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abschlag vormieter
 
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abschlag vormieter

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Was hat das mit Geld über zu tun?
Er bezahlt 2k, nutzt es 4 Jahre ab und verlangt dann 2k? Wtf?

Nicht übermäßig überteuert wäre es, wenn die Küche 4-5k regulär gekostet hätte.
Niemand will aber 100% einer Sache bezahlen die 4 Jahre benutzt wurde.


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Zitat
AyCaramba44
Joined: 27.04.2010

Original von Mofatoy
Was hat das mit Geld über zu tun?
Er bezahlt 2k, nutzt es 4 Jahre ab und verlangt dann 2k? Wtf?

Nicht übermäßig überteuert wäre es, wenn die Küche 4-5k regulär gekostet hätte.
Niemand will aber 100% einer Sache bezahlen die 4 Jahre benutzt wurde.

Der Vormieter hat 2,2k bezahlt für eine 5,2k - Küche, weil er ein Austellungsstück genommen hat. Schonmal nicht so schlecht und für OP nach 4 Jahren fast egal.

OP hat 2k ausgemacht für Küche + Sofa und hat immer noch nichts zum Sofa gesagt. Also nehme ich mal 1,5k für die Küche an. Damit wären es nach 4 Jahren etwa 32% Preisnachlass. Was an Aufbau, Lieferkosten usw. sonst noch dazukommen ist auch nicht mit einbrechnet.

32% für eine 4 Jahre alte Küche ist zwar kein Schnäppchen, aber eben auch nicht übermäßig überteuert. Wie bereits gesagt, vielleicht hätte der Vormieter auch die Küche lieber mitgenommen, bevor er die für 1k verscherbelt. Aber mit den ungefähr 1,5k für die Küche waren Beide einvestanden.


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Snookz
Joined: 13.06.2008

Wenn die Küche neu tatsächlich 5k gekostet hätte, der Vormieter aber ein Ausstellungsstück, das übrigens wegen der fixen Maße und mangelnder Anpassungsmöglichkeiten so günstig ist, und nicht weil es krass sichtbar abgenutzt ist, für 2k genommen hat, wäre die Küche ja damals trotzdem 5k wert gewesen.
Klar, es ist schon irgendwo arschig, die mit 5k anzugeben und dann für quasi 200€ vier Jahre genutzt zu haben. Es ist aber nicht so, dass der Vormieter OP eine 2k Küche als 5k Küche verkauft hat. Es war eben ein Ausstellungsstück und er hat die 5k Küche für 2k bekommen.

Im Übrigen sind Neuküchenpreise für mich so ziemlich das Undurchsichtigste, was ich je gesehen habe. Je nach Anbieter können für die exakt gleiche Küche (Hersteller, E-Geräte, Lieferung/Aufbau, ...) gerne mal bis zu 100% Preisunterschied liegen.

OP hat sich ja auf den Deal eingelassen, fand es also eigentlich in Ordnung. Von daher: Einfach zahlen und abhaken. So wirklich über den Tisch gezogen wurdest du hier ja jetzt nicht.


Antwort
Zitat

OP willigt zu dem Deal mit dem Wissen ein "V hat die Küche für 5k gekauft und verkauft sie mir nach 4 Jahren Nutzung angemessen für 2k weiter".

OP willigt NICHT zu dem Deal "V hat eine 5k Küche für 2k bekommen und verkauft sie mir jetzt nach 4 Jahren für 2k weiter".

Ist das echt so unverständlich??? Wenn V natürlich die Couch mit 600 beziffert + Waschbecken grob 100 und die Küche für 1,3k zu Buche schlägt sollte es imo in Ordnung sein. Da wir das aber nicht wissen ist es doch müßig darüber zu mutmaßen?

Edit: Dazu kommt, dass die Küche offenbar in keinem zumutbaren/vereinbarten Zustand übergeben wurde.


