Zum Forum springen
schwerstes studium ...
 
Benachrichtigungen
Alles löschen

[Geschlossen] schwerstes studium ?

213 Beiträge
118 Benutzer
0 Reactions
46.7 K Ansichten
H4nd0fMida5
Beigetreten: 12.05.2008

maschinenbau


Bloodyluck
Beigetreten: 01.12.2007

Glaube bei Fächern wie BWL sind die Durchfallquoten deswegen so hoch, weil alle die nicht wissen was sie studieren wollen eben oftmals damit anfangen (BWL=Geld). Glaube relativ wenig kommen auf die Idee, bei obsoluter Unentschlossenheit mit Quantenmechanik oder sowas anzufangen.

Von meiner Seite aus kann ich sagen das BWL jetzt nicht wirklich schwierig ist, ich als faule Socke werde locker mit einer 2 mein Studium abschließen (am 9. August ist es soweit...) und halte mich jetzt nicht wirklich für einen geistigen Überflieger.


busfahrer09
Beigetreten: 12.07.2006

Original von Muttermal
Die Schwierigkeit hängt um einiges stärker von der Hochschule ab als vom eigentlichen Studienfach...

this.

und nach der heutigen klausur sage ich es ist...... BWL, fukk war das ein Dreck, cya in 6 months
:rage: :rage: :rage: :rage: :rage: :rage: :rage: :rage: :rage:


Knudsen
Beigetreten: 19.07.2005

Original von spongobob

Original von deuspluto

Original von spongobob

Original von h1as
am leichtesten Lehramt

Am schwersten Elektrotechnik.

Lehramt M/Ph (Gym) ist def. schwerer als Diplom M oder Diplom Ph.

Niemals. Wie kommst du zu dieser Aussage?

Hab LAG M/Ph Gym studiert und hatte Kommilitonen, die eben Ph Diplom bzw. M Diplom studiert haben.

Es ist (zumindest in Würzburg) auf jeden Fall:

Lehramt > Ph Diplom > M Diplom (von der Schwierigkeit her)

Btw. kannte ich auch M-Dozenten, die meinten, sie möchten kein Algebra-Staatsexamen schreiben müssen. M Diplom sind halt die Diplom-prüfungen alle mündlich und das ist einfach viel leichter als ein schriftliches Staatsexamen.

studiere auch in Würzburg und ich finde Lehramt höchstens deshalb schwerer, weil die Studenten da noch das ganze Pädagogikzeug machen müssen, was einfach viel Zeit beansprucht aber doch reines auswendig lernen ist. Das mit dem Algebra-Staatsexamen stimmt zwar (die Leute sind froh wenn se ne 5 schaffen ), allerdings zählts net so viel wie ne Diplomprüfung und in den andren Fächern gehts außerdem von der SChwierigkeit. Dazu müssen Lehramtsstudenten nix machen was einer Diplomarbeit nahe kommt und einige Mathe-Lehrämtler die ich kenne würden daran auch kläglich scheitern. Das mit den mündlichen Prüfungen seh ich aber 100% genau so und bin da auch heilfroh drum


Knudsen
Beigetreten: 19.07.2005

Original von Kerri1

Original von Knudsen
ich studiere selbst Mathe und muss mir manchmal von Leuten anhören, ob das nicht furchtbar schwer ist. Ganz klares Nein von meiner Seite. Es liegt mir einfach und macht mir Spaß, daher fällt es mir nicht schwer.
GEnau das gleiche ist es mit anderen Fächern für andere Leute. Was einem keinen Spaß macht und wofür man nur widerwillig Zeit investiert, das fällt einem nunmal schwer und umgekehrt.

Von daher sollte man sich bei seiner Studienwahl nicht davon beeinflussen lassen, was gemeinhin als Schwer gilt.

so ganz der hellste scheinst du aber trotzdem nicht zu sein oder? merkst das selber oder muss ichs erklären?

es gibt ganz klar n schwerstes studium und das is das, das wenn wirklich jeder es studieren würde, die höchste durchfallquote hätte....is jetzt nicht ganz so schwer zu raffen.

und mathe/physik rangiert da mit sicherheit GANZ oben...ich habs am eignen leib erfahren. ich wäre nie in meinem leben in der lage nen mathe studium abzuschliessen. way to tough

Gibts einen besonderen Grund mich so anzumaulen? Ich hab ganz deutlich geschrieben, dass sich das nur auf mich persönlich bezieht und ich in keiner Weise für die Allgemeinheit spreche.


h1as
Beigetreten: 01.09.2007

Original von Bloodyluck
Glaube bei Fächern wie BWL sind die Durchfallquoten deswegen so hoch, weil alle die nicht wissen was sie studieren wollen eben oftmals damit anfangen (BWL=Geld). Glaube relativ wenig kommen auf die Idee, bei obsoluter Unentschlossenheit mit Quantenmechanik oder sowas anzufangen.

Das ist sicher ein Grund. Andererseits werden Prüfungen aber auch sehr schwierig gestaltet um die Leute auszusieben. Geht halt darum 80% der Studenten im ersten Sem. loszuwerden.

