Hallo Leute!
Dies ist mein erster Post mit dem MBP!
Juhuu!!!!
Original von Rumbler
Eine Frage an die Apple Experten:Gibt es irgendwelche Probleme oder Performance Einbußen gegenüber "normalen" Windows Notebooks, wenn man auf dem MacBook Pro Windows über Bootcamp laufen läßt, oder ist das alles wie auf nem normalen Windows Notebook?
ich bilde mir ein irgendwo mal nen vergleichstest gesehen zu haben, wo ein MBP das schnellste "windows-notebook" war. ♦
Original von Kurushiyama
Hallo Leute!Dies ist mein erster Post mit dem MBP!
Juhuu!!!!
gz und hf
Hallo Leute!
Dies ist mein zweiter Post mit meinem brandneuen MBP: Parallels installiert, funktioniert wirklich wahnsinnig gut - der Coherence Mode ist der Traum. Und ich hab nur €30 bezahlt (bei Gravis).
Das Ding ist generell der Traum, ausser vielleicht das Trackpad unter Bootcamp-Windows. Aber das lässt sich verschmerzen - da ich noch eine Revolution VX mein eigen nenne.
LG und danke für die Hilfe!
Kurushi
Danke nochmal für eure Empfehlung, kanns kaum erwarten bis das Teil da ist. Heute wurde es auf alle Fälle verschickt.
Noch eine Frage:
Welche Windows Version soll ich mir für Bootcamp (ich weiß, Parallels tuts auch, aber ich will Windows nativ drauf lauffen lassen) holen? Vista oder XP? Die 32er oder 64er Version? Unterstützt die 32er Version dann auch die 4 GB RAM?
Fragen eines Ahnungslosen, ich weiß
Abgesehen davon das sich Vista 64 sehr schlecht mit Bootcamp verträgt, hat man als Mac User keine 64bit Programme unter Windows laufen. Dafür gibt es die entsprechenden Apps unter OSX welche in der Regel besser und leistungsfähiger sind, als vergleichbare Windows Programme.
Da die meisten Windows Programme sowieso 32bit sind, stellt sich die Frage nach 4GB Ram auch nicht.
Ich würde Dir dazu raten für beides XP32 zu nehmen.
Danke für Deine Antwort.
Warum verträgt sich Bootcamp schlecht mit Vista 64? Ich würde ja auch keine Programme haben, welche Vista 64 benötigen, aber ich will eben nicht umsonst für 4 GB RAM bezahlt haben und Vista/XP 32 "erkennen" doch nur 3 GB RAM?
Hat wer ne Lösung? Auf das 4. GB RAM verzichten und XP nehmen oder Vista 64, halt alles in Bootcamp.
Nochmal, wozu Bootcamp? Gearbeitet wird mit OS X, und wenn du mal ein Game zocken willst, wird das auch mit 2-3GB laufen!
Ich will Windows nativ laufen lassen. Ich sehs irgendwie nicht ein fast 2k für nen Laptop auszugeben und dann die Performance zu verschenken indem ich Windows nur über Parallels laufen lasse.
windows braucht er zb., wenn er bei partypoker spielen will oder ein trackingprogramm benutzen möchte...
ich hab xp über bootcamp laufen und das ist absolut stabil und schnell, allerdings brauch ich es auch nur für poker.
alles andere kann der leopard viel besser
Ja, aber für Poker reicht das Windows unter Parallels völlig, das könnte er uns jetzt mal glauben^^
Zum 34. tausendsten Mal:
1. Win32bit unterstuetzt genau 4GB, man verliert lediglich einen Teil der Kapazitaet welche fuer Grafikkarte und weitere Komponenten gebraucht werden, z.B. 0,5GB. Fuer Anwendungen stehen dann nur noch 3.5GB zur Verfuegung. Ist historisch bedingt, da kann Windows nix fuer.
2. Wenn man nicht MEHR als 4GB einsetzen moechte muss man auch kein 64bit OS einsetzen.
3. Windows laeuft nativ unter bootcamp und fuer den normalen Nutzer auch perfekt. Es gibt lediglich ein paar "issues" bei professinellen Anwendungen die anscheinend mit der exotischen Paritionierung oder anderen unbekannten Dingen nicht zurechtkommen. Ausserdem scheint es ein paar Bremsen bei Treibern, Firmware o.ae. zu geben da die identische Hardware als reiner Windows PC etwas schneller laeuft. Mit bootcamp hat man aber, salopp ausgedrueckt, ein zu 99,9% kompatiblen Windows PC der 90% der maximalen Leistung erziehlt. Fuer den normalen Nutzer perfekt.
4. Mit Vista unter bootcamp gibt es viel weniger Erfahrung weil die meisten Leute hier halt noch XP einsetzen. Wenn man die zusaetzliche Funktionalitaet nicht braucht spricht nichts dagegen bei XP zu bleiben. Und ein Teil der Funktionen die man unter Vista mehr haben koennte, wie z.B. Blu-ray Wiedergabe geht auf dem Mac aufgrund der Hardware ja eh nicht, dann braucht man es auch nicht. Die zahlreichen Sicherheits- und Netzwerkfunktionen die in Vista integriert sind oder die Unterstuetzung von 6-core Xeons sind hier auch wayne, also einfach WinXP32 installieren und gluecklich sein.
hat man als Mac User keine 64bit Programme unter Windows laufen. Dafür gibt es die entsprechenden Apps unter OSX welche in der Regel besser und leistungsfähiger sind, als vergleichbare Windows Programme.