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Zitat
koeniksgeburt
Joined: 17.10.2013

Unabhängig davon wie teuer es wirklich war, wie kommt man auf die Idee einfach nur 3/4 vom ausgemachten Preis zu überweisen? Hast den Preis mit dir selbst ausgehandelt oder was?

Wie machst du das sonst so? Gehst in den Supermarkt und an der Kasse zahlst dann nur 3/4 mit Verweis auf die Herstellkosten?


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Zitat
Pokersaft
Joined: 02.03.2006

Original von Powerqueen

Original von Pokersaft
ey Leute ... wieder mal so ein Gelaber hier :-D

Wenn der Kerl behauptet die Kosten damals waren 5000 und in wirklichkeit waren sie nur 2000. Dann ist das sehr wohl ein Grund, weniger zu zahlen ...

Noch meine rechtlichen 2 cents.

Küche wurde als neu beworben, es handelt sich aber um ein Ausstellungsstück. -> Sachmangel. Da eine Nacherfüllung ausgeschlossen ist, brauchst du keine Frist setzen und kannst direkt mindern. Ob die 500 i.O. gehen kp.

Im Ausgangspost steht, dass die Küche vier Jahre alt ist. Daher ist es unerheblich, ob der Vermieter diese neu oder als Ausstellungsstück erworben hat. Deshalb ist dies kein Sachmangel.

Zu kurz gedacht. Die Küche wurde als Ausstellungsstück ebenfalls genutzt und ist damit älter als 4 Jahre.


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Zitat
kaisler911
Joined: 09.08.2007

Original von Mofatoy
OP willigt zu dem Deal mit dem Wissen ein "V hat die Küche für 5k gekauft und verkauft sie mir nach 4 Jahren Nutzung angemessen für 2k weiter".

OP willigt NICHT zu dem Deal "V hat eine 5k Küche für 2k bekommen und verkauft sie mir jetzt nach 4 Jahren für 2k weiter".

Ist das echt so unverständlich??? Wenn V natürlich die Couch mit 600 beziffert + Waschbecken grob 100 und die Küche für 1,3k zu Buche schlägt sollte es imo in Ordnung sein. Da wir das aber nicht wissen ist es doch müßig darüber zu mutmaßen?

Edit: Dazu kommt, dass die Küche offenbar in keinem zumutbaren/vereinbarten Zustand übergeben wurde.

Die Diskussion ist doch müßig ohne die genauen Hintergrund Infos zu kriegen.
Das einzige, was wir wissen, ist, dass die Küche mal 2,2K gekostet hat und, dass OP Küche+Sofa+Waschbecken für 2K gekauft hat.
Wir wissen weder, was für ein Sofa das ist - ist es eine Klappcouch mit Stoffbezug oder eine Leder-Liegelandschaft? Ersteres kann im EK bei 150€ liegen, letzteres bei 3.000€ oder gar höher - was ich sagen will, da ist eine extrem große Spanne.
Ob die Küche den vereinbarten Zustand hat, wissen wir auch nicht. OP schreibt, dass die Küche nicht besenrein war - würde mich persönlich nicht großartig jucken, da bei einem Einzug eh viel Dreck entsteht. Woher der Gestank kommt kann er auch nicht sicher sagen. Die Küche kann irgendwo gammeln oder die Hauswand kann Schuld sein, dass weiß OP nicht, das wissen wir ebenfalls nicht. Im letzteren Fall hat der Verkäufer aber auch keinen Einfluss drauf. Eventuell ist das ganze auch schon behoben, wenn OP einfach mal ne Ladung Abflussfrei ins Spülbecken kippt... (OP schon mal geschaut, ob bei dir nen Siphon verbaut ist?)

Unterm Strich muss ich sagen, dass ich alleine Sofa + Küche zusammen für 2K nicht besonders teuer finde, wenn mir beides optisch gefällt. Das sind 2 Anschaffungen, die ich nicht mehr zu machen habe und mir bei meinem Umzug extrem Zeit sparen.

