Hallo,
ich bin 27 Jahre alt und leide eigentlich schon seit ca. 10 Jahren (also so ab 17) unter Haarausfall. Von Jahr zu jahr werden die Geheimratsecken größer. So langsam komme ich an einen Grenzfall, wo ich mich entscheiden muss, ob ich meine Haare so lasse wie sie sind (ca. 5cm Länge die ich dann mit Gel style - aber die Geheimratsecken lassen sich halt kaum kaschieren) oder ob ich sie abrasiere (nicht kahl, sondern 2mm).
2005 hatte ich nach einer Aufstiegesfeier im Fußball schon eimal meine Haare abrasiert. Viele Leute sagten, dass es mir sogar gut stehen würde.
Ich bin 1,90 groß, sportliche Figur und hoffentlich ne passable Kopfform für eine Glatze.
Ein anderes Problem mit abrasierten Haaren ist eventuell, dass ich Anfang 2011 (wenn ich mein Staatsexamen packe)als angehender Lehrer ins Referendariat komme. Und ich denke viele sagen, dass man als Lehrer eine solche Frisur nicht tragen sollte.
Trotzdem tendiere ich zur Zeit dazu, dass ich mir in Richtung Sommer meine Haare abrasieren werde, da ich einfach ewig brauche um meine Haare zu stylen und selbst dann siehts durch die Gehermratsecken nicht optimal aus.
Ich fühle mich einfach nicht mehr richtig wohl damit.
Vielleicht ist von euch schon einmal jemand in so einer Zwickmühle gesteckt. Wie habt ihr es gelöst? gibt es Leute, die sich auch nach langem überlegn die Haar abrasiert haben und die dann sehr zufrieden bzw sehr unzufrieden waren?