Mittels MC Test kannst du selbst den einfachsten Stoff mit hoher Durchfallsrate abfragen.


KingPeKa
Beigetreten: 23.10.2009

Würd sagen die Ingenieurfächer sind die schwersten. Studiere selbst eins und kann von manch ein bwl'er, sozi, ... etc. klausur nur belächeln. Außerdem ist es natürlich auch prof. und uni abhängig. Einige Profs haben einfach ne schraube locker.


derf0s
Beigetreten: 08.11.2008

toxikologie


Django1980
Beigetreten: 15.02.2006

Original von H4nd0fMida5
maschinenbau

glaube ich auch.
habe selber nach dem kompletten Vordiplom im Maschbau an der rwth auf Mathe/Physik LA gewechselt und kann glücklicherweise sagen das letzteres vom Schwierigkeitsgrad ein richtiger Scheißdreck im Gegensatz zum Vordiplom Maschbau ist. Und das hat auch nix mit "Interesse" oder sowas zu tun. (Weiß allerdings nicht, wieviel einfacher das jetzt nach der Umstellung auf Bachelor geworden ist. Einfacher ist es sicherlich überall geworden)


spongobob
Beigetreten: 07.02.2006

Original von Knudsen

Original von spongobob

Original von deuspluto

Original von spongobob

Original von h1as
am leichtesten Lehramt

Am schwersten Elektrotechnik.

Lehramt M/Ph (Gym) ist def. schwerer als Diplom M oder Diplom Ph.

Niemals. Wie kommst du zu dieser Aussage?

Hab LAG M/Ph Gym studiert und hatte Kommilitonen, die eben Ph Diplom bzw. M Diplom studiert haben.

Es ist (zumindest in Würzburg) auf jeden Fall:

Lehramt > Ph Diplom > M Diplom (von der Schwierigkeit her)

Btw. kannte ich auch M-Dozenten, die meinten, sie möchten kein Algebra-Staatsexamen schreiben müssen. M Diplom sind halt die Diplom-prüfungen alle mündlich und das ist einfach viel leichter als ein schriftliches Staatsexamen.

studiere auch in Würzburg und ich finde Lehramt höchstens deshalb schwerer, weil die Studenten da noch das ganze Pädagogikzeug machen müssen, was einfach viel Zeit beansprucht aber doch reines auswendig lernen ist. Das mit dem Algebra-Staatsexamen stimmt zwar (die Leute sind froh wenn se ne 5 schaffen ), allerdings zählts net so viel wie ne Diplomprüfung und in den andren Fächern gehts außerdem von der SChwierigkeit. Dazu müssen Lehramtsstudenten nix machen was einer Diplomarbeit nahe kommt und einige Mathe-Lehrämtler die ich kenne würden daran auch kläglich scheitern. Das mit den mündlichen Prüfungen seh ich aber 100% genau so und bin da auch heilfroh drum

Hab ja schon geschrieben. dass die Zulassungsarbeit nicht so schwer ist wie die Diplomarbeit.

Vergleicht man allerdings die Staatsexamens bzw. Diplomprüfungen siehts folgendermaßen aus:

LAG:

4 vierstündige Klausuren (Algebra, kompl. Analysis, experimentelle Physik, theoretische Physik) innerhalb von < als 2 Wochen.
+
7 mündliche Prüfungen
+
Pädagogikexamen

M Dipl.

3 mündliche Prüfungen (halbe Stunde) (wählbar inkl. Prüfer/Professor) innerhalb von 6 Wochen


Original von killedbamby
jura def nicht, ich studiere selbst jura
mehr als fleiß brauch man da nicht, die vorraussetzungen die man für dieses studium mitbringen muss hat man bereits in der grundschule gelernt.

Unabhängig davon, wie schwer oder einfach der Studiengang letztlich ist, ist Jura sicher eines der letzten Fächer, die man mit bloßem, stupidem Fleißlernen (gut) bestehen kann. Die 1er Abis, die sich in der Schulzeit auf dieses Konzept verlassen haben, sind nicht selten diejenigen, die das Fach frühzeitig wieder wechseln oder sogar an der Zwischenprüfung scheitern.

Da ist es geradezu arrogant zu sagen, man habe die Vorraussetzungen dafür nach der Grunschule beisammen.


Epitaph
Beigetreten: 29.07.2006

Original von HeRoSRaiSeR

Original von ktec
also bwl ist es mit sicherheit nicht (ich studiere bwl)

ist bwl @ uni echt so easy? ich streite mich ständi gmit nem guten freund und verarsche ihn auch oft

aber selbst habe ich nie bwl studiert , studiere bauing an einer hochschule

kleine randnotiz dazu. ein kommilitone studiert maschinenbau, will aber auch kenntnisse in bwl erwerben. als er im zweiten semester war hat er mal eben kurz den gesamten bwl stundenplan des 2. semesters mit dazu genommen weil der nur 7 stunden oder so betrug. kenne auch sonst einige bwl studenten die den ganzen tag am rumlümmeln sind... gute noten hat davon natürlich keiner, aber schaffen kann man es mit der einstellung allemal. der nutzen eines mittelmäßigen bwl studiums sei natürlich dahingestellt...