P.S.: Wurde euch echt schon ein Mietvertrag verwehrt, weil ihr die Sachen des Vormieters nicht übernehmen wolltet? Bei manchen klingt es so, dass OP gezwungen wurde, die Küche und Sofa zu übernehmen..


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Zitat
RondellBeene
Joined: 15.07.2007

Habe zwar zum eigentlichen OP nichts zu sagen bzw. kann mir da kein Urteil bilden, weil juristisch zu schlecht bewandert, verfolge ihn aber, weil ich es spannend finde.

Aber zum vorangehenden Post:

P.S.: Wurde euch echt schon ein Mietvertrag verwehrt, weil ihr die Sachen des Vormieters nicht übernehmen wolltet?

Quasi. Ich war mal auf einer Massen-Wohnungsbesichtigung mit den Vormietern der Wohnung, einem Pärchen um die 30 in einer norddeutschen Großstadt. Anscheinend hatte der Eigentümer Vertrauen zu diesen Mietern, denn sie haben allen anwesenden Wohnungssuchenden, die tatsächlich an der Wohnung interessiert waren, gesagt, dass sie vom Vermieter befugt und beauftragt wären, den Nachmieter zu bestimmen.
Dann sagten sie, dass sie einige Möbel und Dinge hätten, die sie nur sehr ungern mit in ihre neue Bleibe nehmen würden. Und dass diese Dinge ja aber auch mal viel Geld gekostet hätten. Sie also gerne einen Nachmieter hätten, der ein paar Dinge übernehme. Und dass sie selbst auch nicht "super solvent" (Originalzitat) seien und sich deshalb entschieden hätten, demjenigen die Wohnung zu geben, der am meisten für den Kram zahle. Und dann haben sie ihre Vorstellungen genannt, von denen sie vermutlich wussten, wie überzogen sie waren.
Ich bin an dem Punkt ausgestiegen, aber ein anderes Pärchen hat sehr viel Geld gelassen.
Beziehungsweise - und das ist wohl der Punkt - dafür bezahlt, dass sie die Wohnung bekommen haben. Denn der überteuerte Kauf von Vormieterkram war "Voraussetzung".


Antwort
Zitat
Powerqueen
Joined: 09.10.2011

Original von Pokersaft

Original von Powerqueen

Original von Pokersaft
ey Leute ... wieder mal so ein Gelaber hier :-D

Wenn der Kerl behauptet die Kosten damals waren 5000 und in wirklichkeit waren sie nur 2000. Dann ist das sehr wohl ein Grund, weniger zu zahlen ...

Noch meine rechtlichen 2 cents.

Küche wurde als neu beworben, es handelt sich aber um ein Ausstellungsstück. -> Sachmangel. Da eine Nacherfüllung ausgeschlossen ist, brauchst du keine Frist setzen und kannst direkt mindern. Ob die 500 i.O. gehen kp.

Im Ausgangspost steht, dass die Küche vier Jahre alt ist. Daher ist es unerheblich, ob der Vermieter diese neu oder als Ausstellungsstück erworben hat. Deshalb ist dies kein Sachmangel.

Zu kurz gedacht. Die Küche wurde als Ausstellungsstück ebenfalls genutzt und ist damit älter als 4 Jahre.

Wo steht geschrieben, dass das streitgegenständliche Objekt älter als 4 Jahre alt war (Vermutung deinerseits?)
Wo steht geschrieben, dass der Vermieter dieses Objekt "neu" gekauft hat? Ich habe dazu nichts gelesen.

Selbst wenn das Objekt älter als 4 Jahre war, ist entscheidend, dass er es vor 4 Jahre gekauft hat.


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CMB
CMB
Joined: 17.02.2007

..Nur Anfang gelesen...
WIESO zahlst Du soviel für eine gebrauchte Küche? WIESO? Eine 5k Küchste ist halt niemals 2K nach 4 Jahren Wert. Das ist Blödsinn. Warum erkundigst Du Dich nicht BEVOR Du Geld überweist.
Mit Deienr Üenrweisung hast Du btw juristische Fakten geschaffen.

