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wuerstchenwilli
Beigetreten: 07.04.2008

Für mich machen die 2 Punkte auch Sinn.

Zu neinem Vergleich: Man kann heranziehen WAS MAN WILL. Es dauert nicht lange dann kommt jemand mit Äpfel und Birnen die hinken. Is mir eigentlich egal. Es geht um Risiko und Einschränkung. Je mehr wir uns einschränken, umso weniger Risiko haben wir.

Epidemiologisch ist es sinnvoll, sich IMMER - auch ohne Corona - nach 2 Wochen Arbeiten 2 Wochen in Quarantäne zu begeben.

Ich hatte auch GV mit Frauen, die mir keinen aktuell gültigen HIV Test vorlegen konnten (Edith fragt: "Auch ungeschützten?"). Nicht in der ersten Nacht, aber dann, wenn ich ihnen vertraut habe. Sinvoll ist das aus virologischer Sicht sicher nicht. Und jetzt könnt ihr wieder eure Apfel und Birnen Geschichte erzählen, wenn ihr meine Aussage von Risiko und Gefahr nicht verstehen wollt. Und ja: ich weiß, dass es hier nicht nur um mich geht. Deshalb trage ich da Maske wo es sinnvoll ist. Was ich lustig finde: immer wieder muss ich hier lesen wie bekloppt meine Meinung ist, im RL verhält sich kaum einer so strikt wie ich. Ist vermutlich das alte Lied vom Wasser predigen und Wein saufen.


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Zitat
topspit
Beigetreten: 07.02.2008

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Jo habs jetzt verstanden. Dann stimmen deine Thesen 1 und 2. Das liegt aber in der Natur der Sache. Unser System probiert es mehr oder weniger für alle Interessensgruppen so „gerecht“ wie möglich zu machen. Aber für irgendwen wird es (gefühlt) ungerecht sein.


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Zitat
n0gg
Beigetreten: 27.01.2007

.

Allerdings muss man die Folgen des lockdowns da auch beachten. Die Zahl der verkehrstoten ist zu Beispiel für das erste Halbjahr 2020 so niedrig wie noch nie.

Außerdem ist davon aus zu gehen, dass der lockdowns auch die Verbreitung von anderen potenziellen tödlichen krankheitsverläufen durch zum Beispiel Grippe oder Lungenentzündung etc verringert hat.
Es ist also viel zu komplex als das man nur auf die Zahl der Toten gucken kann um daraus Schlüsse zu ziehen


Antwort
Zitat
murdock04
Beigetreten: 09.02.2009

Original von wuerstchenwilli
Für mich machen die 2 Punkte auch Sinn.

Zu neinem Vergleich: Man kann heranziehen WAS MAN WILL. Es dauert nicht lange dann kommt jemand mit Äpfel und Birnen die hinken. Is mir eigentlich egal. Es geht um Risiko und Einschränkung. Je mehr wir uns einschränken, umso weniger Risiko haben wir.

Epidemiologisch ist es sinnvoll, sich IMMER - auch ohne Corona - nach 2 Wochen Arbeiten 2 Wochen in Quarantäne zu begeben.

Ich hatte auch GV mit Frauen, die mir keinen aktuell gültigen HIV Test vorlegen konnten. Nicht in der ersten Nacht, aber dann, wenn ich ihnen vertraut habe. Sinvoll ist das aus virologischer Sicht sicher nicht. Und jetzt könnt ihr wieder eure Apfel und Birnen Geschichte erzählen, wenn ihr meine Aussage von Risiko und Gefahr nicht verstehen wollt. Und ja: ich weiß, dass es hier nicht nur um mich geht. Deshalb trage ich da Maske wo es sinnvoll ist. Was ich lustig finde: immer wieder muss ich hier lesen wie bekloppt neine Meinung ist, im RL verhält sich kaum einer so strikt wie ich. Ist vermutlich das alte Lied vom Wasser predigen und Wein saufen.

Ich finde deine Meinung oftmals gar nicht so bekloppt. Dein Problem ist eher, dass du nicht richtig argumentieren kannst. Siehe vorgestern: "Ich galube..." und dann "wer das widerlegen kann soll das tun". Für nen (Deutsch?)Lehrer ganz schön traurig.


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Zitat
Penishaubize
Beigetreten: 04.06.2006

.

Erstmal nehmen wir mal das Mittel aus 2016 - 2019 und dann sind wir bei ~85 Tausend Menschen in der Übersterblichkeit.

Jetzt haben wir August 2020 und sind schon mit 200 Tausend Menschen bei mehr als doppelter Übersterblichkeit zu den Vorjahren und das mit 4 Monaten to go sowie gleichzeitig historisch einzigartigen Maßnahmenkatalog.