Das ist natuerlich Quatsch. Mal davon abgesehen dass es tonnenweise Anwendungen gibt die es gar nicht fuer MacOSX gibt kommt es hier natuerlich auf die jeweilige Anwendung an. Photoshop laeuft traditionell besser auf dem Mac, viele Videoencoder auf dem PC und 3D Renderer gleichschnell. Und fuer den normalen User der die Hardware eh nicht am Limit betreibt ist das alles wayne und gleich schnell, da Echtzeit.
Gruss,
CMB
cliffnote: WinXP32 installieren und gut ist.
Original von CMB
cliffnote: WinXP32 installieren und gut ist.
THX a lot
Meine Bedenken die Poker Software und HEM nicht unter Parallels laufen zu lassen kommen daher, dass mein derzeitiger Sony Vaio Laptop mit 1,8 GHz Core 2 Dou und 2GB RAM regelmäßig extremstens lagged oder sogar abkackt, wenn ich dazu noch E-Mail, Firefox und iTunes laufen hab. Das liegt zwar sicher auch an der enormen Größe meiner Datenbanken (ja, ich vacuum analyze jeden 3ten Tag), aber zum großteil eben am System denke ich. Daher kann ich mir eben nicht vorstellen, dass das MacBook Pro diese Sachen unter Parallels besser macht als mein derzeitiges Notebook - dies sind meine Bedenken. Darum Bootcamp.
Original von CMB
3. Windows laeuft nativ unter bootcamp und fuer den normalen Nutzer auch perfekt. Es gibt lediglich ein paar "issues" bei professinellen Anwendungen die anscheinend mit der exotischen Paritionierung oder anderen unbekannten Dingen nicht zurechtkommen.
Es gibt Probleme mit manchen USB-Geräten, die betreffen aber meist nicht nur Bootcamp.
Meine VX Revolution ist ums Verrecken nicht ans laufen zu kriegen.
Original von CMB
4. Mit Vista unter bootcamp gibt es viel weniger Erfahrung weil die meisten Leute hier halt noch XP einsetzen. Wenn man die zusaetzliche Funktionalitaet nicht braucht spricht nichts dagegen bei XP zu bleiben. Und ein Teil der Funktionen die man unter Vista mehr haben koennte, wie z.B. Blu-ray Wiedergabe geht auf dem Mac aufgrund der Hardware ja eh nicht, dann braucht man es auch nicht. Die zahlreichen Sicherheits- und Netzwerkfunktionen die in Vista integriert sind oder die Unterstuetzung von 6-core Xeons sind hier auch wayne, also einfach WinXP32 installieren und gluecklich sein.
+1
Es gibt einen Grund, warum man vom "Vista-Desaster" spricht.
Meine persönliche Erfahrung ist, das mein "alter" Laptop (Asus Z53-F3JP, 2Gb Ram, 2*2Ghz) eine Performancesteigerung von 23% (Schnitt von 3DMark mit 21% und Sysmark mit 25%) hatte, nachdem ich Vista gegen XP getauscht hatte.
zu CMB´s Post zu 4.:
1.
läuft Windows schneller native auf einem MacBook Pro als auf einem vergleichbaren Windows Pendanten. Das MBP schlägt sogar ein Alienware welches deutlich teurer ist.
2.
Das 64bit Vista Problem sind die Treiber und deren Verwaltung unter Windows. Dies hat nichts mit dem MacBook zu tun, sondern ist auf generell ein Problem von Vista 64.
3.
Es gibt nur Vorteile ein 64bit Programm unter OSX auszuführen und eben nicht unter Windows.
Und Vista unterstützt maximal 4 Kerne und keine 6. Und selbst bei den 4 streiten sich die Experten. Sehr oft wird hier nur von Skalierung gesprochen.
Unterschiede bei der Ausführung von 64bit Apps die CMB meint liegen darin, hiervon mehrere gleichzeitig auszuführen. Dann macht sich die bescheidene Multithreading- und Multitasking fähig von Windows drastisch bemerkbar.
Das Softwareangebot für OSX ist heutzutage so umfangreich, das die User die hier im Forum unterwegs sind überhaupt keine Probleme haben werden, ein entsprechendes Pendant zu finden.
zu PartyPoker und HM:
Es gibt gar keine Performanceprobleme mit diesen Programmen unter Parallels. Fürs Multitableing mit HM sollte das MB generel mit 4 GB Ram ausgestattet werden.
Keinesfalls sollte man sich an die Hardwareausstattung orientieren. OSX geht vollkommen anders mit der Hardware und Ressourcen um.
Ich habe nen 1 Monat Altes MBP ....
Falls wer interesse hat ich würde es gerne verkaufen ...