Gruss und gl,
CMB


Antwort
Zitat
wahnfried
Joined: 29.08.2007

Meine Küche, die ich mal für glaub ich 7k gekauft hatte, sah nach 7 Jahren noch aus wie neu. Wäre ich in eine Wohnung mit so einer Küche eingezogen, hätte ich lieber locker noch 5k bezahlt, als mir dann für 8k eine entsprechende neue zu kaufen.
So pauschal kann man das bei Küchen auch nicht sagen, dass z.B. 2k nach vier Jahren zuviel für eine Küche ist, die 5k gekostet hätte.
Gute Küchen - wie ich sie von meinen Eltern oder einer Tante kenne, halten weit über 40 Jahre (Arbeitsplatten und E-Geräte kann man ja tauschen).
Und wieviel der Verkäufer mal selbst gezahlt hat dürfte wohl auch uninteressant sein. Oder hättest du nix überwiesen, wenn du einen Geschenkgutschein an den Verkäufer von dessen Eltern über die Küche gefunden hättest, weil er ja selbst tatsächlich dann gar nix für die Küche gezahlt hätte? Entscheidend ist doch für dich, wieviel so eine Küche tatsächlich kostet oder gekostet hätte.


Antwort
Zitat
Snookz
Joined: 13.06.2008

Sehe das auch so wie wahnfried. Gerade, wenn das in einer Mietwohnung erstmal eine Übergangslösung ist, sträubt es sich in mir auch immer, Einbauküchen für >5k da rein zu setzen, die man im Zweifel nicht mitnehmen kann. Wenn man dann für 2k eine Küche bekommt, die funktioniert, anständig aussieht und eingepasst ist, ist das fast immer ein guter Deal.

Man darf ja auch nicht vergessen, was der Neuküchenkauf bedeutet:
- Ausmessen
- Rennerei, Planung
- nervtötende Verhandlungen wegen der extrem undurchsichtigen Preislage
- ggf. selbst aufbauen/anschließen, was für den Laien auch mal gut zwei Tage sind
- höhere Kosten


Antwort
Zitat
3nJ0yIT
Joined: 06.07.2011

# Das was Snooks schreibt.

Manche tuen echt so, als ob der Vormieter verpflichtet ist, die Sachen die er selber mal gekauft und aufgebaut hat, quasi herzuschenken.

Wenn ich der Vormieter wäre und aufs Geld scheißen würde, dann hätte ich die Küche abgebaut und den Rest auch aus der Wohnung geschafft.

Dann hätte dragkhar sehen können wo er für 2k ne Küche, ne Couch etc herbekommt.

Die Augen dürften dann umso größer sein wenn er die Preisschilder in den Möbelhäusern sieht. Und dann noch viel Spaß beim Aufbau... aber die 300/400 Euro zahlst du dann sicherlich auch noch extra, oder?

Lachhaft was manche hier so für Vorstellungen haben.


Antwort
Zitat
BrEaKdOwNpG
Joined: 21.01.2005

hätte op dem alten mieter etwa zusätzlich 2.000€ überwiesen, wenn er eine rechnung der küche über 15.000€ gefunden hätte? ich denke nicht. damit ist schon alles beantwortet.
es ist auch scheiß egal, was der vermieter mal gesagt hat, was die küche kostete. letztendlich hat op einem angebot zugestimmt und ist damit einen vertrag eingegangen, dem er nun nicht nachkommt, da er einfach geld einbehält. wenn er darauf bestanden hätte, sich den kaufpreis belegen zu lassen, ok... aber so nicht.
so würde ich das, als nichtanwalt, sehen.


Antwort
Zitat
DiscoRpion
Joined: 06.02.2006

Zu den wertbildenden Faktoren gehören zum Beispiel Alter und Laufleistung eines Fahrzeugs, Lage und Beschaffenheit eines Grundstücks, Umsatz eines Betriebes, Goldgehalt eines Schmuckstücks, Alter eines Kunstwerkes, Urheberschafft eines Bildes etc.
Dagegen sind beispielsweise der Wert oder der Preis einer Sache keine Eigenschaften, da sich diese erst aus den Eigenschaften ergeben.

