Sehr geil. Allein schon für deine Blogposts hier hast du dir den Deeprun & Cash verdient.
Habe lange gerätselt was wohl da noch auf dem Stein steht
Erst im 3ten oder 4ten hat man den Untertext noch lesen können
Sehr schön.
Sehr geil. Allein schon für deine Blogposts hier hast du dir den Deeprun & Cash verdient.
Habe lange gerätselt was wohl da noch auf dem Stein steht
Erst im 3ten oder 4ten hat man den Untertext noch lesen können
Sehr schön.
Original von justfrankie
Original von SvenBe
Original von Antaris1
Hört doch mal auf in welcher Form auch immer hier zu spoilern. Wer unbedingt wissen will wie es um Konti steht soll sich doch gerne informieren. Aber bitte lasst uns (und damit meine ich alle Leser des Blogs die einfach auf einen weiteren tollen Erlebnisbericht von Konti warten) unseren spass. Der Blogeintrag von Konti hier ist viel unterhaltsamer und macht es doch erst so spannend und persönlich.Das ist ab jetzt Gesetz und wird mit Readonly bis WSOP-Ende + 2 Wochen bestraft.
Schreite er zur Tat @SvenBe!
Done
@CMB - am 26.7. kommen die Schreibrechte zurück. Ich denke es war hier nun wirklich jedem klar das keine Spoiler gewünscht sind.
Leider erst sehr spät hier auf den Blog gestoßen, aber deine Berichte haben auch mir sehr viel Unterhaltung geboten. Bodenständig, gut geschrieben und einfach sympathisch! Alles gute weiterhin
Vegas WSOP 2023 – Der Steuernunmernhunter
Lecko Mio, das waren wohl doch ein, zwei Bier zu viel am gestrigen Abend nach dem Ausscheiden aus dem Mainevent. Mein Tag beginnt reichlich träge. Das Verfassen des Blogs verlangt mir alles ab und das Recherchieren meiner Steuerproblematik ist eine Tortur. So richtig wach bin ich erst, nachdem ich noch anderthalb Stunden ohne Schatten am Pool lag. Die Schirme sind alle aufgrund des starken Windes geschlossen, also fühle ich mich auf meiner Liege wie ein schlecht paniertes Nackensteak von REWE.
Irgendwann muss ich trotzdem raus. Zwei Tage bleiben mir nur noch und ich habe große Pläne. Ich kann sie nur nicht artikulieren oder zu Ende denken. Also schalte ich in den Default-Modus und gehe rüber ins Bellagio. Ich muss eine Weile auf einen Platz warten und das ist gut so, da ich mich noch nicht wirklich in der Lage dafür sehe, erfolgreich zu pokern. Während ich noch mit mir hadere, fliegt die Lösung aller Probleme per WhatsApp rein:

Als erwiesener Turnierprofi kann ich ja nun locker in ein $300er jumpen und werde ohne Probleme Platz 1 belegen, um über $5.000 zu cashen. Dafür muss ich aber erstmal dort ankommen. Der Weg mit Basti, einem Lehrer aus Niedersachsen, rüber zum MGM Grand zieht sich wie die Route 66 bei ausgefallener Klimaanlage.
Ich lege drei Hunderterscheine auf die Theke und lasse mich sicherheitshalber direkt für $2/$5 Cashgame auf die Liste schreiben, bevor mir ein Tisch zugewiesen wird, den ich im Mainevent auch gerne genommen hätte: Alles Freizeitspieler, Openraises bei 30 BB Stacks zwischen 3 BB und 10 BB und postflop wird schon gar nicht gefoldet, wenn man irgendwas vom Board getroffen hat.
Leider knüpfe ich an meinen Kartenlauf vom Main an. Problem an der Sache: Hier ändern sich die Blinds nicht alle zwei Stunden, sondern alle 20 Minuten. Das heißt, dass mein Stack jeden Orbit prozentual kleiner wird. Es dauert also nicht lange bis ich in der sogenannten Push-or-fold Phase bin. Nach vielleicht einer knappen Stunde schiebe ich meine verbliebenen 12 BB am Cutoff mit J♠: 8♠: rein und der Button rejammed K♠: T♠: Unglückliches Szenario und ein König am Flop beendet meine Hoffnung auf eine schnelle ITIN aus dem Hause MGM.