Wie du das interpretieren willst, steht dir natürlich frei.


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Zitat
Coach
Paxis
Beigetreten: 01.11.2006

Du wirfst mir vor angeblich die Grafik zu nehmen die am krassesten wirkt, dabei habe ich einfach nur die genommen die am einfachsten zu interpretieren ist.
Dann änderst du aber plötzlich die Fragestellung:

.

Jetzt änderst du die Frage zu:

.

Na was denn nun?
Das sind doch zwei komplett unterschiedliche Fragestellungen.
Ich habe auf die Erste geantwortet. Ja meiner Meinung nach wird eine messbare Übersterblichkeit am Ende des Jahres in Europa zu verzeichnen sein.


Antwort
Zitat
Penishaubize
Beigetreten: 04.06.2006

.

Such doch Mal Daten der letzten 10-20 Jahre und Vergleich den Mittelwert mit 2020 bzw. überprüf ob und wie sehr 2020 ein Ausreißer ist.

Hier ein Jahr cherrypicken und im selben Post irgendwas von Statistik und statistisch relevant zu labern, ist ziemlich behindert.

Letztendlich haben wir bisher zumindest festgestellt, dass wir die größte Übersterblichkeit der letzten 5 Jahre haben und schon Mal außerhalb der doppelten Standardabweichung von 2016-2019 liegen. Und das wie gesagt trotz Maßnahmen und obwohl das Jahr noch nicht zuende ist.

Liebe Grüße


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Zitat
Coach
Paxis
Beigetreten: 01.11.2006

Also ich sehe die Übersterblichkeit auch in den anderen Grafiken. Da ist sie nicht so auffällig aber trotzdem sichtbar und damit eben messbar.
In den anderen Grafiken gibt es auch eine "Normal Range" und da sieht man eben krasse Sprünge aus dieser heraus.
Aber gut, kannst du interpretieren wie du willst. Meine Antwort zu der Frage hast du ja jetzt ;)


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Zitat
Zatox11
Beigetreten: 09.01.2011

Es macht generell wenig Sinn, die absoluten Zahlen der Übersterblichkeit aus verschiedenen Jahren ins Verhältnis zu setzen. Wenn jedes Jahr ca. 4 Millionen Tote zu erwarten sind, dann haben wir dieses Jahr eine Übersterblichkeit von 5%. Im Jahr 2019 waren es ~1,8% und im Jahr 2018 ~3,1%. Das ist für mich eine sinnvolle Betrachtungsweise.


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Zitat
wuerstchenwilli
Beigetreten: 07.04.2008

Und nicht nur die nächsten Monate, sondern auch die nächsten 2 bis 3 jahre, wenn du Boris Palmer fragst.


Antwort
Zitat
Penishaubize
Beigetreten: 04.06.2006

.

Sicher. Die Frage ist, wie auch schon vor nem halben Jahr, wie viele Maßnahmen eine Gesellschaft ertragen möchte, damit die Lebenserwartung der Menschen vor Corona möglichst erhalten bleibt. Das ist eben eine ethische Frage an die Gesellschaft, die wir bisher relativ eindeutig durch Befürwortung der aktuellen Maßnahmen beantworten.

Darüber ob die Maßnahmen als Ganzes effektiv sind, muss man mit Blick nach z.B. USA nicht wirklich diskutieren. Das ist unstrittig. Ob sie gerechtfertigt sind, ist dann eine komplett eigenständige Fragestellung.


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Zitat
shaddiii
Beigetreten: 05.04.2009

Passend zur Diskussion:

Covid-19 treibt die Zahl
Schweden zählt meiste Tote seit 150 Jahren

Die Statistikbehörde des Landes meldete, dass in den ersten sechs Monaten des Jahres so viele Menschen gestorben sind wie seit 150 Jahren nicht mehr. So habe es insgesamt 51.405 Todesfälle geben, nur 1869 waren es mit 55.431 noch mehr. Damals war eine schwere Hungersnot der entscheidende Faktor, diesmal war es die durch das Coronavirus ausgelöste Lungenkrankheit Covid-19.

https://www.n-tv.de/panorama/Schweden-zaehlt-meiste-Tote-seit-150-Jahren-article21985877.html

Was mögliche Spätfolgen angeht: Diejenigen, die gerade draufgängerisch verlauten lassen, dass sie auch ohne Helm Auto fahren und ungeschützten Verkehr mit einer Frau hatten, würden die ersten sein, die sich über die mangelnde Initiative des Staates beschweren, sollten die ersten Berichte sich bestätigen und Covid-19 nicht weiter eingedämmt werden. Für mich ein weiterer Grund zwar keine Angst zu haben, aber mich an die aktuellen Maßnahmen zu halten und nicht so naiv zu sein einfach anzunehmen dass nach Halsschmerzen einfach alles vorbei ist.

