Original von Joeluck
Original von mnl1337
wenn ein isuldur nach seinem bachgefühl geht ist das für mich schon eine gute quatifizierungalso ob defendbar oder nicht
Weil er das macht und es nicht mit der KTUschen Methode berechnet/schätzt spielen gute HU Regs gerne gegen ihn.
Hoffentlich liest du hier überhaupt noch mit ♦
Woher weißt du denn, dass du T5o (von mir aus auch T4o oder noch schlechter) BE gegen einen unknown spielen kannst. Sprich, dass du mindestens 25% Equity realisierst?
Dafür brauchst du doch auch erst einmal Bauchgefühl (ich bezweifel einfach mal, dass du mit Cardrunners sämtliche Runouts durchklickst, bzw. wird es das Programm nicht rechnen können, da zu viel Rechenaufwand).
Für mich ist jetzt bei der KTUschen Methode kein großer Unterschied zu erkennen zu der Methode:
"Lass mal Paint aufmachen und schauen, was wir so gegen ein minraise defenden können und dementsprechend anmalen."
Der einzige Vorteil ist, dass wir es gegen verschiedene Openraisesizing anpassen können und unsere Ranges dennoch kongruent sind. (Was ja schon einmal gar nicht so schlecht ist). Allerdings geht dies auch nur bis zu einem gewissen Grade. Wenn Villain 10bb openraised, spielt sich K9o sehr viel angenehmer als 43s(Stichwort SPR).
Außerdem denke ich, dass der Realisierungsfaktor sehr sehr sehr sehr viel (also wirklich sehr viel) schwerer zu berechnen und zu bestimmen ist, als mit dieser Methodik. (Dazu kommt, dass sobald wir die ersten Postflopreads entwickeln sich der Realisierungsfaktor dramatisch verändern kann siehe Video: How to Equityrealisierung.)
Mit den korrekten (Preflop-)Realisierungsfaktoren, könnte man Poker Preflop lösen!(Dies immer nur auf den eigenen Postflopskill bezogen, ich mache dann quasi Preflop keinen Fehler mehr)