Es folgt auch bald nen Post auf dem Marktplatz bin aber leider nochnicht freigeschaltet ... Bei interesse hier bescheid sagen oder einfach auf den Marktplatzpost warten...
Marktplatzlink : [Verkaufe]Macbook Pro 2.4Ghz VB1600€
Gruss Tim
Danke für eure Erklärungen.
OK, Ihr habt mich überzeugt:
Ich probiers auf alle Fälle erstmal mit Parallels aus (zum Glück gleich mitbestellt
)
Original von Spaceeagle
zu CMB´s Post zu 4.:1.
läuft Windows schneller native auf einem MacBook Pro als auf einem vergleichbaren Windows Pendanten. Das MBP schlägt sogar ein Alienware welches deutlich teurer ist.2.
Das 64bit Vista Problem sind die Treiber und deren Verwaltung unter Windows. Dies hat nichts mit dem MacBook zu tun, sondern ist auf generell ein Problem von Vista 64.3.
Es gibt nur Vorteile ein 64bit Programm unter OSX auszuführen und eben nicht unter Windows.
Und Vista unterstützt maximal 4 Kerne und keine 6. Und selbst bei den 4 streiten sich die Experten. Sehr oft wird hier nur von Skalierung gesprochen.Unterschiede bei der Ausführung von 64bit Apps die CMB meint liegen darin, hiervon mehrere gleichzeitig auszuführen. Dann macht sich die bescheidene Multithreading- und Multitasking fähig von Windows drastisch bemerkbar.
Das Softwareangebot für OSX ist heutzutage so umfangreich, das die User die hier im Forum unterwegs sind überhaupt keine Probleme haben werden, ein entsprechendes Pendant zu finden.
zu PartyPoker und HM:
Es gibt gar keine Performanceprobleme mit diesen Programmen unter Parallels. Fürs Multitableing mit HM sollte das MB generel mit 4 GB Ram ausgestattet werden.
Keinesfalls sollte man sich an die Hardwareausstattung orientieren. OSX geht vollkommen anders mit der Hardware und Ressourcen um.
Ich dachte ja dass wir die Geruechtekueche nach zweerys abgang hinter uns gelassen haben, ist wohl nicht so. Unabhaengig davon dass ich jeden der sich ein Macbook kauft uneingeschraenkt dazu beglueckwuenschen moechte werde ich troztzdem noch ein letzten Mal auf die o.g. Punkte eingehen.
1. Die ueblichen Benchmarktest sind bekannt und bei gleicher Hardware ist das Macbook eben nicht schneller sondern meist genauso schnell, bei einigen wenigen Punkten aufgrund von kleinen Problemchen (ggfs. durch die Konfiguration) langsamer.
Dass ein Macbook Pro "das schnellste" Vista notebook ist ist hingegen Bloedsinn, kann es auch gar nicht sein das es einfach viel schnellere Hardware gibt. Dinge wie
- Quadcore
- 16GB RAM
- 1GB Grafikkarte, SLI
- RAID0 HDD
gibts ja gar nicht beim Macbook. Auch ist die 9600M GT Grafik zwar sehr gut, keineswegs aber die schnellste verfuegbare. Es gibt eine ganze Armada an notebooks die schneller sind, u.a. von Toshiba, Dell (Precision), Lenovo, nicht nur welche von Alienware. Trotzdem hat ein Macbook ein gutes Preis/Leistungsverhaeltnis.
2. Bei aktuellen Geraeten hoere ich wenig von Treiberproblemen, die gehoeren wohl eher der Vergangenheit an. Allerdings muss man bei speziellen Geraeten schauen ob der Hersteller 64bit Treiber anbietet oder ob die 32bit Treiber Aerger machen. Da kann aber Microsoft nix dafuer.
3. Was sollen denn hier die Vorteile sein? Das ist doch gelabert. Der Vorteil von MacOSX liegt hoechstens darin dass es gut bedienbar ist und in vielen Details einfach klasse funktionert. Keineswegs jedoch das die 64bit hier schneller sind als die 64bit von Windows. Es gibt kein Audio/Video/Compositing/3D Programm welches auf einem Mac schneller rendert als auf einem vergl. PC. Das Limit stellt die Hardware, nicht die Software. Ein guter Grund hier einen Mac zu bevorzugen liegt darin das Software wie z.B. Cubase auf dem Mac gut laeuft und auf einem PC mies laeuft.
Und naetuerlich gibts massenhaft Software die es eben gar nicht fuer OSX gibt, das muss man zwangsweise zu Windows greifen, ggfs. halt unter bootcamp.
Und ja, Vista kann auch 6 Kerne genaus wie Windows Server 2008. Die Tabelle mit unterstuetzen CPU/Core Konfigurationen habe ich schon gepostet. Ich denke Analysen zu Last Test Core5/6 unter Server03/08/Vista koennen wir und an dieser Stelle sparen. Die Aussage "Vista ist doof und kann das ja gar nicht" ist auf jeden Fall falsch. (ich persoenlich bevorzuge trotzdem 2xCPU mit je 4 Cores unter WinXP, ist simpel, billig und rennt wie sau).
Gruss,
CMB