Auch dazu noch was: https://www.tagesschau.de/ausland/corona-folgen-101.html


Antwort
Zitat
wuerstchenwilli
Beigetreten: 07.04.2008

Original von Penishaubize

.

Sicher. Die Frage ist, wie auch schon vor nem halben Jahr, wie viele Maßnahmen eine Gesellschaft ertragen möchte, damit die Lebenserwartung der Menschen vor Corona möglichst erhalten bleibt. Das ist eben eine ethische Frage an die Gesellschaft, die wir bisher relativ eindeutig durch Befürwortung der aktuellen Maßnahmen beantworten.

Darüber ob die Maßnahmen als Ganzes effektiv sind, muss man mit Blick nach z.B. USA nicht wirklich diskutieren. Das ist unstrittig. Ob sie gerechtfertigt sind, ist dann eine komplett eigenständige Fragestellung.

Und eine weitere Frage drängt sich auf: Wie lange müssen diese Aufrecht erhalten werden.


Antwort
Zitat
Penishaubize
Beigetreten: 04.06.2006

Original von wuerstchenwilli
Und eine weitere Frage drängt sich auf: Wie lange müssen diese Aufrecht erhalten werden.

Solange es keinen hinreichend guten Impfstoff oder Behandlungsmethoden gibt, wird uns das Virus begleiten. Die Frage ist dann wie lange wir das tragen möchten.

Bauchgefühlartig wird das so oder so ähnlich weiterlaufen bis es entweder a) Impfstoff/Behandlung gibt (bzw. aufgrund von Mutationen nicht benötigt wird) oder b) absehbar ist, dass es diese nicht geben wird. Einfach deswegen, weil ich glaube, dass die Maßnahmen vor allem dadurch tragbar sind, weil potentiell durch medizinischen Fortschritt Licht am Ende des Tunnels ist und man dem Ganzen einen groben zeitlichen Rahmen geben kann. Wenn der wegfällt und man effektiv nur eine unausweichliche Ansteckung hinauszögert, sinkt die Motivation das aufrecht zu erhalten massiv.

Für Fall b) wird es das Leben aber wahrscheinlich so oder so nachhaltig verändern.


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Zitat
AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010

Im Moment ist ja der Impfstoff in aller Mund und es gibt einige Kandidaten. Das ist auch der einzige Grund, warum man sich weiterhin an die entsprechenden Maßnahmen hält. Sollte morgen die Meldung kommen, dass es keinen Impfstoff geben wird, dann muss man auch morgen die Maßnahmen beenden. Am Ende entscheidet ab einem gewissen Punkt dann wieder jeder für sich selbst.

In Schweden oder auch den USA ist es ja auch letztendlich die Entscheidung der Bürger wie sie damit umgehen. Keiner hindert sie daran z.B. Masken zu tragen oder nicht ins nächste Cafe zu gehen.


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Zitat
Kampfschildkroete
Beigetreten: 05.06.2006

Original von AyCaramba44
In Schweden oder auch den USA ist es ja auch letztendlich die Entscheidung der Bürger wie sie damit umgehen. Keiner hindert sie daran z.B. Masken zu tragen oder nicht ins nächste Cafe zu gehen.

Gibt doch viele Staaten in den USA, die eine Maskenpflicht haben, teilweise auch strenger als bei uns. Nach freier Entscheidung hört sich das nicht in allen Staaten an:

Zum Beispiel Alabama:
It covers people over age 6 in all indoor public spaces, and in public areas outdoors where 10 or more people are gathered.

In manchen Staaten sind die Anordnung zwar ausgelaufen, andere haben es bereits bis September verlängert.

Quelle: https://www.google.com/amp/s/feeds.aarp.org/health/healthy-living/info-2020/states-mask-mandates-coronavirus.html%3f_amp=true


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stefeu
Beigetreten: 10.01.2007

Original von AyCaramba44
Im Moment ist ja der Impfstoff in aller Mund und es gibt einige Kandidaten. Das ist auch der einzige Grund, warum man sich weiterhin an die entsprechenden Maßnahmen hält. Sollte morgen die Meldung kommen, dass es keinen Impfstoff geben wird, dann muss man auch morgen die Maßnahmen beenden. Am Ende entscheidet ab einem gewissen Punkt dann wieder jeder für sich selbst.