Der Preis ist kein wertbildender Faktor.
Es lag/liegt kein Eigenschaftsirrtum vor.
Eine Anfechtung ist nicht möglich.


Antwort
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draghkar
Joined: 16.08.2006

Original von AyCaramba44
Und was wäre, wenn der Vormieter einfach kein Geld über hat? Bevor er es für 1k abgegeben hätte, hätte er es vielleicht auch einfach für die neue Wohnung mitgenommen. Für eine 4 Jahre alte Küche und Sofa in gutem Zustand finde ich 2k nicht übermäßig überteuert. Sieht ja auch so aus, als ob OP damit einverstanden war. Er hat auch nicht geschrieben, dass er genötigt war das zu übernehmen. Manchmal muss man eben auch Nein sagen oder besser handeln. Vielleicht hätte er das dann auch für 1,5k bekommen.

Wenn jemand sich aber alles anschaut, einen Preis abmacht und dann einfach nur 75% überweist, finde ich es nicht korrekt. Finde das Beispiel mit dem Autoweiterverkauf ziemlich treffend.

Der vormieter hat geld wie heu und zieht gerade in das nobelste viertel der Stadt. Und ja, ohne die zusage der übernahme hätte ich die wohnung nicht bekommen. Zusätzlich habe ich tagelang selbst renoviert (tapeziert etc), weil auch das "Bedingung" war und sich jmd gefunden hätte der es macht, hätte ich mich geweigert.

Daher finde ich die heransgehensweise schwer asozial, genauso wie deine beleidigungen im übrigen.
An den rest: vielen dank für eure meinungen


Antwort
Zitat
toabsen
Joined: 13.08.2006

danke für die rückmeldung dragkhar


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Xenomystus
Joined: 10.10.2006

einen Preis ausmachen und dann ohne Absprache weniger überweisen ist definitiv nicht in Ordnung! Wenn dann verhandelt man vorher nochmal neu, bevor man überweist!


Antwort
Zitat
AyCaramba44
Joined: 27.04.2010

Original von draghkar
Der vormieter hat geld wie heu und zieht gerade in das nobelste viertel der Stadt. Und ja, ohne die zusage der übernahme hätte ich die wohnung nicht bekommen. Zusätzlich habe ich tagelang selbst renoviert (tapeziert etc), weil auch das "Bedingung" war und sich jmd gefunden hätte der es macht, hätte ich mich geweigert.

Daher finde ich die heransgehensweise schwer asozial, genauso wie deine beleidigungen im übrigen.
An den rest: vielen dank für eure meinungen

Ich finde dein Verhalten schwer asozial! Ein Vertrag machen und dann Geld nicht zahlen... ist auch keine Beleidigung, sondern einfach die Wahrheit.

Dann hast du also Geld dafür bezahlt, dass du die Wohnung bekommen hast und nicht für die Küche. Dann ist doch alles in Ordnung und du solltest kein Geld für die Küche abziehen. Ist leider recht verbreitet in manchen Gegenden. Und wie schon gesagt, 30% weniger nach 4 Jahren für eine Küche ist zwar nicht günstig, aber auch nicht wahnsinnig teuer. Viel Stress hast du dir dadurch auch erspart für vermessen, kaufen und einbauen...

Was ich aber komisch finde, dass du weißt wohin der Vormieter zieht, wieviel Geld er hat, das du zufällig die Rechnung findest und als Höhepunkt weißt, dass er den Whatsapp-Verlauf nicht mehr hat.


Antwort
Zitat
Xenomystus
Joined: 10.10.2006

Ja, wenn du nicht zugestimmt hättest, hätte er jemand anderen genommen. In beliebten Städten ist das leider normal, dass der Vormieter dann den Preis bestimmen kann.


Antwort
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