Dann mal ab ins Cashgame. Der $2/$5 Tisch ist zwar passiver als die normalen $5/$10 Partien im Bellagio, aber überfahren kann ich die Gegner hier trotzdem nicht. Ich versuche es aus Platz 1 gegen den Spot auf Platz 8, der viel limp/callt oder raise/callt. Leider verliere ich gegen ihn früh mit A♣: J♣: gegen KK drei Streets in einem straddled Pot auf J♥: T♠: 3♦: Q♠: 3♥:
Ich verliere zwei weitere mittlere Hände, alle gegen Seat 8, und bin schon bei $500 Minus nach 2 Stunden und 45 Minuten Poker an diesem sonst sehr langweiligen Tisch, als wir bei einem Dealerwechsel einen Double Board Bombpot spielen. Beim Bombpot legen alle Spieler $15 in den Pot und es geht direkt am Flop los. Double Board bedeutet, dass es zwei Flops, Turns und River gibt. Entsprechend muss man auf beiden Boards schauen, ob man gewinnen kann oder ob man ein Board locked hat mit der bestmöglichen Hand und versuchen kann, die anderen zu bluffen, damit man den Pot nicht am Ende teilen muss. Meine Hand für den Bombpot ($120) ist A♦: 4♦:
Flop 1: 8♦: 6♦: T♠:
Flop 2: 4♣: 4♠: 3♣:
Ich habe also eine super starke Hand und einen Draw zur bestmöglichen Hand. Gute Voraussetzungen für so einen Pot. Ein Spieler setzt $40, ein weiterer bezahlt und ich raise direkt im Cutoff auf $120. Der erste Spieler foldet, der zweite zahlt. Der Pot ist nun $400 groß, mein Gegner hat noch ca. $600.
Turn 1: 8♦: 6♦: T♠: 9♥:
Flop 2: 4♣: 4♠: 3♣: 8♠:
Keine Hilfe für mich und Hände wie 84 oder 88 hätten mich nun ziemlich crushed, aber das hält mich nicht davon ab, noch einmal klein zu setzen, damit er Draws zahlt. Er checkt, ich setze $100, er zahlt.
River 1: 8♦: 6♦: T♠: 9♥: K♥:
River 2: 4♣: 4♠: 3♣: 8♠: Q♠:
Er checkt. Fassen wir mal zusammen: Auf dem 1. Board habe ich nichts, also vermutlich kein Showdown-Value. Wenn wir checken und er irgendein Paar oder eine 7 hält, gewinnt er diese Hälfte des Pots. Auf dem zweiten Board fühle ich mich mit A4 immer noch ganz gut. Was passiert, wenn ich all-in gehe? 84/88 gewinnt alles gegen mich, aber sonst? Sieht eigentlich gut aus und vielleicht foldet er eine Straße auf Board 1, weil er fürchten muss, dass ich auch eine Straße habe, aber dafür auf dem unteren Board noch stark bin. Ich denke also, dass der Shove all-in für seine $500 profitabel ist und mache es. Er überlegt gar nicht so lange und foldet. Success!
Während dieser Hand kommt Basti auch zu mir rüber, was nur heißen kann, dass auch er aus dem Turnier ausgeschieden ist. Schade, aber dann haben wir nun die Möglichkeit, das MGM wieder zu verlassen und uns endlich wieder mit Bier zu befassen.

Wir genießen je zwei IPA auf der Dachterrasse der Brewdog-Brauerei, eine der bekanntesten Craftbeer-Adressen des Landes. Es lohnt sich: Bier top, Location top, Ausblick top, Life top.
Danach laufen wir rüber zum Horseshoe, wo wir pünktlich zum Ende des fünften Tages ankommen, um Jost (Tim van Loo) zu seinem 7,7 Millionen Chipstack zu gratulieren. Mit Clemens im $3.000 PLO- und Johnie im $25.000 HORSE-Turnier kommen noch zwei Freunde von hier weit in ihren Turnieren. Ich besuche beide im Paris, wir gehen was essen und wieder einmal tief in der Nacht spreche ich mit den Payout-Leuten im Paris bezüglich meiner ITIN. Dort sagt mir der Chef nun, dass ich eine ITIN als Ausländer beantragen kann ohne Auszahlbescheinigung des Casinos. Das habe ich bisher anders wahrgenommen. Das Thema ist wirklich etwas verwirrend, aber ich werde mich heute noch einmal darum kümmern, wenn ich nicht gerade den Kollegen von der Rail aus die Daumen für ihre Turniere drücke oder selbst irgendwo noch einmal Karten in die Hand nehme. Dass ich meinen Gewinn aus dem Turnier aber morgen in voller Höhe mit nach Deutschland nehme, halte ich so gut wie ausgeschlossen. Das Steuernummernhunting geht weiter.
