kaufen muss oder ob jeder in einen Topf bezahlt (Steuern) und dann die Masken verteilt werden. Bezahlen tut man so oder so. Wichtig ist meiner Meinung nur, dass man Masken ausreichend bekommt und das zu einem normalen Preis. 1€ finde ich angemessen und die 2-3€ pro Monat hat man wohl auch über. Woanders werden auch immer mal wieder Steuern erhöht.


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Kampfschildkroete
Beigetreten: 05.06.2006

Original von meistermieses
Kurze Frage. Wieviel Menschen prozentual haben den statistisch gesehen in Deutschland eine relevante Vorerkrankung? Kann man das irgendwo nachlesen?

6,8 Mio COPD
7 Mio Diabetis

Inwieweit davon aber manche beides haben, weiß ich nicht.


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meistermieses
Beigetreten: 31.12.2006

Allein nur die beiden. Lol. Das ist ja mega viel. Will gar nicht wissen, wie es in den USA aussieht.


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Tartarus
Beigetreten: 29.10.2006

Original von Kampfschildkroete

Original von meistermieses
Kurze Frage. Wieviel Menschen prozentual haben den statistisch gesehen in Deutschland eine relevante Vorerkrankung? Kann man das irgendwo nachlesen?

6,8 Mio COPD
7 Mio Diabetis

Inwieweit davon aber manche beides haben, weiß ich nicht.

Nicht zu vergessen die Menschen mit Bluthochdruck und anderen Krankheiten. Aber wenn man einigen hier glaubt, sterben diese Menschen ja eh bald alle.


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