Ich glaube es ist Werkstoffwissenschaften...

Chemie Mathe und Physik jeweils in nem richtig üblen Niveau...
So Höhere Mathematik 4 oder sowas, wo dann die 4.0 bei 1Verrechnungspunkt festgesetzt wird in der Klausur oder sowas.

Aber ist halt eine Begabungssache, wer Mathe gut kann hat damit sicher weniger Probleme als wer Mathe nicht gut kann


gibt viele schwere aber am schwersten is wohl physik mathematik und ingenieur


stylus20
Beigetreten: 13.10.2007

meine schwester studiert molekularwissenschaften und hat in den letzten 2 jahren keine freizeit gehabt. immer irgendwelche praktika (auch in den semesterferien)+80 seiten auswertungen dazu, haufen bockschwere klausuren usw. im vergleich mit meinem WI studium die hölle auf erden ;)


webrula
Beigetreten: 29.01.2006

Original von Tezet

Original von killedbamby
jura def nicht, ich studiere selbst jura
mehr als fleiß brauch man da nicht, die vorraussetzungen die man für dieses studium mitbringen muss hat man bereits in der grundschule gelernt.

Unabhängig davon, wie schwer oder einfach der Studiengang letztlich ist, ist Jura sicher eines der letzten Fächer, die man mit bloßem, stupidem Fleißlernen (gut) bestehen kann. Die 1er Abis, die sich in der Schulzeit auf dieses Konzept verlassen haben, sind nicht selten diejenigen, die das Fach frühzeitig wieder wechseln oder sogar an der Zwischenprüfung scheitern.

Da ist es geradezu arrogant zu sagen, man habe die Vorraussetzungen dafür nach der Grunschule beisammen.

die abiturnote hat mit dem weiteren studiumsverlauf 0 zutun. und ich finde es unglaublich dass ums abitur in deutschland allgemein so ein geschiss gemacht wird - die direktorin von meinem jüngeren bruder meine bei der abifeier das wäre die elite deutschlands - da kommts einem hoch.

und ich würde killedbamby übrigens zustimmen, medizin + jura kriegt jeder idiot hin der sich ein wenig hinsetzt.


Benzodiazepin
Beigetreten: 16.07.2009

schwester meiner freundin studiert medizin in heidelberg. sie hatte 1,0er abi (zentral) und macht nichts anderes als lernen, keine hobbies, keine beziehung, nur im kellerverlies abstreben und ist trotzdem nur knapp über durchschnitt. wenn ich mir deren lernpensum anschaue, fühlt sich mein mit sicherheit auch lernintensives pharmaziestudium wie NL2 an.


Original von Benzodiazepin
schwester meiner freundin

pics?


TheMuffinMan8
Beigetreten: 31.10.2009

Original von Benzodiazepin
schwester meiner freundin studiert medizin in heidelberg. sie hatte 1,0er abi (zentral) und macht nichts anderes als lernen, keine hobbies, keine beziehung, nur im kellerverlies abstreben und ist trotzdem nur knapp über durchschnitt. wenn ich mir deren lernpensum anschaue, fühlt sich mein mit sicherheit auch lernintensives pharamaziestudium wie NL2 an.

bruder meiner schwester studierte ebenfalls medizin. er hatte 3,2er abi (zentral) und machte viel anderes als lernen, hobbies, beziehung, 1 etage chillen und trotzdem über durchschnitt.
klingt für mich eher nach: "oh gott, oh gott ich schaffs nicht, ich mach mich verrückt und es mir damit komplizierter als es eigentlich ist 1,0er syndrom"

alles in allem fand ich das studium, bis auf teile der vorklinik, physikum und staatsexamen recht angenehm und auf keinen fall schwer.


Benzodiazepin
Beigetreten: 16.07.2009

Original von webrula
die abiturnote hat mit dem weiteren studiumsverlauf 0 zutun.

kann man so imo nicht stehen lassen. ich finde man kann schüler/studenten grob in folgende kategorien einordnen (relativ zu anderen schüler/studenten, nicht zu allgemeinheit)
1.faul und dumm: schafft mit mühe das abi und studieren wird sehr schwer
2.faul und begabt: kann bei hochbegabung auch ein richtig gutes abi schreiben, ist aber eher so der 2-3er kandidat (zb ich). kann in seinem studienfach aufgehen und trotz schlechtem abi physikstudium easy beaten.
3.fleißig und dumm: kann mit sehr viel fleiß sehr gutes abi schreiben, ist aber eher so der 2-3er kanditat. geht selten im studium auf, kann aber vor allem lernintensive fächer wie jura grinden.
4.fleißig und begabt: 1,0er kandidat, der jedes studium crushen kann.

diese beiden parameter lassen sich idr schon von schule -> studium übertragen, auch wenn sie sich vor allem bei gruppe 2. verschieben können. begabung kann man nicht erzwingen/verlieren, fleiß allerdings schon. da sich meiner erfahrung nach die große masse der studenten aber nicht weiterentwickelt und zb den sprung von gruppe 2 nach gruppe 4 schafft, korreliert die abinote meist auch mit dem studienerfolg.