Original von Konti23
Wir genießen je zwei IPA auf der Dachterrasse der Brewdog-Brauerei, eine der bekanntesten Craftbeer-Adressen des Landes. Es lohnt sich: Bier top, Location top, Ausblick top, Life top.
Darauf kommt’s doch am Ende des Tages drauf an: Life Top
genieß noch die restlichen Stunden in Vegas!
Gratulation zum Cash.
Zwei Fragen:
Wieso gibts die Steuernummer im MGM beim nem Cash und beim Mainevent nicht?
Und: Warum bleiben dir nur noch zwei Tage? Hast du nicht für den Fall der Fälle geplant das Main zu shippen ?
„Was in Vegas passiert, das bleibt auch in Vegas. Abgesehen von Herpes, den Scheiss hast du ewig! “
Original von josch2001
Wieso gibts die Steuernummer im MGM beim nem Cash und beim Mainevent nicht?
weil MGM und Caesars unterschiedliche Konzerne und somit Mitbewerber sind.
Die einen haben einen Vertrag mit der IRS und sind acceptance agent, die anderen nicht.
Die einen investieren Personal, Kosten, Ressourcen, die anderen nicht.
Alternativ ist die IRS daran interessiert die Anzahl an agents zu verringern.
Oder ein Mix aus beiden, interna sind nicht öffentlich bekannt.
Das Venetian stellt auch keine ITIN mehr aus.
Vegas WSOP 2023 - One last dance
Ich beginne den letzten vollen Tag meiner diesjährigen Vegasreise so, wie ich die Tage hier am liebsten begonnen habe: mit meiner Morgenroutine samt Blogschreiben am Pool. Hier läuft immer so eine laid-back-music im Hintergrund und die Sonne sorgt neben Schweißperlen auch für den nötigen Kick an Vitamin D, um mit einem Gefühl der Erholung und Entspannung durch die Casinos der Stadt zu streifen.
Mein Streifzug beginnt um 15 Uhr und startet im Horseshoe - noch einmal zum Hauptschauplatz der World Series of Poker. Die drei Kollegen vom Vortag sitzen heute nur wenige Meter voneinander entfernt in ihren drei Turnieren und alle werden innerhal kürzester Zeit die Geldränge erreichen. Es läuft für Team Germany - es läuft. Vor allem bei Jost, der im Mainevent mit einem Stack von 10 Millionen agiert und mittlerweile am Feature Table sitzt und ordentlich Druck auf die anderen ausübt.

Ich schaue ein wenig von den Zuschauerrängen zu, etwas neidisch zugegebenermaßen, da natürlich jeder Teilnehmende dieses Turniers irgendwo damit geliebäugelt hat, an Tag 6 hier zu sitzen und noch die Chance zu haben, um das ganz große Geld zu spielen. 12 Millionen Dollar wird einer der wenigen Verbliebenden bald sein oder ihr eigen nennen dürfen. Aber neben Neid ist auch eine Menge Stolz dabei, dass ich in diesem Sommer wieder in die Situation gekommen bin, mit äußerst talentierten Deutschen Zeit zu verbringen, eine Menge von ihnen zu lernen und den Lifestyle der deutschen Pokerelite hier vor Ort ein Stückchen mitzuerleben.
Nach zwei Stunden muss ich aber selbst mal wieder Hand anlegen und bekomme dafür einen $5/$10 Tisch mit reichlich Japanern zugeteilt. Es bleibt dabei, dass ich gegen diese Jungs keine Schnitte habe. Ich bezahle schnell ein Full House aus und kurz darauf bluffe ich vergebens gegen einen von ihn. $900 Minus nach einer Viertelstunde, aber durch ein paar kleinere Hände bin ich schon wieder auf dem Wege der Besserung, als folgende Hand mein Schicksal für diese Session besiegelt.