In Schweden oder auch den USA ist es ja auch letztendlich die Entscheidung der Bürger wie sie damit umgehen. Keiner hindert sie daran z.B. Masken zu tragen oder nicht ins nächste Cafe zu gehen.

Lol. Wie kommt man bitte zu solchen Aussagen? Wenn man morgen erfährt, dass es keinen Impfstoff geben wird, dann müsste man sich eine andere Strategie überlegen, aber doch nicht auf einen Schlag sämtliche Maßnahmen beenden.
Selbstverständlich ist ein Impfstoff das, worauf die Hoffnungen ruhen. Ein Impfstoff ist aber mitnichten die einzige Möglichkeit das Virus zu stoppen und vorallem dessen gesundheitlichen Auswirkungen abzuschwächen. Man denke zum Beispiel an bessere Therapieformen für akute Fälle, aber auch erstmal Wissensgewinn was Langzeitschäden angeht.
Wichtig wäre dann vorallem klar zukommunizieren, wie die Strategie aussieht, denn auf einen Impfstoff zu warten, das kann sich jeder auch so leicht vorstellen.

In den USA ist die Entscheidung eine Maske zu tragen oder nicht übrigens weitaus mehr als nur eine persönliche. Dort ist das doch zum absoluten Politikum verkommen.


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Zitat
wuerstchenwilli
Beigetreten: 07.04.2008

Man denke zum Beispiel an bessere Therapieformen für akute Fälle, aber auch erstmal Wissensgewinn was Langzeitschäden angeht.

Ich gehe jede Wette ein (nein mache ich natürlich nicht), dass es keine irreparablen Langzeitschäden geben wird. Jetzt wo die Zahl der Toten nicht mehr zieht, weil sie nicht mehr steigt, wird die nächste Angstmacher-Sau durchs Dorf getrieben. Oder es ist die Nachricht "Mehr und mehr Junge Leute stecken sich mit dem Virus an!". Was interessierte es mich, wer sich damit ansteckt, wenn das Virus harmlos wäre? (Man beachte den Konjunktiv!!!)

Bisher sind 3 Personen unter 19 an Covid19 gestorben. Wundert mich, dass diese Fälle nicht noch weiter ausgeschlachtet wurde:

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1104173/umfrage/todesfaelle-aufgrund-des-coronavirus-in-deutschland-nach-geschlecht/

Schade, dass ich nicht eine ähnliche Statistik für Verkehrstote, Diabetes Typ 2 oder so finde. Nur das habe ich gefunden: Jährlich sterben 100.000 an Diabetes Typ 2. 1/3 davon durch beeinflussbare Faktoren wie Ernährung, Übergewicht und Bewegungsmangel. Klar soll man die Alten schützen, aber die Jüngeren bitte nicht vergessen! Im Moment passiert aber das Gegenteil: Kein Fach fällt so oft aus wie Sport, weil die Ansteckung da am größten ist.

Aber eine gesunder Körper ist auch der beste Schutz gegen Corona!!!


Antwort
Zitat
p00s88
Beigetreten: 08.09.2007

Wie ist diese Aussage zu bewerten? (Aus dem NTV Artikel)"In Schweden habe die Übersterblichkeit im April 40 Prozent erreicht, hieß es von der dortigen Statistikbehörde"


Antwort
Zitat
Fantomas741
Beigetreten: 13.08.2006

Original von wuerstchenwilli

Man denke zum Beispiel an bessere Therapieformen für akute Fälle, aber auch erstmal Wissensgewinn was Langzeitschäden angeht.

Ich gehe jede Wette ein (nein mache ich natürlich nicht), dass es keine irreparablen Langzeitschäden geben wird. Jetzt wo die Zahl der Toten nicht mehr zieht, weil sie nicht mehr steigt, wird die nächste Angstmacher-Sau durchs Dorf getrieben. Oder es ist die Nachricht "Mehr und mehr Junge Leute stecken sich mit dem Virus an!". Was interessierte es mich, wer sich damit ansteckt, wenn das Virus harmlos wäre? (Man beachte den Konjunktiv!!!)

Was mich auch wundert das man von den Genesenen überhaupt nix liest, weder in Kommentarspalten der Nachrichtenseiten noch in Foren und ich bin in vielen Foren unterwegs

Ich kenne quasi nur die 2-3 Berichte aus den ÖR einen unter anderem wos diese Spitzensportlerin wohl stark unter den spätfolgen leidet wo ich aber auch der Meinung bin das sie viel zu früh wieder mit Leistungssport angefangen hat jeder weis das man nach einer Grippe z.B. 6-8 Wochen keinen hochleistungssport machen sollte.


Antwort
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