Ich weiß gerade nicht aus dem Kopf wie das Universum vor 10 Milliarden Jahren aussah. Das Universum war 3,8 Milliarden Jahre alt. Es könnte noch in die Zeit fallen wo viel passiert ist und es weniger habitable Zonen in Galaxien gab. Es braucht eine gewisse Ruhe im System damit sich so was über Millionen und Milliarden Jahre entstehen kann.
Wie wahrscheinlich die Wissenschaft bewertet, dass vor so langer Zeit schon Leben entstanden ist weiß ich entsprechend nicht. Müsste man sich informieren.
Ich argumentiere gar nicht wie Pipi Langstrumpf. Ich habe nur wiedergegeben was meiner Meinung nach zur Zeit die Ansicht der Wissenschaft ist.
Das die Wahrscheinlichkeit an sich gering zu sein scheint, dass Leben entsteht kann man, aus wissenschaftlicher Sicht, daran ableiten, dass Laborexperimente es bisher nicht geschafft haben spontan Leben zu erzeugen obwohl die theoretischen Bausteine vorhanden waren.
Mit all den Methoden die wir bisher haben konnten wir kein anderes Leben in Universum nachweisen. Auch keine Einzeller. Wäre es umgedreht könnte man davon ableiten, dass die Entstehung von Leben nichts besonderes ist und zumindest Einzeller ständig entstehen.
Dennoch geht die Wissenschaft davon aus, dass Einzeller auch auf anderen Planeten vorkommen und es nur eine Frage der Zeit ist bis wir dieses einfache Leben nachweisen können. Das hängt unter anderem mit der Größe des Universums und dem Potential zusammen.
Es ging gerade aber speziell um das Fermi Paradoxon und die Aussage, dass es doch eigentlich hochentwickelte außerirdische Zivilisationen geben muss die unserer sehr weit voraus sind und andere Planeten kolonisieren und warum wir keinerlei Anzeichen für solche Mächte finden. Darauf bin ich eingegangen.
Die ursprüngliche Grundthese von Fermi ist überholt bzw. falsch nach jetzigem wissenschaftlichem Verständnis. Das die Annahme von Fermi einfach falsch sein kann wurde auch damals schon kommuniziert.