Hand 1:
Ich open Q♣: T♣: in früher Position auf $30, hinter mir callt ein Reg, den ich liebevoll "Heckenpenner-Reg" taufe, da ich ihn seit 10 Jahren kenne und er sich gefühlt seitdem nicht einmal gepflegt gezeigt hat. Immer 3-Tage-Bart, immer fettiges Haar, immer eine dreckige Cap darüber. Ich bin nicht sein größter Fan. Am Button callt noch ein Opi und zu dritt geht's zum Flop:
Flop ($105): J♣: 4♣: 3♠:
Ich checke, der Reg checkt instant (wichtig!), der Opi spielt $60 an, ich check-raise auf $200 und der Reg 3bettet nun auf $570 mit $1.130 dahinter. Opi foldet erwartungsgemäß, aber ich gehe in den Tank. Instant-Check am Flop makes me discount 33 und 44, da er zumindest minimal überlegen müsste, ob er selbst setzt, anstatt auf einen passiven Opa zu hoffen. Besonders stark kann er also nicht sein, aber trotzdem traue ich mich nicht zu shoven. Ich calle mit dem Plan am Turn mit any Hit oder weiteren Verbindung (zB K oder 9 Turn) broke zu gehen.
Turn ($1.305): A♣:
Ach, Bellagio. Wenn es hart auf hart kommt, kann ich mich noch immer auf dich verlassen. Check. Er setzt $300, ich geh all-in für $1.130 und er snap-callt. "You got the King high flush?", frage ich. Ein Nicken besiegelt, dass ich tot bin. Ich schiebe meine Karten über die Linie, aber mit meiner Hand drauf, bereit loszulassen und ihm den Pot zukommen zu lassen.
River ($3.565): 3♥:
Ja, was nun? Zeig deinen King-high Flush und der Pot gehört dir. "So, I have a flush... not King high though". Ach doch nicht? Na dann drehe ich um und tatsächlich gewinnt meine Hand den Pot. Wollte er mich anglen am Turn und hoffen, dass ich einfach so mucke? Vielleicht. Vielleicht auch nur ein Kommunikationsproblem. Whatever. Ich bin kein Fan von ihm.
Kurz danach bekomme ich noch von einem anderen älteren Herren gut Value im 3bet-Pot mit KQs für einen $1.600 Pot und schwups bin ich $2.300 im Plus trotz Fehlstart. Nice.
Nun ist es 19:30 Uhr und ich bin mit Clemens im Jack Binion's Steakhouse im Horseshoe verabredet für mein letztes Dinner. Neben uns am Tisch sitzen Joe Ingram und dieser Rigby, der im Mainevent dieses Jahr eine riesen Show abgezogen hat. Sie genießen ihr Dinner ebenso wie wir unser 3-Gänge-Menü mit Zwiebelsuppe (sau lecker), Ribeye und Pfirsichkuchen mit Eis Dessert.

Danach steht wieder die Rail von Jost im Fokus. Wir verfolgen weitere Stunden seinen Werdegang und freuen uns, als sein Chipstack die 20 Millionen überschreitet. Es sieht einfach gut aus für ihn. Er ist super deep und hat alle Spieler im Griff. Wenn ihm das Kartendeck treu bleibt, wird er noch weit weit kommen in dem größten Shot seiner Karriere. Ich drücke ihm dafür von nun an aus Entfernung alle Daumen. Nachdem er seine Chips eintütet und wir noch eine letzte Runde zum Foodcourt drehen (ich bin noch mehr als satt vom Steak von vor 5 Stunden), verabschiede ich mich von meinen Sommer-Bekanntschaften und trete noch einmal den Gang über die Brücke zum Bellagio an.
Die nächtlichen Tische um 2 Uhr sind sehr wackelig. Ein Tisch nach dem nächsten schließt innerhalb kurzer Zeit. Leider auch mein erster, der gut zu spielen ist. Ich gewinne viele kleine Hände ohne große Gegenwehr, aber komme dann in eine unschöne Situation in einem Bombpot. Zu fünft sehen wir den Flop ($150): Q♠: 7♠: 2♠: und ich denke mir, dass zwei Spades hier erstmal nicht schlecht wären. Der BB setzt $80 und ich schaue unter meine Karten: A♠: 8♠: Na sowas, damit lässt sich doch was anfangen. Ich verschwende keine Zeit und raise auf $240. Alle folden, er zahlt. Turn ($610): 6♥: Check, ich setze $310 für ein schönes $1.000 all-in am River und er callt wieder schnell. River ($1.240): Q♣: Die Karte wollten wir wiederum nicht sehen. Villain schon: Er donkt, aber klein: $280. Für das Sizing komme ich nicht raus und gucke mir 22 für ein Full House bei ihm an.
In der Folge verliere ich an mehreren Tischen jede Hand, die ich spiele und flutsche in Windeseile auf $1.200 Minus. Keine gute letzte Session und zudem sitze ich nun an einem richtig schlechten Tisch voller Regs. Immerhin schrecke ich nicht davor zurück, mich mit denen anzulegen. Als einer $30 openraist und ich 6♠: 5♠: sehe, schmunzel ich innerlich, da ich in meiner ersten Session während dieses Trips im selben Seat saß und gegen denselben Seat einen Suited Connector ge3bettet habe, um postflop einen großen Pot zu gewinnen. Kriegen wir das noch einmal hin? Raise $100 und das Schmunzeln wird größer, als Villain tatsächlich auch 4bettet auf $240. LET'S HIT ONE MORE TIME PLEASE!
Flop ($490): 3♣: 5♦: 7♠:
Ohja, damit geht was. Er cbettet $150 und ich calle natürlich. Direkt all-in gehen wäre auch ne Option, aber ich nehme gerne noch mehr Informationen in Position an.
Turn ($790): 4♥:
Wie werde ich dich vermissen, geliebtes Bellagio? All-in $830 heißt es von vorne, Danke heißt es von mir.
River ($2.450): K♦:
Er dreht dann doch recht erleichtert um: K♥: Q♦: Ah, nette Idee mit dem River, aber nicht mit mir. Meine Straße bringt mich wieder zum Nullpunkt.
Dabei bleibt es aber nicht, denn nun hitte ich weiter gut gegen die Regs an diesem und am nächsten Tisch. Gut getimte Checkraises und der richtige Riecher, wann man herocallen sollte, hieven meinen Stack über die $4.000 Marke, sodass ich um kurz vor 5 Uhr morgens noch einmal einen Profit von $1.300 ins Trockene bringe.
Sehr gut: Noch zwei erfolgreiche Sessions am letzten Tag UND lange gespielt, sodass ich mit wenig Schlaf zum Flughafen komme und hoffentlich im Flieger gut pennen kann. Ein wenig nostalgisch schlendere ich noch einmal durch den botanischen Garten meines Wohnzimmers, bevor ich mich vom Bellagio verabschiede und bei aufgehender Sonne gen Vdara spaziere. Ich liebe diese Stadt.




Wie sieht denn der Lifestyle der deutschen Pokerelite aus? 🤪 Das scheint fuer mich bei dem Rotschopf, Vogelsang, Johannes Becker und Konsorten eher atypisch zu Vegas zu sein oder reißen die die Bitches in den Dayclubs auf wie sie es brauchen
Original von josch2001
Gratulation zum Cash.
Zwei Fragen:
Wieso gibts die Steuernummer im MGM beim nem Cash und beim Mainevent nicht?
Und: Warum bleiben dir nur noch zwei Tage? Hast du nicht für den Fall der Fälle geplant das Main zu shippen ?
Danke. Frage 1 wurde bereits beantwortet. Frage 2: Im Fall der Fälle hätte ich meinen Flug all zu gerne umgebucht und meine Frau hätte mir auch verziehen, wenn der Anschlussurlaub noch etwas warten muss, dafür aber die Kasse entsprechend aufgebessert wurde. Grundsätzlich waren aber 16 Tage Vegas wieder absolut ausreichend.
Original von Konti23
Index Vegas WSOP 2023Vegas WSOP 2023 - Anreise mit Gefühlschaos
Vegas WSOP 2023 - Wo waren wir stehen geblieben?
Vegas WSOP 2023 - Routiniert in den Tag
Vegas WSOP 2023 - Auf der Suche
Vegas WSOP 2023 - Lockerer Kick ins Wochenende
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Beim durchsuchten der Vlogs musste ich leider feststellen, dass der 40-Tage-Trip von 2015 nicht mehr verfügbar ist, weil Pokermarket = R.I.P.
GIbts zufällig noch irgendne Chance den nachzulesen?
Hey Flux, leider habe ich diesen Bericht sowie den aus 2016 auch nicht mehr. Ich habe irgendwann schon einmal eine Internet-Recherche betrieben, aber finde meinen Blog nicht im Archiv des World Wide Webs. Falls da jemand bessere Skills hat, um irgendwas aus 2015 aus dem Cache zu angeln, wäre ich sehr dankbar.
Unter dieser nicht mehr existierenden Seite befand sich mal der Blog aus 2015